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Was ist mit mir los

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  • Was ist mit mir los

    Hallo
    ich bin neu hier .
    Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp geben.

    Mein Anliegen
    Ich bin jetzt 39
    Leide seit 2013 an Morbus Crohn (mit op)
    und seit 2015 auch an Panikattacken
    Die Panikattacken hatte ich seit 2016 eigentlich ganz gut unter Kontrolle , nun aber seit Anfang 2019 wieder vermehrt mit zu kämpfen und in letzte Zeit wird es immer schlimmer
    Das es nun soweit geht das es mir überall juckt ich nur noch am zittern bin
    Extrem Müdigkeit, das Gefühl gleich umzufallen völlig benommen und Agressiv bin
    Nehme Citalopram 20mg die aber überhaupt nicht s mehr bringen
    Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll .
    Termine beim Neurologen gibt es erst in 6-8 Monaten
    und in einer Klinik möchte ich nicht gehen .
    Vielleicht hat ja jemand einen guten Tipp für mich .


  • Re: Was ist mit mir los

    Da bleibt nur Selbsthilfe, Ausdauersport und etwas Kraftsport, Entspannungstechniken, versuchen umzudenken mit Autosuggestion und bei Psychotherapeuten auf die Warteliste setzen lassen.

    Du kannst auch deinen Psychiater telefonisch fragen, ob es ok ist wenn du das Cita erhöhst, wird dann natürlich wieder eine Weile dauern bis es Wirkung zeigt.
    Normalerweise müsste der dich auch zwischen schieben, wenn es dir schlecht geht.

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    • Re: Was ist mit mir los

      Danke, Tired, da muss ich nichts hinzufügen!

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      • Re: Was ist mit mir los

        Hast du schon von dem gehört?
        https://www.profil.at/wissenschaft/s...rfolge-5573860

        Kommentar



        • Re: Was ist mit mir los

          Das Zittern, die Schwäche, die Panikanfälle könnten die Folge einer schlechten Verstoffwechslung sein, was ja komplett logisch ist, wenn man einen kranken Darm hat. Hilft da wirklich Cita, oder wie das Mittel heißt? Für was ist dieses eingesetzt? Dass man rundherum mit allem versorgt ist, was der Körper so braucht, oder stellt es bloß das "Klagen" ab, das der Körper von sich gibt, weil er nicht zur Verfügung hat, was jener aber bräuchte???

          Ich kapier das irgendwie nicht. Zittern und Schwäche sind ja ein Symptom, müsste man da nicht die Ursache bekämpfen, statt das Symptom abmildern?

          Kommentar


          • Re: Was ist mit mir los

            Sehr häufige Nebenwirkungen:
            Benommenheit, Schlaflosigkeit, Kraftlosigkeit, Kopfschmerzen, Zittern, Übelkeit, Mundtrockenheit, Verstopfung, vermehrtes Schwitzen.

            Häufige Nebenwirkungen:
            Schlafstörungen, allgemeines Erschöpftsein, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Angststörungen, Aufgeregtheit, Nervosität, Müdigkeit, vermehrtes Gähnen, verändertes Traumerleben, Verwirrtheit, Appetitveränderung, Gewichtsveränderung, Teilnahmslosigkeit, Selbstmordneigung, Empfindungsstörungen, Luststörungen (Libido-Abnahme), Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Erbrechen, Blähungen, erhöhter Speichelfluss, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Samenergussstörungen, Impotenz, schmerzhafte Monatsblutungen, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Hautausschlag und Juckreiz, Sehstörungen, Geschmacksstörungen, Muskelschmerzen, Herzrasen, Aggressivität...

            Kommentar


            • Re: Was ist mit mir los

              Was lässt sich da hinzufügen? Gut so,nehmen sie mehr davon!

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              • Re: Was ist mit mir los

                BZ lesen und einfach anders heilen, wenns doch so einfach wäre.........

                Genau genommen dürfte dann niemand mehr ein solches Mittel nehmen, auch kein Antibiotika, keine Pille, wenn er nicht ohne es zum sterben verurteilt ist, auch viele pflanzliche Mittel nicht.
                Bekommt ja nicht jeder die NW, meist die eher harmloseren die nach einigen Tagen wieder verschwinden und bei nicht akzeptablen NW kann man es wieder absetzen.
                Denn manchmal ist die ohne ein Medi die persönliche Hölle heißer als mit, das kann aber nur mit einem Arzt herausgefunden werden was da sinnvoll ist und wenn es jemand nicht will, weil der Leidensdruck dann doch noch auszuhalten ist, dann muss er auch nicht.
                Jeder der den Leidensdruck nicht aushält, der ist froh wenn er ein Mittel hat das wirkt.
                Aus Spaß und Bequemlichkeit wird so ein Medikament sicher nicht genommen, das ist manchmal einfach nötig.

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                • Re: Was ist mit mir los

                  Aus Spaß und Bequemlichkeit wird so ein Medikament sicher nicht genommen, das ist manchmal einfach nötig.
                  Aber hier wird ganz deutlich Zittern angegeben, Schwäche, Erregungszustände als Nebenwirkung und unter denen leidet ja der Fragende. Wie kann man da dann anraten, Dosis erhöhen, es könnte ja vielleicht ein Mitverursacher sein von diesem Leid, wenn extra drauf hingewiesen wurde, dass diese Medizin das auslösen kann.

                  Müsste man da nicht absetzen und etwas anderes versuchen?

                  Mein Mittel, das man mir gegeben hat wegen meinem Magen hat bei mir schreckliche Nebenwirkungen gehabt, das Nächste gar nicht, hat geholfen. Ist das nicht ein Kriterium, beim Verschlimmern der Nöte, es zu überdenken, obs richtig ist? Wie kommt man auf die Idee, es trotzdem zu verabreichen, obwohl es keine Verbesserung gibt, ganz im Gegenteil? Bin ich da irgendwie falsch dran, weil ich das nicht versteh??? Warum ist die Aussage da, bissi mehr bitte..., wenn diese Menge schon Nöte auslöst. Das kapier ich einfach nicht.

                  Bei mir wird Spinat vom Speisezettel gestrichen, wenn mir drauf schlecht wird. Hier wird aber gesagt, doppelte Menge essen. Wieso???

                  Kommentar


                  • Re: Was ist mit mir los

                    Ja, nur ich hatte den Beitrag so verstanden dass die Cita schon länger genommen werden und gut halfen, die Symptome quasi neu sind und die Medikation schon länger besteht.
                    Natürlich sind NW dann auch noch möglich, mir erscheint es aber eher wahrscheinlich dass sich die Erkrankung verschlechtert hat und das Cita dementsprechend nicht mehr ausreicht, in der Dosierung.

                    Vielleicht habe ich das auch missinterpretiert?

                    Kommentar



                    • Re: Was ist mit mir los

                      Sehr häufige Nebenwirkungen:
                      Benommenheit, Schlaflosigkeit, Kraftlosigkeit, Kopfschmerzen, Zittern, Übelkeit, Mundtrockenheit, Verstopfung, vermehrtes Schwitzen.

                      Häufige Nebenwirkungen:
                      Schlafstörungen, allgemeines Erschöpftsein, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Angststörungen, Aufgeregtheit, Nervosität, Müdigkeit, vermehrtes Gähnen, verändertes Traumerleben, Verwirrtheit, Appetitveränderung, Gewichtsveränderung, Teilnahmslosigkeit, Selbstmordneigung, Empfindungsstörungen, Luststörungen (Libido-Abnahme), Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Erbrechen, Blähungen, erhöhter Speichelfluss, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Samenergussstörungen, Impotenz, schmerzhafte Monatsblutungen, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Hautausschlag und Juckreiz, Sehstörungen, Geschmacksstörungen, Muskelschmerzen, Herzrasen, Aggressivität...
                      Ich frag mich, mit welchen Argumenten man das jemanden in die Hand drückt. Nehmen Sie es, sie werden sehen, wie gut es ihnen dann geht wieder....???? Wobei mir beim Kopieren nur die Hälfte des Textes hierherverfrachten gelungen ist. Oh mann, was passiert da???

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                      • Re: Was ist mit mir los

                        Da passiert etwas sehr einseitiges.........

                        Kommentar


                        • Re: Was ist mit mir los

                          " Oh mann, was passiert da???"

                          Elektraa, was versprechen Sie sich davon, einen Beipackzettel hier hinein zu kopieren?

                          Sie verunsichern damit Menschen, die noch zweifeln, aber die Mittel dringend nehmen sollten.

                          Sicher ist das grauenhaft, was auf einem Beipackzettel manchmal steht. Aber wissen Sie wie das zustande kommt?

                          Wenn bei der sogenannten Phase-3-Prüfung ein neues Medikament zugelassen werden soll, muss es an Menschen - den sogenannten Probanten - getestet werden.

                          Dazu werden Gruppen (meist um die Hundert Leute oder mehr) in verschiedenen Kliniken gebildet und das neue Mittel im Doppelblindversuch (auch der Studienleiter weiß nicht, ob die Substanz ein Placebo oder das Verum ist) an die Freiwilligen verteilt.

                          Täglich werden dann die Befindlichkeit nach definierten Fragen und die Verträglichkeit, ergänzt durch Laborbefunde, festgestellt.
                          Und nun kommt das Entscheidende: Alle (!) Veränderungen, die seit der Einnahme auftreten, müssen dokumentiert werden. Unabhängig davon, ob sie auch ohne das Mittel oder in Beziehung dazu in Erscheinung treten.

                          Nach Abschluss der Studie werden alle Ergebnisse aus den verschiedenen Prüfstellen erfasst und statistisch in Beziehung gesetzt.

                          Nach den Auflagen der Gesundheitsbehörden müssen dann alle (!) angegebenen oder festgestellten Veränderungen auf dem Beipackzettel vermerkt werden. Der pharmazeutische Vertreiber darf lediglich Angaben zur Häufigkeit machen. Das Ganze ist eine juristische Absicherung, genauso wie der sehr schnell gesprochene Satz im Fernsehen " Bei Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker".

                          Das Citalopram z.B. , das Sie aufs Korn genommen haben, hat Tausenden das Leben gerettet oder wieder zu einer lebenswerten Verfassung verholfen.
                          Freilich schreiben die nicht in einem Forum.

                          Aber im Nachbarthread hat Natureboy/Naturfreak sich eindeutig zu dem Mittel bekannt und beschrieben wie es ihm geholfen hat. Und dieser Mann hat durchaus eine sehr gute Selbstreflexion.

                          Also Elektraa, bitte verteufeln Sie nicht Dinge, nur weil Sie sie anders sehen. Man kann die Behandlung schwerer psychiatrischer Erkrankungen auch nicht mit Ihrem Magenmittel vergleichen.

                          Neulich habe ich einen Vergleich des NW-Problems mit dem Auto fahren gelesen:
                          Kein Mensch würde nicht in ein Auto steigen, obwohl er weiß, dass das verunfallen und ihm das Leben kosten kann.

                          Bei einem Beipackzettel ist die Denkweise leider eine sehr viel andere.

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                          • Re: Was ist mit mir los

                            Darum habe ich es ja kopiert und nicht nacherzählt, um nicht verklagt zu werden wegen etwaiger falscher Aussagen.

                            Ich habe beim Frager gelesen: ich leide unter dies und jenem und beim recherchieren kam auf, solche Nebenwirkungen hat dieses Medikament. Also war logisch, das in Erwägung zu ziehen, warum jener vermehrt zittert, sich so fühlt. Es könnte am Medikament liegen.

                            Immer wieder sag ich, ich selbst hab abgesetzt und mir wurde dann besser, nicht schlechter.

                            Bin ich nicht auch ein Versuchskaninchen und ein Forscher dann zugleich?? Mich gibts echt, ich bin nicht frei erfunden!

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                            • Re: Was ist mit mir los

                              Es gab da mal den Aderlass... mal hatte man Quecksilber eingesetzt, dann wieder richtete man mit Elektroschocks alles wieder gerade und immer wieder wird etwas dazu erfunden, was der Menschheit sehr hilfreich ist und auch geholfen hat, aber dann entdeckte man Neues.

                              Lieber Herr Doktor Riecke, wir sind doch auch nur Menschen, alle, jeder und selbst Fachleute sind es. Das Rätselraten hat noch kein Ende.

                              Solange man noch nicht wirklich weiß, warum jemand das alles hat und kriegt, wird es wohl auch kein wirkliches Wissen geben, was jedem helfen kann bei diesem oder jenem Leid.

                              Ihr Argument ist, ich bin Zeuge, es hat gewirkt. Ich stelle das ja gar nicht in Abrede! Bei mir aber hat auch Medikamente gegeben, die mir nicht geholfen haben. Das kommt sicher auch vor.

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