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Diabetes Typ 2 trotz 4,9 Langzeitwert???

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  • Diabetes Typ 2 trotz 4,9 Langzeitwert???

    Guten Tag

    ich bin leider etwas ratlos und hoffe hier in diesem Forum Hilfe zu finden.
    Ich habe vor einiger Zeit einen Belastungstest bei meinem Hausarzt gemacht. Nüchtern lag der Wert im Normalbereich. Nachdem ich den Saft getrunken hatte, lag der Wert nach einer Stunde 211, nach zwei Stunden lag er bei 137, also wieder im normalbereich. Mein Hausarzt meinte, man solle das nur beobachten. Trotz alledem bin ich zum Diabetologen gefahren und habe ich erneut einen Belastungstest gemacht. Nüchtern lag er bei 99, eine Stunde später 210, nach zwei Stunden 200 und eine halbe stunden später bei 138.
    Der Arzt meinte ich hätte Diabetes. Ein tag später habe ich nach dem Langzeitwert gefragt und der lag bei 4,9. Die Helferin meinte der wäre im grünen Bereich. Nun bin ich total ratlos, denn der Arzt meinte ich hätte Diabetes, aber der Langzeitwert liegt bei 4,9. Mein Hausarzt weiß auch nicht wirklich weiter.
    Ich bin 40 und wiege ca 57 kg und bin 155cm groß. Seit längerer Zeit habe ich Nierenbeschwerden, vorallem auf der linken Seite,leide an Blutarmut und muss des öfteren auf Toilette, vorallem wenn ich Wasser getrunken habe.
    Kann mir vielleicht jemand sagen, ob ich jetzt wirklich an Diabetes leide oder ob ich eventuell was anderes habe. Ich denke auch, dass die Nieren eventuell dafür verantwortlich sind.
    Wenn ich zuhause meinen Blutzuckerwert prüfe, ist er immer im Normalbereich, nur bei den Belastungstest war er nicht normal.
    Ich bitte sie um Hilfe. Ich weiß wirklich einfach nicht mehr weiter und so wie es scheint die ärzte auch nicht wirklich.

    Vielen Dank und schöne grüße


  • Re: Diabetes Typ 2 trotz 4,9 Langzeitwert???


    Moinmoin,

    die Verwirrung entsteht mit den verschiedenen Diagnose-Grenzwerten für den Blutzucker und den recht großzügigen Normwerten. Hier mal eine schön übersichtliche Grafik http://www.diabetes.org/diabetes-bas...-you-have.html . Dabei reicht für die Diagnose, wenn einer der Grenzwerte überschritten wird. Die Werte sind alle willkürlich definiert. Direkt darüber ist nichts deutlich schlimmer, direkt darunter nichts deutlich weniger schlimm. Mit dem Überschreiten so eines Grenzwertes bricht also nichts plötzlich aus. Damit ist keine unmittelbare akute Gefahr verbunden.

    Das eigentliche Diabetesrisiko, also das Risiko von Krankheiten, die durch den höher als gesunden Blutzucker ausgelöst und gefördert werden, beginnt mit den ersten Ausflügen über den wirklich gesunden Bereich und steigt mit zunehmenden Zeiten und Höhen. Bei Erreichen der Diagnose-Reife haben schon mehr als 10 der offiziell gerade neuen Diabetiker wenigstens eine voll ausgebildete diabetische Folgekrankheit.

    Aber nur der höher als gesunde Blutzucker macht krank, und Diabetes heißt eigentlich nur, dass die Automatik mehr oder weniger defekt ist, die den von allein gesund steuert. Und das bedeutet, dass für die weitere Gesundheit dann vollkommen ausreicht, die defekte Automatik gewissermaßen manuell zu unterstützen und den Blutzucker selbst gesund zu steuern.

    Hier mal eine Grafik vom gesunden Blutzucker-Verlauf vor und nach dem Einfüllen von vielen Khs=Zucker http://www.phlaunt.com/diabetes/16422495.php . Der höher als gesunde Blutzucker zeigt sich zu Anfang zunächst in den Spitzen etwa 1 Stunde nach dem Essen & Trinken. Mit immer höheren Spitzen sinken die Täler dazwischen immer weniger weit ab, und dann steigt auch der morgentliche Nüchternwert immer höher an. Und mit den immer weniger absinkenden Tälern nimmt auf die Dauer von Monaten und Jahren auch der Langzeitwert HAB1c immer mehr zu.

    Deine Tests zeigen, dass Deine Automatik erste Schwierigkeiten mit größeren Kohlenhydrat=Zuckerportionen hat. Wenn Du die nun mit dieser bewährten Anleitung http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf gezielt vermeidest, hast Du gute Chancen, die weitere Defekt-Entwicklung erheblich zu verlangsamen und vielleicht sogar zu stoppen und ansonsten keine Nachteile durch das zu erfahren, was bei Dir jetzt schon oder gerade noch nicht Diabetes heißt

    Daumendrück, Jürgen

    Kommentar


    • Fehlerteufel


      hatte oben "von 100" gefressen
      Bei Erreichen der Diagnose-Reife haben schon mehr als 10 von 100 der offiziell gerade neuen Diabetiker wenigstens eine voll ausgebildete diabetische Folgekrankheit.

      Kommentar


      • Nierenbeschwerden


        Hallo Wüstensand,

        unabhägig von Deinen Befürchtungen wg. Diabetes...
        Wenn Du über Nierenbeschwerden klagst, dann geh am Besten direkt zum Urologen. Mit sowas ist nicht zu spaßen, es k a n n eine simple Hanrweginfektion sein, aber das kann leider nur wirklich der Arzt klären.

        Ich versteh nicht, dass Du sagst, Dein Hausarzt weiß nicht weiter?

        Was denn genau hat er in puncto "Blutarmut" festgestellt?
        Am Besten lass Dir eine Kopie der Laborwerte geben und schreib halt mal die Werte hier rein, die deutlich erhöht sind. Im Laborbericht steht zu jedem Wert auch der Normbereich.
        Solche Aussagen wie:

        leicht erhöht usw. werden von Ärzten gern verwendet, nützt Dir als PAtient überhaupt nix.

        Frage noch; wieviel trinkst Du denn so am Tag?

        Alles Liebe und Gute.

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        • Re: Nierenbeschwerden


          Hallo

          Dankeschön für ihre Antworten.

          Ich trink in der Regel kaum was, wenn es hoch kommt dann vielleicht 1 Liter, aber danach muss ich dann sehr häufig auf die Toilette.
          Meine Blutwerte sind bis auf auf den Blutzuckerspiegel und der Eisenwert im Normbereich:
          Blutzucker nüchtern: 77
          nach 1. Std: 211
          nach 2. Std: 137
          Ferritin: 33,9
          Mein Eisenwert ist relativ niedrig und deshalb habe ich vom Arzt schon Eisentabletten verschrieben bekommen und er meinte, dass ich an Blutarmut leide.
          Ich war auch gestern bei der Frauenärztin und sie war geschockt, als ich ihr von der Diagnose des Diabetologen erzählte. Sie gab mir den Rat, dass ich mein Gewicht reduzieren sollte und ich unbedingt gesunde Nahrungsmittel zu mir nehmen soll, denn dann hätte die Krankheit keine Chance.

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          • Re: Nierenbeschwerden


            hallo ,
            sei mir nicht böse aber du hörst auf jeden der irgendwas von sich läßt. wenn der diabetologe eine diagnose "gestellt" hat dann hat er das getan, und fertig.
            was da ein thekenfäulein von sich läßt ist laue luft.
            auch was ein gyn dazu von sich läßt ist genauso wenig, also nichts.
            was soll der spruch mit dem abnehman ? oder hat sie gesagt wie ?
            was sind denn die gesunden lebensmittel die du essen sollst damit der diabetes keine chance bekommt. das sind alles weiter nichts als blöde sprüche.
            zur sache ---> mit nieren beschwerden geht man zum urologen,
            und wenn du dem sagst daß du extrem wenig trinkst wird alles noch weiter verschleppt.
            daher termin machen und bis dahin über den tag verteilt immer etwas trinken, zwischen 1.5 und 2 l/ d.
            grundsätzlich ist es nie schlecht üg abzubauen, wenn du welches hast. nur kenne ich ne menge leut die haben dm und sin nicht üg,
            haben trotzdem dm.
            mfg. klaus

            Kommentar


            • mehr trinken


              Nicht mal 1 Liter? Dann ist es völlig logisch, dass Du immer rennen musst, deine Blase hat sisch an ein geringes Fassungsvermögen gewöhnt, außerdem bietest du so die ideale Grundlage für bakterielle Harnwegserkrankungen.

              Tipp:
              Koch dir mal 4 Tage JEDEN Tag ne Kanne Tee, Sorte ist egal und gib deiner Blase was zu tun. Trainiere sie. Du wirst sehen, dass du dann seltener auf Toilette musst. Empfehlung: HAgebuttentee oder eben auch normeler Pfeffitee, aber reichlich davon, bis er dir zu den Ohren rauskommt..mach mal mindestens 2-3 l 4 Tage lang..

              Wenn man zu wenig trinkt, hat das Auswirkungen auf ALLES im Körper, ältere Menschen verlieren sogar so die Orientierung und denken nicht mehr klar. Auch Hautprobleme stehen so in Zusammenhang. Und du riskiert so auch die Bildung von Harnkristallen, sogenannten Steinen.

              Und gesundes Essen? Das ist wirklich nur Gesabbel in Deutschland. So viele verschiedene tolle Lebensmittel, die wir haben. Da kann sich JEDER ausgewogen ernähren, ohne besondere Diäten zu zelebrieren..

              Sei mir nicht böse, aber ich habe den Eindruck, du hast noch irgendwelche anderen Baustellen? DU musst was tun, es gibt leider keine Zauber-Ärzte und Wunderpillen..

              Und, wenn ein Diabetologe Diabetes diagnosiziert, dann hast Du Diabetes, und der ist NICHT heilbar.

              Alles Liebe und Gute.

              Warum warst Du mit den Beschwerden noch nicht beim Urologen?

              Kommentar



              • Re: Nierenbeschwerden


                Ich war auch gestern bei der Frauenärztin und sie war geschockt, als ich ihr von der Diagnose des Diabetologen erzählte. Sie gab mir den Rat, dass ich mein Gewicht reduzieren sollte und ich unbedingt gesunde Nahrungsmittel zu mir nehmen soll, denn dann hätte die Krankheit keine Chance.
                Das hat was von Gesundbeten und grenzt in meinen Augen schwer an wenigstens fahrlässige Körperverletzung. Denn Dein Belastungstest zeigt Deine Blutzucker-Werte eindeutig weit über gesund in dem Bereich direkt dort, wo aktuell der Übergang von PräDiabetes zu Diabetes definiert ist und das Ganze mit Fug und Recht Diabetes genannt werden kann. Vor allem, wenn man da noch hinzu nimmt, dass Diabetes auch dann als diagnosereif gilt, wenn an mehreren Tagen zu verschiedenen Zeiten und auch ohne Test 200mg/dl überschritten werden. Und Dein 1-Stunden-Wert war beide Male deutlich über 200.

                Mit der Anleitung in meinem ersten Beitrag hast Du im gegenwärtigen Stadium noch die Möglichkeit, Deinen Blutzucker-Verlauf (einen Spiegel gibt es nicht!) mit geringen Modifikationen beim Essen im gesunden Rahmen zu halten und die weitere Entwicklung der Defekte vielleicht sogar bis zum Stoppen zu verlangsamen, die den Blutzucker ohne Dein gezieltes Handeln immer höher ansteigen lassen. Auf diese Defekte gibt es bis heute keinen medizinischen Einfluss. Dass sie vom Gewicht kämen, ist gern genommener verbreiteter Aberglaube, der trotz unzähliger Studien bis heute in keiner Weise ernsthaft substanziell belegt worden ist.

                Die Defekte, die Du zuverlässig vermeiden kannst, indem Du Deinen Blutzucker gesund steuerst, sind die diabetischen Augen-, Gefäß-, Nerven-, Nieren-, Fuß- und weiteren Schäden, die nicht der Diabetes an sich macht, sondern eindeutig der höher als gesunde Blutzucker. Und zwar wie oben geschrieben auch schon unterhalb der Diagnose-Definition. Nicht bei jedem, das hat was von ner Art fiesem Lotto, wo die Gewinnwahrscheinlichkeit mit der Zeit und Höhe zunimmt, die der Blutzucker über gesund verläuft. Aber wenn man son Mist erst mal hat, wird man ihn nicht wieder los. Deswegen macht Sinn, den Blutzucker von Anfang an gesund zu steuern, zumal dieses Steuern in Deinem Stadium noch vergleichsweise einfach funktioniert.

                Keine Angst, Dein höher als gesunder Blutzucker bleibt Dir auch dann erhalten, wenn Du ihn jetzt erst mal ignorierst und gesund isst und vielleicht sogar das eine oder andere Kilo abnimmst. Dann kann er in aller Ruhe immer höher ansteigen und schon mal jede Menge Mist machen, und wenn der Augendok dann Deine Fenster lasert und Deine Gyn noch praktiziert, wirst Du von ihr allenfalls ein bedauerndes Schultzucken erfahren und den Kommentar, dass sie das aber nicht gedacht hätte. Wie findest Du die Perspektive?

                Bin neugierig, Jürgen

                Kommentar


                • Nierenbeschwerden


                  Moin Wüste,

                  du denkst bestimmt jetzt: die Klugscheißer, alles wissen sie besser.

                  Leider haben sie recht.

                  ich versteh dich ja etwas, denn Du reagierst wie sicher viele nach der Diagnosestellung: soon Scheiß, auch das noch, aber es nützt leider nichts.

                  der Diabetologe hat leider Recht und das Blutergebnis lügt leider nie. DAs Blööde an Diabetes ist, dass er nicht weht tut, aber ich sag dir, ICH habe eine höllische Angst vor Erblindung, Nierenversagen oder AMputation, denn diese Spätfolgen sind nicht umkehrbar..

                  Aber ich hab was vergessen.

                  Du sagtest, du musst oft auf die Toilette, OBWOHL du wenig trinkst. Und vermutlich trinkst du noch weniger, WEIL du so oft rennen musst. Das ist aber falsch. Ich vermute, du hast schon eine Blaseninfektion, weil du so fot rennen musst..

                  Ich empfehle dir wirklich, geh zum Urologen und lass dir zumindest den Urin untersuchen auf Bakterien, wenns nicht besser wird.. Trink am WE mal wirklich viel Tee. UND:
                  wichtig, versuch, nicht gleich loszuflitzen, wenn die Blase drückt.
                  Deine Blase wird sich an mehr Fassungsvermögen fix gewöhnen und du wirst sehen, dass du nicht mehr so oft rennen musst, aber bitte: tu was.

                  So, mehr kann man nicht raten.

                  P.S. Klaus, Jürgen und Rainer hatten bisher immer Recht.

                  Alles Liebe und Gute von Herzen.

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                  • Re: Nierenbeschwerden


                    Ferritin nicht nüchtern allein betrachten! So können umgekehrt erhöhte Ferritinwerte zeichen von Entzündungen sein. So sollte man im Blutbild auch nach Zeichen von Eisenmangel suchen. Zudem gibt es noch das "freie Eisen" und in der Summe sollte man sich ein Bild machen.
                    Ansonsten haben alle "Poster" schon das Wichtigste geschrieben.
                    Aber auch mit Diabetes kann man leben! Von daher mach dich nicht verrückt und vertraue dem DiaDoc!

                    LG
                    LaSa

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                    • Diabetes


                      Ich habe zwar im Belastungstest Anzeichen von Diabetes gehabt, aber der Langzeitwert ist völlig normal.

                      :

                      Kommentar


                      • Re: Diabetes Typ 2 trotz 4,9 Langzeitwert???

                        hallo tobias,
                        leider ist keine rückmeldung gekommen, daher ist auch kein kommentar mehr nützlich.
                        "vor einem möchte ich aber dringend warnen:
                        -hol dir so viele meinungen ein........-
                        ist ein zweischneidiges schwert und gerade für laien sehr gefährlich, sogar die oft (sogar von kassen propagierte) zweitmeinung.
                        --wenn etwas akut ansteht zb amputation und man läßt sich auf eigenen wunsch entlassen.
                        verliert man zeit und ich habe es letztens miterlebt daß jemand nach drei wochen dann wiederkam nur wars dann nicht mehr der vorfuß sondern der us.
                        --wenn ein diabetologe eine diagnose stellt dann ist es sinnlos einen hausarzt und gyn auch noch zu befragen, denn wenn du was am auto hast fragst du anschließend nicht den frisör und den fleischer, da doch nur quark kommt.
                        mfg. klaus

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                        • Re: Diabetes Typ 2 trotz 4,9 Langzeitwert???

                          Es zeigt halt mal wieder das der hba1c nicht aussagekräftig ist.....ich hoffe christine liesst es und klaus und rainer halten sich mal dezent zurück und schämen sich.

                          Kommentar


                          • Re: Diabetes Typ 2 trotz 4,9 Langzeitwert???

                            ja schnell mal auf nen "sechs" jahre alten thread aufspringen, wie immer nichts verstehen aber auch wie immer die alte platte rauskramen.
                            merkst du immer noch nicht daß bei deinem wahn inzwischen keiner mehr zuhören will und kann. in dem gesamten thread steht absolut nichts von dem was du hineininterpretierst.
                            -und nicht mal was am ende wirklich rausgekommen ist-
                            "wenn" diabetes sich bewahrheitet hätte ! hätten wir es wohl erfahren.
                            daher nimm deine ausgelatschten phantasien und kümmere dich um deinen diabetes sofern du einen hast.
                            klaus

                            Kommentar


                            • Re: Diabetes Typ 2 trotz 4,9 Langzeitwert???

                              Eine wirklich schwere Frage!
                              Ich meine wenn der Arzt,oder zwei Ärzte nicht weiter wissen,dann trau' ich mich auch nichts mehr dazu zu sagen.Und was war denn am Ende gewesen?Hasst du Diabetes oder nicht?Ich an deiner Stelle hätte mir noch eine dritte Meinung eingeholt!Ich hab' auch Diabetes,aber bei mir wusste der Arzt gleich,das ich es habe...Versuche nun so gut es geht,mich gesund und vor allem richtig zu ernähren.Hat nicht immer so gut geklappt,aber seit ich die LOGI-Methode im Web entdeckt habe,funktioniert das ganze schon viel beser!

                              Ich wünsche dir echt,das es bei dir kein Diabetes ist,denn das Leben mit Diabetes ist nicht immer einfach!Damit ist echt nicht zu spassen!Hol' dir einfach so viele Meinungen ein,bis du definitiv sicher bist,was nun tatsächlich der Fall ist!

                              LG
                              Besser wenn Sie einen neuen Thread beginnen, da die alten Einträge so alt sind.

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