• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Diabetes und Leberwerte

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Diabetes und Leberwerte

    Ich habe eine grundsätzliche Frage:

    Können hohe BZ-Werte über einen längeren Zeitraum hinweg einen negativen Einfluß auf die Leberwerte haben?


  • Re: Diabetes und Leberwerte


    schauma http://www.navigator-medizin.de/diab...ete-leber.html oder hier https://www.onmeda.de/krankheiten/fettleber.html

    Nur, warum leistet sich jemand über einen längeren Zeitraum hohe BZ-Werte?

    Kommentar


    • Re: Diabetes und Leberwerte


      "Nur, warum leistet sich jemand über einen längeren Zeitraum hohe BZ-Werte?"

      Vielleicht weil die BSD schlapp macht und sowieso schon eine hohe Insulinresistenz besteht?

      Kommentar


      • Re: Diabetes und Leberwerte


        Sorry, aber mit hohem BZ ist die Insulin-Resistenz zu einem großen Teil selbst gemacht. So brauche ich für 1 Scheibe Brot von vor dem Essen 200mg/dl auf nach dem Essen und Wirkauslauf des Bolus wieder 200mg/dl doppelt so viel Insulin, wie bei vor und nach dem Essen 100mg/dl. Und für vor und nach dem Essen um 300 brauche ich nicht 3-, sondern 4mal soviel Bolus.

        Und Diabetes mellitus heißt nun mal, dass die Insulin produzierenden Beta-Zellen absterben, beim Typ1 in wenigen Wochen bis Monaten und beim Typ2 in mehr oder weniger vielen Jahren, und dass wir das fehlende Insulin aus dem Pen ersetzen müssen. Nach Möglichkeit passend für einen weitgehend gesunden BZ, denn mit höherem brauchen wir für die selbe Scheibe Brot immer mehr

        Kommentar



        • Re: Diabetes und Leberwerte


          Ist gut, Jürgen. Ich kenne deine Einstellung. Leider sind Menschen verschieden und "selbst gemacht" ist bei Diabetes gar nichts. Sei froh, wenn du keine Resistenz hast, aber steck sie dir nicht an die Fahne, denn das ist nicht dein Verdienst.

          Kommentar


          • Re: Diabetes und Leberwerte


            Wieso keine Resistenz? Ich brauche bei 100mg/dl 5IE/BE. Keine Resistenz?

            Bei 200 brauche ich 10IE/BE, bei 300 20IE/BE. Wenn ich mir also einen BZ von meistens um 300 mache - dafür bin ich als Insuliner direkt selbst zuständig und verantwortlich - mache ich mir so ne tolle IR, dass ich für eine Scheibe Brot 40 Einheiten Bolus brauche!

            Diese eigene Verantwortung bedeutet anders rum:
            Wenn ich meinem BZ mehrere Tage Leine bis meistens um 300 gelassen habe, muss ich 40IEs für 1 Scheibe Brot spritzen und kann maximal 3 Scheiben=6 BEs essen, wenn ich diesen Zustand nicht zementieren und verschlimmern will. Denn 40IE Kurzzeit-Analog-Insulin brauchen bei mir wenigstens 5 Stunden, bis sie ausgewirkt haben.
            Und dann müsste ich ja noch zusätzlich dafür spritzen, dass der BZ in einem ersten Schritt wenigstens von 300 auf 200 runter käme, ICH in der BZ-Höhe wenigstens 2IE pro 10mg/dl.

            Kommentar


            • Re: Diabetes und Leberwerte


              hallo,
              bitte lest doch einfach erstmal zb jürgens post durch bevor so sprüche wie --> selbsgemacht ist bei dm garnichts kommen.
              jede hypo zb ist selbstgemach , ein teil der resistenz ist selbsgemacht, und das gilt für alle typen, auch t1 können sich dies genauso machen, usw usw
              genau wie - die bsd läßt nach, völlig richtig aonst wären wir ja keine diabetiker.
              wenn also fragen , oder einwände von uns kommen könnt ihr alle davon ausgehen daß sie ironisch,noch böse gemeint sind sondern nur zu selbständigen handeln anregen sollen.
              wohlgemerkt auch t1 die auch nicht immer schlank sind, wie gerne behauptet wird, haben unterschiedlich wenig 1be=1ie bis hohe 1be=3ie resistenzen. auch mehr.(abgesehen von fettsäureresistenzen)
              reduzieren auf ein erträgliches maß ist nun mal nur bei normalen bz werten möglich.
              mfg. klaus
              mfg. klaus

              Kommentar



              • Re: Diabetes und Leberwerte


                Ich habe lediglich eine Frage gestellt, keine leichte Frage, das gebe ich zu und ich hab bestimmt nicht erwartet, daß die jeder beantworten kann.

                Es kam keine Antwort auf die Frage, sondern jede Menge Behauptungen und Dinge, die mit meiner Frage absolut nichts zu tun haben. So eine "Diskussion" ist sinnlos und ich habe kein Interesse daran, mir das weiterhin anzutun.

                Es gibt durchaus Gründe, warum der BZ manchmal absolut nicht so will wie man selbst. Besonders bei Typ2 sind alle möglichen Organe involviert oder können es zumindest sein. Schön für den Betroffenen, wenn der BZ wie ein Uhrwert funktioniert, aber kein Grund jemanden, bei dem das nicht so ist, wie einen Schwachkopf zu behandeln.

                Kommentar


                • Re: Diabetes und Leberwerte


                  Naaa, nun komm maa wieder wech vonner stillen Treppe...klar gibt es viele Umstände, warum der BZ nicht so will, wie man es sich vorstellt....also ICH kenne keinen, bei dem der BZ wie ein Uhrwerk läuft. Also als bei mir die Diagnose Diabetes gestellt wurde, hieß es schon: Sie ham ne Fettleber... ich habe gehört, dass die Leber DAS Organ ist, das sich am Besten regenerieren kann. Leberwerte gibt auch viele, WELCHEN meinst du denn konkret?

                  Aber wichti ist es, zu wissen, WARUM der BZ nicht so will und wie die Organe im Zusammenhang funktionieren und was die Medikamente bewirken..

                  Du musst zugeben, dass deine Frage auch eher allgmein war und da halt Vermutungen zuließ. z.B., dass du zu oft zu hohe Werte hast.

                  Wenn Du deine Fragen konkreter stellst, kannst du auch konkretere Antworten hier lesen. Und du bekommst auch konkrete Hilfe, die dich weiterbringt. Und es gibt keine peinlichen Fragen...Also.. jetzt bist du dran..aber nur, wenn du willst. Gezwungen, Hilfe anzunehmen, wird hier Niemand.

                  Ach, und DASS der BZ funktioniert, ICH möchte das unbeding begreifen, wie die Dinge funktionieren, also.. ich hab nen Heidenschiss vor Dialyse, Blindheit, Nierenversagen und Amputation wegen zu hohen BZ-Werten...

                  Kommentar


                  • Re: Diabetes und Leberwerte


                    hallo feli, ihr gibt jeder der was zu deiner frage sagen möchte seine privaten erfahrungen an, du kannst dir dann die raussuchen die am besten zu deinen problem passt.
                    was hier keiner kann, sind allgemeine fragen beantworten.
                    meine leberwerte sind nicht die besten, ich habe leider noch einige medis die über die leber gehen, damit meine leber wenigstens nicht mit schlechten blutzucker kämpfen muss, spritze ich genügend insulin, gestern zum beispiel hatte ich einen stressigen tag und konnte meine werte um die 200 nur mit der doppelten menge bis 140 bringen, heißt pro be brauche ich normal 4 ie liprolog, gestern hab ich nochmal 12 ie korrektur gespritzt.
                    wie jürgen schon erklärt hat, hohe werte brauchen mehr insulin, leider
                    liebe grüße moni

                    Kommentar



                    • Re: Diabetes und Leberwerte


                      @ Tom und Momofranken

                      Vielen Dank, ihr meint es gut, das weiß ich, aber es geht nicht um hohe Werte bei mir. Ich weiß, warum das im Moment so ist und ich weiß auch, was ich dagegen tun kann, dazu brauch ich niemanden, auch nicht Jürgen oder Klaus, die ständig belehren wollen, obwohl sie von der Situation keine Ahnung haben.

                      Ich habe meine Frage hier gestellt, weil ja immerhin die Möglichkeit besteht, daß einer in dieser Richtung Erfahrung hat. Außerdem ist das ein moderiertes Forum, da kann ja wohl auch solche Fragen stellen.

                      Wer meine Frage nicht beantworten kann, der soll sich halt raushalten und mich nicht wegen Dingen anmachen, nach denen ich nicht gefragt habe.

                      Kommentar


                      • Re: Diabetes und Leberwerte


                        hallo feli, sorry ich weiß das du dich jetzt gleich wieder angegriffen fühlst, aber wenn du weißt was du gegen die hohen werte machen kannst
                        warum hast du dann damit ein problem
                        warum machst du nichts dagegen -
                        dann wäre die fragen nach den hohen leberwerte nicht nötig

                        die erkärungen von jürgen und co sind vielleicht manchesmal etwas lehrerhaft, aber viele fragen werden immer wieder gefragt und könnten doch soeinfach im forum nachgelesen werden

                        ich denke, dass viele diabetiker schlechte leberwerte haben, da meistens noch mehr krankheiten da sind und da läßt sich sehr schwer sagen ob es mit den hohen werten zusammen hängt

                        den blutzucker auf gute werte fahren ist für alle das ziel hier, aber jeder muß seinen weg selber finden, die ratschläge hier sind immer gut gemeint und ausprobieren ist halt die einzige möglichkeit was zuändern

                        ich hab auch schon bei einigen antworten schlucken müßen und war kurz beleidigt, aber beim nachdenken darüber musste ich feststellen, sie meinen es ja nur gut und nicht jeder kann sich in kurzform richtig ausdrücken.
                        liebe grüße moni

                        Kommentar


                        • Re: Diabetes und Leberwerte


                          @ Momofranken

                          Warum sollte ich beleidigt sein? Ich hab bloß keine Lust mein Privatleben hier auszubreiten um mich für etwas zu rechtfertigen, das im Grunde niemanden etwas angeht.

                          Meine Leberwerte, die jahrzehntelan gleich geblieben sind, haben sich plötzlich ziemlich verschlechtert, ohne daß ich sagen könnte, was der Grund ist. Ich trinke keinen Alkohol und hatte bisher nie Probleme mit den (leider) vielen Tabletten, die ich nehmen muß. Ich mußte Metformin absetzen. Meine BSD ist atrophiert, da kommt also nicht mehr viel Insulin rüber, also sind meine Werte ziemlich raufgegangen, aber ich habe sie langsam wieder durch eine Änderung beim Spritzen und beim Essen wieder runterbekommen.

                          Jetzt wüßte ich eben gerne, ob hohe BZ Werte die Leberwerte beeinflussen können. Ich habe ein Medikament im Verdacht, das ich wegen Magenblutungen nehmen mußte. Ich hab es ganz abgesetzt, aber ich wäre froh, wenn ich es in niedriger Dosis weiternehmen könnte.

                          Ich suche also weiter nach Möglichkeiten, die meine Leberwerte hoch getrieben haben könnten.

                          Ich wollte eigentlich nicht so viel schreiben, weil diese Informationen im Grunde nicht relevant sind. Ich hoffe allerdings, du siehst, daß Jürgens und Klaus' Beiträge für mich völlig sinnlos waren.

                          Kommentar


                          • Re: Diabetes und Leberwerte


                            hallo feli, deine erweiterte antwort macht für mich auch sinn, meine leberwerte sind wegen der rheuma medis auch herhöht, mein arzt hat mir gesagt das ist leider so, da ich die medis brauche muß ich mit den nebenwirkungen leben, leider.
                            was der arzt möchte, sind ca 6-8 wochentliche blutkontrolle, in den letzten monaten sind die werte jetzt gleich geblieben. ich hoffe es bleibt so. du brauchst auch nicht dein privatleben ausbreiten, aber ein bißchen ratschen macht spaß
                            liebe grüße moni

                            Kommentar


                            • Re: Diabetes und Leberwerte


                              Was mich beunruhigt ist, daß die Leberwerte so plötzlich angestiegen sind. Das kann ich nicht einfach so hinnehmen.
                              Ich vermute, daß es das Magenmittel ist, das wurde nämlich meiner Meinung nach im Krankenhaus völlig überdosiert, aber da wußte ich nicht, daß es auf die Leber geht.

                              Kommentar


                              • Re: Diabetes und Leberwerte


                                leider denken die ärzte oft nur in ihre fachrichtung und verschreiben einfach, ich hatte da richtig glück mit meinen rheumaarzt, da ich fast leichzeitig mir victoza angefangen hatte, wollte er mir kein mtx geben, ich mußt erst mehrere wochen warten und alle 14 tage blutwerte machen lassen, ob victoza auf meine leber geht, dann erst hat er mir mtx verschrieben und ich musste wieder erst wöchentlich zur blutabnahme, leider sind in letzter zeit noch ein paar medis dazu gekommen und meine leberwert sind nicht mehr so gut
                                liebe grüße moni

                                Kommentar


                                • Re: Diabetes und Leberwerte


                                  Ja, man kann froh sein, wenn man einen verantwortungsvollen Arzt erwischt.

                                  In diesem Krankenhaus lag vieles im Argen. Die haben - ohne mit mir zu sprechen - angeordnet, daß bei mir vormittags und nachmittags BZ gemessen werden sollte. Wenn der BZ dann über 250 wäre, sollten mir 4 Einheiten gespritzt werden. Das ist doch ein Witz, wenn auch ein schlechter.
                                  War mir aber egal, weil ich immer meine Ausrüstung bei mir habe und mich selbst um meinen BZ kümmere.

                                  Das Magenmittel bekam ich ca 1 Woche lang als Infusion, dann in den letzten Tagen als Tablette (Dosis war 3 mal so hoch wie die im Beipackzettel angegebene Höchstmenge). Das wußte ich damals aber noch nicht und dachte natürlich, das hat seine Richtigkeit, denn Magenblutungen sind ja nun auch nicht besonders erstrebenswert. Das war wohl ein Fehler.

                                  Kommentar


                                  • Re: Diabetes und Leberwerte


                                    Es wäre nur schön wenn der "unter Verdacht" stehende Wirkstoff einmal genannt werden würde. Mir selbst ist kein wirkstoff bekannt, der i.v. oder oral genommen werden kann. Einzig was ich kenne sind verschiedene Wirkstoffe, welche per Gastroskopie an die Stelle gespritz werden. Oder meinst du PPI wie Pantoprazol oder so, die können die Leberwerte anspornen.
                                    Und auch die betroffenen Leberwerte wären interessant, wobei manche sehr sensibel sind und weniger aussagen.

                                    Bei mir sind auch die Leberwerte erhöht, wo ich auch meine Basismedikamente mit im verdacht habe, die ich gegen Rheuma nehme. Gerade wer viele Medikamente nimmt, sollte ab und an die Sinnhaftigkeit mit dem Doc besprechen. Bei mir hat sich auch eine ziemliche Menge angehäuft. Die habe ich dann nach und nach ausgemistet. Wobei mir aufgefallen ist, dass so manches eigentlich nur die NWs des anderen Medis bekämpfte. Aber ich habe auch ein Medikament wieder angesetzt, weil ich erneut Schmerzen bekam. Also ruhig mal durchschaun ob man nicht auf das eine oder andere verzichten oder eine Pause machen kann. das entlastet die Leber ungemein.

                                    LG
                                    LaSa

                                    Kommentar


                                    • Re: Diabetes und Leberwerte


                                      Ich habe mich ungeschickt ausgedrückt. Ich weiß nicht, was für ein Medikament mir infundiert wurde, es hieß allgemein nur, das sei "der Magenschutz". Mit einem Eisenwert von 6,6 ist man auch nicht besonders stark an seiner Umwelt interessiert. Die Tabletten waren dann Pantoprazol. Daß es bei Problemen mit der Leber sofort abgesetzt werden muß, steht im Beipackzettel.

                                      Ich bin auch meine Tabletten durchgegangen, aber da kann ich nicht viel ändern. Metformin habe ich auf Anraten meines Diabetologen abgesetzt.
                                      Blutdrucktabletten müssen sein, genauso wie Betablocker und Schilddrüsenhormone. Auch Allopurinol kann ich nicht ungestraft absetzen. ASS nehme ich momentan auch nicht, wegen der Blutungen.
                                      Ich nehme seít ca. über 30 Jahren Tabletten ein, das kann einer Leber schon zusetzen. Aber bis jetzt war immer nur das GammaGT leicht erhöht, GOT und GPT immer im Normbereich und die fangen plötzlich an, in die Höhe zu gehen und das beunruhigt mich.

                                      Kommentar


                                      • Re: Diabetes und Leberwerte


                                        Korrektur:
                                        "Eisenwert" ist natürlich Unsinn, gemeint ist der Hämoglobinwert.

                                        Kommentar


                                        • Re: Diabetes und Leberwerte


                                          Das Problem kenne ich auch. Bedingt durch Rheuma nehme ich auch "Leberkiller" ein. Dazu dann noch diverse andere Medis, so auch das Pantoprazol. Erst 40mg dann 20mg und momentan nichts aus eben deinem Grund. die GGT dümpelte so herum und dann stiegen die GOT und die GPT an. Daraufhin wurde es abgesetzt. Nun bin ich gespannt ob es sich wieder normalisiert hat. Das Pantoprazol gibt es auch als Infusion(Rifun). Es wird gerne genommen weil es nicht über das CYP-450 System abgebaut wird und somit anderen Medis ins Gedränge kommt. Man kann versuchen auf ein anderes PPI auszuweichen. Seit einiger zeit ist auch das Esomeprazol generisch zu haben. Auch Rabeprazol wäre denkbar. Hier sollte aber der Arzt entscheiden. Im Gegensatz zu den Vorgängern der PPIs sind diese stärker und auch verträglicher.
                                          Um den Übeltäter zu entdecken kann man nur Medi für Medi austauschen und der Leber die Zeit gebe sich zu regenerieren.
                                          Ich nehme auch das Allopurinol(300mg) damit ich beweglich bleibe, jedoch kann auch dieses die Leber schädigen. Aber auch hier gibt es eine Alternative - Febuxostat(Adenuric). Man könnte es versuchen ... wobei aber auch hier die Möglichkeit einer Leberenzymerhöhung besteht.

                                          LG
                                          LaSa

                                          Kommentar


                                          • Re: Diabetes und Leberwerte


                                            Vielen Dank für deine Tips hinsichtlich der Medikamente. Ich habe das Pentoprazol jetzt abgesetzt und bin auch nicht gewillt, das in nächster Zeit wieder zu nehmen. Alternativen muß ich mit der Ärztin besprechen, immerhin ist es gut zu wissen, daß es Alterntiven gibt.
                                            Ich habe jetzt seit einigen Jahren die Maximaldosis Metformin eingenommen, Allopurinol nehme ich seit Jahrzehnten und die Leberwerte waren immer in Ordnung. Ich gehe daher davon aus, daß die dreifache Überdosierung von Pentoprazol im Krankenhaus die Verschlechterung der Werte verursacht hat. Wie gesagt, was und wieviel mir infundiert wurde, weiß ich nicht. Aufgrund des Hämoglobinwertes von 6,6 war ich ziemlich apathisch, bis sie sich dann nach 2 Tagen endlich zu einer Substitution entschlossen.

                                            Ich hoffe doch sehr, daß sich die Leberwerte wieder normalisieren, erst dann werde ich wieder Metformin und ein besser verträgliches Magenmittel einnehmen.
                                            Ich muß sagen, ich bin ziemlich sauer auf das Krankenhaus. Wie kann man so ein überdosiertes Medikament geben, ohne die Leberwerte zu kontrollieren.
                                            Es bestätigt wieder mal meine These, daß man sich nur auf sich selbst verlassen kann, aber in diesem Fall war ich leider nicht informiert genug.

                                            Kommentar


                                            • Re: Diabetes und Leberwerte


                                              Hi Feli,

                                              gibt doch mal bei google ein: Einfluss hoher BZ auf die Leber, ich denke, damit kannst du deine Frage beantworten, und zwar eindeutig. Ich habe mal eine Seite rausgesucht. Schau mal bitte hier.

                                              http://www.geschichteinchronologie.c...erschaden.html

                                              Hier wird deine Frage eindeutig mit JA beantwortet. Weiterhin werden aber auch gleichzeitig Maßnahmen benannt, um die Leber wieder zu entlasten.

                                              Und da ja die Leber nicht für sich alleine rumdümpelt, kann man die Frage des neagiven Einflusses von ständig hohen BZ-Werten auf alle anderen Organe sicher auch mit JA beantworten. Wäre es nicht so, müssten wir ja nichts gegen zu hohen BZ tun und bräuchten keine Diabetologen.

                                              Deine Reaktion gegenüber Klaus und Jürgen war nicht korrekt.

                                              Kommentar


                                              • Re: Diabetes und Leberwerte


                                                Moin Tom,

                                                Klaus und ich spielen das Forenspiel schon viele Jahre und haben kein Problem damit, wenn jemand den einen oder anderen Beitrag von uns nicht mag. Zudem hat sich dieser Fred interessant und für den Themenstarter informativer entwickelt, als wenn wir weiter auf dem BZ rum geritten wären. Deswegen würde ich hier im Ergebnis für zielführender halten, das Gras hier ungestört wachsen zu lassen und nicht weiter abzufressen

                                                Bisdann, Jürgen

                                                Kommentar


                                                • @LaSa


                                                  Bitte mal in PN gucken..Wichtiger Tipp.

                                                  LG.
                                                  Tom

                                                  Kommentar