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Vorgeschaltete Chemotherapie

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  • Vorgeschaltete Chemotherapie

    Wenn die Chirurgen im letzten Augenblick einen Enddarmkrebs doch nicht operieren, sondern lieber erst eine Chemotherapie durchführen wollen, um den Tumor vorher zu verkleinern, wird die auf dieser Basis gewählte Chemotherapie auch eventuelle Metastasen in Schach halten oder könnte es dann sein, dass die eine ganz andere Chemotherapie benötigen würden? - Schlägt man also zwei Fliegen mit einer Klappe oder hat man die Qual der Wahl (Tumor- oder Metastasenbekämpfung)?

  • Re: Vorgeschaltete Chemotherapie


    Für Metastasen würde man eine intensivere Chmeotherapie wählen als hier (beim Enddarmtumor mit vorgschalteter Chemotherapie kommen nur 5-FU oder Xeloda in Frage!).

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    • Re: Vorgeschaltete Chemotherapie


      Vielen Dank für Ihre Antwort. Würden Chemotherapien mit beispielsweise Folfiri und Erbitux - davon habe ich gehört - in diesem Fall für den Patienten eine unnötige Härte bedeuten?

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      • Re: Vorgeschaltete Chemotherapie


        Ja, sie wären sinnlos wenn es sich um den klassischen Fall einer neoadjuvanten Chemotherapie handelt. Anders sieht es aus, wenn man Lebermetastasen zunächst mit Chemotherapie behandelt und danach eine Operation der Metastasen angeht.

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        • Re: Vorgeschaltete Chemotherapie


          Vielen Dank für Ihre Antwort!

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          • Re: Vorgeschaltete Chemotherapie


            Gerne

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