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Krebs durch Januvia

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  • Krebs durch Januvia

    Sehr geehrter Herr Dr. Keuthage

    Ich würde gerne wissen,ob es der Tatsache entspricht,.das man untere neuesten
    Studien in den USA festgestellt hat, das Januvia Krebs,sprich Bauchspeicheldrüsen Krebs
    hervor ruft. In wie weit kann man dem glauben,es ist sehr Wichtig,da ein Bekannter von
    mir Zucker hat und Januvia seit 2005 zu sich nehmen muss,dazu kommt,das er auch
    mit dem Herzen zu tun hat,sprich, er hat eine Hererweiterung und Probleme mit dem Darm
    wo sich Verwachsungen gebildet haben ,die durch Falsche Behandlung bzw. Operationen
    entstanden sind . Auch diesbezüglich wird er behandelt und hat inzwischen auch reichlich
    die Nase voll von ständigen Arztbesuchen und leider auch da viele schlechte Erfahrungen
    gemacht.
    Bitte sagen Sie mir,ob durch Januvia tatsächlich Bauchspeicheldrüsenkrebs entstehen
    kann.

    Mit freundlichen Grüßen

    CoraRS


  • Wo hast du das gelesen?


    Hallo Cora,

    WO hast du denn diese Information genau her?
    Es werden oft und gern Krebsmeldungen in Zusammenhang mit Medikamenten in die Gegend gestreut.
    Gib also bitte eine exakte Quelle deiner Informationen an.

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    • Re: Krebs durch Januvia


      da diese berichte garnicht von herrn keuthage stammen kann er garnicht antworten ob sie den tatsachen entsprechen, auch ich habe noch nichts darüber gelesen.
      daher sind sokche suggestivfragen auch nicht sinnvoll zu beantworten.
      denn -->
      1. "muß" dein bekannter garnicht januvia speziell nutzen, da es ja noch andere medikamente gibt.
      2. es gibt prakrisch kein medikament dem nicht irgendwann mal so etwas nachgesagt wurde,
      viel zu wenig bekannt ist daß einige wirkliche problemsachen vom markt sind da sie aber pflanzlichen ursprungs waren ging es ohne "täterä" über die bühne.
      zb lebertropfen auch schöllkraut, die wegen des cumaringehaltes (auch zimt enthält cumarin)
      gestrichen sind, und frauengold wegen des gehaltes an osterluzeiextrakt, der inzwischen eindeutig als nierenkrebsauslöser erkannt ist. auch einige chinesische sog arzeneien enthalten toxische sachen.
      3. da diabetiker auch ganz normale menschen sind können sie auch wie alle anderen menschen krebs bekommen, so ist nun mal das leben, und je älter wir im schnitt werden desto größer ist die chanse.
      mfg. klaus

      Kommentar


      • Re: Wo hast du das gelesen?


        Hallo Tom

        Erste Information kam von einer Ärztin,welche darauf hingewiesen hat ,das eine Studie
        in den USA ergeben hat,das Januvia Krebs fördern kann oder hat.
        Cora

        Kommentar



        • Re: Wo hast du das gelesen?


          Moin Cora,

          ich kann verstehen, dass Du besorgt bist. Aber ich bin mir sicher, dass in Bezug auf Januvia ein Missverständnis vorliegt. Es gab Meldungen, in denen das Medikament Byetta mit Bauchspeicheldrüsenkrebs in Verbindung gebracht wurde, so dass die US-amerikanische Gesundheitsbehörde kurzzeitig auf die Möglichkeit eines Zusammenhangs hingewiesen hat. Alle genaueren Nachforschungen haben aber ergeben, dass in diesen Fällen schon vor der Anwendung von Byetta ein Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert war. Dann sind aber logisch alle Medikamente falsch, die die Bauchspeicheldrüse direkt oder indirekt zur Ausgabe von Insulin anregen. Nur für viele Patienten und offenbar auch einige Ärzte muss das dick und fett auf der Packung stehen, so wie ja auch auf jedem Kaffeebecher von McDonalds stehen muss, dass man sich mit dem Inhalt verbrühen kann.

          Studien, die ein Krebsrisiko erkennen lassen könnten, müssen über 10 und mehr Jahre laufen und nach Möglichkeit die Beobachtung von mehreren tausend Anwendern umfassen. Dafür sind die Anwendungszeiten nahezu aller aktuellen Diabetes-Medikamente noch viel zu kurz, und insbesondere die der neuesten, zu denen Januvia und Byetta zählen.
          Viel gefährlicher als alle möglichen Nebenwirkungen ist für Deinen Bekannten die Belastung durch zu hohen Blutzucker. Wenn er noch in der Lage ist, sich selbst zu versorgen, solltest Du ihm zu einem Blutzucker-Messgerät raten. Dann kann er nach jedem Essen selbst schauen, wie gut sein Medikament wirkt oder wie hoch der Blutzucker trotzdem noch über gesund ansteigt. Und dann kann er mit seinem Arzt ggf. gezielt darüber sprechen, wie sich solche ungesunden Anstiege am besten vermeiden lassen.

          Daumendrück, Jürgen

          Kommentar


          • Re: Wo hast du das gelesen?


            Cora, eine Ärztin irgendwo gelesen oder gehört.....

            Das ist keine seriöse Information. Wer weiß, in welchem Boulevard-Wurschtblatt SIE das gelesen hat. Leider werden solche Gerüchte gern schnell weiterverbreitet.

            Irgendeiner liest DEIN posting und erzählt weiter: Bei Dr. Keuthage habe ich gelesen, dass Januvia Krebs erzeugt...Genauso funktioniert das..

            Kommentar


            • Re: Wo hast du das gelesen?


              Also erstens habe ich nicht behauptet,das diese Information von Herrn Dr.Keuthage kommt oder ähnliches und ich habe lediglich eine Frage gestellt,mehr nicht.
              Zum anderen ist diese Ärztin nicht irgendeine Ärztin und sie hat es auch nicht in irgendeinem Blatt gelesen.
              Das ist wieder Typisch,da stellt jemand eine ganz Normale Frage,man möchte sich seiner
              Medikamente einigermaßen Sicher sein und erntet gleich Dumme Gegenargumente,wobei
              ich denke,das ein Mensch,der von mir angefragt oder angesprochen wird,sicherlich
              für sich selbst reden kann.
              Mir ist meine wie auch die Gesundheit meines Bekannten Wichtiger,als das was Menschen
              so aufschnappen oder Anschließend erzählen,sollen sie richtig lesen ,dann kommen auch
              keine Gerüchte in Umlauf.
              Danke auch für den netten Kommentar

              Kommentar



              • Re: Wo hast du das gelesen?


                Hallo Jürgen

                Ich bedanke mich für den freundlichen Ratschlag, es scheint doch noch Menschen zu geben,
                die einen verstehen.
                Was das Blutzuckermessgerät betrifft, das hat mein Bekannter bereits. Meine Anfrage
                bezüglich Januvia bezog sich einzig und allein auf meine persönliche Sorge,es hatte
                mich sehr beschäftigt und mir ist meine Gesundheit und auch die meines Bekannten
                Wichtig,ich denke,es ginge jedem so,der jemanden in seinem Bekannten ,Freundes oder
                Familienkreis der/die Krank ist,das man sich drum kümmert oder es zumindest versucht,
                in dem man sich Informationen einholt.
                Wer das nicht versteht, der ist es auch nicht Wert,das man sich um ihn/sie kümmert.
                Es mag sein,das meine Frage nicht gut ankommt,aber sorry, ich mache mir nun mal
                Sorgen,sollte jeder verstehen. Und fragen wird man wohl noch dürfen.

                Kommentar


                • Re: Krebs durch Januvia


                  da diabetiker auch ganz normale menschen sind können sie auch wie alle anderen menschen krebs bekommen,

                  ACH TATSÄCHLICH, SCHLAUE ERKENNTNIS,ICH DENKE DAS WUSSTE ICH AUCH
                  VORHER SCHON.
                  ES GAB BEREITS EINEN SOLCHEN FALL IN MEINER EIGENEN FAMILIE. DARUM GEHT ES AUCH WENIGER.ABER ES WÄRE NETT,WENN DIE PERSON,SIE MAN ANGESPROCHEN HAT,FÜR SICH SELBST SPRECHEN WÜRDE. WIE AUCH IMMER,ICH ERWÄHNTE ES HEUTE SCHON,ES IST MIR NUN MAL WICHTIG ZU WISSEN;WIE ES FREUNDEN UND
                  DER FAMILIE GEHT,WENN MAN SO DENKEN WÜRDE so ist nun mal das leben, und je älter wir im schnitt werden desto größer ist die chanse; SOLLTEN WIR UNS VIELLEICHT ERSCHIESSEN, ES IST,SO DENKE ICH,UNSER GUTES RECHT, SOLANGE WIR LEBEN,
                  UNS UM UNSERE GESUNDHEIT UND UM DIE DER FAMILIE UND FREUNDE ZU SORGEN,
                  ICH MEINE,WENN WIR ALLE SO DENKEN,DANN BRAUCHEN WIR KEINE KRANKENKASSEN UND GEBÜHREN MEHR RICHTIG ????

                  DANKE FÜR DEN WAHNSINNIG MITFÜHLENDEN KOMMENTAR

                  VIEL GESUNDHEIT !!

                  Kommentar


                  • Re: Krebs durch Januvia


                    du kannst hier herumschreien soviel du willst, versuche lieber zu verstehen was dir geschrieben wird.
                    du hast eine auch von einem mediziener nicht beantwortbare sugestivfrage gestellt und das ist unfär.
                    außerdem bitte ich dich ganz höflich deinen ton zu mäßigen, denn hier wird nicht hysterisch sondern sehr bewust geantwortet. wir sind im gegensatz zu dir nämlich betroffene, wir haben diabetes und einige haben folge und andere erhebliche beeinträchtigungen.
                    "übrigens" auch du solltest wissen, daß ärzte sogar nobelpreisträger schon mal was gesagt oder behauptet haben, was sich hinterher als unsinn herausgestellt hat..
                    mfg. klaus

                    Kommentar



                    • Was wolltest du hören


                      Sag mal, Cora, WAS WOLLTEST du eigentlich hören? Dass Jemand schreibt: Oja, sage deinem Verwandten/Bekannten, es besteht Krebsgefahr, lass die Finger davon?
                      Dumme Gegenargumente? Das ist ganz schön unverschämt von dir.

                      Leider wird in Medien gern spekuliert und eine panische Meldung verkauft sich immer besser als eine, die auf dem Boden bleibt. Du hast geschrieben, dass eine Ärztin davon gehört hat. Exkate und konkretes Wissen hast du nicht.

                      Das ist ein Gerücht und genauso solltest du es auch behandeln. Alles andere, was du damit veranstaltest, ist Panikmache und Angst verbreiten. Oder wichtig tun?

                      Außerdem:
                      Dein Bekannter/Verwandter, die Person, die es eigentlich betrifft, ist ja bei einem Diabetologen in Behandlung.

                      Und glaub mir, Ärzte erhalten als Allererste eine Information oder Warnung, wenn ein Medikament umstritten ist. Und sie reagieren dann auch zeitnah und verantwortungsvoll.

                      Kommentar


                      • Re: Krebs durch Januvia


                        Hallo Cora,

                        am besten ist, dass du dir die Information der USA-Arzneimittelbehörde FDA hier http://www.fda.gov/Drugs/DrugSafety/.../ucm183764.htm selbst mal durchliest. Daraus den Schluss zu ziehen, dass Januvia Bachspeicheldrüsenkrebs hervorrufen würde, ist vollkommen unangemessen. Wenn das wahr und durch Studien belegt wäre, dann hätte die FDA Januvia sofort die Zulassung entzogen.

                        Es geht um Pakreatitis als eine mögliche Nebenwirkung, die in einigen wenigen Fällen im Zusammenhang mit der Einnahme von Januvia beobachtet worden ist. Das heißt noch lange nicht, dass Januvia der Auslöser dafür war und schon gar nicht wie es sich bei dir anhört, dass von der Einnahme von Januvia automatisch Bauchspeicheldrüsenkrebs hervorgerufen wird. Es handelt sich um eine in sehr wenigen Fällen beobachtete mögliche Nebenwirkung. Die Ärzte und Patienten werden in der FDA-Information dazu aufgefordert, besonders sorgfältig auf diese mögliche Nebenwirkung zu achten und im Zweifelsfall dieses Medikament nicht anzuwenden.

                        Medikament ohne Nebenwirkung gibt es nicht und wie bei jedem Medikament muss dein Bekannter entscheiden, ob er zugunsten der guten Wirkung die mögliche Nebenwirkung in Kauf nehmen will, die mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit auch bei ihm auftreten könnte. Januvia ist als DDP-4-Hemmer ein Medikament, dass bei vielen Diabetikern gut wirkt, keine Hypos verursacht und bequem als Tablette eingenommen werden kann. Wenn deinem Bekannten das Risiko zu groß sein sollte, dann kann er das mit seinem Arzt besprechen und eventuell auf eine andere, weniger bequeme oder weniger wirkungsvolle Therapie umsteigen. Weniger wirkungsvoll heißt dann möglicherweise auch schlechtere BZ-Führung, wodurch sich das Risiko für die diabetischen Folgeerkrankungen erhöhen kann - einfach ist die Entscheidung also nicht.

                        Rainer

                        Kommentar


                        • Re: Krebs durch Januvia

                          Sehr geehrter Herr Dr. Keuthage

                          Ich würde gerne wissen,ob es der Tatsache entspricht,.das man untere neuesten
                          Studien in den USA festgestellt hat, das Januvia Krebs,sprich Bauchspeicheldrüsen Krebs
                          hervor ruft. In wie weit kann man dem glauben,es ist sehr Wichtig,da ein Bekannter von
                          mir Zucker hat und Januvia seit 2005 zu sich nehmen muss,dazu kommt,das er auch
                          mit dem Herzen zu tun hat,sprich, er hat eine Hererweiterung und Probleme mit dem Darm
                          wo sich Verwachsungen gebildet haben ,die durch Falsche Behandlung bzw. Operationen
                          entstanden sind . Auch diesbezüglich wird er behandelt und hat inzwischen auch reichlich
                          die Nase voll von ständigen Arztbesuchen und leider auch da viele schlechte Erfahrungen
                          gemacht.
                          Bitte sagen Sie mir,ob durch Januvia tatsächlich Bauchspeicheldrüsenkrebs entstehen
                          kann.

                          Mit freundlichen Grüßen

                          CoraRS
                          Hallo
                          Es steht im Beipackzettel von Januvia dass es zu Fällen von Nierenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs durch die Tabletten gekommen ist. Mir hat sie ein Arzt verschrieben, nachdem er mir schon Candesartan mit HTC verschrieben hatte, das ebenfalls Krebserkrankungen ausgelöst hat und deswegen vom Markt genommen wurde - das HTC.
                          Ebenso krebserregend ist Pantoprazol, ein Protonenblocker, damit man schlecht bis beinahe komplett unverträgliche Medikamente wie Metformin und andere besser vertragen soll.
                          Wenn man wie ich schwerkrank ist durch Psoriasis, von der WHO mittlerweile als schwere Erkrankung anerkannt, Schilddrüsenunterfunktion, Bluthochdruck, Gicht, unter zahlreichen Allergien und Unverträglichkeiten leidet und Diabetes Typ 2 hat, hat man s nicht leicht.
                          Dr Bauer war dann noch empört, dass ich mich geweigert habe dieses krebserregende Medikament Januvia einzunehmen und hat mir dann klipp und klar gesagt, dass er mit mir nicht klarkommt und die Therapie beendet mit den Worten: Sie gehen dann jetzt mal zum Diabetologen.
                          Diabetes ist eine schwere Erkrankung. Jeder in meiner Familie hatte Diabetes. Die Angehörigen mütterlicherseits waren alle schlank, die väterlicherseits alle dick.
                          Man wird dann noch als dick und doof eingestuft, wenn man der Friss Vogel oder stirb Methode solcher Fachärzte nichts abgewinnen kann.
                          Wenn du Januvia bei einer Online Apotheke anklickst, kannst du dir dort auch den Beipackzettel durchlesen.
                          Ansonsten alles Gute

                          Kommentar


                          • Re: Krebs durch Januvia

                            Es steht im Beipackzettel von Januvia dass es zu Fällen von Nierenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs durch die Tabletten gekommen ist.
                            Im Beipackzettel steht nicht, dass ein Krebs durch die Einnahme verursacht wurde, sondern dass bei Anwendern dieses Mittels mehr solcher Krebsfälle gefunden wurden. Heißt ganz einfach, dass ein direkt ursächlicher Zusammenhang nicht erkennbar ist. Die Krebsfälle können also auch andere krebsverursachende Gemeinsamkeiten haben.

                            Aber den völlig gesunden Teil der Januvia-Wirkung kann man schlicht auch damit erreichen, dass man weitestgehend auf KHs in der Ernährung verzichtet und sich jeweils nach dem Essen mehr bewegt.
                            Wer das aus welchen Gründen nicht kann oder nicht will, hat eine große Palette an weiteren medikamentösen Möglichkeiten, die allerdings ALLE neben den erwünschten auch unerwünschte Wirkungen haben.

                            Mit besten Wünschen zum Fest und Jahreswechsel, Jürgen

                            Kommentar


                            • Re: Krebs durch Januvia


                              Hallo
                              Es steht im Beipackzettel von Januvia dass es zu Fällen von Nierenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs durch die Tabletten gekommen ist. Mir hat sie Dr Bauer in Heusweiler verschrieben, nachdem er mir schon Candesartan mit HTC verschrieben hatte, das ebenfalls Krebserkrankungen ausgelöst hat und deswegen vom Markt genommen wurde - das HTC.
                              Ebenso krebserregend ist Pantoprazol, ein Protonenblocker, damit man schlecht bis beinahe komplett unverträgliche Medikamente wie Metformin und andere besser vertragen soll.
                              Wenn man wie ich schwerkrank ist durch Psoriasis, von der WHO mittlerweile als schwere Erkrankung anerkannt, Schilddrüsenunterfunktion, Bluthochdruck, Gicht, unter zahlreichen Allergien und Unverträglichkeiten leidet und Diabetes Typ 2 hat, hat man s nicht leicht.
                              Dr Bauer war dann noch empört, dass ich mich geweigert habe dieses krebserregende Medikament Januvia einzunehmen und hat mir dann klipp und klar gesagt, dass er mit mir nicht klarkommt und die Therapie beendet mit den Worten: Sie gehen dann jetzt mal zum Diabetologen.
                              Diabetes ist eine schwere Erkrankung. Jeder in meiner Familie hatte Diabetes. Die Angehörigen mütterlicherseits waren alle schlank, die väterlicherseits alle dick.
                              Man wird dann noch als dick und doof eingestuft, wenn man der Friss Vogel oder stirb Methode solcher Fachärzte nichts abgewinnen kann.
                              Wenn du Januvia bei einer Online Apotheke anklickst, kannst du dir dort auch den Beipackzettel durchlesen.
                              Ansonsten alles Gute
                              Ein Zusammenhang zwischen Sitagliptin/Januvia und Krebs ist nicht bekannt.

                              Kommentar


                              • Re: Krebs durch Januvia

                                Im Beipackzettel steht nicht, dass ein Krebs durch die Einnahme verursacht wurde, sondern dass bei Anwendern dieses Mittels mehr solcher Krebsfälle gefunden wurden. Heißt ganz einfach, dass ein direkt ursächlicher Zusammenhang nicht erkennbar ist. Die Krebsfälle können also auch andere krebsverursachende Gemeinsamkeiten haben.

                                Aber den völlig gesunden Teil der Januvia-Wirkung kann man schlicht auch damit erreichen, dass man weitestgehend auf KHs in der Ernährung verzichtet und sich jeweils nach dem Essen mehr bewegt.
                                Wer das aus welchen Gründen nicht kann oder nicht will, hat eine große Palette an weiteren medikamentösen Möglichkeiten, die allerdings ALLE neben den erwünschten auch unerwünschte Wirkungen haben.

                                Mit besten Wünschen zum Fest und Jahreswechsel, Jürgen
                                Sie haben insofern Recht: Zeitweise dachte man, dass es unter Sitagliptin mehr Krebsfälle gefunden hatte. Größere und längere Studien haben aber keine vermehrten Krebsfälle gefunden. Dennoch steht es falsch im Beipackzettel. So etwas kommt häufiger vor.

                                Kommentar


                                • Re: Krebs durch Januvia

                                  Kein Pharmaunternehmen schreibt unbegründet in den Beipackzettel oder gar fälschlicherweise, dass es zu Nieren,- und Bauchspeicheldrüsenkrebs durch das Medikament, das es vertreibt, in diesem Fall Januvia, kommen kann.
                                  Halten Sie die Leser/innen hier nicht für dumm.

                                  Wir wollen uns mal an Pantroprazol erinnern - mittlerweile ist es heraus, dass es krebserregend ist und an HTC - ebenfalls krebserregend.
                                  Wir wollen uns mal an die Sartane erinnern - viele davon nachweislich krebserregend und vom Markt.

                                  Diabetes Typ II ist auch nicht durch Sport oder Verzicht auf Kohlenhydrate heilbar. Ich finde es unverschämt Patienten hier unterschwellig Faulheit und Verfressenheit vorzuwerfen als Ursache für eine Stoffwechselerkrankung, die schon in der Steinzeit existierte als es noch keine Süßigkeiten gab und die Menschen den ganzen Tag unterwegs waren.

                                  Das ist eine Frechheit, die nicht nur auf Ahnungslosigkeit basiert, sondern auf der Arroganz der Ärzte, wenn sie von ihrer eigenen Unzulänglichkeit ablenken wollen.

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                                  • Re: Krebs durch Januvia

                                    hallo poster wir sind hier auf einem forum wo es ein respektvolles miteinander gibt.
                                    dein ton ist absolut beleidigend für alle, und wenn dir hier von einem fachmann geschrieben wird daß sich der erstverdacht nicht bestätigt hat ist das solange eine tatsache bis du gegenteilige studien "hier" zitierst . und nicht einfach deinen geistigen müll auskippst.
                                    du bist zum sperren gemeldet,
                                    klaus

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                                    • Re: Krebs durch Januvia

                                      1. Januvia und auch KEIN anderes Medikament HEILT den Typ 2. Alle Medikamente können nur den mehr oder weniger viel zu hohen Blutzuckerverlauf niedriger verlaufen lassen, am besten so wie bei einem Menschen ohne Diabetes.

                                      2. Die gezielte Auswahl und Portionierung von Essen oder/und der gezielte Einsatz von Bewegung HEILEN den Typ 2 NICHT, sondern können nur den mehr oder weniger viel zu hohen Blutzuckerverlauf deutlich niedriger verlaufen lassen, bei entsprendem Einsatz erstaunlich oft so wie bei einem Menschen ohne Diabetes.

                                      3. Die gute Wirkung von 2. können die meisten Menschen mit Diabetes jeden Tag nutzen und bestätigen, auch die insulinpflichtigen, denn damit brauchen sie meistens sehr viel weniger Insulin.
                                      Und bei Menschen mit Typ 2, die bei normalem Verhalten mit Januvia o.ä. auskommen, kann die Wirkung von 2. die Wirkung vom MEDIKAMENT oft ersetzen. Und das ist doch besonders dann sehr hilfreich, wenn man mit der Einnahmen des Medikamentes schwerwiegende Nachteile befürchtet, oder?

                                      Mit besten Wünschen zum Fest und Jahreswechsel, Jürgen

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                                      • Re: Krebs durch Januvia

                                        zur information der übrigen mitglieder,
                                        weder omeprazol noch pantoprazol sind als krebsauslösend bekannt,
                                        genauso ist nicht eins der sartane weder die originale noch die generika vom markt genommen.
                                        es wurde mal eine verunreinigung gefunden und dafür höchstgrenzen definiert.(ist inzwischen behoben)
                                        auch einem medizinischen laien sollte der vorteil eines protonenpumpenblockers für zb magen/zwölffingerdarm-geschrür leidende ersichtlich sein.
                                        mfg.klaus

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                                        • Re: Krebs durch Januvia

                                          Wer was von Typ 2 in der Steinzeit schreibt, kann eigentlich nicht mal so viel wie den Wikipedia-Eintrag zu Diabetes gelesen haben. Die Erläuterungen hier auf Onmeda auch nicht. Eigentlich schade. Denn wer sich nicht sachlich informiert, kann doch gar nicht anders als beständig Angst haben vor all den Krankheiten und all den Medikamenten - und durch all den Stress damit womöglich noch die eine oder andere für sich selbst herausfordern

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                                          • Re: Krebs durch Januvia

                                            Januvia ich finde es nicht richtig, dass du deinen Arzt hier öffentlich nennst. Er kann nichts dafür, wenn du vor allen Medikamenten Angst zu haben scheinst.
                                            JEDES Medikament hat auch Nebenwirkungen. Gemeinsam mit dem Arzt muss man entscheiden, ob man die z.T. seltenen Nebenwirkungen in Kauf nimmt für die gute Wirkung oder nicht. Als Typ2 Diabetikerin hat man ja viele Möglichkeiten (Ernährung/Bewegung/ verschiedenste Tabletten und Insulin). Bei mir gibt es nur Insulin als Behandlungsmöglichkeit, manchmal schon einfacher, da man sich nicht damit auseinandersetzen muss, welche Tablette wie wirkt und welche Nebenwirkungen hat.. Aber man hat eben auch keine Alternativen.
                                            Bevor du jetzt deinen Arzt fertig machst, informiere dich über die unterschiedlichen Wirkstoffe und entscheide mit deinem Arzt zusammen, welches Medikament für dich vertretbar/akzeptierbar ist.

                                            Ich selbst nehme ein Medikament (Immunsuppressiva), was als seltene Nebenwirkung verschiedenste Krebsarten nennt. Aber es gibt keine Alternative, die mir Lebensqualität verspricht. Deshalb muss man mit dem Risiko leben, wobei das Risiko ja doch gering ist. Und wenn es passiert, weiß man auch nicht, ob es jetzt wirklich mit dem Medikament zusammengehangen hat, oder Zufall war.

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                                            • Re: Krebs durch Januvia

                                              Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich möchte dich bitten Vermutungen über mein Gefühlsleben zu unterlassen. Wir kennen uns ja nicht persönlich. Außerdem halte ich eine sachliche Diskussion grundsätzlich für sinnvoller.
                                              Natürlich respektiere ich deine Meinung, dass du Nebenwirkungen wie Krebs in Kauf nimmst, wenn das Medikament dir dafür über einen nicht absehbar kurzen oder langen Zeitraum Linderung verschafft. Aber bei mir ist das anders. Ich mag Krebs nicht und ich möchte daher auch keinen bekommen.

                                              Dr Bauer hat diese Kommunikation im Keim erstickt, indem er die Behandlung abrupt abgebrochen hat. Er hat lieber Patienten, die brav seinen Anweisungen folgen ohne sie zu hinterfragen.
                                              Das spricht ,meiner persönlichen Meinung nach, weder für eine gute soziale Kompetenz noch für ein ausgeprägtes fachliches Wissen.
                                              Indem er mir mitgeteilt hat, dass er therapeutisch mit mir nicht klarkommt, hat er diese Mängel auch unumwunden zugegeben, so schien es mir - und mir eine Überweisung für den Diabetologen ausgestellt.

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                                              • Re: Krebs durch Januvia

                                                OK, schlichte Sachinfo:

                                                Ich habe meinen T2 diagnostiziert sein 91, hatte ihn in der Rekonstruktion wenigstens schon seit 85, nutze seit um 20 Jahren Insulin aus dem Pen. Insulin ist ein Wachstumshormon und damit krebserregend und krebsförderlich. Nicht nur aus dem Pen, sondern auch das körpereigene! Und mit T2 haben wir schon im Stadium des Prädiabetes ein erhebliches Vielfaches an körpereigenem Insulin und damit an zusätzlichem Krebsrisiko im alltäglichen Umlauf!

                                                Hab also die Wahl zwischen Teufel und Belzebub. Halte die beiden mit möglichst gesundem BZ mit möglichst wenigen Insulineinheiten seit Jahren in Schach mit weniger KHs und gezielt mehr Bewegen wie dieser hier https://www.youtube.com/watch?v=Ubt3EbOpIJM
                                                Mit besten Wünschen zum Rest vom Fest und Jahreswechsel, Jürgen

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                                                • Re: Krebs durch Januvia

                                                  Januvia du hast meinen Post leider nicht richtig verstanden. Auch ich nehme nicht leichtfertig Krebs als Nebenwirkung in Kauf. Aber es gibt nunmal Krankheiten, wo man entscheiden kann, ob man die notwendige Behandlung mit samt seinen möglichen z.T. seltenen Nebenwirkungen im Kauf nimmt oder nicht. Wobei keine Behandlung keine Lebensqualität bedeutet und schlimme Folgen haben kann. Wogegen die Nebenwirkungen nicht mich persönlich treffen müssen, es ist ein Risiko da, ja. Aber nur weil bspw. 1 von 1000 Menschen diese NW bekommen hat, muss ich nicht dieser eine sein.

                                                  Du hast eine Krankheit, wo es unterschiedlichste Behandlungsmöglichkeiten gibt. Also nutze diese. Informiere dich richtig und suche mit deinem Arzt (Hausarzt oder Diabetologe) die für dich richtige Behandlung. Du kannst aber nicht zum Arzt gehen, das Medikament möchte ich nicht, weil ich dort was gelesen habe, das Medikament möchte ich nicht, wegen ... und das nicht wegen ...
                                                  Du musst mit dem Arzt zusammenarbeiten und darfst nicht alles im Vorhinein ablehnen.

                                                  Ein guter Arzt sollte auch immer seine Gründe für ein Medikament nennen können und dir die Angst vor Nebenwirkungen nehmen können. Leider haben Ärzte einfach nicht die Zeit auf jeden Patienten so eingehen zu können, wie es die Patienten gerne möchten.
                                                  Ich war schon mal, wo ich wirklich fix und fertig war, mehr als eine halbe Stunde bei meinem Diabetologen trotz komplett überfüllten Wartezimmer, und dann reicht mal wieder nur eine Minute um den aktuellen Stand zu besprechen (das meiste kläre ich sowieso mit der Diabetesberaterin).

                                                  Was mir aufgefallen ist, meine Ärzte zumindest, haben für detaillierte Fragen oft mehr Zeit in ihren Telefonsprechzeiten, nach der offiziellen Sprechstundenzeit. Da haben wir schon vieles deutlich besser klären können, als im persönlichen Gespräch unter Zeitdruck. Vielleicht wäre das noch eine Möglichkeit für dich.
                                                  Jedoch musst du dem Arzt signalisieren, dass du bereit bist zur Zusammenarbeit mit ihm. Ohne diese funktioniert es nun mal nicht. Ein Arzt darf auch einen Patienten weiterverweisen, wenn er denkt, dass er nicht mit diesem zusammenarbeiten kann.

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