• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Analjucken

Einklappen

X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Analjucken

    Hallo,

    ich bin 33 Jahre, schlank, rauche und trinke nicht und habe seit Frühjahr vergangenes Jahr ein Jucken im Analbereich. Dieser äussert sich mindestens 1x oder öfters am Tag ohne Stuhlgang gehabt zu haben. Durch das ständige jucken sieht es im äusseren Bereich öfters entzündet mit einer leichten Verdickung dieser Falten dort aus. Dies bessert sich, wenn ich Posterisan-Salbe auftrage. Weiterhin entdeckte ich bei der Selbstuntersuchung, dass wenn man den After auseinander zieht und ein wenig presst, wie eine dunkelrote Schwellung, die wie ein großes Blutgefäß aussieht (lässt sich schwer beschreiben).
    Ich bin familier mit Hämorrhoiden vorbelastet, meine Oma und Mutter haben welche.
    Außer diesem Jucken habe ich keine Beschwerden, auch keine Blutspuren. Das Jucken findet nur im linken Analbereich statt- mal weiter vorn, dann wieder weiter hinten. Beim Jucken direkt merke ich wie die äusseren Analfalten etwas anschwellen, dies gibt sich dann nach Beendigung des Juckreizes wieder.

    Was könnte hinter diesem Jucken stecken?
    Ich habe Angst, dass es Darmkrebs sein könnte?

    Vielen Dank für Ihre Antwort.

  • Re: Analjucken


    Entzündungen, Schleimhautrisse und Hämarrhoiden sind häufige Ursachen. Die Diagnose ist oft schon durch eine einfache Inspektion zu stellen, falls nicht so hilft eine Protkoskopie weiter (Spiegelung nur des Darmausgangskanales Darmvorbereitung oder Narkose ist dafür nicht notwendig).

    Kommentar


    • Re: Analjucken


      Vielen Dank für Ihre Antwort.

      Nach ihrer Aussage brauche ich mir keine Sorgen machen, dass es etwas Schlimmes in Richtung Krebs sein könnte?

      Kann die Diagnose auch ein Hautarzt stellen?

      Vielen Dank.

      Kommentar


      • Re: Analjucken


        Grundsätzlich ja. Allerdings ist die Proktoskopie eine Sache für Internisten bzw. Gastroenterologen.

        Kommentar