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Postzosterische Neuralgie

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  • Postzosterische Neuralgie

    Meine Mutter (83 Jahre) hat vor einem Jahr eine Gürtelrose bekommen, die weiterhin starke Schmerzen und Juckreize
    im Bauch und Rückenbereich verursacht.
    Da sie außerdem eine schwere Osteoporose hat ,nimmt
    sie bereits ein mophinhaltiges Schmerzmittel ein.
    Welche medikamentöse Behandlung ist zusätzlich
    sinnvoll und gibt es auch homöopatische Mittel, um die
    Gürtelrose zu lindern bzw. die auftretenden Schmerzen?


  • RE: Postzosterische Neuralgie


    Morphine sind für die sog. Postzosterneuralgie (Gürtelroseschmerzen) nicht das Medikament der ersten Wahl (2.Wahl). Es gibt Medikamente, die sehr spezifisch auf Nervenschmerzen wirken (und genau diese Schmerzen hat Ihre Mutter). Ich denke aus der Erfahrung heraus, daß homöopathische Medikamente eher unterstützend gegeben werden sollen. Als alleinige Behandlung werden sie wohl nicht ausreichen.

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    • RE: Postzosterische Neuralgie


      Sehr geehrter Dr. Wachter,
      vielen Dank für Ihre umgehende Antwort.
      Können Sie mir noch ein Medikament nennen,
      das sich mit den Morphinen (die die Osteoporose-
      schmerzen lindern) verträgt und die Nervenschmerzen
      bekämpft. Bisher sind meiner Mutter Psychopharmaka
      empfohlen worden, die alle mit erheblichen Neben-
      wirkungen verbunden sein können und ihr sehr belastend
      vorkommen.
      Herzlichen Dank für Ihre Mühe!

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      • RE: Postzosterische Neuralgie


        Ich kann Ihnen natürlich nicht ein Medikament für Ihre Mutter nennen, die ich ja nicht kenne. Allgemein kann ich Ihnen selbsverständlich sagen, daß seit letztem Jahr Prgabalin (Lyrica) für Postzosterschmerzen zugelassen wurde. Daneben gibt es unter anderem Gabapentin und weitere Mediakemente aus der Klasse der Antidepressiva, die auch bei Nervenschmerzen helfen können.

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        • RE: Postzosterische Neuralgie



          Das gibt es das Trimipramin-neuraxpharm
          ein trizyklinisches Antidepressivum es ist gegen Depressionen, Unruhe, Angst und Schlafstörungen und Nervenschmerzen.
          In Tropfenform kann man es sich selbst dosieren, anfangs macht es sehr müde.

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