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Diabetes in der Ver-Öffentlichkeit

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  • Diabetes in der Ver-Öffentlichkeit

    "Sie sehen aber gar nicht so aus wie Diabetes Typ 2", war der überraschte Einwurf einer älteren Dame, die zwar eifrig zugehört, aber sich an der Unterhaltung um Typ 2 Behandlung ansonsten überhaupt nicht beteiligt hatte. Sie hätte immer gedacht, dass der Typ 2 wieder weggeht, wenn man gesund isst und vor allem nicht so viel Zucker und Fett und abnimmt und sich gesund bewegt.

    Dass mein ja keineswegs schlanker BMI 25 offenbar weit von der allgemein verbreiteten Vorstellung von Menschen mit Typ 2 abweicht, habe ich auch schon mit Ärzten und sogar Diabetologen erlebt. Und auf der anderen Seite die völlig verwunderte Bemerkung eines Bekannten zur Schilderung des Abtransports einer Frau aus dem Nachbarhaus, die 4 Sanitäter in nem Tragetuch die Treppen runter schleppen mussten. Was die alles an Krankheiten hatte, "aber ganz verrückt überhaupt keine Diabetis!"


  • Re: Diabetes in der Ver-Öffentlichkeit

    Was ist tatsächlich dran am Stereotyp vom dicken Typ 2?

    "Wenn ich zurückdenke, war ich bis Mitte 30 sehr schlank und konnte essen, soviel ich wollte. Ab Mitte meiner 30er brauchte ich dann immer weitere Hosen und die Arbeit im großen Garten fiel mir schwerer. Irgendwie mehr krank war ich nicht.
    Die Routineuntersuchungen zeigten zwar auf die 40 zu eine ansteigende Tendenz beim Blutzucker, aber noch lange kein Diabetes, wie der Arzt dann jeweils betonte."
    So ähnlich kenne ich viele Betrachtungen aus vielen persönlichen Rückspiegeln, und ich frage mich:

    Wären viele Typ 2 vielleicht sehr viel normalgewichtiger, wenn sie schon mit deutlich weniger höher als gesundem Blutzucker ernannt und behandelt würden?

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