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After- und Enddarmdruck

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  • Re: After- und Enddarmdruck


    Hallo Leila,
    leider kann ich dir nicht helfen. Auch ich habe zur Zeit wahnsinnige Schmerzen. Leider melden sich die Geheilten nur sehr selten in diesem Forum wieder, was sehr Schade ist, denn auch wir könnten doch von anderen profitieren. Ich habe bisher sehr viele Crems ausprobiert, aber ohne bleibenden Erfolg. Ich weiss auch bald nicht mehr wie es weitergehen soll.
    Liebe Grüße
    Pentina

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    • Re: After- und Enddarmdruck


      Hallo Pentina,
      Ja, das finde ich auch schade das wenn die Menschen ihr Leiden los sind vergessen das es viele gibt die auf eine hilfreiche Antwort warten.
      Das tut mir sehr Leid das es bei dir auch noch so arg ist. !!!

      Kaufe mir keine Salben und Zäpfchen mehr , habe ein vermögen dafür ausgegeben ohne jeglichen Erfolg, auch die Betäubungs u. Kortisonsalben haben nichts gebracht. Habe am Mittwoch Termin für ein Becken MRT in der offenen Röhre aber viel Hoffnung habe ich nicenke mal das es bei mir auch ein Stuhlgangproblem ist.
      Wenn du möchtest kannst du mir jederzeit schreiben . Gute Besserung wünscht mit liebem Gruß, Regina

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      • Re: After- und Enddarmdruck


        HAllo Fritz,

        ich habe deinen Beitrag im Forum gelesen und habe feststellen müssen das es sich um genau das selbe Übel handelt was ich habe. Da ihr Beitrag schon viele Monate her ist würde es mich interessieren ob sie das Übel losgeworden sind sind und wenn ja wie.

        HAbe nächste Wöche ein Termin zur DArmspiegelung und glaube kaum das sie was auffälliges finden werden wenn ich mir die Beiträge hier durchlese.

        Vielen dank für ihre Hilfe

        Gruß Andy

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        • Re: After- und Enddarmdruck


          Hallo pentina,

          hast mein aufrichtiges Mitgefühl.!! Im November wurde zunächst von der Hausärztin dann bestätigt durch eine proktologin eine Analfissur bei sieben Uhr festgestellt. Obwohl der Stuhlgang mit Macrogol weich ist ( leider oft auch dünnund wie so kleine Bleistifte ) gehen die teils unerträglichen Schmerzen vermehrt nach dem Stuhlgang nicht weg. Verheilt ist es auch noch nicht. Habe demnächst eine Untersuchung beim Chirurgen im hiesigen Klinikum ( leider wohne ich in einem Provinznest und die Auswahl ist sehr dürftig ) das ist mei letzter Versuch, habe ja nun in den zweieinhalb jahren alles durch. Wenn man mir dort auch nicht helfen also operieren kann muss ich mich wohl damit abfinden.

          Alles Gute und das du es schaffst das Leiden doch noch loszu werden wünscht mit liebem Gruß, Leila8

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          • Re: After- und Enddarmdruck

            Guten Tag an alle,

            auch ich litt ein Jahr lang an extrem schwerem Stuhlgang (ohne erkennbare Ursachen; davor war alles in bester Ordnung) und habe z.Zt. fast identische Darmprobleme wie fritzm999, ab "Ich leide nun an dem..." (abgesehen von den psychischen.)

            Daher möchte ich alles nicht noch einmal im Einzelnen schildern.

            Einzig das, was er Schmerzdruckgefühl nennt, würde ich bei mir nur als Druckgefühl im Darm bezeichnen!
            Diese Symptome sind kein Anzeichen für Darmkrebs?

            Leider sind die Beiträge schon vier bis fünf Jahre alt.
            Daher wüßte ich gerne, ob es inzwischen Neuigkeiten gibt?

            Wie lassen diese unangenehmen Begleiterscheinungen lindern/beheben?


            Danke und beste Grüße
            Alexander

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            • Re: After- und Enddarmdruck

              Nochmals ein Hallo an Alle,

              habe vor einem Jahr eine Frage gestellt, aber immer noch keine Antwort bekommen?
              Wird dieses Forum nicht mehr gelesen/genutzt??

              Danke
              Alexander

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              • Re: After- und Enddarmdruck

                Bei Analfissuren und Hämorroiden kann ich folgende homöopathische Salben empfehlen

                Haesal Salbe (gibt es auch als Zäpfchen)
                http://www.pekana.de/produkte/homoeo...tel/haesal.htm

                und
                Schüssler Salbe: Nr. 1 Calcium fluoratum Salbe N - Calcium fluoratum
                http://www.schuessler.dhu.de/home/so...m-salbe-n.html

                Kommentar



                • Re: After- und Enddarmdruck

                  Hallo erst einmal an alle hier…

                  Die letzten Beiträge sind jetzt schon alt und teils Jahre her, aber das Problem ist ja 'zeitlos' und betrifft, wie ich lese, sehr viele. Und nicht nur Frauen.

                  Ich bin eine Frau. Inzwischen 55, Immer noch in den Wechseljahren und inzwischen habe ich auch eine Schilddrüsen-Unterfunktion + Hashimoto-Thyreoiditis (Autoimmunerkrankung).

                  Und genau ein Jahr nach dieser Diagnose bekomme ich genau dieselben Symptome wie ihr sie alle beschrieben habt. Ständiger wiederkehrender Druck, Stuhldrang, Fremdkörpergefühl im Enddarmbereich. Morgens kaum, gegen Abend wird es stärker und stärker u.s.w..

                  Das Ganze bekann mit einer so starken Verstopfung, bei der ich Dussel statt einem rekatlen Abführmittel wie z.B. Microlax versuchte habe, mit den Fingern im After den Klops raus zu holen. Danach blutete es ein wenig. Und weil ich dachte, es sei immer noch nicht alles raus, spülte ich den Enddarm mit einem Klistier lauwarmen Leitungswassers aus und spürte regelrecht, wie ich mit der Klistier-Spitze tief im Darm irgendwo ran kam. Das Fremdkörpergefühl stellte sich ein.
                  Ab da an ging der Teufelskreis los…

                  Aber das war NICHT der Anfang allen Übels, wie ich dachte. Es begann nämlich damit, wie es überhaupt zu so einer Verstopfung kommen KONNTE. Nämlich mit meinen Essgewohnheiten + der nicht ganz so guten Verduauung. Ich war es damals gewohnt, nicht täglich, sondern alle 2-3 Tage auf's Klo zu müssen. War schon seit meiner Kindheit so. Man kann es Darmträgheit nennen. Aber auch das hätte ich frühzeitiger ändern können, indem ich mich anders/besser ernähre und vor allem -> viel trinke! Zudem war ich auch ein Sportmuffel und sitze viel. Alles zusammen konnte ja zu nichts anderem führen. Und das merkt man aber erst, wenn man älter wird und zudem dann die Organe absacken, die ebenfalls drücken.

                  Natürlich habe auch ich das gleiche Ärzte-Prozedere durch. Auch mir wurde schon eine kleine Hämorrhoide (nur I. Grades) sogar 2x verödet. Das wäre nicht nötig gewesen, wenn ich nicht dieses Druckgefühl gehabt hätte. Der Arzt meinte noch, dass er das nur tut, damit es mir evtl. eine Erleichterung bringt. Hat es auch. Klar. Zumindest etwas. Das eigentlich Druckgefühl jedoch käme seiner Meinung nach davon, dass wie schon gesagt, wir werden alle älter – und nicht äußerlich beginnt das Bindegewebe zu erschlaffen – innerlich geschieht dasselbe.

                  Dann entwickelt sich einen so genannte REKTOZELE ( http://www.ag-bbg.de/index.php/theme.../111-rektozele ). Das ist eine Ausbuchtung des unteren Mastdarmes direkt oberhalb des Schließmuskels. Die muss nicht groß sein. Meistensiste sie auch nur klein. Haben tun das irgendwann alle, die älter werden. Die meisten merken nichts. Auch nicht, wenn sich da etwas Kot ansammelt, der dann erst beim nächsten Stuhlgang seinen Ausweg findet.

                  Doch wenn mehrere Faktoren zusammen kommen, die da wären: Anfängliche Verstopfung durch falsche Ernährung und zu wenig Bewegung, eine kleine Hämorrhoide entsteht, Analfissur folgt + Absacken der inneren Organe und Entstehung einer Rektozele, evtl noch ein kleines Reizdarmsyndrom… Bingo! Alles zusammen ergibt ein Cocktail aus einem Teufelskreis. Mal drückt das, mal das. Zusammen sowieso stärker denn jedes einzeln würden wir nicht so stark wahrnehmen…

                  AUSSER - und jetzt kommt's! Ja, ja, die Psyche. Besser gesagt, unser vegetatives Nervensystem. Der Enddarm selbst hat nämlich keine Nerven. Was dann schmerzt, ist die die Weiterleitung an umliegende/äußere Nerven und unser Gehirn.

                  Eines ist für mich völlig klar. Wer ohnehin hochsensibel ist und evtl. auch noch hypochondrisch veranlagt ist wie ich, steigert sich rein, beobachtet sich ständig, empfindet sowas viel stärker, Ängste kommen hinzu… und … und … und…

                  So. Und wie kommt man da wieder raus? Die Frage stelle ich mir gerade. Jetzt. Hier.
                  Und eigentlich liegt die Antwort nun auf der Hand. Das geht zwar nicht von Heute auf Morgen, aber es geht.

                  Nun der Plan:

                  • Es fängt mit an, dass wir direkt nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser trinken.

                  • Dann zu fröhlicher, unserer Lieblings-Musik so ung. 10 - 20 Minuten ein bisschen rum hampeln und bewusst unsere Mundwinkel heben. Künstlich lachen. Jawoll.

                  ( "'Künstlich' lachen? Wie soof ist das denn?" werden einige denken. Irrtum. Nur allein durch die Bewegung unserer Mundwinkel nach oben (immer mind. 1 Minute)… Stresshormone bauen sich ab, Glückshormone werden freigesetzt, die Immun-Abwehr steigt. Und das alles ist enorm wichtig für jede Art von Heilung. Und das wir in solchen Phasen nichts zu lachen haben oder uns danach zumute ist, müssen wir eben 'künstlich' nachhelfen. Aber es hilft! Wirklich!! Am ersten tag noc fühlt sich das komisch an, aber wenn wir das konstant jeden Tag machen, ist es irgendwann natürlich. Weil wir es empfinden und brauchen. )

                  • Nun kommt der erste Kaffee oder Tee. Nicht zu stark und nur einen Becher. Besser wäre natürlich nur Kräutertees. Abe ich z.B. kann auf meinen Kaffee am Morgen nicht verzichten.

                  • Parallel dazu machen wir uns entweder ein warems Porridge aus Haferflocken + 1/2 reifen Banane oder einen Bananenshake mit Avocado, Kokosmilch und einer Prise Zimt. Immer nur reife Bananen nehmen! Der Verzehr von diesen wirkt beruhigend auf den Darm. ACHTUNG: Jegliche Art von Zucker + andere Früchte vermeiden. Notfalls nur einen Teelöffel Honig. Aber besser ohne. Die Banane ist süß genug.

                  • Über den Tag verteilt lieber mehrere kleinere Mahlzeiten einnehmen. Wichtig dabei: KEIN Weißmehl, keinen Zucker, keine scharfen Gewürze, kurzkettige Kohlenhydrate komplett weglassen, keine Nüsse, keine Zitrusfrüchte, keine Rohkost!

                  VIEL Gemüse essen!! Aber gedünstet! Süßkartoffeln, Karotten, Tomaten, Sellerie, (außer Kohlsorten, Paprika, Pilze, Zwiebeln, Knoblauch). Dazu nach Bedarf Fisch, Pute oder Huhn statt sonstiges Fleisch.

                  Wer das nicht schafft, aber zumindest zwei Mahlzeiten nach dem Frühstück. Mittags und am frühen Abend (nicht später als 20 Uhr).

                  • Über den ganzen Tag verteilt immer eine Wasserflasche in der Nähe haben und schluckweise trinken. Niemals kaltes Wasser! Zimmertemperatur. Darauf achten, dass wir mind. 2 Liter pro Tag trinken. Das ist enorm wichtig für unseren Darm! Und eben auch, damit sich nichts 'festsetzt' und verstopft.

                  • Schön ablenken! NICHT an den Darm denken. Auch wenn es drückt und schwer fällt. Das kann man trainieren. Tief ein- und -ausatmen und notfalls eine Entspannungsübung machen, Wieder Musik an u.s.w.…

                  • Und raus! Spazieren gehen! Alleine machen das Wenigsten. Aber wichtig!

                  • Nach einer passenden Sportart suchen, die einem liegt und Spaß könnte + gleichzeitig entspannend und krampflösend wirkt. Sehr gut sind Yoga, Pilates und Qigong. Ich selbst tanze Argentinischen Tango. Das lenkt wunderbar ab, immer schöne Atmosphäre und dann spüre ich garnichts mehr!

                  • Was Cremes + Salben anbetrifft, da könnt ihr weniger falsch machen als angenommen. Im letzten Stück des Enddarms befindet sich keine Darmschleimhaut. Es verhält sich ähnlich als wenn ihr euch äußerlich eincremt. Ich bevorzuge inzwischen die parfümfreie Baby-Wunschutzcreme 'ultra sensitiv' von Penaten. Das ist etwas Zink drin, Glyzerin statt Fett. Reizt selbst die wundeste Haut nicht - aber schützt die Fissur vor Kot.

                  … ENDE.

                  Es WIRD besser!! Bestimmt! ♥




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                  • Re: After- und Enddarmdruck

                    Sorry, habe etliche Schreibfehler gemacht. Finde aber hier keine Korrektur-Möglichkeit.
                    Hoffe, Ihr versteht trotzdem alles.

                    Was ich noch hinzufügen möchte: Eine Darmspiegelung sollte jeder ab 50 mal machen. So oder so. Ist nicht schlimm. Wirklich!

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                    • Re: After- und Enddarmdruck

                      Noch etwas habe ich vergessen: Wenn es mal drückt im Bauch/Darm (Völlegefühl / Blähungen, Krämpfe ect.) = sehr gut verträglich und völlig unbedenklich ist das pflanzliche IBEROGAST. 25 Tropfen in ein halbes, lauwarmes Gals Wasser… Hilft innerhalb einer 1/2 Stunde hervorragend. Gibt nichts Besseres! Das kann man in akuten Phasen 3x am Tag machen.

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                      • Re: After- und Enddarmdruck

                        Und bei chronischen Verstopfungen reguliert auch LACTULOSE Sirup hervorragend. Wer zu Blähungen neigt, sollte jedoch nicht mehr als eine 1/2 Messkappe in etwas Naturjoghurt unterrühren und langsam, Häppchen für Häppchen am Abend nach der letzten Mahlzeit… Morgens ist der Stuhl dann von genau richtiger Konsistenz. Nicht zu weich, nicht zu hart.

                        So, jetzt aber… Tschüssi!

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                        • Re: After- und Enddarmdruck

                          Da habe ich doch tatsächlich noch einen Tipp an alle, wo es am After/Gesäß drückt und die aber eine sitzende Tätigkeit haben: Das Hämorrhoiden-Sitzkissen, auch Anti Dekubitus Kissen genannt. Nicht teuer. Ist ein Sitzring, der genau die Stelle auslässt, wo es drückt. Soooo klasse! :-D Legt euch das zu!

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                          • Re: After- und Enddarmdruck

                            Am allerallerallerallerwichtigsten ist es aber, die Psyche in Ordnung zu bringen!! Die hat in der ganzen Zeit einen kräftigen Schlag abbekommen. Wir müssen wieder zu Ruhe kommen und dafür sorgen, dass wir in der Zeit ganz viel für Fröhlichekit sorgen. Nachrichten unbedingt meiden, nur ganz wenig facebook, Nörgler und Schweremüter erst mal auf Eis legen, keine Horrorstories lesen! Mir hat geholfen, dass ich anfing, komische Anekdoten zu schreiben, über die zumindest ICH mich köstlich amüsieren konnte. Und ja, auch aus seinem momentanen 'Übel' eine Satire machen, hilft! Da kann man sogar noch mal ordentlich einen drauf setzen. Bis man Pipi in den Augen hat. Macht das mal! AUCH, wenn's schwer fällt.

                            TOI TOI!

                            Kommentar


                            • Re: After- und Enddarmdruck

                              Hallo an alle mit den Beschwerden am Enddarm.
                              Schaut doch einmal unter rektozele nach. Dort werden auch die Ursachen erklärt und die Möglichkeiten zur Behebung. Müsst schon verschiedene Angaben les​​​​en, habe für mich die Antwort gefunden​.
                              Viel Erfolg und gute Besserung rekto

                              Kommentar


                              • Re: After- und Enddarmdruck

                                Nettes Hallo, habe leider auch diese Probleme, wenn ich nicht aufrecht sitze sondern bequem zurückliege (Sofa) steigern sich meine Poposchmerzen gegen Abend immer mehr, nehme Penatensalbe Zinksalbe, Postericort etc. habe eine Ligatur machen lassen aber nur 1 statt 3 geplante wegen Hämorrhoiden 2.Grades, ja ich sitze viel neben Tennis ab und zu Spaziergänge aber seit einem 3/4 Jahr gehen die Schmerzen (eher nur lästig) nie ganz weg. Nachts erholt sich Alles und auch nach dem morgendlichen Stuhlgang meist auch noch kaum Schmerzen auch nicht beim Sport oder Autofahren nur wenn ich länger sitze und die Beine hochlege, werden die Schmerzen mehr!

                                Wer kann helfen oder kennt das Problem und weiß Hilfe!!!

                                Vielen Dank im Voraus, Gerhard

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                                • Re: After- und Enddarmdruck

                                  Falls hier noch einmal jemand auf der Suche nach Hilfe bzw. einer möglichen Diagnose rein schaut, noch ein Stichwort: Pudendusneuralgie. Wenn der Pudendusnerv spinnt, kann er offenbar nahezu alle hier beschriebenen Beschwerden verursachen. Dumm nur: Er liegt in einem Bereich, in dem sich offenbar weder Proktologen oder Gynäkologen, noch Orthopäden und/ oder Neurologen irgendwie zuständig fühlen, sie es aber wohl alle wären.

                                  Wünsche jedem hier gute Besserung!

                                  Kommentar