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Zurück aus Austalien

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  • Zurück aus Austalien

    Hallo liebes Forum.
    Ich hoffe ich bin hier richtig. Ich bin 44 Jahre alt und väterlicherseits erblich vorbelastet, wobei ich gelesen habe, dass fast jeder Nachfahre, besonders väterlicherseits Diabetes bekommt. Korrigiert mich bitte wenn dies verkehrt ist. Ich habe die letzten 20 Jahre in Australien gelebt und dort war es so dass seit ca. 10 Jahren von meinem Hausarzt kein Glukose mehr gemessen wurde, sondern nur der Langzeitwert. Es wurde immer gesagt solange nicht über 6,0, hat dies nichts mit Diabetes zu tun. Nun habe ich aber hier in Foren oder auch fundierten Seiten gelesen, dass in Deutschland, oder vielleicht auch Europa, dies nicht so ist und dieser Wert eher in Diabetes genutzt wird. Meine Werte immer so zwischen 5,0 und 5,4. Daher wollte ich mal wissen bevor ich zum Doc. gehe was mich erwartet.
    Danke Euch
    Kate


  • Re: Zurück aus Austalien

    und woher hast du die Infos?; dachte immer Diabetes sei keine reine Erbkrankheit.

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    • Re: Zurück aus Austalien

      Hallo Katja,

      zumindest der Typ 2 Diabetes hat eine starke erbliche Komponente.
      Bei deinem normalen hba1c zwischen 5,0 und 5,4 liegt zur Zeit definitiv kein Diabetes vor.
      Wenn du genetisch vorbelastet bist, dann sind auf jeden Fall gesunde Ernährung, Bewegung und Normalgewicht sehr wichtig. Ob dadurch niemals ein Diabetes ausbricht, ist natürlich auch dadurch nicht garantiert. Sicher kannst du aber so den Ausbruch der Krankheit zeitlich nach hinten verschieben.

      LG,
      Ramona

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      • Re: Zurück aus Austalien

        Ich habe die letzten 20 Jahre in Australien gelebt und dort war es so dass seit ca. 10 Jahren von meinem Hausarzt kein Glukose mehr gemessen wurde, sondern nur der Langzeitwert. Es wurde immer gesagt solange nicht über 6,0, hat dies nichts mit Diabetes zu tun. ... Meine Werte immer so zwischen 5,0 und 5,4.
        Hier in D wird auch immer öfter nur das HbA1c bestimmt. Die Leitlinie der DDG sagt, dass Werte unter 5,7% kein Diabetes und Werte ab 6,5% Diabetes bedeuten. In dem dazwischen liegenden Bereich ist beides möglich, deshalb sollen weitere Werte (NBZ, oGTT-2h-Wert) überprüft werden. Mit deinen HbA1c-Werten brauchst du auch nach der Meinung der Experten in D keinen Diabetes zu befürchten.

        Typ2-Diabetes hat sehr wahrscheinlich eine erbliche Komponente, wobei bisher lediglich familiäre Häufung nachgewiesen werden konnte. Das bedeutet aber nicht, dass du mit nahen Verwandten mit Diabetes nichts gegen eine Diabetesentwicklung tun könntest - geeignete Ernährung und regelmäßige Bewegung sind dagegen das beste Konzept.

        Beste Grüße, Rainer

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        • Re: Zurück aus Austalien

          Na dass klingt ja so als ob du es garantiert bekommen wirst. In der literatur steht hingegen zu 40 Prozent bei einem elternteil.wenn ramona bzw. Rainer kinder haben müssten sie ja auch davon ausgehen

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          • Re: Zurück aus Austalien

            Hallo Katja,

            die 40 Prozent sind natürlich Quatsch.

            Tatjana ist hier im Forum bekannt dafür, dass sie irgendwelche eigenartigen Sachen behauptet und auf Expertenaussagen verweist, die es gar nicht gibt. Ich bin sicher, dass sie auch für diese Behauptung keine seriöse Quelle angeben kann.

            Selbst wenn man eine konkrete Prozentzahl angeben könnte, weiß man nicht, wie viel davon tatsächlich durch Verebung und wie viel einfach nur durch ähnliche Lebensgewohnheiten verursacht ist. Lass dich von Tatjane nicht davon abhalten, einer mögliche Diabetesentwicklung entgegen zu steuern - ich wünsche dir viel Erfolg dabei.

            Alles Gute, Rainer

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            • Re: Zurück aus Austalien

              Sorry Rainer, aber dies ist kein Quatsch und ich wäre auch dankbar wenn Du mal Deine privaten Kleinkriege mit Tatjana woanders führst, hier nervt es!!
              https://www.aerztezeitung.de/medizin/.../diabetes/article/.../diabetes-vererbt-familien.html


              www.vitanet.de › Diabetes › Ursachen und Risikofaktoren



              Du siehst Katja, das heisst nicht das du Diabetes bekommen wirst, sondern das es sein kann wie bei jedem anderen. Wahrscheinlichkeiten sind für jedes einzelne Individuum verschieden.
              Mit dem hba1c ist es in Europa genauso wie in Australien, nur das hier ein Wert bis 5,7 als gesund gilt und in Australien halt bis 6,0, so wie Du sagst. Dies macht aber letztendlich auch keinen riesen Unterschied.
              PS : Sorry das ich Dich angegriffen habe Rainer, aber es nervt halt mittlerweile, da sich die Angriffe ständig wiederholen. Ich fand es hier immer toll zu lesen, da hier eine friedliche Atmosphäre geherrscht hat und vielleicht kannst Du Dir dies auch nochmal aneignen, wobei Tatjana natürlich zur Provokation neigt.
              Lieben Gruß

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              • Re: Zurück aus Austalien

                Stopp, bitte keinen ärger hier wegen meiner nachfrage. Die quellen von bjarne die von 40 Prozent sprechen kenne ich auch. Also bitte nicht streite.

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                • Re: Zurück aus Austalien

                  hallo katja, sei mir bitte nicht böse, aber auch du hast durch die "vage" frage mit beigetragen.
                  nur kurze erklärung.
                  1. welcher typ ?
                  bei typ 1 eines elternteils ist die vererbungswahrscheinlichkeit (mutter niedriger) (vater etwas höher) bei unter 10% . erst bei beiden elternteilen mit t1 steigt sie auf ca 25%. also auch wennbeide eltern t1 haben können sie kinder ohne dm haben, wobei nicht gesagt ist daß in späteren generationen nicht wieder dm auftritt. -einfach weil der beobachtungszeitraum zu krz ist und dm ja auch keine meldepflichtige erkrankung ist um belastbare zahlen zu erhalten.
                  bei t2 schwirren zahlen von um 40% vererbbarkeit im raum , gleichzeitig wird dann aber hinterhergeschoben wenn nicht fett und mit sport gelten diese zahlen garnicht mehr.
                  "und" genau da sollten bei nachdenken die alarmglocken angehen.
                  denn ! wie hoch ist denn die wahrscheinlichkeit einen t2 zu bekommen wenn beide eltern keinen haben aber das kind fett und träge ist ?
                  richtig genauso hoch auch ohne vererbung.
                  bitte immer an das sprichwort mit der statistik denken.
                  und ! bewegung und gewicht im auge behalten, also nach vorne schauen, ... nach hinten ist nutzlos.
                  wenn man dann noch in sinnvollen abständen kontrollieren läßt,
                  ist eigentlich alles ok, und wenns dann wirklich mal ein dm wird ist es heutzutage auch nicht der weltuntergang(läßt sich gut im griff halten)
                  und rainer kann ich gut verstehen , wir sind hier um zu helfen und nicht um panik zu verbreiten, noch dazu ohne wirklich zu denken, bzw denken zu können
                  mfg. klaus

                  Kommentar


                  • Re: Zurück aus Austalien

                    Sorry klaus dass mit der vererbung und der logik war mir zu hoch bzgl. Des dicken kindes

                    Kommentar



                    • Re: Zurück aus Austalien

                      sorry du hast immer noch nicht beantwortet , ob t1 oder t2.
                      die sache mit dem t1 ist doch klar ?
                      zu t2-->
                      1. die zahlen wie zb 40% vererbung, aber im grund auch alle anderen. beruhen "nicht" auf exakten erhebungen, woher auch.
                      a. den begriff t2 gibt es noch garnicht so lange
                      b der diabetes ist nicht meldepflichtig(daher auch keine exakten zahlen /daher schätzunge)
                      c. woher kommen die zahlen? schätzungen, befragungen (patienten/angehörige) ärzte, allg zahlen der kk.
                      problem aussagen anderer zu erkrankungen sind keine gute grundlage für berechnungen.(durch rechnen werden vermutungen nicht richtiger)
                      nun zur aussage die wahrscheinlichkeit der vererbung des t2 liegt bei rund 40%.
                      --aber nur wenn übergewicht und couchpotato vorliegen --
                      bei normalgewicht und sport(bewegung) gelten die 40% nicht !,
                      beisp. anderes kind - die eltern haben beide keinen diabetes, aber das kind ist stark übergewichtig und bewegungsfaul , genau dann ist die wahrscheinlichkeit sehr stark erhöht daß das kind einen t2 diabetes bekommt, völlig ohne vererbung.
                      vergleiche mal beide fälle und schon sind die 40% relativiert.
                      bessser verständlich ?
                      mfg. klaus.

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                      • Re: Zurück aus Austalien

                        Dankd Dir Klaus
                        Ich stand ein wenig auf dem Schlach, habe es denke ich jetzt verstanden. Ich bin recht sportlich und schlank und mein hba1c lag beim letzten Test in Australien noch bei 5,2. Ich war nur interessiert ob in Deutschland weiter hba1c wie in Australien genug ist, oder hier mehr gemessen werden muss. Grenzwerte 5,7 bzw in Australiien 6,0 sind hier ja anders.
                        Thanks Klaus

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                        • Re: Zurück aus Austalien

                          Hallo Bjarne,

                          was du da als Link angegeben hast, https://www.aerztezeitung.de/medizin...-familien.html ist ein lesenswerter Kommentar von Prof. Mehnert in der Ärztezeitung. Besonders wichtig finde ich der Hinweis:
                          Im Gegensatz zum Typ-1-Diabetes haben wir beim Typ-2-Diabetes eine gute Chance zur Prävention. ... Durch Ernährungs- und Bewegungstherapie sowie Normalisierung des Körpergewichts können Menschen mit erhöhtem Risiko der Erkrankung vorbeugen.
                          Diese Aussage von Prof. Mehnert aus dem Jahr 2011 hat sich unterdessen durch mehrere aktuelle Studien, die sogar die Möglichkeit der Remission eines Diabetes teilweise bis zu 6 Jahren nach der Entdeckung nachgewiesen haben, enorm erhärtet.

                          Nich erhärtet haben sich die im Artikel angegebenen Zahlen. Verschiedene Untersuchungen sind zu anderen Ergebnissen gekommen, z.B. auch zu 25%, was die 40% der einen Untersuchung fragwürdig erscheinen lässt. Ich bin mir sicher, dass auch Prof. Mehnert diese anderen Untersuchungen verfolgt hat und wahrscheinlich in einem aktuellen Beitrag nicht mehr diese hohen Prozente nennen würde. Aber wie schon mehrfach betont, kommt es auf die Prozentzahl eines Diabetesrisikos gar nicht an - entscheidend ist, was Katja daraus macht.

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                          • Re: Zurück aus Austalien


                            https://www.sciencedirect.com/science/.../S1875957218303401



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                            • Re: Zurück aus Austalien

                              Oben eingefügten aktuellen Artikel finde ich ganz interessant. Darin wird vo der Wertigkeit her, de hba1c in Südkorea höher eingestuft als der OGTT. In Deutschland soll der hba1c in der Diagnose, bei Kindern gar kene Rolle spielen. Soweit ich jetzt gelesen hab wäre der optimale Cut Point bei PräDiabetes 5,5 bzw. bei Diabetes 6;1. Schon verrückt, dass überall andere Werte gelten. Dann bist Du auf einmal in Korea Diabetiker und in Deutschland Top Gesund bzw. umgekehrt. ich verstehe nur nicht ganz die Diskussion in Deutschland in den Medien, über die Verwendung in der Diagnose, wobei er in anderen Ländern alleinig der hba1c benutzt wird zur Diagnose, auch wegen der schlechten Reproduzierbarkeit des OGTT.
                              Eine Bekannte von mir hatte nach einem Infekt einen Ogtt Wert nach 2 Stunden über 200 und einen hba1c, ich glaube um die 5,1 oder 5,3. Das fand der Diabetologe eigenartig und sagte dann stimmt der ogtt nicht,es aber das komische Gefühl bleibt doch trotzdem in Ihr. Bei der Wiederholung war der Wert viel niedriger.

                              Kommentar


                              • Re: Zurück aus Austalien

                                Wie und womit und wodurch eine Entwicklung zu dem startet, was schließlich mit Überschreiten der jeweils geltenden Grenzwerte als Diabetes bezeichnet und diagnostiziert wird, ist bis heute unbekannt.
                                Hilfsweise wird der ansteigende Blutzucker als Kriterium für Diagnose und Behandlung genommen, und zwar ab Überschreiten eines der im jeweiligen Geltungsbereich dafür gesetzten Grenzwerte.

                                Der HBA1c Wert entspricht über ein halbes bis ein Jahr von speziellen und zahlenmäßig sehr kleinen Ausnahmen abgesehen, also normal immer, dem in dieser Zeit vorherrschenden BZ-Rahmen. Und er ist vor allem da auch als Diagnosewert sehr wichtig, wo ein Arztbesuch infolge weiter Wege oder kleiner Budgets nur einmal im Jahr oder noch seltener möglich ist.
                                Wo allerdings auch bei uns der um ein Jahr frühere oder spätere Anfang einer Diabetes-Behandlung im Ergebnis keinen irgendwie beleg- oder messbaren Unterschied macht, verstehe ich die Aufregung nicht, mit der hier über einen irgendwie möglichst exakten Diagnosepunkt gestritten wird.

                                Schließlich sind die Grenzwerte willkürlich nach den jeweils geltenden Statistiken für Folgekrankheiten und nach den Behandlungsmöglichkeiten gesetzt.
                                Ist im Prinzip so wie mit Alkohol am Steuer. Die Grenzwerte für was da noch erlaubt ist sind auch nicht überall auf der Welt gleich.

                                Kommentar


                                • Re: Zurück aus Austalien

                                  Wieso ungenauer als der blutzucker jürgen? In dem bericht steht doch das der hba1c genauer ist? Darauf ziehlte meine frage

                                  Kommentar


                                  • Re: Zurück aus Austalien

                                    Wo habe ich da was von genauer oder ungenauer geschrieben? Und was ist der HBA1c Wert anders als ein Blutzuckerwert?

                                    Kommentar


                                    • Re: Zurück aus Austalien

                                      ich habe es schon öfter geschrieben, trotzdem nochmal.
                                      "werte" können genau/ungenau(also analytisch mehr oder weniger exakt) sein,
                                      "werte" können aussagekräftig sein.
                                      werte können beides müssen aber nicht beides sein.
                                      1. glucosebestimmung im blut(plasma) --> die bestimmung ist enzymatisch-spektalphotometrisch extrem genau "und" da mit einer sehr genau herstellbaren kontrollösung auch sehr genau überprüfbar. (mit relativ preiswerten geräten auf 1mg/100dl genau.
                                      "aber" ! dieser sehr genaue wert hat den nachteil daß es kein konstanter wert ist sondern von sehr vielen faktoren beeinflußt wird. (und sich auch ständig ändert)
                                      - beeinflußt durch zb: wegstrecke vor ba(blutabnahme) zeitpunkt, aufregung, erkrankung aktiv /auch im kommen, angst vor der spritze, medikamente, soagr wann und was gestern gegessen wurde, uva mehr.
                                      "daher" ist die aussagekraft trotz sehr hoher genauigkeit leider nicht so hoch wie man denkt.
                                      2. hba1c wert in % __> die bestimmung mit hplc(hochdruckflüssigkeitschromatografie) ist sehr genau , "aber" die einstellösungen für das gerät (sog referenzlösungen) sind zwei künstlich hergestellte blutähnliche lösungen die hergestellt werden und deren werte sind nicht sehr exakt, sonst würden sie kalibrierlösungen heißen.. und daher ist die hba1c bestimmung "nicht" so exakt wie die glucosebestimmung, "trotzdem" aber aussagekräftiger da der wert eben nicht von so vielen verschiedenen faktoren beeinflußt wird.
                                      daher ist es egal wann die ba ist, egal ob nüchtern oder nicht, egal ob aufgeregt oder nicht usw usf...
                                      und genau aus diesem grund ist der hba1c wert so wertvoll (für diagnose und verlauf)
                                      mfg. klaus

                                      Kommentar


                                      • Re: Zurück aus Austalien

                                        Ich denke, hier geht es um die verbreitete irrtümliche Vorstellung, dass die Krankheit/Störung, die den Blutzucker immer höher ansteigen lässt, erst dann beginnt, wenn der Blutzucker messbar ansteigt.

                                        Das ist der wesentliche Irrtum, denn dann ist die Entwicklung längst in vollem Gange und schon sehr weit fortgeschritten. Dann sind beim werdenden Typ1 schon gut die Hälfte aller Betas hin und beim werdenden Typ2 alle Betas schon viele von 24 Stunden im Dauervollastmodus mit deutlich messbarem Anteil von ungeteiltem intaktem Proinsulin.

                                        Wohlgemerkt, wenn der BZ messbar über normal anzusteigen BEGINNT. ALLE Grenzwerte für die Diagnose Diabetes, also für den Punkt, von dem diese Entwicklung als Krankheit benannt und fachoffiziell behandelt wird, liegen deutlich über dem normalen BZ-Bereich. Und da ist für die Behandlung völlig schnuppe, wie genau oder ob 10mg/dl niedriger oder höher.

                                        Kommentar


                                        • Re: Zurück aus Austalien

                                          hallo jürgen, du hast recht aber das ist basiswissen für fortgeschrittene.
                                          weshalb? weil beginner (leider auch so typen wie tatj/mich/usw) mit der interpretation überfordert sind bzw sie wollens nicht.
                                          beisp. hier der partner kommt nach einem unfall ins kh, der bz kann 250mg/dl sein "trotzdem" liegt "kein" diabetes vor, weils einfach normal nach so einem ereignis ist.
                                          anderes beisp, sind wir. bei ü 65 ist ein bz wert von 105 nicht hoch sondern normal.
                                          auch nicht alle docs können werte interpretieren aber gewiss mehr als laien denen die übersicht fehlt. und die dann leicht neulinge in panik versetzen ohne grund. manchmal mit unguten folgen.
                                          mfg. klaus
                                          übrigens ist dies der hauptgrund weshalb ich den hba1c bevorzuge.

                                          Kommentar


                                          • Re: Zurück aus Austalien

                                            Danke Klaus
                                            endlich gut efklärt dass 250 auch nach einem ubfall nicht normal sind, sondern eine störung vorliegt von der niemand etwas wissen will, sondern die auf stress zurückgeführt wird. Du jürgen und ich wissen aber das dies quatsch ist und den bachfrGenden hier wird aber zur beruhigung erklärt das dies normal se nach einem stressvorfall. Endlich hast auch du mal gesagt das dies nicht normal ist. Danke euch beidrn für eure ehrliche öffentliche sichtweise.

                                            Kommentar


                                            • Re: Zurück aus Austalien

                                              Hoffentlich lesen ALLE DEINE Leser auch den Beitrag von Klaus und den von mir und können ja dann für sich selbst sehen, was für einen kranken FAKE Du hier absonderst!

                                              Kommentar


                                              • Re: Zurück aus Austalien

                                                Ich melde mich hier ab.....anscheinend verstehe ich euch immer falsch....war aber nie böse gemeint....sorry und ciao

                                                Kommentar


                                                • Re: Zurück aus Austalien

                                                  Vielleicht noch mal zur ergänzenden Klarstellung:

                                                  Höher als normaler Blutzucker ist für sich keine Krankheit, sondern ein Symptom.

                                                  Als Symptom kann er z.B. kurzfristig u.a. von besonders hohem Stress verursacht werden. Wenn dieser Stress in den folgenden Tagen weg ist, ist auch der auffällige BZ wieder weg, ohne dass der betroffene Mensch irgend etwas für seinen gesunden BZ tut. Also auch wenn er anschließend literweise Cola trinkt.

                                                  Anders als Symptom von Diabetes. Mit Diabetes steigt der BZ nicht nur kurz-, sondern langfristig immer weiter an. Und dieser Anstieg kann allenfalls mit systematisch gezieltem Bewegungs- und Ernährungsverhalten gebremst oder sogar manchmal wenigstens für einige Zeit zurück gedreht werden. Jeder Liter Cola würde dieses Bremsen eindeutig messbar bremsen.

                                                  Kommentar