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Typ1 doch heilbar ?

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  • Re: Typ1 doch heilbar ?


    auch dies ist leider wieder mal kommplett falsch,
    du hast einen typ2 diabetes, und keinen typ 1,
    daß ein arzt irgendwelche tabletten nicht verschreibt auch wenn sie teuer sind ist absurd.
    wie so oft fehlt , welche werte , welche tabletten.
    und du hast garantiert keine bsd entzündung gehabt sondern hohe werte die haben alle t2 wenn sie diagnostuziert werden, sonst hätten sie keine diagnose.
    wahrscheinlich warst du nicht dick, daraus wird oft irrig geschlossen daß ein t1 vorliegt.
    die meisten an deiner stelle hätten liebr mit insulin weitergemacht, als ständig tabletten zu schlucken, von denen einige wegen der nebenwirkungen schon unter beobachtung stehen.
    ausdrücklich aber ernst möchte ich vor falschen heilungserlebnissen warnen, die folgen sind oft fatal.
    nicht vergessen, an diabetes und senen folgen sterben mehr menschen als an krebs und aids zusammen, daher ist es dringend notwendig dieses thema von phantasieheilungen freizuhalten.
    mfg. klaus

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    • Re: Typ1 doch heilbar ?


      Moin Klaus,

      in diesem letzten Beitrag kommt wieder viel an Infomangel zusammen, für den bobby vielleicht sogar nichts kann. Da ist einmal die idiotische Typen-Einteilung, die eigentlich nur in der Theorie eine Grundlage hat. Unter Fachleuten scheint dagegen die Vorstellung immer mehr Raum zu greifen, dass es sich bei Diabetes mellitus um eine sehr breit gefächerte Krankheit handele, mit nur völlig ausgefallener Insulinpruduktion auf der Typ1- und der ausgeprägten Fehlsteuerung auf der Typ2-Seite. Und jede Menge Mischausprägungen dazwischen, die je nach Augenschein und Medi-Erfolg und Antikörper-Glauben das eine oder das andere Etikett aufgepappt bekommen.

      Und da ist die idiotische Einstellung, die in der Praxis nie funktioniert und etwa dem Typ1-Neuling häufig genug ohne jede Schulung sagt, dass er nur nach Vorschrift Insulin spritzen müsste. Klar unterzuckert der dann meistens häufig in den ersten Tagen und Wochen, bis die Anpassung einigermaßen stimmt. Denn mit der Entlastung der noch verbliebenen Beta-Zellen geben die vorübergehend wieder deutlich mehr Insulin her, manchmal dann auch noch für Wochen und sogar Monate genug für einen völlig normalen Blutzucker ohne Medis, und wenn man ahnungslos darauf einfach nach Schema weiter spritzt, muss man natürlich unterzuckern.

      Und ahnungslose Patienten fordern und ahnungslose (oder auch nur völlig genervte!) Ärzte verordnen darauf durchaus auch statt Insulin Tabletten, die die restlichen Betazellen für den absehbaren Rest ihrer Tage unter Dauerstress setzen. Mag der Patient getrost glauben, dass alles nicht so schlimm ist. Nachprüfen kann er's eh nicht, weil er ja mit Tabletten keine Teststreifen bekommt. Aber Nachprüfen täte er's ja eh nicht, denn wer wie bobby einfach lauter Unterzuckerungen produziert und sich nicht um seinen Blutzucker-Verlauf vorher kümmert, wenn er ausreichend Teststreifen hat, würde die ja sowieso allenfalls nach Vorschrift benutzen und brav vor dem Essen und nie z.B. eine Stunde danach messen. Und wenn er dann halt Folgekrankheiten entwickelt, hat er eben Pech gehabt.

      Gilt recht ähnlich übrigens auch für neu diagnostizierte Typ2. Auch bei denen kann nach Absenken des gewohnheitsmäßig viel zu hohen Blutzuckers eine Phase einsetzen, in der sie völlig ohne Medis oder mit nur einer Pille am Tag völlig gesunde bis normnahe Blutzucker-Verläufe produzieren. - Gute Werte nennen die meisten Ärzte alle unterhalb der Diabetes-Diagnose-Definition. Sie vergessen dann meistens zu erwähnen, dass mehr als 10 Betroffene dann schon wenigstens einen Augenschaden oder einen angefaulten Zeh oder eine von den vielen übrigen diabetischen Folgeschäden haben, wenn ihr Blutzucker diese Definition endlich überschreitet und sie zu Diabetikern ernannt werden.

      Bisdann, Jürgen

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      • Re: Typ1 doch heilbar ?


        Hallo habe heute deinen Bericht gelesen möchte gerne mal wissen wie es dir heute ergeht ,meine Tochter hat seit drei wochen den Typ 1 . Waren auch beim Heilpraktiker der sagt das gleiche es wäre die Leber, hat die Therapie bei dir angeschlagen oder ist das totaler Quatsch...Lg

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        • Re: Typ1 doch heilbar ?


          hallo sandra,
          jawoll es ist totaler und dazu noch lebensgefährlicher(für deine tochter) quatsch.
          wenn du deiner tochter eine adäquate diabetestherapie mit insulin vorenthälst, begehst du definitiv kindesmißhandlung.
          sollte die folge dramatisch sein(wie schon öfter) landest du und dein hp im knast. ihr wärt nicht die ersten, denn alle versuche in diese richtung sind gescheitert, zum teil mit tödlichem ausgang.
          hp "dürfen" einen diabetes überhaupt nicht behandeln, und können es auch nicht.
          mfg. klaus

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          • Re: Typ1 doch heilbar ?


            Kann durchaus verstehen, dass Du jetzt nach JEDEM Strohhalm greifen möchtest und hoffe, dass Du nicht nur den Startbeitrag in diesem Thread gelesen hast, sondern auch die komplette Diskussion.

            Wie alt ist Deine Tochter?

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            • Re: Typ1 doch heilbar ?


              Hallo alle zusammen meine Tochter ist 9 Jahre alt und ich werde ihr keine Insulintherapie vorenthalten, ich möchte lediglich jede denkbare möglichkeit nutzen. Wiso ist der Hp eigentlich so umstritten, er hatte nach nur 5 Min. die Art und ihre Probleme besser erkannt als jeder Arzt. Ich möchte das es ihr gut geht die Werte sind Top sie liegt immer mit ihrem Bz bei 100. Ich werde auch das Insulin nicht absetzen was aber auch der Hp nicht von mir verlangt hat!!!! Wir können momentan mit seiner Therapie alles nur noch schneller verbessern und evt. brauchen wir auch nicht mehr soviele Einheiten. Natürlich nur in absprache mit dem Arzt!!! Fakt ist es geht ihr sehr gut mit dem Tee und den Kapseln (rein Pflanzlich)!!! Auch dieses habe ich mit dem Arzt besprochen also, wir sind da eigentlich zuversichtlich

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              • Re: Typ1 doch heilbar ?


                hallo ich hab jetzt alles durchgelesen und war hin und her gerissen und merkte erst sehr spät wie alt der beitrag ist.
                meine einstellung zu heilpraktiker ist auch sehr offen, bei manchen sachen können sie helfen, meine tochter hatte mit 7 monaten schuppenflechte und ich sollte cortisonsalbe benutzen, der kinderarzt mit naturheilkunde hat sie dann geheilt bis heute kein rückfall, bei meinen sohn mit nesselsucht hat auch die naturheilkunde geholfen, zwei längere klinikaufenthalte waren ohne erfolg, aber bei diabetes sind es doch andere vorraussetzungen, aber als unterstützung und wenn der heilpraktiger seriös ist, warum nicht.
                liebe grüße monika

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                • Re: Typ1 doch heilbar ?


                  "weshalb ist der hp so umstritten" ?
                  ganz einfach , ein t1 braucht insulin das kann nur der arzt verschreiben alles andere ist (fraglich/nach mm sinnlos)
                  die echte medizin ist der heilung von dm wenigstens auf der spur,
                  der rest faselt nur rum..
                  mfg. klaus

                  Kommentar


                  • Re: Typ1 doch heilbar ?


                    Moin Sandra,

                    klar, dass Du jede erdenkliche Möglichkeit nutzen willst. Und klar auch, dass Du so kurz nach der Diagnose noch eine Weile brauchen wirst, Euch und vor allem Deine Tochter in diese ernsthafte, aber mit ausreichender Übung leicht ausgleichbare Behinderung, die bisher meines Wissens noch niemand wieder los geworden ist, einzuarbeiten und einzuleben. Die umfassendste Info, die ich zu Typ1 kenne, findet Ihr auf dieabetesinfo.de .

                    Typ1 ist definiert durch den Verlust der Insulin produzierenden Beta-Zellen infolge Fehlschaltung des eigenen Immunsystems. Weil die Beta-Zellen in einem Team von mehreren Organteilen und Organen zusammen arbeiten, in dem die jeweils übrigen ausgleichen, wenn einer der Mitspieler mal nicht so richtig kann, fällt der Verlust an Beta-Zellen meistens erst auf, wenn nur noch etwa 20% der gesunden Menge übrig sind. Denn das ist etwa die Menge, die mit der geringsten höheren Anforderung im Alltag völlig überfordert wird. Daher kann in den nächsten Wochen durchaus der Eindruck entstehen, als hätte sich das mit dem Diabetes auf wundersame Weise oder auch dank des HP erledigt. Denn mit ausreichender Entlastung aus dem Pen und mit abgezählter KH=Zucker-Last können die um 20% Beta-Zellen es wieder wenigstens zu einem guten Teil und manchen Tag sogar ganz schaffen. Das bedeutet immer weniger Spritzen und manchen Tag vielleicht sogar überhaupt nicht. Remissionsphase oder auch Honeymoon wird diese Zeit genannt und kann von meistens mehreren Wochen bis manchmal sogar 1-2 Jahren andauern. Und fortschrittliche Ärzte leiten gezielt dazu an, diese Zeit mit möglichst gesundem alltäglichem Blutzucker-Verlauf möglichst lange zu strecken. Hier mal eine Grafik vom gesunden Blutzucker-Verlauf http://www.phlaunt.com/diabetes/16422495.php Aber Vorsicht! Nicht über's Knie brechen!

                    Diabeteskids.de ist die Adresse, an der Ihr die meiste Info findet, die zu Eurer Situation passt, auch zu Euren Ängsten und Hoffnungen und all den kleinen und großen Herausforderungen, die jetzt jeder Tag so bringt.

                    Daumendrück, Jürgen

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                    • Re: Typ1 doch heilbar ?


                      Hallo Danke für eure Antworten, habe von der Honeymoonphase schon gehört habe eine Kundin bei mir die schon 20 Jahre damit lebt sie hat Diabetis Typ 1 und musste noch nie spritzen, auch für ihren Arzt ein wunder aber die gibt es ja nicht also hat sie bestimmt keine Diabetis oder ist sie vielleicht Typ 2 und der Arzt hat dies nur noch nicht festgestellt??? Naja ich finde hier ist kein Platz für viele verschiedene Meinungen jeder soll seinen Weg mit der Krankheit gehen wie er meint das es der Beste ist...

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                      • Re: Typ1 doch heilbar ?


                        nein so einfach ist es leider nicht,
                        die erholung der ß-zellen(honeymoon) beginnt "erst nachdem insulin gespritzt wurde" auf keinen fall von selbst.
                        auch einen diabetes t1 der 20 jahre kein insulin spritzt ist weder ein t1, noch überhaupt diabetes, wenn deine kundin keine überhöhten bz werte hat hat sie auch keinen diabetes.
                        daß sich darüber ein diabetologe (denn da gehören diabetiker hin)
                        wundern kann halte ich für ein märchen, sowas gibtes nicht.
                        auch deine kundin kann keinen keinen honeymoon haben wenn sie kein insulin gespritzt hat. zudem diese phase 2monate bis max 2 jahre dauert. übrigens länger mit insulinunterstützung.
                        mfg. klaus

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                        • Re: Typ1 doch heilbar ?


                          Hallo,
                          ich konnte vor 2 Monaten schlechter sehen,bin dann zu meiner Hausärztin gegangen.Diagnose nach Blutabnahme:ich hatte einen Wert von 750.Musste dann zum Diab.Arzt.Der wollte mich direkt ins Krankenhaus schicken.Habe ich aber nicht gemacht.Ich musste 4mal am Tag spritzen.18,16,18und 26 Langzeit.Nun vor etwa 1ner Woche sind meine Werte zwischen 74 und maximal 175.
                          Ich kann mir das nicht erklären.Ich muss nur noch 1mal oder sogar gar nicht mehr spritzen!
                          Wie das funktioniert hat, weiß ich auch nicht.
                          Ich habe meine Ernährung nicht umgestell.
                          Ich messe stets und bis dato sind meine Werte aus meiner Sicht sehr gut.Also ich denke schon,das fast Alles "heilbar" ist.
                          Ich wünsch viel Erfolg und Gesundheit

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                          • Re: Typ1 doch heilbar ?


                            Moin Henry,

                            erst einmal Glückwunsch, dass das Spiel bis jetzt so gut für Dich gelaufen ist. Dass Du jetzt weniger bis vielleicht sogar gar kein Insulin gebrauchst, ist eine häufige Anfangserfahrung, nachdem der Blutzucker aus sehr viel zu hohen Werten auf sehr viel weniger zu hohe runter gebracht worden ist. Wenn Du von einem kompetenten Arzt betreut oder dem glauben würdest, wüsstest Du, dass das ganz normal, aber vorübergehend ist. Wird Remissions-Phase genannt, vom lateinischen Wort remittere, zurückschicken. Man könnte in dieser Zeit den Eindruck haben, dass der Körper die Krankheit zurück schickt.

                            Die Phase ist sehr nützlich, wie Du mit Wenigerspritzen ja selbst bemerkst. Und sie lässt sich offenbar von wenigen Wochen bis Monaten deutlich verlängern, indem man gezielt dafür sorgt, dass sich der Blutzucker möglichst viele von 24 Stunden im möglichst gesunden Bereich bewegt. Gesund kannst Du am blauen Grafen in dieser Grafik sehen http://www.phlaunt.com/diabetes/16422495.php also durchgängig um 60 bis um 80mg/dl, nur kurz unterbrochen von den Mahlzeiten. Und da steigt der BZ eben in der Stunde nach dem Essen von viel Zucker für ein paar Minuten bis unter 140 an und sinkt dann wieder ab auf zwischen gut 60 und gut 80.

                            Aber bitte nicht einfach mehr spritzen! Beobachte doch zuerst einmal Deine BZ-Werte etwa 1 Stunde nach den Mahlzeiten. Und wenn da einer über 140 dabei ist, isst Du zu dieser Mahlzeit das nächste Mal nur noch die Hälfte Kohlenhydrate=Zucker und schaust, wie viel niedriger Du damit nach 1 Stunde kommst. Und wenn Du alle Deine Spitzen nach dem Essen so in den gesunden Bereich abgesenkt hast, steht einer langen Remissions-Phase von Deiner Seite aus nichts mehr im Wege :-)

                            Daumendrück, Jürgen

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                            • Re: Typ1 doch heilbar ?


                              ja hallo ich heiße melissa und bin 12 jahre alt ich habe auch seid letztem jahr diabetes typ 1 und besitze seid kurzem eine Insulinpumpe und ich bin gerade wirklich nicht gut eingestellt und iich bin fast depresiv wegen der krankheit aufgrund den hohen werten hat mir mein artz immer gedroht das die pumpe weg kommt un das hat mir angst gemacht weil das ständige spritzen ich komm schon damit klar aber die pumpe ist besser und ja ich hoffe auch sehr das, dass endlich mal ein ende hat aber ich bin mir nicht ganz sicher weil ich denke es liegt bei mir an der bauchspeicheldrüse und sie ist jetzt völlig kaputt und das ich wieder gesund werde kann nur passiern wenn man mir eine bauchspeicheldrüse spendet haha oder so.

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                              • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                hallo melissa,
                                so wie du die "heilung" beschreibst funktioniert es wirklich, wir die schon länger im netz sind kennen schon zwei bei denen es sehr gut fuktioniert hat, doppeltransplantation niere/pankreas, die jetzt nicht mehr spritzen/pumpen.
                                aber nicht vergessen die spender sind extrem rar, der bedarf extrem hoch, und so eine op ist schon was größeres und nicht immer erfolgreich.
                                gib mal bei gogel -diabetesdorfalthausen- ein und versuche mit einem elternteil dort eine schulung zu machen, doc teupe ist nicht nur für erwachsene die erste adresse bei problemen, und hat eine ganz spezielle art die diabetesprobleme speziell für pumpis so zu erklären daß auch jüngere es verstehen. und er schafft es praktisch immer, ich kenne inzwischen viele die vorher nie gedacht hätten daß es so gut gehen kann.
                                wenn ihr dort anruft ruft er zurück .(achtung er meldet sich nicht mit doktor sondern mit namen)
                                mfg. klaus
                                mfg. klaus

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                                • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                  20 Jahre, Typ 1 und ohne Insulin? Sie wäre längst tot, oder?

                                  Mich würde ja mal interessieren, ob Stupsal geheilt ist. Die 1,5 Jahre sind ja rum:-)

                                  Andere Frage: Was denn für Tee und was für Kapseln?

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                                  • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                    Hallo

                                    Ich habe Diabetes Typ 1 seit 11 Jahren. Können Sie mir die Koordinaten Ihrer Heilpraktiker (zum Aushärten Diabetes)?


                                    Mit freundlichen Grüßen

                                    Kommentar


                                    • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                      hallo stupserl,

                                      hab grad deinen beitrag gelesen und da die 1,5 jahre ja nun um sind, wollte ich fragen: hat der heilpraktiker nun geholfen, oder nicht?

                                      lg manuela

                                      Kommentar


                                      • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                        Hallo Stupsal,

                                        in unserer Familie gibt es auch einen Diabetes Typ1 Fall. Deshalb möchte ich fragen, ob die Behandlung des Heilpraktikers erfolgreich war. Antwort bitte an
                                        unkraut07@gmx.de (das ist eine Null, kein großes O)

                                        Vielen Dank

                                        Kommentar


                                        • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                          meine güte . begreift doch endlich mal, daß heilpraktiker medizinische laien sind, ohne jegliche sinnvolle ausbildung,
                                          und wenn so einer behauptet diabetes t1 heilen zu können ist er ein betrüger und noch dazu für den patienten ein lebensgefährlicher betrüger.(sind gerade mehrere wegen körperverletzung mit todesfolge rechtskräftig verurteilt)
                                          der einzige der helfen kann ist ein kompetenter diabetologe, alles andere ist lebensgefährlicher unsinn.
                                          also ist das nachfragen nutzlos.
                                          mfg. klaus

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                                          • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                            Warum versteht ihr nicht das es noch andere Wege zur Gesundheit ausserhalb der Schulmedizin gibt?

                                            Selbst ich war jahrelang an Morbus Bechterew erkrankt. Habe damals von meinem Rheumatologen ein Rezept nach dem anderen bekommen. Einmal musste ich eine Belehrung unterschreiben das durch diese Rheumamedikamente die Leber und Niere geschädigt werden und irgendwann versagen. Natürlich fragte ich mich was schlimmer wäre. Bechterrew oder Organversagen. Hatte zum Schluss sehr starke Schmerzen und konnte kaum noch aus dem Haus.

                                            Bin dann auf einen Heilpraktiker in BW gestossen der sehr viel Erfahrung mit Rheuma hat. Habe mich dann ein Jahr behandeln lassen. Habe seit der 3. Behandlung keine Schmerzen mehr und brauche meine Tabletten auch nicht mehr.

                                            Mein Rheumatologe glaubt an ein Wunder.... Ich an meinen Heilpraktiker

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                                            • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                              ganz einfach weil es keine schulmedizin gibt das ist eine erfindung der pfuscher.
                                              es gibt nur eine hochschulmedizin, und sonst nichts.
                                              ein heilpraktiker hat überhaupt keine medizinische ausbildung, braucht auch keine ausbildung, und wenn du glaubst, daß dir ein scharlatan geholfen hat,
                                              womit auch immer dann glaube daran . aber versuche solche märchen nicht bei anderen anzubringen. das ist für leichtgläubige lebensgefährlich.
                                              und wenn dein arzt auch noch an wunder glaubt sollte er priester werden.
                                              übrigens sind in letzter zeit zwei "heilpraktiker/rinnen" wegen todesfällen bei diabetischen kindern in den knast gekommen leider viel zu kurz.
                                              einfache bitte mit solchen märchen auf die entsprechenden esoforen gehen hier bist du falsch.
                                              mfg. klaus

                                              Kommentar


                                              • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                                Wenn es eine Hochschulmedizin gibt so wie du es nennst, und das das einzig wahre ist, warum konnten sie mir dann nicht helfen und ein HP hat es geschafft? Seltsam. Jedenfalls weiss ich eins, wäre ich bei meinem Rheumatologen geblieben wäre meine Lebensqualität inzwischen bei 0. Dank meinem HP kann ich wieder Arbeiten. Auch den ganzen Tag.Und ich kann wieder Sport machen, Joggen gehen usw. was mir vorher nicht mehr möglich war.
                                                Für mich war es der richtige Weg. Jeder muss seinen Weg finden. Ob beim Schulmediziner beim HP oder vielleicht bei der TCM ect.
                                                Wenn du meinst das ich Märchen verbreite dann ist es ok. Es gibt Menschen die einfach nicht offen sind für andere Heilungsmethoden. Aber glaub mir eins... wenn du irgendwann mal unheilbar krank werden solltest, wirst du auch alles versuchen um wieder gesund zu werden.

                                                Schönen abend!

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                                                • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                                  Moin Ayana,

                                                  gratuliere zur Schmerzfreiheit!

                                                  Aber zwischen schmerzhaften Entzündungen und Diabetes Typ1 besteht ein himmelweiter Unterschied. Mit Diabetes Typ1 wird der Zustand nach dem Verlust der Insulin produzierenden Beta-Zellen bezeichnet. Diese Zellen sind weg. So als wenn in Deinem Fall Gelenke, Wirbel oder Sehnen NICHT MEHR DA wären. Und was nicht mehr da ist, kann halt weder HP noch TCM wieder beleben.

                                                  Bisdann, Jürgen

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                                                  • Re: Typ1 doch heilbar ?


                                                    da ein heilpraktiker überhaupt keine medizinische ausbildung hat,
                                                    und braucht ist es natürlich jedem überlassen zu so jemandem zu gehen, das was ich bemängeln muß ist die werbung auf einem diabetesforum für solche pseudomedizinische praktik.
                                                    erstaunlicherweise ist die ehem. ddr ohne hp ausgekommen.
                                                    und nicht vergessen heilpraktiker ist eine erfindung der nazis da sie die ärzte im krieg brauchten. vorher gab es diese überhaupt nicht.
                                                    und tcm ? ist eine erfindung der frühen mao ära, die alte sogenannte chinesische medizin besteht aus abstrusem geschwurbel, (nashorn gemahlen und ähnlichem blödsiin, zudem sehr gefährlichen da giftigem zutaten, die ja auch schon tote und verletzte in europa gefordert hat.)
                                                    übrigens bin ich chronisch krank, sehe aber nicht den geringsten grund deshalb zu einem medizinischen laien(heilpraktiker) zu gehen um mich dort beraten zu lassen.
                                                    mfg. klaus

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