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coronavirus und lungenentzündung

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  • coronavirus und lungenentzündung

    hallo an alle,
    gerade in diesen zeiten wo in den medien wie wir gewohnt sind mehr verunsicherung als informationen verbreitet werden, -eine klare empfehlung-!
    wer wie ich(in der jugend) mal eine lungenentzündung durchgemacht hat weiß,
    es gibt vieles was schöner ist.
    ABER , es gibt dagegen eine impfung(zweimal).
    denn ! eine lungenentzündung ist fast immer eine sekundärerkrankung.
    ein guter bekannter auch dmler, ist vor kurzem an einer lungenembolie in folge einer lungenentzündung gestorben. unnötig.
    auch ! die todesfälle als folge lungenentzündung nach coronavirusinfektion sind durch impfung zumindest reduzierbar.
    -ansonsten-sind an der grippe (19/20) bislang ja auch mind 170 menschen gestorben, was vermeidbar war.
    bleibt gesund, laßt euch impfen, alles gute mfg. klaus
    ps. nur zur info wer als kind windpocken hatte, kann sich (gkk. bezahlt) gegen spätere gürtelrose(herpes zoster) impfen lassen(zeimal im abstand von mind. zwei monaten)


  • Re: coronavirus und lungenentzündung

    Medien leben davon, dass sie konsumiert werden. Tatsächlicher Informationsgehalt kann dabei sogar stören. Und Tote sind absolut relatief: weit über Tausend im Straßenverkehr aktuell gefeiert wie so gut wie gar keine, der Medienresonanz nach weniger als die 160 oder 170 Opfer der aktuellen Grippesaison, von denen praktisch niemand spricht und die voll logisch seeehr viel weniger sind, als die bislang hier nicht einmal 20 Covi-Opfer.

    Du hast voll recht: Zur Vorsorge kann man sich gegen vieles impfen lassen. Aber auch die beste Vorsorge kann niemandem das Abtreten ersparen. Die beste Vorsorge kann super zur optimalen Verlängerung beitragen, aber nicht verhindern, dass mit irgendeiner primären, sekundären oder noch mehren Erkrankung schließlich Schluss ist. Und auch wenn da noch einige mit gut über 70 Präsident in Usanien bleiben oder werden wollen, erreichen nicht einmal die meisten Menschen in den wohlhabenden Gegenden (auch nicht in den USA!) dieser Welt dieses Alter.

    Und Herpes Zoster ist fies. Hatte ich in 2018 als Weihnachtsgeschenk und seitdem als fühlbar bleibende Erinnerung. Nach den Medien wg verringerter Abwehrkräfte. Nur wie verträgt sich sone Erklärung mit der Tatsache, dass da mein letzter Schnupfen schon 5 Jahre zurück lag??? Und dass alle Entzündungsparameter weit unterdurchschnittlich gemessen wurden??? Und nicht zuletzt mit dem völlig gesunden BZ???

    Klar war ich nicht geimpft. War "damals" noch ne völlig neue Idee. Haben wir zeitnah für meine Frau mit mehreren Ärzten vor und zurück diskutiert: Keine Impfung. Erste Anzeichen von HZ sofort behandelt und ohne offenen Ausbruch und ohne fühlbare Folgen sofort zurück gedreht

    Also noch mal: Super, dass Du auch Verlängerungsmöglickeiten hinweist! Aber selbst wenn wir die ALLE nutzen, werden die Forenbetreiber nicht umhinkommen, das Ding entweder irgendwie für neue User attraktiv zu machen oder spätestens mit uns zu beerdigen

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    • Re: coronavirus und lungenentzündung

      hallo jürgen,
      daß wir alle sterben müssen weiß ich und es macht mir keine probleme darüber nachzudenken.
      nur meine ich daß man nicht unbedingt mit atemnot und den anderen nöten bei zb lungenentzündung abtreten muß. wobei die impfung harmlos ist.
      und zu hz wir haben uns beide impfen lassen da ich die erkrankung bei meiner mutter damals miterlebt habe, auch mit azyclovir behandlung usw war trotzdem sau schmerzhaft, und mit folgen. und da ja die antivirus-mittel auch nicht nebenwirkungsfrei sind, nahmen wir lieber die impfung. denn wir beide hatten windpocken.(was der grund der erkrankung ist , alles andere halte ich für spekulation)
      mit den forenbetreibern werde ic noch sprechen, will aber erst gründlich nachdenken,
      oder hast du gute vorschläge, dann her damit..
      mfg. klaus

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      • Re: coronavirus und lungenentzündung

        Ich frage mich, was dieses Unter-Forum überhaupt noch für einen Sinn macht im Vergleich zum Diabetes-Forum.de.
        Früher hatte es den Vorteil, dass man von Hr. Keuthage Antworten bekommen konnte und mir haben diese sehr geholfen. Danke Dr. Keuthage
        Aber seit dieser weg ist, hat für mich dieses Forum keinen Mehrwert mehr. Ich habe es die letzte Zeit immer wieder befürchtet, dass bald auch bei Diabetes kein Expertenrat mehr vorhanden ist. Ob jetzt dieser Schritt von Hr. Dr. Keuthage ausging oder ob die Forenbetreiber tatsächlich die Experten einsparen wollen, wer weiß. Das gesamte Onmeda-Forum verliert an Qualität.
        Auch die Fragen hier sind in der Regel nur, mein Blutzucker ist xy habe ich Diabetes, dann drei Seiten Diskussion, weil jemand unbedingt einen Diabetes möchte. Wirkliche diabetesrelevante Themen und Diskussionen findet man hier leider nicht wirklich.

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        • Re: coronavirus und lungenentzündung

          Als einziges Forum, in dem insgesamt regelmäßig noch mehr als 10 Beiträge pro Tag zustande kommen, ist das Logi vom Nicolai Worm. Aber wenn Ihr mal schaut, was da die meisten Beiträge lockt, ist das pure Unterhaltung und hat mit Diabetes überhaupt nix zu tun.

          Beiträge und Qualität in dem Diabetes-Teil entsprechen denen hier, wenn’s nicht grad kurze Wortmeldungen sind, weil man sich ja in den Unterhaltungszusammenhängen jeden Tag liest & schreibt.

          Scheinbar mehr Betrieb gibt es in der Diabetes-Lounge, dem Onlineteil vom Kirchheim Verlag. Aber da gibt der Verlag die Richtung vor, und Leser können praktisch nur kommentieren. Damit kommt seltenst mal ne kleine Diskussion über 2 oder 3 Beiträge zustande. Und nix hat ne Chance, was vom DDG-offiziellen Weg abweicht.

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          • Re: coronavirus und lungenentzündung

            Wirklich schade, dass Dr. Keuthage nicht mehr da ist. Vielleicht begleitet ja irgendwann ein anderer Diabetologe, als Experte dieses Forum. Es wäre doch zu wünschen hier weiterhin Qualität als Experten zu haben. Sonst weiss man ja nicht wen man hier fragen soll.

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