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Vererbung Diabetes 1

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  • Vererbung Diabetes 1

    Liebes Onmeda-Team,

    wie hoch ist das Risiko für meine Kinder, wenn der Urgroßvater (also mein Opa) an Diabetes Typ 1 erkrankt war. Meine Mutter und ich haben es nicht bekommen. Sie hat Typ 2, aber aus anderen Gründen. Im Internet steht Verwandter 1. Grades, evtl. noch Großeltern 1-2% Risiko. Also müsste das Risiko bei den Urgroßeltern doch genauso hoch sein wie bei Familien ohne Typ 1 oder? Die Gene vermischen sich doch von Generation zu Generation immer weiter.

    Ich muss dazu sagen, dass ich ständig mir um irgendwas Sorgen mache und mich in alles rein steigere. Muss ich meine Kinder ständig kontrollieren lassen oder gar solche Teststreifen fur Urin kaufen?


  • Re: Vererbung Diabetes 1

    hallo daphne,
    da man mit seinen kindern ja recht regelmäßig also mindestens 1mal/ jahr zur kontrolle geht, reicht es völlig den arzt auf ein "eventuell" erhöhtes diabetes risiko hinzuweisen.
    alles andere kannst du dann dem kinderarzt überlassen.
    auf keinen fall soltest du deine kinder kirre machen, du klaust ihnen damit ihre jugend.
    mfg. klaus

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    • Re: Vererbung Diabetes 1

      Liebes Onmeda-Team,

      wie hoch ist das Risiko für meine Kinder, wenn der Urgroßvater (also mein Opa) an Diabetes Typ 1 erkrankt war. Meine Mutter und ich haben es nicht bekommen. Sie hat Typ 2, aber aus anderen Gründen. Im Internet steht Verwandter 1. Grades, evtl. noch Großeltern 1-2% Risiko. Also müsste das Risiko bei den Urgroßeltern doch genauso hoch sein wie bei Familien ohne Typ 1 oder? Die Gene vermischen sich doch von Generation zu Generation immer weiter.

      Ich muss dazu sagen, dass ich ständig mir um irgendwas Sorgen mache und mich in alles rein steigere. Muss ich meine Kinder ständig kontrollieren lassen oder gar solche Teststreifen fur Urin kaufen?
      Das Risko, an Typ1-Diabetes zu erkranken, steigt auf 4-7%, wenn eines der Elternteile an Typ-1-Diabetes erkrankt ist. Eine geringer ausgeprägte Häufung von Typ-1 Diabetes, wenn ein Großelternteil erkrankt ist, aber sicher noch ein wenig höher als in der Normalbevölkerung. Routineuntersuchungen sind aber sicher nicht angezeigt.

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      • Re: Vererbung Diabetes 1

        hallo daphne,
        da man mit seinen kindern ja recht regelmäßig also mindestens 1mal/ jahr zur kontrolle geht, reicht es völlig den arzt auf ein "eventuell" erhöhtes diabetes risiko hinzuweisen.
        alles andere kannst du dann dem kinderarzt überlassen.
        auf keinen fall soltest du deine kinder kirre machen, du klaust ihnen damit ihre jugend.
        mfg. klaus
        ..danke Klaus...

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        • Re: Vererbung Diabetes 1

          Danke Dr. Keuthage, danke Klaus für die Antworten. Bei meinen Kindern ist es ja sogar der UR-Großvater, da bewegt sich das Risiko doch sicher noch mehr gen Normalbevölkerung als bei den Großeltern oder?

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          • Re: Vererbung Diabetes 1

            Danke Dr. Keuthage, danke Klaus für die Antworten. Bei meinen Kindern ist es ja sogar der UR-Großvater, da bewegt sich das Risiko doch sicher noch mehr gen Normalbevölkerung als bei den Großeltern oder?
            Ja, davon ist auszugehen.

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            • Re: Vererbung Diabetes 1

              Du scheinst einen guten Teil Deiner Lebenskraft und -freude darauf zu verwenden zu ergründen, was Deine Kinder (und vielleicht auch ihre Eltern?) so alle kriegen könnten.

              Sorry, aber ich finde diesen Ansatz voll daneben.

              Was motiviert Dich zu so sinnfreier Plage, unter der ja wahrscheinlich auch Deine Familie leiden muss, ohne dass Dir oder der jeweils dann vielleicht tatsächlich betroffenen Person diese mehr oder weniger viele Jahre lange Vor-Sorge z.B. bei Typ1 in irgendeiner Weise helfen könnte?

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              • Re: Vererbung Diabetes 1

                Du scheinst einen guten Teil Deiner Lebenskraft und -freude darauf zu verwenden zu ergründen, was Deine Kinder (und vielleicht auch ihre Eltern?) so alle kriegen könnten.

                Sorry, aber ich finde diesen Ansatz voll daneben.

                Was motiviert Dich zu so sinnfreier Plage, unter der ja wahrscheinlich auch Deine Familie leiden muss, ohne dass Dir oder der jeweils dann vielleicht tatsächlich betroffenen Person diese mehr oder weniger viele Jahre lange Vor-Sorge z.B. bei Typ1 in irgendeiner Weise helfen könnte?
                Da stimmt ich dir zu. Außerdem kann man mit Typ 1 Diabetes doch heutzutage so gut leben,wenn man unbedingt Kinder haben möchte, sollte einen doch Diabetes nicht davon abhalten. Noch dazu ist es ja auch gar nicht so wahrscheinlich, das deine Kinder es auch bekommen. Also verschwende nicht Energie!

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