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Aspirin

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  • Aspirin

    Hallo...

    Ich leide seit zwei Jahren unter Spannungskopfschmerzen (aufgrund einer psychischen Erkrankung), vor kurzem habe ich mich deswegen bei einer Therapie angemeldet, die leider erst im September beginnt. Da meine Kopfschmerzen aber bis dahin nicht Pause machen, möchte ich gern wissen, ob man Aspirin über einen langen Zeitraum nehmen kann? Ich frage deshalb, weil ich immer davon aus ging, dass man Aspirin max. 4 Tage nehmen sollte, aber letztens lass ich einen ärzlichen Rat in einer Apothekenzeitschrift, dass man ,um einen Herzinfarkt vorzubeugen, jeden Tag eine Aspirin nehmen kann. Was stimmt also?

    André


  • RE: Aspirin


    Hallo,

    ich denke, es kommt auch auf die Stärke des Aspirin an. Ich selbst nehme seit über 2 Jahren täglich 100mg Aspirin! Und ich lebe noch. Natürlich ist das auch unter ärztlicher Aufsicht.

    Unter http://www.mww.de/pharmakologie/arzn...cylsaeure.html
    findest Du noch weitere Informationen, die Dir vielleicht weiter helfen.

    Kommentar


    • RE: Aspirin


      Auch Hallo!

      Wenn Du keinen überempfindlichen Magen hast, dürfte das funktionieren. Greife lieber zu ASS, da ist derselbe Wirkstoff drin, kostet aber weniger! ;-)

      Und das mit dem Herzinfarkt habe ich auch schon gehört. Soll wohl so sein. Voraussetzung: gute Magenschleimhaut!

      Grüße
      Anke

      Kommentar


      • RE: Aspirin


        1. Bezeichnung des Arzneimittels: Aspirin ®
        Wirkstoff: Acetylsalicylsäure
        2. Zusammensetzung
        1 Tablette enthält: 500 mg Acetylsalicylsäure. Hilfsstoffe siehe unter 6.1.
        3. Darreichungsform: Tabletten
        4. Klinische Angaben
        4.1 Anwendungsgebiete
        – leichte bis mäßig starke Schmerzen
        – Fieber
        Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder
        (siehe Pkt. 4.4).
        4.2 Dosierung und Art der Anwendung
        Falls nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
        Alter bzw. (Körpergewicht)
        Einzeldosis Tagesgesamtdosis
        Erwachsene: 1 – 2 Tabletten (entsprechend 500 – 1000 mg Acetylsalicylsäure)
        3 – 6 Tabletten (entsprechend 1500 – 3000 mg Acetylsalicylsäure)
        Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 – 8 Stunden bis zu 3 mal
        täglich eingenommen werden. Die Tabletten bitte mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) einnehmen. Dies fördert den Wirksungseintritt. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen. Aspirin soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.
        4.3 Gegenanzeigen
        – Überempfindlichkeit gegenüber Acetylsalicylsäure oder einem der sonstigen Bestandteile
        von Aspirin:
        – wenn in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise allergisch reagiert wurde;
        – bei akuten Magen- und Darmgeschwüren;
        – bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung;
        – Leber- und Nierenversagen;
        – schwere nicht eingestellte Herzinsuffizienz;
        – Kombination mit Methotrexat 15 mg oder mehr pro Woche;
        – in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.
        4.4 Warnhinweise und weitere Vorsichtsmaßnahmen
        – bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe;
        – bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen [Nasenpolypen], chronischen Atemwegserkrankungen;
        – bei gleichzeitiger Therapie mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;
        – bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen- Darmblutungen in der Vorgeschichte;
        – bei eingeschränkter Leber - und Nierenfunktion;
        – vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen
        wie z. B. Zahnextraktionen); es kann zur Verlängerung der Blutungszeit kommen.
        Worauf müssen Sie noch achten?
        Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu
        erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalten der Kopfschmerzen führen
        können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie)
        führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel
        kombiniert einnehmen.
        Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei
        hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
        Acetylsalicylsäure soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen
        nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen
        nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen
        kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung
        bedarf.
        4.5 Wechselwirkungen mit anderen Mitteln und sonstige Wechselwirkungen
        Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
        – Antikoagulantien, z. B. Cumarin, Heparin.
        Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Thrombolyse-
        Therapie eingenommen wurde. Daher muss bei Patienten, bei denen eine
        Thrombolysebehandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer
        Blutung aufmerksam geachtet werden;
        – Thrombozytenaggregationshemmer, z. B. Ticlopidin;
        – Systemische Glukokortikoide (mit Ausnahme von Hydrocortison als Ersatztherapie
        bei Morbus Addison) oder bei Alkoholkonsum: Risiko für Magen-Darm-Geschwüre
        und -Blutungen erhöht;
        – Andere nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika (in Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr);
        – Digoxin;
        – Antidiabetika: Der Blutzuckerspiegel kann sinken;
        – Methotrexat;
        – Valproinsäure.
        Abschwächung der Wirkung:
        – Diuretika (in Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr);
        ACE-Hemmer (in Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure pro Tag und mehr);
        – Urikosurika (z. B. Probenecid, Benzbromaron).
        4.6 Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit
        Schwangerschaft:
        Eindeutige epidemiologische Befunde für ein erhöhtes Fehlbildungsrisiko liegen für
        den Menschen nicht vor. Die Einnahme von Salicylaten im 1. Trimenon der Schwangerschaft
        ist in verschiedenen - retrospektiven - epidemiologischen Studien mit einem erhöhten
        Fehlbildungsrisiko (Gaumenspalten, Herzmißbildungen) in Zusammenhang gebracht
        worden. Dieses Risiko bei normalen therapeutischen Dosen erscheint jedoch gering zu sein, da eine prospektive Studie mit ca. 32 000 exponierten Mutter-Kind-Paaren keine Assoziation mit einer erhöhten Fehlbildungsrate ergab. Im letzten Trimenon der Schwangerschaft kann die Einnahme von Salicylaten zu einer Verlängerung der Gestationsdauer und zu Wehenhemmung führen. Bei Mutter und Kind ist eine gesteigerte Blutungsneigung beobachtet worden. Bei Einnahme von Acetylsalicylsäure kurz vor der Geburt kann es insbesondere bei Frühgeborenen zu intracranialen Blutungen kommen. Ein vorzeitiger Verschluß des Ductus arteriosus beim Feten ist möglich. Tierexperimentelle Studien haben für Salicylate Reproduktionstoxizität gezeigt (s. Pkt. 5.3).
        Da der Einfluss einer Prostaglandinsynthese-Hemmung auf die Schwangerschaft ungeklärt
        ist, sollte Aspirin ® im ersten und zweiten Trimenon nicht eingenommen werden.
        Eine Einnahme im letzten Trimenon ist kontraindiziert.
        Stillzeit:
        Salicylate und ihre Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über.
        Da nachteilige Wirkungen auf den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei
        gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte dennoch
        abgestillt werden.
        4.7 Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
        Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
        4.8 Nebenwirkungen
        Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen
        Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter
        hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben,
        die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu
        Tagesdosen von maximal 3 g Acetylsalicylsäure. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen
        werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
        Sehr häufig:
        mehr als 1 von 10 Behandelten
        häufig:
        mehr als 1 von 100 Behandelten
        Gelegentlich: mehr als 1 von 1000 Behandelten
        Selten:
        mehr als 1 von 10.000 Behandelten
        Sehr selten:
        1 oder weniger von 10.000 Behandelten einschließlich Einzelfälle
        Verdauungstrakt:
        Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
        Selten: Magen- Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können.
        Magen- Darmgeschwüre, die sehr selten zur Perforation führen können.
        Sehr selten:
        Erhöhungen der Leberwerte wurden beobachtet.
        Nervensystem: Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) können Anzeichen einer Überdosierung sein.
        Blut: Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten mit einer möglichen Verlängerung
        der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
        Überempfindlichkeitsreaktionen:
        Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen
        Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu Erythema exsudativum multiforme), Anfälle von Atemnot, anaphylaktische Reaktionen, Quincke-Ödeme vor allem bei Asthmatikern.
        4.9 Überdosierung
        Mit einer Intoxikation muss bei älteren Personen und vor allem bei Kleinkindern gerechnet
        werden (therapeutische Überdosierung oder häufige versehentliche Intoxikationen können bei ihnen tödlich wirken).
        Svmptomatologie:
        Mäßige Intoxikation: Tinnitus, Hörstörungen, Kopfschmerzen und Vertigo werden in allen Fällen von Überdosierung festgestellt und können durch Reduzierung der Dosierung abgestellt werden.
        Schwere Intoxikation: Fieber, Hyperventilation, Ketose, respiratorische Alkalose, metabolische Azidose, Koma, kardiovaskulärer Schock, Atemversagen, schwere Hypoglykämie.
        Notfallbehandlung:
        – sofortige Einweisung in die Fachabteilung des Krankenhauses;
        – Magenspülung und Verabreichung von Aktivkohle, Kontrolle des Säure-Basen-
        Gleichgewichts;
        – alkalische Diurese, um einen Urin-pHWert zwischen 7,5 und 8 zu erreichen; eine gesteigerte alkalische Diurese muss berücksichtigt werden wenn die Plasmasalicylatkonzentration bei Erwachsenen größer als 500 mg/l (3,6 mmol/l) oder bei
        Kindern größer als 300 mg/l (2,2 mmol/l) ist;
        – Möglichkeit der Hämodialyse bei schwerer Intoxikation;
        – Flüssigkeitsverlust muß ersetzt werden;
        – symptomatische Behandlung.
        5. Pharmakologische Eigenschaften
        5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften
        Pharmakotherapeutische Gruppe: Nervensystem, andere Analgetika und Antipyretika
        ATC-Code: N02BA
        Acetylsalicylsäure gehört zur Gruppe der säurebildenden nichtsteroidalen Antiphlogistika
        mit analgetischen, antipyretischen und antiphlogistischen Eigenschaften. Ihr Wirkungsmechanismus beruht auf der irreversiblen Hemmung von Cyclo-Oxygenase-Enzymen, die an der Prostaglandinsynthese beteiligt sind.
        Acetylsalicylsäure in oralen Dosierungen zwischen 0,5 und 1,0 g wird angewendet zur
        Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und bei erhöhter Temperatur,
        wie z. B. bei Erkältung oder Grippe, zur Temperatursenkung und zur Behandlung von
        Gelenk- und Muskelschmerzen. Es wird ebenfalls zur Behandlung akuter und chronisch entzündlicher Erkrankungen wie z. B. rheumatoide Arthritis, Ostheoarthritis und Spondylitis ankylosans angewendet. Dafür werden generell hohe Dosierungen von 4 bis 8 g pro Tag auf mehrere Einzeldosen verteilt benutzt. Acetylsalicylsäure hemmt außerdem die
        Thrombozytenaggregation, da sie die Synthese von Thromboxan A2 in den Thrombozyten
        blockiert. Dafür werden bei verschiedenen kardiovasculären Indikationen Dosierungen
        von 75 bis 100 mg täglich eingesetzt.
        5.2 Pharmakokinetische Eigenschaften
        Nach oraler Verabreichung wird Acetylsalicylsäure schnell und vollständig aus dem
        Gastrointestinaltrakt resorbiert. Während und nach der Resorption wird Acetylsalicylsäure
        in ihren aktiven Hauptmetaboliten Salicylsäure umgewandelt. Die maximalen
        Plasmaspiegel von Acetylsalicylsäure und Salicylsäure werden nach 10 – 20 Minuten
        beziehungsweise 0,3 – 2 Stunden erreicht. Sowohl Acetylsalicylsäure als auch Salicylsäure
        werden weitgehend an Plasmaproteine gebunden und schnell in alle Teile des Körpers verteilt. Salicylsäure tritt in die Muttermilch über und ist plazentagängig. Salicylsäure wird vor allem durch Metabolisierung in der Leber eliminiert; die Metaboliten sind Salicylursäure, Salicylphenolglucuronid, Salicylacylglucuronid, Gentisinsäure und Gentisursäure.
        Die Eliminationskinetik von Salicylsäure ist dosisabhängig, da der Metabolismus durch
        die Kapazität der Leberenzyme begrenzt wird. Die Eliminationshalbwertszeit variiert
        daher und liegt nach niedrigen Dosen zwischen 2 bis 3 Stunden, während sie nach
        hohen Dosen bis zu etwa 15 Stunden beträgt. Salicylsäure und ihre Metaboliten werden
        vor allem über die Nieren ausgeschieden.
        5.3 Präklinische Daten zur Sicherheit
        Das präklinische Sicherheitsprofil von Acetylsalicylsäure ist gut dokumentiert. Salicylate
        haben in tierexperimentellen Untersuchungen außer Nierenschäden bei hohen
        Dosierungen keine weiteren Organschädigungen gezeigt.
        Acetylsalicylsäure wurde ausführlich in vitro und in vivo bezüglich mutagener Wirkungen
        untersucht. Die Gesamtheit der Befunde ergibt keine relevanten Verdachtsmomente für
        eine mutagene Wirkung. Gleiches gilt für Untersuchungen zur Kanzerogenität.
        Salicylate haben in Tierversuchen an mehreren Tierspezies teratogene Wirkungen gezeigt.
        Implantationsstörungen, embryo- und fetotoxische Wirkungen sowie Störungen der
        Lernfähigkeit bei Nachkommen nach pränataler Exposition sind beschrieben worden.
        6. Pharmazeutische Angaben
        6.1 Hilfsstoffe: Maisstärke, Cellulosepulver
        6.2 Inkompatibilitäten: keine
        6.3 Dauer der Haltbarkeit: 5 Jahre
        6.4 Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise: keine
        6.5 Darreichungsform und Packungsgrößen:
        Packungen mit 20, 50 oder 100 Tabletten; Klinikpackung mit 240 Tabletten
        7. Pharmazeutischer Unternehmer
        Bayer Vital GmbH
        D-51368 Leverkusen
        8. Zulassungsnummer: 6245718.00.00
        9. Datum der Erstzulassung/ Zulassungsverlängerung: 01.12. 1998
        10. Stand der Information Juni 2003

        Kommentar



        • RE: Aspirin


          Also bitte, da wird wieder mal mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Sorry, da muss ich direkt werden.

          Thematik Verspannungen. Was ruft denn Verspannungen hervor ? Das ist doch die erste Frage, die man stellen muss.

          Sauerstoffunterversorgung und entsprechend Durchblutungsdefizit im entsprechenden Gebiet. das ist die Hauptursache. Und jetzt gilt es nur noch Sauerstoff in den Körper zu bringen und weg ist die Verspannung. Das haben auch bereits findige Ärzte herausgefunden.

          Also, wenn Sie sich dafür interessieren, wie man das macht, ein mail an mich genügt. Bitte vergessen Sie Aspirin. Oder glauben sie wirklich, dass Ihr Organismus längerfristig Freude daran hat ?

          Alles Gute

          Hanibal

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