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Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

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  • Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

    Ist als erste durch Dr Dellon on USA gemacht.
    Wer hat mit diese Methode Erfahrung oder kennt Leute die in Hannover gewesen sind.

    Die partielle Denervation des Kniegelenks nach Dellon basiert auf anatomischen Studien und ist trotz ihres erfolgreichen klinischen Einsatzes seit 1992 in Europa noch wenig bekannt

    Anhaltende Schmerzreduktion zwei Jahre nach Triple-Nervendekompression bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie
    K. Knobloch - Med. Hochschule Hannover, Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Hannover, Germany

    mfg

    Hajo Janse


  • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

    hallo hajo,
    schön dich mal wieder zu lesen, kannst du bitte näheres zu dieser methode beitragen.
    irgendwie fehlt mir da etwas . was wird gemacht ? komplikationen ? wer zahlt ?
    schönes restjahr noch , mfg. klaus

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    • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

      hallo Klaus,

      Ich bin auf unterstehende Methode gekommen, da Dr. Dellon als erste bei Knie-Implantaten, post operative Schmerzen so behandelte. Dies mit große Erfolg, dann hat er das beim Oberarm und Schulter Schmerzen eingeführt. Jetzt gibt es auch Ärzten die Knie und Schulter in Deutschland operieren. Bei mir ist der Rechter Schulter gemacht mit guten Erfolg, am 27 Jan. gehe ich für linker Schulter. Dr Dellon hat seine sg Denervication ausgedehnt nach PolyNeuropathy bei Diabetiker in Beinen.
      Laut meiner Kenntnis wird diese OP auch in Hannover angeboten, KK bezahlt die OPs. Werde meine Facharzt fragen was er über Diabetes weiß und wer das außerhalb Hannover auch anbietet.
      Allerdings diese OPs werden Standard durch Plastische Chirurgen gemacht. Habe Abstract in Englisch und eine schnelle (lückenhafte) Übersetzung begefügt.
      LGHajo

      Treatment of symptomatic diabetic neuropathy by surgical decompression of multiple peripheral nerves. Dellon AL.
      Abstract
      Symptomatic diabetic sensorimotor polyneuropathy is considered progressive and irreversible. The hypothesis that symptoms of diabetic neuropathy may be due to entrapment of peripheral nerves was investigated in a prospective study from 1982 to 1988 in which diabetics (38 type I, 22 type II) had surgical decompression of 154 peripheral nerves in 51 upper extremities and 31 lower extremities. Mean postoperative follow-up was 30 months (range 6 to 83 months). Considering the entire series, an excellent final result was noted for motor function in 44 percent and for sensory function in 67 percent of the decompressed nerves. Ten percent of the patients were not improved, and 2 percent were worse in sensorimotor function. Upper extremity nerve decompressions achieved better results than lower extremity nerve decompressions. Improvement in postoperative electrodiagnostic studies varied in relationship to the preoperative electrodiagnosis. Improvement was noted in 100 percent of those nerves with the preoperative diagnosis of "localized entrapment," 80 percent for "peripheral neuropathy with superimposed entrapment," and 50 percent for "peripheral neuropathy." Progressive neuropathy occurred in a nontreated limb of 50 percent of those patients whose surgically treated limb maintained improvement. The results of this study suggest that symptoms of sensorimotor diabetic neuropathy may be due partly to compression of multiple peripheral nerves. The results further suggest that surgical decompression of such nerves may result in symptomatic improvement.

      Behandlung der symptomatischen diabetischen Neuropathie, die durch chirurgische Dekompression mehrerer peripherer Nerven .
      Symptomatische sensomotorischen diabetischen Polyneuropathie gilt als progressiv und irreversibel. Die Hypothese , dass die Symptome der diabetischen Neuropathie kann durch Einschluss von peripheren Nerven wurde in einer prospektiven Studie von 1982 bis 1988 , in denen Diabetiker (38 , Typ I, Typ-II- 22 ) hatten chirurgische Dekompression von 154 peripheren Nerven in 51 oberen Extremitäten und 31 untersucht unteren Extremitäten. Mittlere postoperative Follow-up betrug 30 Monate (Bereich 6-83 Monate). Betrachtet man die gesamte Serie , wurde eine ausgezeichnete Endergebnis für die motorische Funktion in 44 Prozent und für die sensorische Funktion in 67 Prozent der dekomprimiert Nerven festgestellt. Zehn Prozent der Patienten nicht verbessert, und 2 Prozent waren schlechter in sensomotorische Funktion . Obere Extremität Nerven Dekompressionen erzielt bessere Ergebnisse als untere Extremität Nerven Dekompressionen . Verbesserung der postoperativen electro Studien variiert im Verhältnis zur präoperativen Elektrodiagnostik . Eine Verbesserung wurde in 100 Prozent der Nerven mit der präoperativen Diagnostik des bekannten "lokalisiert Einschluss ", 80 Prozent für " periphere Neuropathie mit überlagerten Einschluss ", und 50 Prozent für " periphere Neuropathie ". Progressive Neuropathie trat in einer nicht-behandelten Gliedmaße von 50 Prozent jener Patienten, deren chirurgisch behandelten Gliedmaße beibehalten Verbesserung. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die Symptome der sensomotorischen diabetischen Neuropathie kann teilweise aufgrund der Kompression der mehreren peripheren Nerven . Die Ergebnisse legen nahe, dass chirurgische Dekompression des Nerven eine symptomatischen Verbesserung geben.

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      • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

        Moin "Med-Beginner",

        sieht aus, als gehörtest Du hier in D zu den Alpha-Testern der Methode.

        Wünsche gutes Gelingen! Jürgen

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        • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

          Ist als erste durch Dr Dellon on USA gemacht.
          Wer hat mit diese Methode Erfahrung oder kennt Leute die in Hannover gewesen sind.

          Die partielle Denervation des Kniegelenks nach Dellon basiert auf anatomischen Studien und ist trotz ihres erfolgreichen klinischen Einsatzes seit 1992 in Europa noch wenig bekannt

          Anhaltende Schmerzreduktion zwei Jahre nach Triple-Nervendekompression bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie
          K. Knobloch - Med. Hochschule Hannover, Plastische, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Hannover, Germany

          mfg

          Hajo Janse
          Ich gehe davon aus, dass das Verfahren wirkt. Allerdings sind die Risiken vermutlich erheblich, so dass die Methode nur dann in Frage kommt, wenn die Schmerzem sehr stark sind und andere Methoden ausgeschöpft sind.

          Kommentar


          • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

            Hallo Dr Keuthenhage,

            Die Schmerz leitende Nerven im Bein sind sehr gut zu lokalisieren und der Eingriff ist relativ Ungefährlich..
            http://www.maerkische-kliniken.de/Presse/Presse_2012/diabetes.pdf

            http://www.dellon.com/publications/n...de_deutsch.pdf

            MfG

            Hajo Janse

            Kommentar


            • Dr. Keuthage
              Dr. Keuthage kommentierte
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              ..danke für den Hinweis...

          • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

            Hallo Hajo, hallo alle zusammen,

            hiermit mische ich mich hier bei euch ein wenig ein, da auch meine 68jährige Tante leider an diabetischer Polyneuropathie leidet und das schon seit etwa 1,5 Jahren. Da sie bei mir in der Nähe ist, kümmere ich mich gelegentlich um sie..
            Und auch sie hat schon etliche Arztbesuche hinter sich, da die Schmerzen und das Kribbeln in ihrem Bein (genauer gesagt ihr rechtes Knie) sie regelrecht in den Wahnsinn treiben und das kann ich mir auch gut vorstellen... Ein Arzt hat sie dann auch auf diese von Euch schon genannte Methode nach Dr. Dellon angesprochen. Sie hat mir das dann erzählt und wir haben uns zusammengesetzt und uns ein wenig schlau gemacht im Internet. Aber neben ein paar wenigen Artikeln, die diese Methode als sehr erfolgreich darstellen, hat meine Tante dennoch nicht den Mut sich Nerven quasi durchtrennen zu lassen, das Risiko ist ihr zu hoch und sie könnte sich mit dieser Art von operativem Eingriff nicht wirklich anfreunden. Sie scheint da sehr ängstlich, was ich aber auch schon gut verstehen kann, denn der Gedanke daran Nerven absichtlich herauszuschneiden bzw. durchtrennen ist Angst einflößend.

            Da sie aber auch regelmäßig aufgrund anderer gesundheitlicher Probleme zum Heilpraktiker geht, hat sie ihm von ihrem letzten Arztbesuch und der Methode, auf der sie angesprochen wurde, erzählt. Er meinte, er habe zwar auch schon viel darüber gehört, aber hat sie gefragt, ob sie es denn nicht erstmal mit der Andullationstherapie beispielsweise probieren will, bevor sie sich dann doch unters Messer legt. Er hat ihr dann erklärt, dass das eine Methode sei, die den Schmerz durch Durchblutungsförderung deutlich reduzieren kann, aber die Nervenschädigungen an sich nicht weg therapieren. Das klang für meine Tante insofern ansprechend, da sie vorerst ihre Schmerzen reduzieren kann, was für sie primär wichtig ist. Und außerdem wäre das kein großer operativer Eingriff, sondern etwas, das sie quasi selbst daheim anwenden konnte wann und wie oft sie will. Sie hat ihn dann gefragt, wo sie sich besser darüber informieren könnte und ihr Physiotherapeut hat ihr dann diese Seite empfohlen , auf der sie sich dann schlau machen kann. Das haben wir dann zusammen getan und das klang einerseits schon ansprechend für meine Tante, dennoch ist sie sich nicht ganz sicher, ob das langfristig eine gute Lösung sei..

            Jetzt wollte ich mal hier in de Runde fragen, ob denn jemand von Euch schon mal was von Andullation gehört hat oder gar Erfahrungen damit macht?
            Ich entschuldige mich an dieser Stelle dafür, dass ich hier quasi das Thema gewechselt habe, aber ich habe die Überschrift des Beitrags gelesen und habe mich quasi sofort angesprochen gefühlt und dachte mir, hier sind sicher Leute, die sich mit der Krankheit und den entsprechenden Behandlungsmethoden gut auskennen könnten.
            Meine Tante hat derzeit wirklich kein leichtes Leben mit Ihren Beschwerden und ich würde ihr wirklich gern helfen und versuche daher so viele Infos wie möglich zu kriegen um ihr so gut es geht mit ihren Beschwerden zu helfen obwohl das natürlich bei dieser Krankheit nicht immer allzu einfach ist...

            Ich wäre Euch sehr dankbar, falls ihr mir ein paar Infos, Tips oder Erfahrungen da lassen könntet! Das würde mir (aber vor allem meiner Tante) gut weiterhelfen!!

            Danke schon mal im Voraus und liebe Grüße,

            Franziska
            hhp Deutschland – home health products. Die medizinische Massageliege von hhp mit Andullations-Massage *. hhp ist der führende Anbieter von geprüften Medizinprodukten im Bereich Massagetechnik.

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            • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

              hallo franziska,
              das ist eine vibrationsliege, was die mit pnp zu tun haben soll wissen die götter allein.
              es gibt überhaupt keinen wirkungsnachweis, nur eigenpropaganda. daher muß sowas auch selbst bezahlt werden.
              offiziell von dem ddz prof martin ist hochton als teils wirksam getestet worden, muß wohl auch selbst bezahlt werden ist aber preiswerter als das andull ding.
              grundsätzlich ist die von hajo genannte methode medizinisch begründet, das andull ding nicht mehr als andere vibrationsgeräte. ein patentierungsversuch ist von der firma selbst zurückgezogen worden (die haben wohl gemerkt daß man da was beweisen muß)
              und bitte mal überlegen ein nerv der außer schmerzen nichts weiterleitet ist eigentlich entbehrlich, (denn der nerv schmerzt ja da die hülle defekt ist.. ob aber noch gefühl weite geleitet wird , das kann der arz prüfen.
              und nicht vergessen dabei , dauerschmerz zermürbt körper und geist, und macht den menschen kirre.
              daher muß was dagegen getan werden. mfg. klaus

              Kommentar


              • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                Moinmoin,

                zur Behandlung von PNP kenne ich mehrere Diabetiker, die gute Erfahrungen mit der sogenannten Hochtontherapiehttps://www.onmeda.de/behandlung/hochtontherapie.html gemacht haben. Auch sie wird in aller Regel nicht von den kranken Kassen übernommen, aber einigen von Arztpraxen angeboten, so dass man vor dem Erwerb eines entsprechenden Gerätes erst einmal testen kann, ob die Behandlung einem persönlich ausreichend nützt.

                Bisdann, Jürgen

                Kommentar


                • Dr. Keuthage
                  Dr. Keuthage kommentierte
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                  Ein ähnliches Verfahren - welches die Krankenkassen übernehmen - ist die TENS-Therapie.

              • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                Hallo ihr beiden,

                vielen Dank für Eure Antwort! Wir müssen nun schauen was wir da am besten tun.

                Der Hinweis auf Hochton war gut, dankeschön! :-)

                Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,

                Franzi

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                • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                  Hallo, ich bin hier neu und habe noch nicht rausgefunden, wie man einen neuen Post eröffnen kann. Deshalb schreibe ich mal hier.

                  mich interessiert, ob Schmerzen entstehen, wenn sich Nerven regenerieren. Habe dazu leider nirgends was gefunden.

                  Habe diab. PNP seit ca. einem Jahr aber erst dieses Jahr im August bekam ich die Diagnose Diabetes 2 mit einem LZ Wert von 11,1. Mittlerweile sind meine Werte im gesunden Bereich. LZ 6.0 Mitte November.

                  Mir machen die Schmerzen der PNP stark zu schaffen. Habe bis jetzt auch noch kein Mittel gefunden, was dagegen hilft.

                  Meine Diabetologin meint, die Nerven regenerieren sich aber man braucht viel Geduld.

                  Gibt es denn jemand, wo die PNP geheilt wurde?

                  LG

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                  • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                    hallo anett,
                    zu 1. direkt über den beiträgen ist ein feld zart hellblau unterlegt -neuer beitrag-
                    zu 2. natürlich kann und muß etwas gegen schmerzen auch pnp schmerzen unternommen werden.
                    1. als tabs. verschiedene von gabapentin ... bis lyrika.(dr. keuthage hatte mal eins empfohlen in einem anderen tread, bitte mal suchen)
                    2. tens geräte (von der kk bezahlt) bzw hochton (eigenleistung)
                    die bei vielen recht erfreuliche linderung bringen.
                    3. von der hier angesprochenen methode habe ich leider nichts mehr gehört.
                    grundsätzlich ja nerven wachsen (aber extrm langsam)
                    was hier schmerzt sind bestehende nerven deren hülle zerstört ist,
                    durch gute bz-führung "kann" sich etwas bessern.
                    und polineuropatie gibt es nicht nur bei diabetikern.

                    möchte dabei nochmals empfehlen -- den arteriellen durchblutungsstatus der beine mit hilfe der farbcodierten dopplersonografie kontrollieren zu lassen --
                    noch immer ist die amputationsrate viel zu hoch, und "da" kann bei "rechtzeitiger" behandlung enorm viel getan werden.
                    mfg. klaus

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                    • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                      Hallo Klaus,
                      danke für deine ausführliche Antwort.
                      Bis jetzt wurde bei mir noch keine Untersuchung der Beine gemacht. Auch beim Neurologe war ich noch nicht.
                      Beim nächsten Termin werde ich meine Diabetologin drauf ansprechen.

                      LG
                      Anett

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                      • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                        Hallo, ich bin hier neu und habe noch nicht rausgefunden, wie man einen neuen Post eröffnen kann. Deshalb schreibe ich mal hier.

                        mich interessiert, ob Schmerzen entstehen, wenn sich Nerven regenerieren. Habe dazu leider nirgends was gefunden.

                        Habe diab. PNP seit ca. einem Jahr aber erst dieses Jahr im August bekam ich die Diagnose Diabetes 2 mit einem LZ Wert von 11,1. Mittlerweile sind meine Werte im gesunden Bereich. LZ 6.0 Mitte November.

                        Mir machen die Schmerzen der PNP stark zu schaffen. Habe bis jetzt auch noch kein Mittel gefunden, was dagegen hilft.

                        Meine Diabetologin meint, die Nerven regenerieren sich aber man braucht viel Geduld.

                        Gibt es denn jemand, wo die PNP geheilt wurde?

                        LG
                        Sie sollten davon ausgehen, dass die Schmerzen behandelbar sind. Oft bessern sie sich spontan. Einer der ersten Therapieversuche sollte Alpha-Liponsäure sein.

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                        • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                          Hallo Klaus,
                          danke für deine ausführliche Antwort.
                          Bis jetzt wurde bei mir noch keine Untersuchung der Beine gemacht. Auch beim Neurologe war ich noch nicht.
                          Beim nächsten Termin werde ich meine Diabetologin drauf ansprechen.

                          LG
                          Anett
                          Erste Anlaufstelle sollte die Diabetologin sein!

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                          • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                            Habe die 10 Infusionen Alpha Liponsäure hinter mir seit 11 Tagen. Bisher leider keine großartige Besserung. Nun habe ich ständig eiskalte Füße bis hoch zum Knie. Es gibt scheinbar nichts was mir hilft.

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                            • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                              Hba1c war am 19.1. 5,3.

                              Kommentar


                              • Re: Schmerzreduktion bei schmerzhafter diabetischer Polyneuropathie

                                hallo anett,
                                hatte tens zwei bekannten empfohlen, hat über die kk sehr schnell geklappt, bei einem ist wirkung null(hat das gerät wieder zurückgegeben,)
                                der andere berichtet nach ca 2 monaten mit zweimal täglich 30min anwendung von leichter besserung.
                                wobei selbst wenn es nur eine placebo wirkung ist, ist das ein gutes, denn es hat keine nebenwirkungen, die bei tabletten ja des öfteren auftreten.
                                also den versuch ists allemal wert.
                                wegen hochton habe ich rumgefragt ist hier oben nicht verbreitet.
                                trotzdem muß geholfen werden, im notfall gibt es schmerzambulanzen,
                                sind recht weit verteilt, muß hin überwiesen werden. aber dort sind fachleute zu finden.
                                mfg klaus

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