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welche Laboruntersuchungen?

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  • welche Laboruntersuchungen?

    Da LaSa grad vom Nierendoc redete, ich hab mal noch ne Frage....wollt ich schon die ganze Zeit..

    Ich erzählte Euch doch, dass meine Diabetologin alle Patienten zum Hausarzt zurückbeordete, mit der Anweisung: Behandlung beim Diabetologen NUR noch, wenn auf dem Ü-Schein steht: DMP, das heißt, die Laboruntersuchungen werden beim Hausarzt gemacht.

    Als ich noch im Labor der Diabetologin war, wurde Blut UND Urin untersucht, bei der Hausärztin nur noch Blut.

    Eine Urin-Untersuchung gibt es leider nicht. Auf meine Frage hin an eine der Thekenmädels, ob man denn den Urin nicht untersuchen könnte, da ich aktuelle Beschwerden/Schmerzen im Blasenbereich hatte, sagte sie. Das machen wir nicht, da müssen Sie zum Gynäkologen gehen..über diese Antwort war ich schon wieder pappsatt....seitdem ich mich über die Eigenmächtigkeiten der zwei mit der Handhabung der orangenen Zettel, der Drangsalierung der Patienten und der Lügerei der zwei bezüglich: Frau Doktor hat gesagt, Sie dürfen kein fax mehr senden, wenn Sie etwas brauchen, beschwert habe, hab ich da wohl nun verschi....:-((

    Ich denk mal, ich werde mit den zwei Weibsen am Besten gar nicht mehr diskutieren, alles nur noch mit der Ärztin besprechen.
    Sowas gibts echt nur aufm Dorf, da musste, um nett behandelt zu werden, mindestens frische Eier und Honigtöppe mitbringen.. ich könnte den Beiden meine Stevia-Vorräte .. nee, machen wir nicht.

    Aber meine Frage lautet:

    Ist das DMP SO teuer gerworden, dass es zur Urinuntersuchung 1x im Quartal nicht mehr reicht oder ist das nicht üblich? Wie ist das bei Euch?


  • Re: welche Laboruntersuchungen?


    Hallo

    also ich kenn mich mit dem ganzen kram ja noch nicht so wirklich aus zu diesem dmp oder wie ich lieber sage zum tüv *grins*
    war ich erst 2x bei mir wird immer in den finger gepiekst ein sofort zuckerwert bekomm ich dann gesagt und der langzeitwert wird so bestimmt den hab ich dann 10 min später, im labor geb ich auch urin ab der wird gestickst, dann wird blutdruck gemessen, gewogen und diese gefühlsuntersuchung an den füßen gemacht dann gehts nochmal zum arzt rein zum besprechen. das mach ich alle 3 monate .....
    und das komplett alles beim diabetologen

    lg :-)

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    • Re: welche Laboruntersuchungen?


      hallo tom, hab beim letzten mal blutabgabe noch einen kleinen becher mit bekommen, sollte noch morgenurin nicht älter als zwei stunden mit bringen, lt arzthelferin gehört das zur untersuchung dazu, jedes quartal macht die dia-praxis auch urintest, ist bestimmt nicht zu teuer wird ja nur ein stix reingehängt.
      denke du müsstest den ganzen bienenstock mit bringen.
      liebe grüße moni

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      • Re: welche Laboruntersuchungen?


        hallo,
        mache den quartalschek auch beim ha , bin im dmp,
        grund -> näher, null wartezeit da nur labor,
        1. bd messen
        2. blutabnahme 3 spritzen (bz, hba1c, chol etc)
        3. urin für micraltest.
        und nach 10 min bin ich wieder weg, dauert etwas da nach meinen venen immer etwas gewühlt werden muß.
        gewicht sage ich an(bin im besitz einer waage)
        die fußdaten werden aus dem befund des gefäßchirurgen übernommen.
        daß man mit den thekendrachen mal etwas lauter werden muß ,
        kann passieren, hatte gespräch mit arzt der froh war daß mal einer den mund aufgemacht hat.
        -der og laborumfang ist nach mm im dmp festgelegt (gibt ja zum glück den nicht lesbaren fragebogen nicht mehr wird per mail gemeldet)
        mfg. klaus

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        • Re: welche Laboruntersuchungen?


          hab noch vergessen zu sagen, bekomme am nächsten tag die laborwerte in der papierform, die hausarztpraxis scannt sie ein, der rheumatologe bekommt die werte gefaxt und der diabetologe scannt sie dann auch und ich behalte den laborzettel
          liebe grüße moni

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          • Re: welche Laboruntersuchungen?


            [quote Tom61]Da LaSa grad vom Nierendoc redete, ich hab mal noch ne Frage....wollt ich schon die ganze Zeit..

            Ich erzählte Euch doch, dass meine Diabetologin alle Patienten zum Hausarzt zurückbeordete, mit der Anweisung: Behandlung beim Diabetologen NUR noch, wenn auf dem Ü-Schein steht: DMP, das heißt, die Laboruntersuchungen werden beim Hausarzt gemacht.

            Als ich noch im Labor der Diabetologin war, wurde Blut UND Urin untersucht, bei der Hausärztin nur noch Blut.

            Eine Urin-Untersuchung gibt es leider nicht. Auf meine Frage hin an eine der Thekenmädels, ob man denn den Urin nicht untersuchen könnte, da ich aktuelle Beschwerden/Schmerzen im Blasenbereich hatte, sagte sie. Das machen wir nicht, da müssen Sie zum Gynäkologen gehen..über diese Antwort war ich schon wieder pappsatt....seitdem ich mich über die Eigenmächtigkeiten der zwei mit der Handhabung der orangenen Zettel, der Drangsalierung der Patienten und der Lügerei der zwei bezüglich: Frau Doktor hat gesagt, Sie dürfen kein fax mehr senden, wenn Sie etwas brauchen, beschwert habe, hab ich da wohl nun verschi....:-((

            Ich denk mal, ich werde mit den zwei Weibsen am Besten gar nicht mehr diskutieren, alles nur noch mit der Ärztin besprechen.
            Sowas gibts echt nur aufm Dorf, da musste, um nett behandelt zu werden, mindestens frische Eier und Honigtöppe mitbringen.. ich könnte den Beiden meine Stevia-Vorräte .. nee, machen wir nicht.

            Aber meine Frage lautet:

            Ist das DMP SO teuer gerworden, dass es zur Urinuntersuchung 1x im Quartal nicht mehr reicht oder ist das nicht üblich? Wie ist das bei Euch?[/quote]

            Der Micral-Test (im Urin) ist nicht teuer und belastet nicht das Laborbudget eines Arztes (da es bei Diabetes eine"Befreiungsziffer" gibt). Ich vermute, dass die Micral-Testung bei Ihrem Hausarzt "nicht üblich" ist. Sie gehen alle 3 bis 6 Monate zu Diabetologin?! Fragen Sie dort, ob der Micral-Test dort gemacht werden kann?!

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            • Re: welche Laboruntersuchungen?


              Ich habe heute wieder mal rebelliert.. :-(( Ich habe gestern Nachmittag Labortermin und Arztermin für den 1. und 9. Mai beim Diabetologen bekommen und meine Termine beim Hausarzt abgesagt. Das Problem dabei ist, dass man sich ja beim Hausarzt ins DMP einschreiben musste seit 2011 und, wenn nicht auf dem Ü-Schein steht, DMP, wird man beim Diabetologen nicht mehr behandelt. Sagt der Diabetologe..

              Davon wissen wir nüscht, sagt die AOK.

              Da MUSS aber das Labor bei uns gemacht werden- sagt der Thekendrachen beim Hausarzt.

              Aber mit anderren Hausärzten handhaben wir das so, dass wir per Fax die Laborberichte zum hausarzt schicken und der schreibt damit den DMPbericht -sagte die Sprechstundenhilfe der Diabetologin.

              DAS machen wir nicht- entgegnete telefonisch der Thekendrachen meiner Hausärztin, unter den Patienten auch "brummelige petra" genannt. Man hätte so viele Patienten, da verlöre man die Übersicht...und NEIN, die Hausärztin ist NICHT zu sprechen.
              ich bin überzeugt, dass meine Hausärztin wieder nichts von der Eigenmächtigkeit des Thekendrachens weiß. Und sie war über meine offene Beschwerde im Dez. dankbar und sagte: ENDLICH sagt mal Jemand was offen. nur hab ich es seitdem bei den beiden Thekendrachen verschi....als ich die 2 Insuline bekam, und mich nach 1 Woche melden sollte, bekam ich keinen Termin bei der Hausärztin, und das als Frischling mit Levemir und Insumaprapid, das Letztere kann man im Alltag und fulltimejob nicht verwenden, denn bei mir wäre mit dem Normalinsulin ein SEA von mindestens 1,5h nötig..

              Ich war SOOO froh, dass mal jemand anderes die Sprechstundenhilfe meiner Hausärztin live erlebte, damit ich glaubhaft bleibe...
              So, und nun warte ich darauf, dass- wie angekündigt, meine Diabetologin mit meiner Hausärztin klärt, ob man dahin die Laborwerte faxen darf.

              Als ich bei der AOK nach dem Umfang der Laboruntersuchungen des DMP fragte und von der weggelassene Urinuntersuchung sprach, bekam ich zur Antwort, die wäre nicht so wichtig...Blut reicht..
              Aha..da war ich sprachlos.....

              Sollte meine Diabetologin meine Hausärztin nicht erreichen DÜRFEN, weil sie abgeblockt wird, setze ich mich mit ner Termoskanne Kaffee und 4 Be da vor die Praxis und mach nen Sitzstreik! Aber nicht naggelüsch, dafür isses noch zu kalt. Oder ich kette mich an der Praxistür an..das meine ich ernst

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              • Re: welche Laboruntersuchungen?


                Moin Tom,

                das DMP ist ein Beobachtungs- und Datensammel-, kein Behandlungs-Programm. Schau dazu einfach mal in der Wiki http://de.wikipedia.org/wiki/Disease...ement-Programm

                Vor dem DMP hatte der Dok seine Zucker-Untersuchungs-Routine und sofort die Behandlung angepasst, wenn ihm etwas auffiel. Heute macht ein Dok manchmal nur DMP und der andere behandelt. Wobei der Behandler häufig nix auf die Ergebnisse vom DMPler gibt, weil die ja meistens an einem andern Tag bei einem anderen Labor gemacht worden sind.

                Bisdann, Jürgen

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