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  • ratlos

    hallo allerseits!

    seit etwa einem jahr habe ich wiederkehrende kopfschmerzen. sie traten, zusammen mit einer häufung von epileptischen anfällen, erstmals einige wochen nach einer hirntumoroperation auf.
    das im rahmen der standartkontrolle aufgenommene MRT war nicht weiter auffällig, so dass die diagnose "spannungskompfschmerz", verursacht durch eine reizung des op-gebietes, gestellt wurde.
    die versuchte therapie mit saroten musste wegen zu großer nebenwirkungen abgebrochen werden.

    in laufe der vergangenen wochen/monaten haben sich die kopfschmerzsymptome verändert.
    zuvor handelte es sich um einen globalen, eher dumpfen schmerz, verinzelt auch in einigen bereichen stechend.
    die gute nachricht: der dumpfe schmerz ist auch ohne medikamentenbehandlung mit der zeit weniger stark geworden und mittlerweile nicht mehr permanent vorhanden.
    die schlecht nachricht: sehr plötzliche schmerzattaken im schläfenbereich haben ihn abgelöst. sie treten mehrmals am tag (bis zu ca. 20 mal) auf, fühlen sich sehr stechend an. zum teil wird mir dabei schwarz vor augen und "der film reisst" für wenige sekunden.

    die abstände zwischen den einzelnen attacken werden momentan kürzer, die schmerzen intensiver, hinzu kommt das gefühl einer eingeschränkten wahrnehmung (verändertes farb- und geräuschempfinden, rauschgefühl), abgeschlagenheit, und erheblich konzentrationsstörungen und -aussetzer.

    wie ernstzunehmen sind diese symptome?
    ist es ratsam, möglichst schnell einen arzt zu konsultieren, oder kann die inkenntnissetzung bis zum nächsten routinebesuch warten?
    zwar hatte ich bisher schon erhebliche beschwerden bezüglich des wiederkehrenden kopfschmerzes, wurde aber informiert, dass solcher relativ normal sei nach einer hirn-op. demnach bin ich unschlüssig, ob es diese jüngste entwicklung nicht auch ist.

    herzlichen dank
    ascari


  • RE: ratlos


    Ich würde dir unbedingt raten, einen Arzt zu konsultieren. Vorallem das Gefühl mit der eingeschränkten Wahrnehmung würde ich ernst nehmen und nicht bis zum nächsten Arztbesuch warten.

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    • RE: ratlos


      Bei einer Veränderung der Symptome ist auf jeden Fall ratsam einen der behandelnden Ärzte aufzusuchen. Es gibt bezgl Ihrer Beschwerden auch weitere, teilweise bessere und modernere Medikamente als Saroten.

      Kommentar