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Schilddrüsenunterfunktion und Depression

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  • Schilddrüsenunterfunktion und Depression

    Guten Tag,

    Ich leide seit meiner Kindheit phasenweise an schweren Depressionen. Zurzeit befinde ich mich in einer Psychatrie in Behandlung. Es wird zwar nicht mehr zwischen endogene und reaktiv unterschieden aber die Ärzte und die Psychologen sind sich sicher das ich eine Endogene Depression habe da es keinen Auslöser hat genau so wie die vorherigen Phasen. Habe sehr starke Stimmungsschwankungen manchmal innerhalb von Sekunden von Gut zu Schlecht und umgekehrt ohne einen Auslöser . Gegen 20 Uhr ist dann alles wie vor der Depression. Ich habe gemerkt wie viele Menschen in der Psychiatrie eine Schilddrüsenunterfunktion haben ca 50-60 Prozent. Genau so wie ich. In der Normalbevölkerung sind es ja höchstens 10 Prozent die an einer Unterfunktion leiden. Wo sind die Zusammenhänge ? Wieso haben soviele Menschen mit psychischen Problemen eine Unterfunktion ? Ich finde das irgendwie Komisch . Vllt könnten sie mich aufklären.

    Danke im vorraus


  • Re: Schilddrüsenunterfunktion und Depression

    Hi,
    Depressionen haben ja auch einiges mit Hormonen zu tun, der Hirnstoffwechsel ist Hormon abhängig und die Schilddrüse ist eine Quelle die alles ins Wangen bringen kann.

    Kommentar


    • Re: Schilddrüsenunterfunktion und Depression

      Hallo Lena, die Schilddrüsenunterfunktion wird doch hoffentlich behandelt?! Ich habe selber seit über 10 Jahren eine Schilddrüse ntstörung und weiss aus eigener Erfahrung, wie stark affektiv beeinträchtigend solche Hormonschwankungen sein können. Wenn die Werte ok sind, vergeht die depressive Verstimmung bei mir aber auch wieder. Deshalb ist eine regelmäßige Kontrolle der Schilddrüse und ggfs. Anpassung der Medikation wichtig.
      LG, crash

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