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Wahrscheinlichkeit

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  • Wahrscheinlichkeit

    Sehr geehrter Dr. Keuthage
    In unserer Familie gibt es väterlicherseits Diabetes. Unabhängig von Glukosewerten bzw,. hba1c meinte meine Schwester, es gäbe Werte, welche die Wahrscheinlichkeit anzeigen können einen Diabete zu bekommen. Welche sollen dies sein?
    Bisher hat mein Arzt immer den hba1c Wert bestimmt, der letzte mit 5,2, aber er meint zukünftig wird wohl eher der Glukosewert interessanter sein, warum weiss ich nicht.
    Danke Thomas

  • Re: Wahrscheinlichkeit

    Hallo Thomas,

    für Typ2-Diabetes gibt es verschiedene Risiko-Scores. Ein bei uns in D häufig verwendeter ist der FINDRISK-Score:
    https://www.diabetesstiftung.de/findrisk
    Damit kannst du dein Risiko selbst berechenen und sehen, auf welchen Lebensstil der Score abzielt und welche Veränderungen eventuell sinnvoll sein könnten.

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    • Re: Wahrscheinlichkeit

      Hallo Thomas
      die wahrscheinlichkeit einen diabetes zu bekommen ist bei dir sicher erhöht. Diese tests sind ein wenig flach denn die familiäre disposition welche eigentlich die höchste gefahr darstellt wird zu niedrig bewertet.
      interessant finde ich dass dein arzt nicht mehr soviel wert auf den hba1c in der Diagnose legt.
      wie kommmts dazu?

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      • Re: Wahrscheinlichkeit

        hallo tatjana, bitte nicht schon wieder deine abgenutzte platte.
        ansonsten finde ich die dauernde angst vor diabetes (sorry -dumm), denn :
        1. man belastet sein denken mit etwas völlig nutzlosem.
        2. wenn man diabetes bekommt ist das so, es ist eine stoffwechselerkrankung.
        3. wer normal ißt und üg vermeidet hat alles getan was man persönlich dazu tun kann, dm zu vermeiden.
        übrigens wenn man morgens nüchtern zur blutabnahme geht(was eigentlich normal ist da das labor ca um 10-11h die blutproben abholt, sollte malauf den laborbericht schauen, da steht in den meisten fällen außer dem hba1c auch der akruelle bz wert mit drauf.
        und extra für tatjana, der grund ist ganz einfach, die kassen zahlen den hba1c nur bei verdacht auf dm da er teurer ist als nur bz.
        da bei thomas kein verdacht erhärtet wurde reicht bei jährlicher kontrolle der nüchtern bz (hat dir doc keuthage auch schon mehr als einmal geschrieben, daher solltetst du nicht nur was fürs lesen sondern auch fürs gedächtnis tun)
        mfg. klaus
        Thomas lebe und genieße das leben, und solltest du wirklich mal dm bekommen(ein risiko das alle haben), dann findest du hier viele foristen die dm haben und damit gut leben, und dir dann auch mit rat beiseite stehen.

        Kommentar



        • Re: Wahrscheinlichkeit

          Danke klaus, bei mir hat er immer nur den hba1c gesagt, wegen der familiären Disposition, der lag zuletzt bei 5,2

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          • Re: Wahrscheinlichkeit

            Hallo,
            bei einem hba1c von 5,2 ist ein Diabetes ausgeschlossen :-)

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            • Re: Wahrscheinlichkeit

              Sagen wir mal unwahrscheinlich, bzw ein prädiabetes nicht ausgeschlossen

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              • Re: Wahrscheinlichkeit

                Hallo Thomas,

                Dr. Keuthage hat in diesem Thread kürzlich den aktuellen Erkenntnisstand zum Einfluss der Vererbung wie folgt festgestellt:

                Man spricht von einer familären Belastung für Typ-2-Diabetes bei Angehöriegn 1. Grades von ca. 20%.
                Früher ist man von einem höherem Einfluss der Gene ausgegangen. Die Einwände, die Tatjana gegen den Risikoscore vorbringt, basieren auf überholtem Wissen.

                Rechne ruhig mal nach diesem Score dein Diabetesrisiko aus. Wenn dabei ein hohes Risiko rauskommt, dann solltest du das zum Anlass nehmen, alles zu unternehmen, um eine Diabetesentwicklung nach Möglichkeit zu vermeiden.

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                • Re: Wahrscheinlichkeit

                  Danke euch allen, ich werde dann mal zukünftig wohl besser den nüchternwert nehmen lassen anstelle des hba1c. Interessant, dass die gene doch nicht so rine riesige rolle spielen.

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                  • Re: Wahrscheinlichkeit

                    was bestimmt wird entscheidet der doc, außer du bezahlst selbst.
                    grundsätzlich sagt der hba1c wesentlich mehr aus , da er den bz verlauf der letzten zeit anzeigt. während der nüchtern bz ein punktueller wert ist der noch dazu von etlichen sachen beeinfluß wird.
                    (aufregung, zeitpunkt, zeitpunkt des aufstehens, nahrung davor etc.)
                    wenn du zb um 6h aufstehst, hast du um 7, 8, 9h jeweils völlig unterschiedliche werte, wenn du ne halbe stunde fußweg hattest nochmal andere, und wenn du ne ewigkeit nach nem parkplatz suchen mußtest und um pünktlich zu sein den rest sehr zügig gelaufen bist nochmal andere.
                    genauso vorsichtig bitte mit dem begriff prädiabetes umgehen, denn da ist das einzige was du bekommst der rat--> seien sie vorsichtig und nehmen sie ab.
                    mfg.klaus

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                    • Re: Wahrscheinlichkeit

                      Dank dir klaus. Habe mich jetzt im netz ein wenig kundig gemacht und der hba1 wert wurde dort im bezug auf den bz status eines nicht diagnostizierten, ähnlich wie ich es hier gelesen habe ziemlich zerrissen. Wahrscheinlich sollte ich den arzt mal auf einen ogtt ansprechen um zu wissen wo ich stehe. Ich habe schon von fällen im netz gelesen die trotz werten um 5,0 einen diabetes hatten.
                      danke euch

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                      • Re: Wahrscheinlichkeit

                        Vielleicht kannst Du mir ja etwas verstehen helfen?

                        Und zwar macht ein Diabetes bis in den Bereich von HBA1c 8 weder Symptome noch Beschwerden. Deswegen wurden ja noch vor 30 Jahren, als das Messen vom Blutzucker noch nicht aus jeder Tasche möglich war, viele Betroffene erst sehr viel später mit noch sehr viel höherem BZ entdeckt.

                        Und dann gilt ein voll diagnosereifer Diabetes im Rahmen von HBA1c 6-7 als sehr gut behandelt, und zwar egal, ob nur mit Diät und Bewegung oder mit welchen zusätzlich passenden Medikamenten. Und ALLE Behandlung ist ausschließlich darauf ausgerichtet, den Blutzucker auf den sehr guten HBA1c zu begrenzen. Nichts davon ändert gezielt ursächlich etwas am Diabetes, weil bis heute niemand einen Plan hat, was denn da die Ursache sein könnte.

                        Was ich jetzt gerne verstehen würde:
                        Wenn nun jemand wie Du eindeutig einen HBA1c hat, der im völlig gesunden Bereich und noch sehr weit unter jedem sehr guten Behandlungswert für Diabetes liegt und an dem kein Arzt vernünftigerweise irgendwas behandeln wollte, warum plagt den die Frage so sehr, ob er denn vielleicht doch schon einen Diabetes hat?

                        Was wollte er, was würdest Du tun wollen, wenn tatsächlich einer der Testwerte erhöht wäre oder gar einen Grenzwert überschreiten wollte?

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                        • Re: Wahrscheinlichkeit

                          im netz steht viel, und viel blödsinn. der mit hba1c 5% und diabetes gehört voll dazu.
                          statt horrorgeschichten zu suchen solltest du mal nach den grundlagen suchen. wüde zu fundierten posts helfen.
                          zb beim ogtt nach zwei stunden über 200mg/dl = diagnose positiv,
                          wenn dein bz steigt steigt auch der hba1c, da der bei dir normal ist bist du gesund. wünscht du dir denn krank zu sein ?
                          manchmal versteh ich die welt nicht mehr.
                          bin raus , ist mir zu blöd.
                          klaus
                          oder bist du ne sockenpuppe von tatjana

                          Kommentar


                          • Re: Wahrscheinlichkeit

                            Was ist denn eine sockenpuppe. Ich kenne tatjana garnicht, denke sie wäre Expertin und dass was jürgen gesagt hat stimmt laut literatur nicht, dort wird daraufhuingewisen dass schäden bereits im prädiabetischen bereich entstehen

                            Kommentar


                            • Re: Wahrscheinlichkeit

                              Was ist denn eine sockenpuppe. Ich kenne tatjana garnicht, denke sie wäre Expertin und dass was jürgen gesagt hat stimmt laut literatur nicht, dort wird daraufhuingewisen dass schäden bereits im prädiabetischen bereich entstehen
                              Nicht entstehen, sondern entstehen können. Es gibt viele langjährige Diabetiker mit HBA1c um 7 ohne diabetische Schäden.
                              Und noch einmal: Ich weiß aktuell von keinem Diabetologen in D, der Patienten mit PräDiabetes oder Diabetes zu einem HBA1c unter 6 oder gar unter 5,7 (offizielle Obergrenze gesund) anleitet. Die fachoffiziellen Empfehlungen, nach denen sich Ärzteschaft und Krankenkassen richten, weisen den oberen prädiabetischen Rahmen als schärfste Einstellung aus und den unteren diabetischen im Rahmen von HBA1c 6,5-7 als sehr gute.

                              Doch, ich weiß von Betroffenen, deren BZ nüchtern ein bisschen über 90mg/dl raus will und in der Spitze nach dem Essen ein bisschen über 140 und die diese Ausflugsbestrebungen gezielt mit der Auswahl und Portionierung vom Essen und mit ebenso gezielt eingesetzter körperlicher Aktivität unterbinden.
                              Aber erste Voraussetzung dafür ist, dass sie ihren BZ regelmäßig zu den für sie wichtigen Zeiten selbst testen und systematisch austesten und immer wieder beobachten, wie sie ihren BZ am günstigsten im gesunden Bereich halten. Und die meisten von denen machen das nicht, weil ihnen Diabetes diagnostiziert worden wäre, sondern weil sie höheren als gesunden BZ vermeiden wollen.

                              Und Du hast mir bislang mit KEINEM Deiner Beiträge den Eindruck vermittelt, als würdest Du so viel eigene Initiative aufbringen wollen. Denn sonnst hättest Du längst in ein Testgerät und Streifen investiert (gibts mit Deiner Situation freundlich in ner Mail erläutert für Umme bei den meisten Herstellern) und dann wüsstest Du längst, in welchen Höhen sich Dein BZ morgens nüchtern (vielleicht um 6 Uhr ganz anders als um 8 oder 9) und in der Spitze so etwa ne Stunde nach dem Einfüllen von viiiielen KHs bewegt.

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                              • Re: Wahrscheinlichkeit

                                Ich bin auch raus.
                                Ein hba1c von 5,2 ist eindeutig kein Diabetes und ich verstehe nicht, was da überhaupt diskutiert wird........

                                Kommentar


                                • Re: Wahrscheinlichkeit

                                  hba1c.
                                  was hier sehr wortreich erklährt wird, ist, dass nichtdiabetiker einen hba1c um die 5,0 haben, auch diabetiker können nach ihrer diagnose einen hba1c im 5er bereich haben, wenn sie sich um ihre ernährung, insulindosis und bewegung kümmern. und diabetiker mit einem hba1c im 5er bereich hatten während ihrer diagnose einen wesentlich höheren hba1c, wie z.b. 9,1,

                                  Kommentar


                                  • Re: Wahrscheinlichkeit

                                    Danke dir jürgen, dass du mir da mal den kopf gewaschen hast. Sich immer auf den hba1c zu verlassen nur weil er im gesunden bereich ist, ist fahrlässig. Ich habe meinen Freunden auch gesagt das sie sich ein Messgerät zulegen sollen um ihren bz gelegentlich zu testen und habe ihnen dein Statement geappt. Ich hoffe sie werden ebenso wie ich ab jetzt ihren bz testen.
                                    gruss

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                                    • Re: Wahrscheinlichkeit

                                      Hallo Thomas
                                      Das klingt bei Deiner Vorgeschichte nicht schlecht. Du bekommst bei Rossmann für schmales Geld Bz Messgeräte. Der Vorteil dieses Vorgehen ist, wie es schon Jürgen sagt, jener, dass der hba1c keine Störungen im prä Bereich aufzeigen kann, du aber mit kontinuierlicher Messung genau siehst wo du BZ mässig stehst. Viel Glück dabei.

                                      Kommentar


                                      • Re: Wahrscheinlichkeit

                                        Das ist jetzt nicht dein Ernst!!!!
                                        Prädiabetes ist natürlich auch ausgeschlossen.
                                        Warum schreibst du sowas, Tatjana????

                                        Kommentar


                                        • Re: Wahrscheinlichkeit

                                          Auch ein Gesunder hat nach Nudeln, Reis etc. durchaus Werte über 140 mg/dl. Das ist völlig normal.......

                                          Kommentar


                                          • Re: Wahrscheinlichkeit

                                            @Tatjana
                                            Es ist ja noch viel schlimmer:
                                            Viele Leute haben ganz normal ihren nüchtern-BZ um 60 und ihre Spitze nach gaaaanz viel Cola um 100! Bei denen fängt das Vorrücken auf Diabetes (IMMER erst nach Überschreiten eines der definierten Diagnose-Grenzwerte!) schon an, wenn die Spitzen nach dem Essen dann immer öfter immer deutlicher über 100 ansteigen und dann über 110 und dann über 120 und… Und dann können sie Nüchtern auch immer öfter statt um 60 um 70 messen und mit der Zeit um 80 und … Das mit der Zeit bei gleichem Verhalten immer höhere Ansteigen der BZ ist das charakteristische Anzeichen für Diabetes.

                                            Dafür dass der Arzt das frühzeitig erkennen könnte, müssten alle Leute ihre Spitzen nach dem Essen messen und ihm jeden Tag ihre Messwerte melden, denn die steigen mit dem Vorrücken auf Prädiabetes und dann Diabetes zuerst an. Und dann die Nüchternwerte. Aber zu welcher Zeit gemessen? Bei vielen sind die um 6 und um 8 Uhr sehr verschieden. Welcher Wert zählt dann???

                                            Und dann ist in den letzten Jahren ausgehend von den Beobachtungen der Augenärzte die größere Schwankungsweite zwischen Nüchtern- und Spitzenwert nach dem Essen zu einem eigenständigen krankmachenden Merkmal ernannt worden. Deswegen werden Augenpatienten nicht mehr vorrangig zum niedrigen HBA1c angehalten, sondern vorrangig zu einem möglichst niedrigen Gesamtverlauf mit möglichst gesunden Schwankungen. Und gesund schwankt der BZ zwischen Tal und Spitze um maximal 40-50mg/dl. Und die können schon im völlig unauffällig gesunden BZ-Rahmen völlig unbeachtet von jedem oGTT locker um 50% überschritten werden und bei einigen von den Betroffenen, die darauf besonders empfindlich reagieren, diabetische Schäden auslösen und fördern.

                                            Besondere Herausforderung:
                                            Die besonders empfindliche Reaktion betrifft nur wenige tausend von Millionen Menschen, die allein in D Diabetes entwickeln und haben, und wahrscheinlich nur einen Bruchteil derer mit ner diabetisch geschädigten Netzhaut.
                                            Woran sollte welcher Arzt diese besonders empfindlichen Menschen erkennen und wie dazu anleiten, die Schwankungen in ihrem BZ möglichst gesund klein zu halten? Zumal es wahrscheinlich auch Menschen gibt, die über 80 und mehr Lebensjahre nüchtern um 100-110 messen können und in der Spitze nach vielen KHs um 150-160 und die nur deswegen nicht aktenkundig sind, weil sie damit de facto keinerlei Prä- oder Diabetes haben und keinerlei Folgen entwickeln.

                                            Kommentar


                                            • Re: Wahrscheinlichkeit

                                              hallo jürgen , du wirst schon wieder falsch verstanden.
                                              tatjana und thomas müller, was ihr beide da betreibt ist nicht nur totaler schwachsinn, sondern dazu noch völlig unverantwortlich.
                                              ihr habt beide absolut keine ahnung von diabetes, trotzdem macht ihr eure freunde verrückt empfehlt ihnen den kauf von bz-testgeräten ohne daß ihr und die anderen überhaupt wissen deren ausgabewerte zu verstehen.
                                              genau wie tatjana mit biliggeräten, die noch ungenauer sind als die schon ungenauen testgeräte.
                                              abgesehen davon, daß diese geräte grundsätzlich für insuliner gemacht und gedacht sind, die wissen nämlich um die entsprechenden probleme.
                                              sind sie werder zur diagnose und erst recht nicht für laien geeignet.
                                              wenn ihr schon mit eurer manie euch das leben versaut, ist das eure sache aber steckt wenigstens nicht noch andere mit eurer spinnerei an.

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                                              • Re: Wahrscheinlichkeit

                                                Das ist wohl jetzt ein Scherz, wer hst den bitte Thomas als erster geraten den bz zu messen? Jürgen oder ich? Jetzt fällt mir nix mehr ein un diese julia ist nicht fitm in der Thematik

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                                                • Re: Wahrscheinlichkeit

                                                  Ich glaube, dass Thomas Müller und Tatjana die gleiche Person sind, anders kann ich mir das nicht erklären.
                                                  Dr. Keuthage hat nun oft genug erklärt, dass bei einem hba1c von 5,2 keine weiteren Untersuchungen notwendig sind.
                                                  Jetzt reicht‘s wirklich.......

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