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Lendenwirbelsäule

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  • Lendenwirbelsäule

    Hallo!Ich habe seid mitte Febr. Schmerzen in Lendenwirbelgegend.Es wurde eine Abnutzung des LW5 festgestellt.Die Schmerzen gehen oft ins rechte Bein,teilweise auch ins linke Bein ,bis zur Wade.Nun bin ich am Mittwoch(7.6.)von einer 4-wöchigen Kur zurück und seitdem werden die Schmerzen immer schlimmer.Mittlerweile bekomme ich nachts Wadenkrämpfe die wiederum im rechtem Bein schlimmer sind als links.Ich soll nun zum MRT-Röntgen.Kann mir jemand sagen ob die Wadenkrämpfe nun mit der Lendenabnutzung zu tun haben,oder ob da noch was anderes dahinter steckt,oder haben diese Krämpfe nachts gar nix damit zu tun?


  • RE: Lendenwirbelsäule


    Hallo Klarissa,

    ob Deine Wadenkrämpfe mit der Abnutzug der Lendenwirbelsäule zu tun haben, kann ich Dir leider nicht sagen.

    Gegen Wadenkrämpfe hat mir aber Magnesium sehr gut geholfen.

    Viel Erfolg
    Liz

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    • RE: Lendenwirbelsäule


      Häufig tritt beides gleichzeitig auf (Rückenschmerzen und Krämpfe). Einen direkten Zusammenhang kann man nicht immer finden. Magnesium in hoher Dosierung halte ich als Selbstmedikation primär auch für gut (Apotheker fragen !).

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      • RE: Lendenwirbelsäule


        Hallo!Ich hatte mich vor kurzem schonmal bei Ihnen gemeldet wegen einer Lendenwirbelgeschichte.Nun war ich vor kurzem beim MRT wo folgender Befund rauskam:"""Es handelt sich um eine Gefügestörung mit Höhenminderung des ZWR L5/S1.Floride erosive Osteochondritis rechts mehr als links in L5/S1 mit Protrusion nach dorsomedial mit Wurzelirritation ohne Kompression bei verschmälerten Neuroforamina.Segmente L3/4 L4/5 mit normalweiten Neuroforamina.Mäßiggraden Spondylarthopathien an den Facetten in L4/5 L57S1.Auffällig sind die Muldungen an den ISG,insbesondere iliakal rechts mehr als links ohne derzeitige floride Entzündungen"""".Vielleicht kann mir mal jemand dies alles etwas verständlicher übersetzen.Mein Ortopäde sagt eine Wirbelversteifung wäre nicht sinnvoll,da dies mir die Schmerzen nicht nehmen wird.Da ich eine sehr schwere körperliche Arbeit mache,steht nun auch diese in Gefahr.Am 1.8. soll ich durch den MDK in eine Stufenweise Wiedereingliederung in meinen Beruf zurück.Bleibe aber halt weiter krankgeschrieben.Momentan bekomme ich Spritzen vom Ortopäden in den Wirbel welche etwas helfen.Meine Frage nun,gibt es denn wirklich keine andere Lösung um mit dieser ganzen Geschichte besser voran zukommen???Welche medizinischen Möglichkeiten hätte ich noch?? Vielen Dank für die antwort

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