• *** Aus aktuellem Anlass ***

    Haben Sie Fragen zum Coronavirus, die Sie gerne von einem Experten beantworten lassen würden? In unserem neuen Corona-Forum beantwortet unsere Expertin Frau Dr. med. Athanassiou kostenlos all Ihre Fragen zum Thema!

  • Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Erhöhte GAD-Antikörper

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Erhöhte GAD-Antikörper

    Hallo,
    bei mir wurde vor kurzem ein erhöhter GAD-Antikörper-Spiegel nachgewiesen (>1200). Ich habe schon zwei Autoimmunerkrankungen: Hashimoto-Thyreoiditis und Morbus Addison.

    Kann man sagen, wie wahrscheinlich es ist, dass ich auch Diabetes Typ 1 bekomme?
    Man liest, dass bei soundsoviel neudiagnostizierten DMlern Typ1 GAD-Antikörper gefunden werden.
    Jedoch finde ich keine Angabe, wie wahrscheinlich es ist, Diabetes Typ 1 zu bekommen, wenn die GADA schon da sind.
    Mein Endokrinologe denkt, dass es irgendwann kommt...
    Aber wie wahrscheinlich es ist, konnte er auch nicht sagen.

    Vielleicht kann mir hier jemand etwas dazu sagen? Würde mich freuen!


  • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


    Moin Wildkirsche,

    Du siehst, es fällt uns schwer. Is ja auch blöd, ne miese Nachricht zu bestätigen und zudem nichts genaueres schreiben zu können. Und wenn Du Pech hast, wartest Du am Ende Dein Lebtag lang vergeblich auf Deinen Diabetes :-(

    Du hast Recht, so Autoimmunitäten mögen's gern in Gesellschaft. Aber Deine haben ja schon welche und müssen ihren Kreis nicht unbedingt erweitern. Es soll ja durchaus vorkommen, dass Antikörper ohne die Krankheit entdeckt werden und bleiben, die ihnen die Medizin gemeinhin zuordnet.

    Und selbst wenn Du diesen Diabetes auch noch kriegen solltest, wird das zwar auch blöd sein, Dich aber vor eher leichter zu bewältigende Herausforderungen stellen. Den eigenen Blutzucker gesund steuern ist wirklich keine Hexerei.

    Dass sich das jetzt viiiiel leichter von meiner Seite schreiben, als von Deiner akzeptieren lässt, ist mir voll bewusst. Aber Du kannst nach heutigem Kenntnisstand eh keinen Einfluss auf diesen Teil Deiner Zukunft nehmen. Also wär's doch am gescheitesten, wenn Du den Diabetes vom Desktop weg in Deinen Ordner für Eventualitäten verschiebst, oder?

    Bisdann, Jürgen

    Kommentar


    • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


      Hallo Jürgen,

      danke für die Antwort! Wenn ich so zwischen den Zeilen lese, denke ich, dass du auch glaubst, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass ich irgendwann DM bekomme.
      Naja, wenigstens weiß ich, was kontrolliert werden sollte, wenn es mir mal wieder schlechter geht...

      Viele Grüße

      Kommentar


      • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


        hallo,
        eigentlich hat jürgen genau das geschrieben was alle dir geschrieben hätten,
        -wir und auch herr keuthage sind keine hellseher-
        daher auch seine empfehlung und auch meine "legs ab" , und wenns dich trifft --> dann ist es mit etwas gutem willen und eben keiner angst/panik, recht problemlos zu bewältigen.
        du weißt doch wenn wir den ort meiden wo die meisten sterben, dann dürften wir nicht mehr schlafen gehen. ;-))
        mfg. klaus

        Kommentar



        • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


          ...das Auftreten eines Typ-1-Diabetes ist sehr wahrscheinlich...Prophylaxemöglichkeiten sind bisher nicht nachgewiesen, aber es gibt Studien, allen voran bei Frau Prof. Ziegler in München...

          Kommentar


          • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


            Hallo,

            mein Endokrinologe hat mir schon gesagt, dass er eine Ärztin in München kennt, die eine Top-Spezialistin sein soll. Ich kenne nur den Namen nicht, werde meinen Endo aber mal fragen, ob das Frau Prof. Ziegler ist. Jedenfalls hat die Bekannte von meinem Arzt schon Blut von mir bekommen, welches irgendwie differenzierter auf Antikörper untersucht wird. Ergebnisse habe ich aber noch nicht.

            Danke für den Tipp erstmal!

            Kommentar


            • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


              ..gemeint ist sicher die gleiche Ärztin...es gibt sicher auch eine Studie, an der Sie teilnehmen können....

              Kommentar



              • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                Der GAD-positive Diabetes ist Diabetes Typ 1 ohne Insulinbedarf.
                Schulmedizinisch werden Sie jedoch schnell mit Insulin behandelt.
                Wir therapieren alle Diabetiker mit AK-Bildung egal ob gegen GAD, Insellzellen oder Insulin mit der medizinischen Bioresonanz. Die Therapiedauer hängt von den festgestellten Belastungen ab. Am Anfang der Therapie wird eine Grund- und anschließend Basistherapie nach Dr. Rummel durchgeführt. Suchen Sie sich am besten einen Therapeuten in Ihrer Nähe aus der Therapeutenliste der Gesellschaft aus.
                Inzwischen Sind zwei Jahre vergangen, seidem Sie die Anfrage gemacht haben. Wie ist der AK-Spiegel jetzt und wie werden Sie jetzt behandelt?
                Mfg

                Kommentar


                • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                  sorry aber bitte nennen sie sich nicht arzt,
                  bioresonanz ist ein völlig sinnloses verfahren und ohne nachweis der wirksamkeit, ein typisches scharlatanverfahren mit dem nichts erreicht wird außer die menschen abzuzocken.
                  mfg.klaus
                  ausdrücklich --> der diabetes ist eine viel zu folgenschwere erkrankung als daß man da mit hokuspokus rangehen kann.
                  beschränken sie sich auf zipperlein.

                  Kommentar


                  • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                    bioresonanz ist ein völlig sinnloses verfahren
                    in diesem Fall würde ich @klausdn zustimmen, doch im Bereich der Schmerztherapie gibt es positive Erkenntnisse auch aus schulmedizinische Sicht. Doch in dem Fall gebe ich Klaus vollkommen recht!

                    sorry aber bitte nennen sie sich nicht arzt
                    ich habe heilende Steine(:d), bin ich auch Arzt?B)

                    Schlimm was sich so alles tummeln darf unter dem Auge des Gesetzes. Ich habe schon einiges erlebt und stehe sehr kritisch gegenüber von alternativen Methoden. Jedoch sind die Methoden auf einen kleinen überschaubaren Kreis geschrumpft. So denke ich, dass Hömopathie hilfreich sein kann oder auch Akkupunktur. Beides jedoch nur aus der Hand eines schulmedizinisch ausgebildeten Arztes!
                    Leider,ja leider, bieten auch "richtige" Ärzte Dinge als IGEL an um ihre Taschen besser zu füllen. Also aufpassen(einen Bandscheibenvorfall kann man nunmal nicht mit Akkupunktur beseitigen)!

                    LG
                    LaSa

                    Kommentar



                    • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                      [quote hausdoc]Der GAD-positive Diabetes ist Diabetes Typ 1 ohne Insulinbedarf.
                      Schulmedizinisch werden Sie jedoch schnell mit Insulin behandelt.
                      Wir therapieren alle Diabetiker mit AK-Bildung egal ob gegen GAD, Insellzellen oder Insulin mit der medizinischen Bioresonanz. Die Therapiedauer hängt von den festgestellten Belastungen ab. Am Anfang der Therapie wird eine Grund- und anschließend Basistherapie nach Dr. Rummel durchgeführt. Suchen Sie sich am besten einen Therapeuten in Ihrer Nähe aus der Therapeutenliste der Gesellschaft aus. Die Liste finden sie auf der Seite: bioresonanzinfo.de.
                      Inzwischen Sind zwei Jahre vergangen, seidem Sie die Anfrage gemacht haben. Wie ist der AK-Spiegel jetzt und wie werden Sie jetzt behandelt?
                      Mfg[/quote]

                      Ich rate dringend von Bioresonanz in diesem Fall ab, da es keinen Wirksamkeitsnachweis gibt. In dieser Phase sollten solche Methoden nur im Rahmen von Studien untersucht werden. Seriöse Studien erkennt man in der Regel daran, dass keine Kosten für den Patienten entstehen (teils sogar Fahrtkosten übernommen werden).

                      Kommentar


                      • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                        Ich werde genauso wie alle Ärzte durch die herrschende Medizin sowie die Lebensmittel- und Pharmaindustrie geschult und es ist schwer andere Sachen zu verstehen, wenn man sich mit der Materie nicht beschäftigt.
                        Ich gehe mich auch regelmäßig fortbilden. Die Fortbildungen werden immer von den Pharmafirmen gesponsert und wir Ärzte werden immer über die neuesten, besten und teuersten Therapien informiert. Die Pharmafirmen setzten die besten Vermarkter und Referenten an um ihre Produkte zu verkaufen. Die Referenten sind meistens angesehene Mediziner, sehr gute Rhetoriker und machen solche Fortbildungen in besten Hotels der Stadt mit Klasse und bestimmt nicht um sonst. Also bin ich über alle neueste Therapien und Leitlinien bestens informiert. Weil die Pharmaindustrie und die teilweise durch die Pharmafirmen finanzierte Fachgesellschaften und medizinische Experten so wollen, verschreiben wir unseren Patienten nur das Beste. Wir glauben, dass tatsächlich so ist, nur einige Jahre später werden die Medikamente wegen Nebenwirkung vom Markt genommen (z.B. zuletzt Pioglitazone). Alles nur ein Miliarden-Geschäft.
                        Die Krankenkassen wollen aber nicht das Beste, sondern nur das Billigste bezahlen, dabei wäre es nicht schlecht, wenn die Patienten einiges selbst bezahlen, also haben wir die Zuzahlungen, noch besser für die Kassen sind die Grüne Rezepte. Das gefällt Euch?
                        Unsere Patienten behandeln wir also in erster Linie leitlinienkonform schulmedizinisch und betreuen in der Praxis als DMP-Patienten zuletzt 183 Diabetiker (3. Quartal 2011).
                        Alle Diabetiker werden von mir mit den notwendigen Antidiabetika und/oder Insulin behandelt.
                        Um genau zu erfassen, was ist eigentlich die Ursache für die diabetische Stoffwechsellage, wurden alle Patienten bei uns klinisch und paraklinich (HbA1c, Insulin, C-Peptid, Insulin-AK, Insell-Zell-AK und GAD-AK) untersucht.
                        Fragen Sie Ihren Arzt woher kommt Ihr Diabetes! Bin sehr gespannt aud die Antwort!
                        Bei keinem der GAD-Diabetiker sind Insulinmangel oder andere AK(Antikörper) nachweisbar. Es besteht also keine Notwendigkeit die GAD-Diabetiker mit Insulin zu behandeln! Patienten die noch relativ jung sind und tatsächlich Diabetes mit AK-Nachweis haben, besonders GAD-AK, behandeln wir nicht ausschließlich sondern zusätzlich mit der Bioresonanz nach Dr. Rummel und kontrollieren im Verlauf leitlinienkonform alle notwendigen Parameter.
                        Wir haben schon bei einigen Fällen unter zusätzlich laufender Bioresonanztherapie im Verlauf Medikamente reduzieren können und um Hypoglykämien zu vermeiden haben auch einige Patienten vom Insulin auf orale Mittel umstellen müssen. Vermutlich alles Placeboeffekte, Gewichtsreduktion, Lebensstillumstellung und nicht die Bioresonanz, oder?
                        Bei nachgewiesen AK ist der Spiegel im Verlauf deutlich gesunken und die Stoffwechsellage hat sich normalisiert. Keine Ahnung warum. Wohl ebenfalls Placeboeffekt oder doch Scharlatanerie.
                        Wie Sie jetzt, habe auch ich vor einigen Jahren diese Methode belächelt, ignoriert und verteufelt. Erst nachdem mich eine meiner Kolleginnen mit der Bioresonanz wegen meinen Allergien erfolgreich behandelte, habe ich mit Staunen mehr Zeit für diese Methode investiert um sie zu verstehen. Jetzt nach einigen Jahren mit zahlreichen dokumentierten Fällen, die wir nicht ausschließlich sondern zusätzlich mit der Bioresonanz behandelt haben, bin ich immer mehr von dem Hokuspokus überzeugt. Diese "völlig sinnloses Verfahren und ohne Nachweis der Wirksamkeit" dokumentieren wir sehr genau und haben Nachweise, das die Bioresonanz wirkt und geholfen hat. Bisher will darüber aber niemand was wissen! Es helfen keine Argumente und man wird sofort als Scharlatan verurteilt. Vielleicht in einigen Jahren bekommen wir die Antwort auf unsere Zweifel?
                        Unsere Patienten können dank zusätzlicher Therapie mit Bioresonanz mit weniger Chemie und Nebenwirkung besser leben. Das sind eigentlich die Therapieziele, die ich mich und meinen Patienten wünsche.

                        Kommentar


                        • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                          Allergie und Diabetes sind zwei paar Schuhe Hr. Doc! Wenn Sie industriegesponsorte Weiterbildungen besuchen, deren Aussagen Glauben schenken und hinterher die teuersten Produkte verordnen so ist dies die Ihre Sache. Und an dem zitierten Mrd-Geschäft sind Sie ja dann auch beteiligt. Nun gut, sie möchten ja auch das nächste mal im allerfeinsten Hotelbettchen residieren. Auch wenn Sie Ihre Patienten "begleitend" mit dieser Therapie behandeln. Der oft erwähnte Placeboeffekt findet nirgends einen Platz. das von Ihnen angesprochene fehlen von diversen Parametern ist auch in anderen Fachrichtungen vorhanden, und dennoch sind die Patienten krank(seronegative rheumatische Erkrankung) . Woher mag wohl dieser Begriff Schalatanerie herrühren? Ich möchte es Ihnen sagen, von all denen Patienten denen mit derartigen "Therapien" das Geld aus der Tasche gezogen wurde und ein Erfolg nicht spürbar war. Sicherlich werden sie erneut argumentieren, dass Sie alles fein säuberlich festgehalten haben. Doch woran wird es scheitern ihren Unterlagen Glauben zu schenken? Sicherlich an der Methode mit der hier aufgezeichnet wurde. Im Internet und in den tausenden Anzeigen in der Presse findet man immer wieder die diversen anonymen Patienten wie z.Bsp. Wilhelm B.(64) dem das Mittel XY einen schmerzfreien Rücken gebracht hat.
                          Akkupunktur wird doch auch bei bestimmten Indikationen von der Kasse bezahlt!
                          Schön finde ich es, dass Sie Ihren Patienten ohne Chemie zu einem besseren Leben verhelfen wollen. Weiter oben schreiben Sie jedoch, dass Sie Patienten vom Insulin zur Tablette gebracht haben und dies als Erfolg sehen. Irgendetwas widerspricht sich hier. Zudem Tabletten, je nach Wirkstoff, ebenso zu Hypos führen können. Wer so argumentiert dem kann ich nicht vertrauen! Alles nur Halbwahrheiten!

                          LG
                          Heiko

                          Kommentar


                          • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                            du warst zu höflich heiko,
                            es sind keine halbwahrheiten sondern komplette lügen.
                            denn die grundlage der bioresonanz schwurbelei ist schwachsinn.
                            der "doktor" da oben schreibt viele worte aber ohne inhalt.
                            "übrigens" werden teilweise akupunkturbehandlungen durch kassen bezahlt nur eben leider nicht weil sie irgendwie wirken sondern wegen des öffentlichen drucks, denn bei der damaligen kassenärztliche studie kam raus daß man nur irgendwohin pieksen muß um das gleiche meist fast nichts zu bewirken.
                            genauso sinnlos die homöopatie, schau nach der schweiz, die haben per gesetz beschlossen sowas zu bezahlen---> einschränkung "wenn es wirkt" nun mühen sich die schwurbler seit jahren das zu beweisen -- bisheriges ergebnis = 0 !
                            auf deutsch, der komische mensch dort ist eifrig am abzocken von menschen die nicht über die sinnlosigkeit aufgeklärt sind.
                            (übrigens gibt es trotz verzweifelten versuchen auch keinen nachweis von wirkung)
                            mfg. klaus.

                            Kommentar


                            • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                              Ich denke bei den Diskussionen oft an die Sängerin Tamara Danz, der Frontfrau von Silly. Sie hatte Krebs und verlies sich auf die Wunder der alternativen Medizin. Also ging sie nach München und begann tragischer Weise eine Misteltherapie. Kurze Zeit später war sie tod. Ob man ihr mit klassischer Medizin geholfen worde wäre kann niemand sagen. Jedoch finde ich, dass sie damit eine höhere Chance gehabt hätte. Persönlich habe ich nichts gegen Hömeopathie oder Akkupunktur. Mein HA behandelt recht viel mit natürlichen Mitteln. Ganz so schlecht können die nicht sein, denn genau ebendiese werden hier bei den Leistungssportlern eingesetzt. Er kennt sich hier auch deswegen gut aus, da seine Tochter auch Leistungssport betreibt. Jedoch kennt er auch die Grenzen der Wirksamkeit und setzt dann auf die chemischen Medikamente. Aber was der "Doc" verbreitet .... ne ne! Eine Orthopädin wollte auch aus ihrem IGEL-Katalog meiner Mutter etwas darbieten. Also wurde bei Bandscheibenvorfall mit Lähmungserscheinungen im Bein eine Akkupunktur verpasst. Nach der dritten Sitzung kam meine Mutter nicht mehr hin. Nicht weil es ihr besser ging, nein weil sie mittlerweile unters Messer kam. Eine Rechnung vom Orthopäden bekam sie aber auch nicht....

                              LG und ne schöne Woche
                              Heiko

                              Kommentar


                              • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                                Moin Hausdoc,

                                woran erkennst Du eigentlich Typ1 ohne Insulinbedarf?

                                Bin neugierig, Jürgen

                                Kommentar


                                • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                                  Bei dem Diabetes Typ I mit den Antikörpern gegen Insulin und Inselzellen kommt es zu einer allmählichen Zerstörung der Beta-Zellen und der Diabetes wird manifest, wenn 80%der Zellen zerstört sind. Deshalb ist die Zufuhr von Insulin unumgänglich.
                                  Es besteht ein echter Insulin-Mangel-Diabetes.
                                  Diese Art besteht beim reinem GAD-Typ nicht, da der Insulin-Mechanismus nicht betroffen ist.
                                  Ich bestimme immer alle notwendigen Parameter im Blut (Insulin, C-Peptid, Isulin-AK, Insell-Zell-AK und GAD-AK) und dann sieht man eindeutig ob Insulinmangel vorliegt oder nicht.
                                  So arbeiten die Experten.
                                  LG

                                  Kommentar


                                  • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                                    Zitat:

                                    "So arbeiten die Experten."

                                    Wo und unter welchen Bedingungen kann man Ihre Dienste in Anspruch nehmen?

                                    Kommentar


                                    • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                                      Ich weiss es ...B) es ist Herr C. P. aus D. ohne Dr.med. und er hat ein Praxisteam aus einer Person,

                                      wenn du Geld verbrennen möchtest, dann mach das mal lieber vor deinen Freunden, da bekommst du wenigstens Bewunderung zugeteilt ....

                                      LaSa

                                      Kommentar


                                      • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                                        Diese Dienste kann man bei jedem Hausarzt in Anspruch nehmen.
                                        Die Laborwerte werden unter Ausnahmekennziffer 32022 ohne Budgetbelastung abgerechnet, somit bestehen auch keine Gründe die Werte nicht zu prüfen. Die Quartalskontrollen beschränken sich sonst auf die Kontrolle des HbA1C-Wertes.
                                        Aus Erfahrung der Medizinischen Bioresonanzgesellschaft ist gerade GAD-Diabetes bestens für die Bioresonanztherapie geeignet. Die Therapiekosten liegen bundesweit bei 1,-€ pro Min. Behandlung läuft 1x Wo. ca. 10-15 min. über 4 Monate, dann alle 2 Wo.
                                        Therapeutenliste, die mit der standarisierten Dr.Rummel-Therapie arbeiten finden Sie wohnortsnah auf der Seite der Gesellschaft: bioresonanzinfo.de.

                                        LG

                                        Kommentar


                                        • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                                          umd genau das ist schwachsinnige weil sinnlose abzocke, die gesamte methode ist völlig ohne jeden wissenschaftlichen und jeden anderen hintergrund und daher auch überhaupt nicht anerkannt., sondern eine von vielen abzockersachen um leute die daran glauben daß wenn ein dr. was von sich läßt müsse das reell sein , nein es gibt viele doktoren die sich mit scharlatanerie
                                          statt mit medizin abgeben.
                                          solchen schwachsinn hier auf einem medizinforum zu verbreiten ist der gipfel der unverschämtheit.
                                          gehen sie schleunigst woanders hin um dumme zu suchen.
                                          bitte an alle diesen scharlatan nicht weiter zu füttern.
                                          mfg.klaus.

                                          Kommentar


                                          • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                                            Ich würde mich nicht mit Wahrscheinlichkeiten befassen. Den Dummsinn den die Statistiken schon so verbreiten sind sicherlich schon ausreichend. Empfehlen würde ich dir lieber, dass du regelmäßig deine Werte kontrolieren lässt. Und wenn eines Tages der Doc mit ernster Mine sagt:"Diabetes!" dannn geht die welt auch nicht unter. Schau doch einmal an wieviele Süße es gibt. Und wenn du bei pathologischen Werten reagierst, dann bleibst du auch vor Spätfolgen verschont. Also belaste dich nicht mit Eventualitäten, im Leben gibt es so viele davon ... und man kann sich nicht vor allem schützen.

                                            LG
                                            Heiko

                                            Kommentar


                                            • Re: Erhöhte GAD-Antikörper


                                              [quote hausdoc]Diese Dienste kann man bei jedem Hausarzt in Anspruch nehmen.
                                              Die Laborwerte werden unter Ausnahmekennziffer 32022 ohne Budgetbelastung abgerechnet, somit bestehen auch keine Gründe die Werte nicht zu prüfen. Die Quartalskontrollen beschränken sich sonst auf die Kontrolle des HbA1C-Wertes.
                                              Aus Erfahrung der Medizinischen Bioresonanzgesellschaft ist gerade GAD-Diabetes bestens für die Bioresonanztherapie geeignet. Die Therapiekosten liegen bundesweit bei 1,-€ pro Min. Behandlung läuft 1x Wo. ca. 10-15 min. über 4 Monate, dann alle 2 Wo.
                                              Therapeutenliste, die mit der standarisierten Dr.Rummel-Therapie arbeiten finden Sie wohnortsnah auf der Seite der Gesellschaft: bioresonanzinfo.de.

                                              LG[/quote]

                                              Herr Kollege.
                                              Die Ausnahmeziffern sind dazu gedacht, medizinisch notwendige (und teils teure) Laborleistungen anzufordern, ohne dass der Arzt Gefahr läuft, im Zuge eines Regress die Kosten selbst zu zahlen. Selbstverständlich sind diese Laborleistungen deswegen nicht "umsonst", sondern werden von die Krankenkassen gezahlt, welche sich die Kosten im Zuge des Zusatzbeitrages von den Versicherten wiederholen (können).
                                              Im übrigen kann die Ziffer 32022 nur bei nachgewiesenem Diabetes angesetzt werden (und nicht bei positiven oder negativen GAD-Antikörpern)

                                              Kommentar