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Diabetes Typ I

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  • Diabetes Typ I

    Vor den Osterferien wurde bei mir ein Blutzuckerspiegel von 230 gemessen. Von da an hieß es Typ II Diabestes, mit Diät zu regulieren. Ich bin sofort in eine Diät eingestiegen, habe auch bis heute ca. 10 Kilo abgenommen. Durch eine umfangreiche Blutuntersucheung bei einem Diabetologen wurde durch einen Antikörpertest festgestellt, daß ich dochTyp I bin. Habe jetzt aber Blutzuckerwerte im völlig normalen Bereich. Mein Problem ist allerdings, daß ich mich immernoch müde und völlig kraftlos fühle. Ich bin ein bischen ratlos.
    Über eine Antwort aus dem medizinischen Beriech wäre ichj sehr dankbar.


  • RE: Diabetes Typ I


    Hallo zuckerberni,

    bei Diabetes Typ I hast Du zwar Abwehrkörper, die deine insulinproduzierenden Zellen (Inselzellen oder Langerhans'schen Zellen) kontinuierlich vernichten, allerdings hast Du momentan noch solche Zellen.

    Bei mir war es genauso: Beim ersten Test einen BZ-Wert von 360; allerdings hat mich mein Hausartz sofort zu einem Diabetologen stationär eingewiesen. Seitdem spritze ich 4 mal am Tag Insulin. Wenn ich momentan (zwar selten) zum Spritzen vor oder nach einer Mahlzeit nicht dazukomme, dann bilden die körpereigenen Inselzellen ausreichend Insulin aber auf Dauer wären die (immer weniger werdenden) Zellen doch überfordert.

    Langfristig werden wir das gleiche Schicksal teilen müssen und irgendwann keine Inselzellen mehr haben, deshalb müssen wir irgendwann unseren Insulinbedarf zu 100 % von außen abdecken.

    Liebe Grüße

    Papadrei1970

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    • Re: Diabetes Typ I


      ... Habe jetzt aber Blutzuckerwerte im völlig normalen Bereich. Mein Problem ist allerdings, daß ich mich immernoch müde und völlig kraftlos fühle. Ich bin ein bischen ratlos.
      Über eine Antwort aus dem medizinischen Beriech wäre ichj sehr dankbar. ...

      Vorab - Diabetes ist eine Stoffwechselkrankheit und keine Schnupfen.
      Im Allgemeinen total unterschätzt, weil das Wissen darum ist viel zu klein.
      Jedes Menschen Körper ist eine eigenständige `Chemiefabrik`, die bei entsprechender Gesundheit und Gesunerhaltung sogar sehr lange sehr gut funktionieren kann.
      Verabschieden sich durch unterschiedliche Ursachen beeinflußt Organe, auch Drüsen - Bauchspeicheldrüsen!, muß der Körper Hilfe von Außen bekommen. Das kann nicht 100%ig geschehen.

      Wie anhand der verkürzten Erklärung zu sehen ist, hat der Körper Schwer(st)-arbeit zu leisten.
      Wenn nun noch nervige, stressige oder körperlich schwere Belastungen dazu kommen, spricht man schon mal von Erschöpfung. Und wie jeder Betroffene versteht, damit umzugehen, kann nicht vereinheitlicht werden.
      Je nach Lebenslage, Umständen, Begleiterscheinungen und Auslösern ist eine längere Erschöpfungsphase in jedem Fall einem Facharzt vorzustellen.

      - Alle kennen das Burnout-Syndrom,
      - Wer denkt im Vorfeld schon an ein Chronisches Erschöpfungs-Syndrom?

      Ob in Deinem Fall eine Kur / Reha Hilfe bringen würde, solltest Du mit Deinem Hausarzt besprechen, der Dich entsprechend berät und gegebenenfalls und entsprechend weiter überweist.
      Gute Besserung, Stev_Ja

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      • Re: Diabetes Typ I


        es ist nicht nützlich auf eingeschlafene threads "6" jahre in dem fall, irgendwie zu antworten, und damit wieder nach oben zu holen.
        der betroffene der damals fragte hat sich nicht wieder gemeldet.
        und "was" wirklich war ist schleierhaft. und wurde nicht geklärt.
        mfg. klaus
        nur zur info es gibt menschen "mit" ak die nie diabetes entwickeln.
        manche sehr spät, da ist die sache dann vergessen und es wird gewundert .

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