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Darmkrebsvorsorge

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  • Darmkrebsvorsorge

    Hallo,

    mich würde interessieren, ab wann eine Darmkrebsvorsorge sinnvoll ist? Der Großvater mütterlicherseits und zwei Onkel sind an Darmkrebs erkrankt, darum beschäftigt mich das Thema.

    Daher meine Frage: Ab welchem Alter und wie häufig sollte man zur Darmkrebsvorsorge gehen? Wird die Untersuchung von der Krankenkasse gezahlt?

    Gruß
    Neckname


  • Re: Darmkrebsvorsorge


    Empfohlen ist die Früherkennungsspiegelung ab dem 55. Lebensjahr (danach alle 10 Jahre) oder aber 10 Jahre vor dem Auftreten eines Darmkrebses bei Eltern oder Geschwistern. Wenn Ihr Bruder bspw. mit 45 an darmkrebs erkrankt sollten Sie ab dem 35. LJ alle zehn Jahre zur Früherkennung gehen. Diese Empfehlungen werden von den Kassen mitgetragen und die Untersuchungen in diesem Rahmen auch bezahlt.

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    • Re: Darmkrebsvorsorge


      Sehr geehrter Herr Dr. Hennesser,

      ich begrüße die Idee von Onmeda, ein Forum Darmkrebs einzurichten. Auf dem Gebiet besteht sicherlich ein großer Informationsbedarf.

      Ich selbst gehöhre zu den Patienten dieser Risikogruppe. Mein Vater ist mit 80 an Darmkrebs gestorben und ein erster Cousin väterlicherseits bereits mit 47. Ich habe es gerade bis zum 50 gebracht, also keine schlechte Leistung.

      Es würde mich interessieren, wie die Darmkrebsvorsorge tatsächlich nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen bzw. Studien aussehen sollte, und nicht, was die Krankenkassen im Allgemeinen empfehlen. Der Chirurg, der damals meinen Vater im Ausland operiert hatte, sagte unter anderem z.B.: Kolloskopie ab 50 alle drei Jahren und ab 60 alle zwei.

      Seien Sie herzlichst von
      pippi langstrumpf gegrüßt

      Kommentar


      • Re: Darmkrebsvorsorge


        hallo
        ich sag mal so Darmkrebsvorsorge ist immer gut!?????oder auch nicht!


        habe meinen onkel mit 58 jahren an darmkrebs verloren,er war immer gesund!hat jede untersuchung gemacht!!!am schluß sagte man uns soory können nichts mehr für ihn tun!!!

        alle vorsorgeuntersuchungen gemacht?


        habe meine mutter die magenkrebs hat,ihr wurde der magen entnommen.ihr geht es momentan gut!

        sie war bei allen Voruntersuchungen!!!!!!


        nix wurde festgestellt!

        laut ärzte war sie gesund!!!!!!!

        und das nur mal zu den vorsorgeuntersuchungen!!!!!!

        ärzte müssen ihre praxen aufgeben,weil sie sich nicht mehr halten können!


        nur weil da einer in der politik sitzt und meint er hat das sagen!!!

        er muß über uns entscheiden!

        ist mir jetzt egal!

        unsere guten ärzte werden durch dich politik kaputt gemacht!

        es heißt dann 1 minute für den gesetzlichen versicherten,mehr ist nicht nicht,aber auch nicht mehr als 5 min für den privat versicherten.



        gut das es auch noch ärtzte gibt wo auf den mist nichts geben.


        ist meine meinung kickt mich raus ihr findtet mich wieder! das ist meine meinung steh auch dazu!!!!

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        • Re: Darmkrebsvorsorge


          Der 10-Jahres-Abstand ist durchaus sinnvoll, da ein Polyp sehr lange braucht, bis er evtl. bösartig wird. Jedoch gelten, sollten Polypen festgstellt werden, 3-Jahres-Abstände. Neben der Früherkennung ist die eigentliche Vorsorge noch viel wichtiger. Dazu zählen u.a. Ernährungsempfehlungen, Normalgewicht, tägliche Bewegung.

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          • Re: Darmkrebsvorsorge


            Hallo meine liebe Miss_Marple,

            die Vorsorgeuntersuchungen machen wir, weil wir als gebildete, intelligente Menschen meinen, daß wir tun müssen, was in unserer Macht steht. Daß der menschliche Körper uns trotzdem überraschen kann, wissen wir alle. Sollte aber die Vorsorge zu unserer Lebensverlängerung beitragen können, würden wir uns alle freuen.

            Ohne Magen habe ich manche gesehen. Mit Darmkrebs aber sterben sie wie die Fliegen, besonders die Jungen.

            Ich weiß nicht, was für ein gerechtes Gesundheitssystem geben kann. Bis jetzt habe ich nichts wirklich Vernünftiges gehört. Und die Sache wird immer verfahrener und verfahrener. Und die gesetzlichen Krankenkassen erzählen, alles sei wunderbar und bieten Pluspunkte ihrer Versicherten. Die Kluft wird eigentlich immer größer. Die, die Geld haben, werden Mercedes fahren (es ist nur Frage der Zeit, daß Kliniken für Vermögenden entstehen), und andere werden zu Fuß gehen. Unser soziales Gesundheitssystem, auf das wir vor Jahren alle stolz waren, geht leider unaufhaltsam zugrunde.

            Sei mir lieb gegrüßt
            pippi langstrumpf

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