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Pre-Diabetes???

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  • Re: Pre-Diabetes???

    das hast du völlig richtig erkannt. unter 100mg/dl sind es +-10% ab 100+- 15% die als abweichung zulässig sind und das nur in 94von 100fällen.
    genau deshalb sind die bz-testgeräte auch zur diagnose garnicht zulässig, da sie dafür auch garnicht gedacht sind. sie sin für insulinspritzende dmler um die spritzmenge anzupassen.
    ein wert von 100 kann also in wirklichkeit 85 oder auch 115 sein in wirklichkeit noch etwas weniger oder mehr.
    und genau aus dem grund warnen wir hier auch davor ständig und oft zu testen, da es nur verwirrt.
    in deinem fall würde ich einmal tägl. nach möglichkeit im gleichen zeitramen testen um bei nachlassen der insulinproduktion rechtzeitig beim doc aufschlagen zu können.
    mfg. klaus

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    • Re: Pre-Diabetes???

      Ich mach die Antwort mal ein bisschen ausführlicher als der Klaus, und Du denkst mal ein bisschen mit?

      Gesund hält eine geniale Automatik, in der einige Organe und Funktionen zusammenspielen, den Blutzucker immer in einem sehr begrenzten Bereich. Und wenn bei einem Mitspieler eine Störung eintritt, bügeln die anderen die erstmal über Wochen, Monate und wahrscheinlich auch oft Jahre aus. Wenn dann also der Blutzucker anfängt, sichtbar über seinen normalen Rahmen hinaus anzusteigen, ist das nicht der Beginn einer Störung, den man zum Vermeiden/Abwenden oder Zurückdrehen unbedingt treffen müsste/könnte, sondern dann ist die schon so weit fortgeschritten, dass dieser Ausgleich untereinander nicht mehr ausreicht. Und dann steigt der Blutzucker mit der Zeit immer höher an, und ab Überschreiten eines der dafür definierten Grenzwerte heißt der Bluthochzucker dann Diabetes.
      Vorher kann er schon Prädiabetes heißen, aber dafür gibt es keine international vereinbarten Grenzwerte, und fachmedizinisch gilt der Prädiabetes auch noch nicht als behandlungsbedürftige Krankheit.

      Das kann er aus der Sicht der Fachmedizin auch eigentlich nicht, weil das der Blutzuckerbereich ist, der für Menschen mit Typ-1-Diabetes als sehr gute Einstellung gilt. Und diesen Bereich für den Typ 2 schon als krank zu sehen und dessen Behandlungsziel auf den völlig gesunden Bereich zu setzen, würde die wesentlich am Typ 1 orientierte diabetologische Welt völlig auf den Kopf stellen.
      Allerdings muss Dich das nicht hindern, Deinen BZ so weit Du das willst auf den völlig gesunden Bereich zu begrenzen und darin zu halten. Dabei lässt sich’s gut an den fachoffiziellen Gesund-Vorgaben für den Schwangerschafts-Diabetes orientieren mit nüchtern max 90 mg/dl und in der Stundenspitze nach dem Essen max 140. Und klar geht das nur, wenn man entsprechend misst und sich dann auch danach richtet. Und die werdenden Mütter haben dafür auch nur die einfachen nicht extra geeichten Messer.

      Schließlich noch ne Info für den zielführenden eigenen Ansatz: Generell steigen die Spitzen etwa 1 Stunde nach dem Essen als erste immer höher über gesund an. Eine pro Woche macht da wohl eher noch nichts aus, und auch nicht, wenn einem später mal eine zu Weihnachten oder zum Geburtstag dadurch flutscht. Aber eine und mehr pro Tag, die immer mehr zu hoch ansteigen, sorgen dann mit der Zeit dafür, dass auch die Täler dazwischen immer höher verlaufen. Das funktioniert praktisch von selbst.
      Umgekehrt ist das dann schon schwieriger. Denn für das Begrenzen der Spitzen muss man schon schauen, wie viel von was an Futter bei einem selbst (gibt keine Richtschnur für alle, und was für die eine passt, kann für den anderen völlig unpassend sein) unter den Deckel passt. Daumendrück!

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      • Re: Pre-Diabetes???

        @ Jürgen:
        Auch Gesunde haben in der Spitze Werte jenseits der 140 mg/dl.
        Tatsächlich ist man früher von deiner Aussage ausgegangen, weiß aber mittlerweile in Zeiten von FSL und CGM, dass es nicht so ist.......

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        • Re: Pre-Diabetes???

          Auch ein Mensch, der einen oGTT mit nüchtern 90 beginnt, in der Stundenspitze 290 misst und nach 2 Stunden 139 gilt als völlig gesund

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          • Re: Pre-Diabetes???

            Ich weiß, war jetzt ein bisschen patzig, aber erstens trifft es tatsächlich zu, und zweitens geht es hier um die Möglichkeit, einen Bereich ohne Zuckermedis zu erreichen und zu halten, und dafür hat sich der Deckel bei 140 zum Absenken des Verlaufs zwischen den Mahlzeiten auf unter 100 halt super bewährt.

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            • Re: Pre-Diabetes???

              Du behauptest und beharrst ständig darauf, dass bei Gesunden die 140 mg/dl niemals überschritten werden und das stimmt einfach nicht.
              Du hast nicht immer recht, Jürgen. Deine sehr engen Grenzen mögen für dich passen, aber sowas darfst du nicht auf einen Typ 1 Diabetiker ohne Restfunktion übertragen.
              Dein OGTT Beispiel stimmt so (hoffentlich) auch nicht!? Häufig, besonders in solchen Fällen, werden die Insulinwerte + Proinsulin, C-Peptid mitbestimmt und da sieht man dann, wo das Problem liegt.
              Manchmal steckt z.B eine deutlich insuffiziente Insulinantwort dahinter, was auf einen beginnenden LADA hindeuten könnte, oder...........
              Zumindest wird das bei uns im Krankenhaus so gemacht, natürlich weiß ich nicht, ob das gängige praxis ist.
              Dazu kann sich ja vielleicht Dr. Keuthage äußern......
              Das würde mich wirklich sehr interessieren, ob jemand mit einem solchen 1-Stunden Wert von 290 mg/dl bei ihm als völlig gesund, ohne weitere Tests, entlassen wird. Wie gesagt, vielleicht hast du in dem Fall ja recht, bei uns läuft das zum Glück anders.



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              • Re: Pre-Diabetes???

                Nein, ich hab nicht immer recht, und ich hab auch schon viel geschrieben, von dem ich heute gern zugeben will, dass das großer Unsinn war. Aber BITTE, lass uns Grundsätzliches zu Unterschieden zwischen Typ 1 und Typ 2 in einem anderen Thread diskutieren, z.B. weiter im TIR.
                Hier haben wir Fragen zu einem Prädiabetes=Vorstufe zum Typ 2, und dabei geht es um die Möglichkeit der kompletten Remission = 24/7 BZ völlig ohne Zuckermedis im völlig gesunden Bereich. Und dieser gesunde Bereich ist wesentlich dadurch gekennzeichnet, dass der BZ beim Einhalten des passenden Behandlungs-Verhaltens aus Essen und Bewegen eben ohne Medis darin bleibt und dass auch das Behandlungs-Verhalten nicht beständig verschärft werden muss. Und da bewährt sich seit nun um 20 Jahren der 140ger Deckel.

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                • Re: Pre-Diabetes???

                  Da hast du recht, das passt nicht zum Thema PräDiabetes.
                  Da kann ich keine Tipps geben, das kannst du auf jeden Fall besser.
                  Diskutieren möchte ich übrigens nicht, denn ich kenne mich nicht mit dem Typ 2 Diabetes aus und kann nicht genau sagen, wo die Unterschiede in der Behandlung liegen.
                  Wahrscheinlich geht es dir bezüglich Typ 1 Diabetes ähnlich......

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                  • Re: Pre-Diabetes???

                    hallo ihr beiden, bitte bedenkt daß der te keinen t2 diabetes hat, sondern eine autoimmun ausgelöste bsd entzündung, bei der immer mit der reduzierung bzw ausfall der ß-zellen gerechnet werden muß. da der te ja schn kreon nutzen muß ist das ausmaß der schädigung nicht mehr gering. und die auswirkungen sind auch nicht mehr durch t2 betreffende ratschläge aufzuhalten oder zurückzudrehen. daher nutztt auch keine überlegung zu prädiabetes.
                    wenn die insulinproduktion nachläßt muß sie ersetzt werden, genau wie der fehlende bauchspeichel ersetzt wiird/werden muß.
                    denn in diesem fall geht nicht nur der bz nach oben wie beim t2 sondern ohne insulin gehts dann richtung ketoascidose.
                    mfg. klaus
                    ps. wer sowas nicht erlebt hat kann sich garnicht vorstellen wie schnell und durch welche dämlichen umstände man seine bsd eibüßen kann.(nicht nur durch ak)

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                    • Re: Pre-Diabetes???

                      Habe jetzt nochmal den ganzen Thread gelesen. Hatte gestern einen Tunnelblick, weil mich dieses „140 ist die Obergrenze“ nervt. Auch wurde mir dringend davon abgeraten, den ganzen Tag kleine Portionen zu essen. Ich soll mich zu den 3 Hauptmahlzeiten satt essen und passend Insulin spritzen. Jürgen versucht halt immer das was für den Typ 2 Diabetes richtig sein mag, auf andere Diabetestypen zu übertragen und ich bleibe bei meiner Meinung, dass es da Unterschiede gibt.
                      Wie auch in diesem Fall.......
                      In diesem Thread passt der Begriff Prädiabetes also nicht so ganz. Hier geht es ja eher, wie beim T1 Diabetes, um einen Insulinmangel, den man, wenn der Diabetes manifest wird, ausgleichen muß. Wenn die Produktion komplett zum Erliegen kommt, dann besteht die Gefahr einer Ketoazidose. Die sollte man natürlich unbedingt vermeiden.
                      Da helfen dann nur regelmäßige, engmaschige Kontrollen beim Arzt. Vielleicht auch ein Dextro OGGT mit! Insulinbestimmung, um
                      das Ausmaß der Schädigung zu bestimmen.
                      Vielleicht macht es auch hier Sinn schon frühzeitig mit kleinen Insulinmengen zur Unterstützung einzugreifen.
                      ​​​​​​​Ich drücke die Daumen.....

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                      • Re: Pre-Diabetes???

                        OK, wenn von einer zu geringen und abnehmenden eigenen Insulinausgabe ausgegangen werden muss, passen meine Typ 2 Empfehlungen nicht, und ich schließe mich Euch beiden an.

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                        • Re: Pre-Diabetes???

                          Das wäre also so wie bei July.
                          Auch da hat eine Pankreatitis zu einem Typ 3c Diabetes geführt.
                          July wird ja mittlerweile auch erfolgreich mit einer Insulintherapie behandelt. Sie hat noch eine gute Eigenproduktion. Insgesamt ähnelt der Verlauf meiner Meinung nach dem LADA Diabetes.
                          Beim Typ 3c ist es aber wohl so, dass es unter der Insulintherapie in der Regel nicht zu einer Remission kommt.

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                          • Re: Pre-Diabetes???

                            hallo ramona, ja ähnlich wie bei july. -aber- wie immer beim diabetes kommt drauf an.
                            beim te ist es ak induziert es gibt aber noch weitere anders induzierte pankreatitis entzündugsgründe. (von unbekannt bis----)
                            daher der pankres ist ein organ und kann sich regenerieren(beim te eben nicht da je mehr regeneration desto mehr ak), bei regeneration ist so etwas wie remission - möglich-.
                            wobei sich natürlich zb die leber wesentlich beser regeneriert..
                            einer der gründe weshalb ich immer sage jeder dm ist anders daher muß jeder dm-ler sehen daß er den seinen versteht und mit "seinem" know how behandelt.
                            wobei auch t1er mit jürgens low carb /rainers logi für sich erstaunlich gute ergebnisse erzielen.
                            das ist einer der gründe weshalb ich den satz -mein arzt hat gesagt- nich mag, -du- bist der dmler nicht der arzt daher weit -du- viel besser was bei -dir- geht und was nicht.
                            schönen abend noch. mfg.klaus

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                            • Re: Pre-Diabetes???

                              Ich habe großes Glück mit meinem Arzt und meine Werte sind sehr gut. Von daher höre ich gerne drauf. Hba1c gestern ganz aktuell bei 5,2.
                              Große Schwankungen habe ich auch nicht. Nach schnellen Kohlenhydraten geht‘s natürlich auch mal kurzzeitig auf 170 mg/dl hoch, aber das toleriere ich und lande nach 2 Stunden wieder bei 100 bis 110 mg/dl. Unterzuckerungen habe ich zum Glück nie. Low Carb würde sicher noch ruhiger laufen, aber das ist halt nicht mein Weg. Ich esse ausgewogen und fühle mich damit wohl.
                              Von daher bin ich deiner Meinung: Jeder Diabetes läuft anders und muss individuell behandelt werden.

                              Kommentar


                              • Re: Pre-Diabetes???

                                Das wäre also so wie bei July.
                                Auch da hat eine Pankreatitis zu einem Typ 3c Diabetes geführt.
                                July wird ja mittlerweile auch erfolgreich mit einer Insulintherapie behandelt. Sie hat noch eine gute Eigenproduktion. Insgesamt ähnelt der Verlauf meiner Meinung nach dem LADA Diabetes.
                                Beim Typ 3c ist es aber wohl so, dass es unter der Insulintherapie in der Regel nicht zu einer Remission kommt.
                                Ein Typ 3c ist leider nicht immer der Typ3c. Es kann viele unterschiedliche Ursachen an der BSD haben, so dass je nach Ursache jeder Typ sich erheblich unterscheidet. Einige gleichen LADA, andere klassische Typ1er mit Ketoazidose-Gefahr, etc.

                                Ich hatte als Ursache eine einzelne Pankreatitis. Das ist sehr sehr sehr sehr ungewöhnlich. Wäre die Pankreatitis schwerwiegend mit ITS etc. gewesen, wäre ein höheres Diabetesrisiko vorhanden gewesen. Aber bei mir lag das Risiko nicht sehr hoch.

                                In der Reha habe ich eine Frau kennen gelernt, die hatte eine Op an der BSD. Der Schwanz wurde entfernt, der Kopf blieb erhalten. Erstmal hatte sie überhaupt keine Diabetes-Probleme. Jetzt Jahre später kam bei einer OP-Vorbereitung ein BZ von 350 raus.. Sie braucht aber nur Mahlzeiteninsulin spritzen.

                                Ich hatte ja zwischen ersten wirklich auffälligen Werten (HbA1C von 6,5 im Nov/Dez 17, Nüchtern-BZ von 135 folgte ein halbes Jahr später) und der Diagnose (Okt 18) bis zum Juni 19, wo Insulin notwendig wurde, auch länger Zeit. Wenn man bedenkt, dass die BSD-Entzündung bereits Ende 2016 war..

                                Es kann aber schneller gehen.
                                Deshalb bei solchen Geschichten, regelmäßig kontrollieren. Ich hatte das Glück, bei mir wurde es rechtzeitig, auch aufgrund meines Nachhakens erkannt und ich habe dann auch rechtzeitig die geeignete Medikamente (Insulin) bekommen

                                Al73
                                Deshalb kontrolliere regelmäßig deine Werte, aber mach dich nicht selbst verrückt. 101 und 104 haben keinen Unterschied. Auch 109 ist noch nicht aussagekräftig etc. Jeden Tag schwanken die Werte sowieso noch ein bisschen. Es kann auch sein, dass du lange Zeit relativ normale Werte hast. Ich hatte nach der Pankreatitis auch ein einhalb Jahre Werte im Bereich um 110... Und selbst danach wurde es bei mir nie akut gefährlich.

                                Aber solltest du statt 100 plötzlich 130,140 oder so haben, (soll jetzt nur für dich eine grobe Richtung sein, damit du weißt, wann du aufpassen musst) dann weißt du, in welche Richtung es geht und zum Arzt gehen.
                                Bei plötzlich stark erhöhten Werten würde ich sofort ohne Umwege zum Arzt/KH fahren (lassen), ggf. wie es dir geht auch sofort Krankenwagen rufen. Wie Klaus schon geschrieben hat, kann es bei pankreopriven Diabetes (wie auch beim Typ1) dank absoluten Insulinmangel zu einer Ketoazidose kommen und die ist lebensgefährlich.

                                Wahrsymptome für dich (durch regelmäßige BZ Kontrollen sollte es aber nicht so weit kommen): Übelkeit/Erbrechen, verschwommenes Sehen, ständiger Harndrang, starker Durst, Aceton-Geruch (wie faule Äpfel oder Nagellack), extreme Müdigkeit... Man kann durch die Ketoazidose bewusstlos werden. Deshalb bei Verdacht umgehend ins Krankenhaus.

                                Ich möchte dir damit keine Angst machen, sondern dir einfach zeigen, was du im Notfall beachten musst. Mit regelmäßigen Messungen wirst du hoffentlich wie ich auch, rechtzeitig den BZ Anstieg mitbekommen und man kann viel eher intervenieren. Ohne dass es mit Ketoazidose und Krankenhaus endet. Du informierst dich ja schon intensiv.

                                Ich drücke dir die Daumen, dass deine BSD noch lange Jahre ausreichend Insulin herstellt.
                                LG July

                                Kommentar


                                • Re: Pre-Diabetes???

                                  Hilfe Ich will hier rauuuuuuuuuuus!!!!!!!

                                  Kommentar


                                  • Re: Pre-Diabetes???

                                    Hilfe Ich will hier rauuuuuuuuuuus!!!!!!!
                                    Ich wollte dir keine Angst machen.
                                    Du musst einfach wissen, das eine gewisse Gefahr besteht. Aber es muss definitiv nicht dazu kommen, wenn man aufpasst und rechtzeitig zum Arzt kommt.
                                    Und eins kann ich dir versichern, man kann wirklich mit Diabetes leben. Auch wenn es am Anfang schwierig ist. Irgendwann geht es fast automatisch. Keiner möchte freiwillig Diabetes haben, das ist klar, am Anfang ist es für viele ein Schock wenn die Diagnose kommt, aber es gibt mittlerweile so viele Hilfsmittel, die das Leben wirklich erleichtern. Man muss auch keine strenge Diät mehr halten wie früher. Man kann so gut wie alles weiter machen, man muss nur etwas besser aufpassen. Es gibt sogar Leistungssportler, die Typ1 haben.

                                    Du hast wie ich die Möglichkeit dich frühzeitig zu informieren, da ja ein gewisses Risiko besteht. Typ1er landen plötzlich im Krankenhaus, wenn die Krankheit ausbricht und hatten keine Möglichkeit sich darauf einzustellen. Dann heißt es auf einmal du hast Diabetes, jetzt musst du spritzen.
                                    Du kannst dich in gewisser Weise darauf einstellen, dass es irgendwann passieren KANN. Mir hat das sehr geholfen. Auch der Austausch mit anderen Betroffenen.
                                    Wenn du Fragen hast, kannst du hier jederzeit fragen.

                                    Vielleicht solltest du mal deine Ärzte ansprechen, ob in deiner Situation ein OGTT mit Insulin/C-Peptid Bestimmung möglich wäre. Da könnte man sehen, wie viel deine BSD noch bei Belastung arbeitet.

                                    LG July

                                    Kommentar

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