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Wahrscheinlichkeit

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  • Re: Wahrscheinlichkeit

    Was ist denn eine sockenpuppe. Ich kenne tatjana garnicht, denke sie wäre Expertin
    Wenn du sie gar nicht kennst, warum denkst du dann das sie Expertin ist?

    Wenn ihr unbedingt Diabetes haben wollt, könnt ihr gerne meinen haben. Oder auch den von Ramona, Jürgen oder Klaus. Wir würden gerne darauf verzichten.

    Ganz ehrlich, alle versichern hier, dass ein HbA1C von 5,2 komplett in Ordnung ist. Das entspricht einem Mittleren Glukosewert von ca 90, über den ganzen Tag mit Spitzen beim Essen etc. Da kann keine der Diabetes Grenzen überschritten sein.

    Wenn man die Antworten nicht lesen kann, sollte man auch keine Fragen stellen..

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    • Re: Wahrscheinlichkeit

      Finde ich wirklich schade wie ich hier dargestellt werde. Ich habe hier nur Fragen gestellt und nichts festgestellt sondern nur auf Antworten von Experten wie jürgen, klaus und ich dachte auch Tatjana geschrieben. Sorry wenn ich was falsch gemacht habe.

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      • Re: Wahrscheinlichkeit

        Hallo Thomas,

        das Problem ist, Tatjana vertritt hier schon seit längerem die Ansicht, dass der HbA1C nicht als Diagnosekriterium ausreicht und immer ein Ogtt gemacht werden sollte. Damit verunsichert sie ständig Leute wie dich, welche sich nicht so gut auskennen und nervt auch alle hier im Forum.
        Anscheinend hast du echt auf die falsche Person gehört.

        Ich versuche es dir nochmal mit dem HbA1C zu erklären. Das ist der Blutzuckerlangzeitwert über die letzten drei Monate. Er zeigt an wie viel Prozent vom Gesamt Hb mit Glukose verbunden ist. Da er teurer ist, als der nüchtern BZ wird er in der Praxis nur bei Verdacht auf einen Diabetes überprüft. Es ist viel aussagekräftiger als der nüchtern BZ, da der Nüchternwert wie bereits aufgezählt von vielen Dingen beeinflusst wird.
        Es gibt einige seltenere Ausnahmen, wann der HbA1C nicht zur Diagnose geeignet ist. Dies ist beispielsweise bei einer Anämie der Fall.

        Als Diagnosegrenzen gilt:
        HbA1C<5,7% kein Diabetes
        HbA1C 5,7-6,4%: Es sollen weitere Untersuchungen gemacht werden, es kann ein PräDiabetes oder Diabetes vorliegen
        HbA1C<6,5%: Diagnose Diabetes
        Als Diabetiker Therapieziel: gute Einstellung 6,5-7,5%

        Bei einem HbA1C von 5,2 hast du insgesamt einen durchschnittlichen Blutzucker von 90. Da sind alle Spitzen beim Essen etc mit eingerechnet. Bei einem Diabetes hättest du nach dem Essen BZ-Spitzen über 200, und auch nüchtern Werte über 126. Das geht bei so einem HbA1C gar nicht.

        Was Jürgen mit dem Messen meinte:
        Solltest du auf Tatjana hören und eine Ogtt machen, und plötzlich doch ein Wert im PräDiabetischen Bereich liegen würde, was fängst du dann mit dieser Information an.
        Würdest du dann messen, um BZ Anstiege nach der Mahlzeit zu verhindern oder nicht.

        Also achte weiter auf eine gesunde Ernährung und Sport, um Übergewicht zu vermeiden. In den regelmäßigen Kontrollen würde ein BZ Anstieg, welcher über lange Zeit von statten geht, frühzeitig erkannt werden. Also mach dir nicht so viele Sorgen.

        LG July

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        • Re: Wahrscheinlichkeit

          Dr Keuthage wird sicherlich bald antworten und wie immer, in so eindeutigen Fällen wie diesen, schreiben, dass ein Diabetes ausgeschlossen.
          Damit gibt Tatjana sich aber dann immer noch nicht zufrieden. So läuft das immer und immer wieder. Das nervt mittlerweile........

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          • Re: Wahrscheinlichkeit

            Sehr geehrter Dr. Keuthage
            In unserer Familie gibt es väterlicherseits Diabetes. Unabhängig von Glukosewerten bzw,. HbA1c meinte meine Schwester, es gäbe Werte, welche die Wahrscheinlichkeit anzeigen können einen Diabete zu bekommen. Welche sollen dies sein?
            Bisher hat mein Arzt immer den hba1c Wert bestimmt, der letzte mit 5,2, aber er meint zukünftig wird wohl eher der Glukosewert interessanter sein, warum weiss ich nicht.
            Danke Thomas
            Sowohl HbA1c-Wert und BZ-Wert (nüchtern) sind sinnvoll.

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            • Re: Wahrscheinlichkeit

              Hallo Thomas,

              für Typ2-Diabetes gibt es verschiedene Risiko-Scores. Ein bei uns in D häufig verwendeter ist der FINDRISK-Score:
              https://www.diabetesstiftung.de/findrisk
              Damit kannst du dein Risiko selbst berechenen und sehen, auf welchen Lebensstil der Score abzielt und welche Veränderungen eventuell sinnvoll sein könnten.
              FINDRISK ist ein guter Hinweis.Er gibt auch Auskunft über Präventionsmaßnahmen. Denn "nur" das Risiko zu kennen, ist allein nicht ausreichend.

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