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Kann man da nicht noch mehr machen?

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  • Kann man da nicht noch mehr machen?

    Oh man, ich verstehe das nicht und es kann doch nicht sein, das letztlich alle irgendwie ratlos sind. Man muß ihr doch noch anderweitig und vor allem schnell helfen können!
    Meine Rede ist von anjafa. Ich habe ihren Beitrag hier im Forum verfolgt und war da schon mächtig mitgenommen. Durch Zufall hat jetzt meine Frau noch im Forum Gyn. einen Beitrag von anjafa gelesen und es mir dann gleich erzählt. Wir sind erschüttert! Mag sein, daß es mir anjafa übel nimmt das ich mich quasi einmische, aber ich meine es echt nur gut. Ich habe den Eindruck das sie schon ziemlich am Ende ist und das es auch wichtig ist sie psychologisch aufzubauen. Anscheinend hat Sie auch sehr schlechte Erfahrung mit den Ärzten gemacht, daß erschwert ihre Probleme um so mehr. Ich kann da schon verstehen, daß man die Nase voll hat! Ich selbst bin nicht unbedingt der beste psycholog. Helfer und auch meine Frau nicht, darum möchte ich hier gerne einen Anstoß an alle anderen geben und evtl. auch noch mal an Prof. Weber. Macht Euch doch mal Gedanken, ob wir nicht mehr für anjafa tun können!


  • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


    Lieber Peter,
    ich verstehe Ihre gut gemeinte Frage. Und ich glaube auch, Anjafa wird sie verstehen.
    ABER: Natürlich sind hier im Internet Grenzen gesetzt. Leider.
    Was wir Betreuer tun können, ist weder Diagnosen zu stellen, noch gar Heilungen durchzuführen. Wir können nur, oder besser: AUSSCHLIESSLICH ANREGUNGEN geben.
    Ich wünsche mir sehr, dass das nicht ZU wenig ist.
    Sicher hängt das auch von den Erwartungen des Betroffenen ab.
    Aber bitte bedenken Sie: Jeder Patient, der sich hier äußert, hat schon ärztlichen Rat gesucht. Es wäre wahrlich vermessen, wenn wir aus der Ferne und ohne den Patienten zu kennen, ihn gesprochen oder gar untersucht zu haben, plötzlich alles besser wüssten - dann verlieren wir (mit Recht) an Glaubwürdigkeit.
    Natürlich hat man den einen oder anderen Gedanken, der vielleicht eben aus der Ferne herrührt. Und ebenso kann es sein, dass man (ich meine uns Ärzte) auch bei den eigenen Patienten manchmal "betriebsblind" ist. Ich glaube, das ist keine "Schande", so lange man bemüht ist, dagegen anzukämpfen und Lücken oder auch Fehler einzugestehen. Davon möchte ich mich nicht ausnehmen!
    Aber insgesamt muss ich sagen: Auch Ärzte sind Menschen. (Ich schreibe bewußt nicht "nur" Menschen.) Das bedeutet: Mit allen starken und schwachen Seiten, mit allen Vorzügen und Problemen, die Menschen haben.
    Ich wünsche mir, dass das jeder von uns (mich eingenommen) weiß.
    Herzlich
    cfw

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    • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


      Natürlich haben Sie Recht! Aus der Ferne ist nicht mehr machbar und Heilung schon garnicht. Mich berührt die Krankheitsgeschichte von anjafa halt sehr und irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber es ist halt da. Vielleicht meldet sie sich ja nochmal und hoffentlich hören wir dann positives von ihr.
      Danke für Ihr Wachrütteln.

      Peter

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      • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


        Hallo Peter,
        ich finde es nett, dass Ihr auch so besorgt um Anja seid.
        Schau mal unter "Weiß nicht mehr weiter!!!!!" im Forum "Bildgebende Diagnostik" nach.

        Liebe Grüße
        Juppes

        Kommentar



        • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


          Hallo Juppes,

          da habe ich auch schon nachgelesen. Dies hatte sie ja im Gyn.Forum schon mit aufgelistet. Allerdings hatte ich bis dato nicht ihren letzten Beitrag und die Antwort von Dr. Higer gelesen. Ich finds irgendwie erschreckend! Außerdem kann sie ja wohl kaum das Gras wachsen hören, wenn eindeutig eine Rötung und Schwellung da war, oder? Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ihr HNO-Arzt ein Felsenbein-CT veranlaßt hätte, wenn er nicht ganz klar auch eine Schwellung gesehen hat. Auch dieser Nebenbefund vom Radiologen wegen dieser Schleimhautschwellungen würde bestimmt nicht im Befund stehen, wenn da nichts wäre! Glaube kaum, das das durchs Gras wachsen kommt. Ohnehin hat Herr Dr. Higer wohl übersehen, daß sie bereits in psychol. Behandlung ist und ich ziehe da meinen Hut vor ihr, denn wer geht schon selbst von sich aus zum Psychologen!? Hab schon überlegt, ob ich dem Dr. Higer mal einen kleinen Hinweis gebe!?Sie rennt doch nun schon von Arzt zu Arzt; mehr kann sie doch auch nicht machen!

          Ich hoffe, daß sie sich bei Dir nochmal meldet und wenigstens zeigt es mir, daß sich noch andere Gedanken machen. Sicherlich gibt es hier ganz ganz viele mit noch schlimmeren Problemen, aber wie gesagt hab ich bei ihr ein komisches Gefühl im Magen. Weiß auch nicht warum!

          Liebe Grüße
          Peter

          Kommentar


          • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


            Hallo Peter,
            ich habe im Ernährungsforum viel über gesunde Ernährung erfahren und auch aus vielen Beiträgen der Forumsteilnehmer gelernt.
            Wenn es jedoch darum geht, eine so komplizierte Krankengeschichte, wie Tanja sie leider durchleben musste, fächerübergreifend zu erfassen und zu beurteilen, ist meines Erachtens ein einzelner Facharzt, hoffnungslos überfordert, denn alles, was er für eine Diagnose benötigt, fehlt ihm hier im Internet. Er sieht den Patienten nicht, kann das Aussehen des Patienten und dessen Reaktionen nicht mit Erfahrungswerten vergleichen, kann sich nicht mit ihm unterhalten, keinen Puls und Blutdruck messen.
            Nicht umsonst ist auf der Kontaktseite der Hinweis gegeben:
            *Achtung: Bitte bedenken Sie, dass textbasierende Ferndiagnosen
            per Internet generell weder sinnvoll noch erlaubt sind

            Sicherlich ist es verständlich, wenn Kranke hier auf Hilfe hoffen, aber das Internet kann doch eine ärztliche Untersuchung, Behandlung und Beratung nicht ersetzen.
            Wenn ich daran denke, dass die Dame in dem nachstehenden Beitrag einen ganzen Tag unter wahnsinnigen Schmerzen auf eine Internetantwort gewartet hat, anstatt einen Arzt aufzusuchen, dann geht das wohl weit am Ziel dieses Forums vorbei. Zum Glück ist der betreuende Arzt nicht in Winterurlaub gefahren. http://www.m-ww.de/foren/read.html?n...oc=0&thread=72,

            Liebe Grüße
            Juppes

            Kommentar


            • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


              Hallo Juppes,

              Du hast natürlich Recht und dies sagte ich ja auch bereits Herrn Prof. Weber und ich glaube auch, das Anja das so sieht. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, daß sie den ganzen Tag auf Antwort wartet, anstelle zum Arzt zu gehen! Sie hat in den meistens Beiträgen um Rat bzw. Tips gebeten, nicht um Heilung. Beim Arzt war sie auch und das nicht zu knapp! Es spiegelt sich für mich in der Krankengeschichte von Anja das gleiche ab, wie hier in diesen Beiträgen. Viel Rat, viele Möglichkeiten und doch am Ende kein Weiterkommen wegen div. Kombinationsschwierigkeiten. Wenn man auch in der Nahrungs- und auch in der Medikamenteneinnahme schon so eingeschränkt ist, hat auch der Arzt nicht mehr viele Möglichkeiten und außerdem, welcher Orthopäde hat schon so viel Zeit sich alle anderen gesundh. Probleme anzuhören und umgekehrt. Dem Orthopäde interessieren wahrscheinlich kaum die HNO-Probleme und dem HNO kaum die orthop. Probleme. Wir wissen doch selber wie es bei den Arztpraxen ist. Oft sind auch die Ärzte vollkommen überlastet und da ist denke ich auch wirklich selten einer dabei zu finden, der sich 2 oder auch mehr Stunden hinsetzt und alles bis ins Detail mit dem Patienten durchspricht. Ich kann Anja nur wünschen, daß sie endlich einen Arzt findet, der sich diese Zeit nimmt und sie nicht auch gleich in die "Psychoecke" stellt. Auch das ist denke ich sehr frustrierend für Anja auch wenn sie selbst zugibt auch psychisch krank zu sein.
              Bin gespannt wie es weiter geht und ob Anja sich auch bei Dir mal meldet. Sag doch bitte hier mal kurz Bescheid, wenn Du was von ihr hören solltest.

              Liebe Grüße
              Peter

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              • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                Hallo Peter,
                bei der Dame in dem Beispiel handelte es sich nicht um Anja. Hinter der Adresse war versehentlich ein Komma eingetippt. Das musst Du weglassen.

                http://www.m-ww.de/foren/read.html?n...oc=0&thread=72

                Sobald Anja sich meldet, geb ich Dir Bescheid.

                Liebe Grüße
                Juppes

                Kommentar


                • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                  Lieber Peter und Juppes,
                  ich verfolge mit Interesse die Diskussion, auch wenn ich mich nicht immer zu Wort melde. (Man muss ja schließlich etwas zu sagen haben, sonst soll man lieber die Klappe halten.)
                  Zur "Psychischen Ecke": Das treibt mich doch an die Tastatur.
                  Natürlich ist es richtig, dass - und viel zu oft - der Patient einfach in eine solche geschoben wird. Und ich finde, dass das eine "Verlegenheitsformulierung" des behandelnden Arztes sein kann, da er sich selbst verunsichert fühlen mag.
                  Andererseits: Die Psyche ist ein klarer und untrennbarer Bestandteil des Körpers, und es gibt viele Wechselwirkungen zwischen körperlichem und psychischem Leiden. Erst recht bei chronischen Schmerzpatienten. Würde man diese nur nach dem Körperlichen einordnen, wäre das ein großer Fehler - und damit sind wir schon bei der Ganzheitlichkeit.
                  Oft genug kommt der Arzt allein nicht zurecht und muss dann mit einem Psychotherapeuten gemeinsam arbeiten. Aber auch Psychotherapeuten sind unterschiedlich ausgebildet und haben verschiedene Speezialstrecken. Beide Seiten müssen aufeinander zu gehen! Leider erlebt man viel zu oft, dass jeder meint, er habe allein recht. Die Behandlung wird dann Erfolg haben, wenn beide bereit sind, nicht in erster Linie nach dem Trennenden, sondern stets nach den Gemeinsamkeiten zu suchen: Dann, und nur dann können sie ihre Stärken gegenseitig ergänzen.
                  Leider ist unser Gesundheitswesen so unfreundlich ausgerichtet, dass viele zusätzliche administrative Hürden bestehen; hier liegt auch ein wesentlicher Grund dafür, dass nicht selten die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Behandlern so schlecht ist!
                  Ich gestehe: Ich weiß auch nicht immer, was man dagegen machen kann. Ich weiß nur, was man NICHT machen kann und darf: Auf- oder klein beigeben...
                  Darum bemühe ich mich, und ich weiß mich hier bei weitem nicht allein.
                  Herzliche Grüße
                  cfw

                  Kommentar


                  • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                    Lieber Herr Prof. Weber,

                    ich kann Sie ja irgendwo verstehen und das mit der Psyche und dem Körper haben Sie ja auch der Anja schon ausgiebig erläutert. Mein Problem ist einfach, daß ich den Eindruck habe, daß Anja alles erdenkliche versucht, aber die Ärzte nicht mitziehen bzw. wie Sie selbst angedeutet haben, daß der behandelte Arzt alleine Recht haben will. Dies kann doch aber nicht auch noch zu Lasten von Patienten gehen, die ohnehin schon genug durchmachen. Es kann doch nicht sein, daß der Patient oder hier Anja, den Ärzten sagen muß, was sie zu tun haben. Sie bekommt eine Medikament, was ihr nicht langfr. hilft, sie soll ein Medikament erhalten, was Ihres Erachtens nicht geeignet ist! Was soll Anja jetzt tun?? Die Ärzte sind doch dazu da, alles erdenkliche zu tun, aber wenns nicht mehr weiter geht und der Patient immer noch keine Besserung empfindet, dann ich man überwiegend (natürlich kann ich nicht von der Allgemeinheit sprechen) psychisch Krank bzw. man bildet sich eben alles nur ein! Anja kann sich weder die Schwellung, noch die radiolog. Befunde und auch nicht alle anderen Diagnosen, die sie aufgelistet hatte einbilden bzw. das "Gras wachsen hören". Dies sind Diagnosen, die ganz klar auf Röntgen-, Kernspin usw. nachweisbar sind! Ich glaube auch kaum, daß sie dies alles psychisch beeinflussen kann! Was das Schmerzempfinden angeht ist mir die Einheit zwischen Körper und Psyche klar bewußt und auch Anja hatte das glaube ich kurz erläutert. Wenn ich mir aber vorstelle im Jahr alleine 3100 KM zu Ärzten usw. zu fahren (so viel warens glaube ich) und noch dazu die ganze Zeit, die man dafür aufwendet, dann würde auch ich psychisch Krank bzw. Depressiv werden. Und wenn man dann noch kein vorankommen verspürt und ständig wieder was anderes dazu bekommt, wie soll man dann jemals zur Ruhe kommen? Noch dazu arbeitet Sie sehr viel und ist Alleinerziehende Mutter. Alleine schon morgens um 04.00 Uhr aufzustehen, um Hausarbeit und KG und was sie eben noch aufgelistet hatte zu machen, zeigt mir das Anja sehr diszipliniert sein muß und wirklich auch alles tut um Besserung zu erfahren und soll ich Ihnen mal etwas sagen: "Ich ziehe den Hut vor ihr."
                    Wie kann man nun so einem Menschen, der solch eine Krankheitsgeschichte erleben muß und sich von den Ärzten wohl bisher nicht verstanden oder allein gelassen fühlt bzw. nicht das mit ihnen erreicht, was evtl. zu erreichen wäre sagen, daß sie nicht aufgeben darf. Wie ich das mitbekommen habe, hat man an ihr zwei Behandlungsfehler begangen, alleine das macht es mir verständlich, wie Anja sich nun fühlen muß. Klar, keiner ist vollkommen und eben auch ein Mensch (auch bewußt nicht "nur"...) aber ich finde es nach wie vor dramatisch und die, die unter alledem leiden muß ist Anja und nicht die Ärzte. Auch gibt es wenig Ärzte, die auch selbst zugeben, etwas falsch gemacht zu haben - wie heißt es dann glaube ich: "Es ist eine differenzierte Abwägung der Behandlungsweise." Also, ich habe großen Respekt vor Anja und vor dem wie sie mit ihrer Leidensgeschichte umgeht. Aber gerade weil sie jetzt wohl mal einen Tiefpunkt hat (Körperlich und Psychisch) sollten die Ärzte erst recht für Sie da sein. So sehe ich das.

                    Liebe Grüße
                    Peter

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                    • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                      Lieber Peter,
                      natürlich haben Sie mit dem größeren Teil Ihrer Argumente Recht und auch wieder nicht. Mit Zunahme der grauen Haare wird der größere Teil von uns Menschen kritischer. Ich auch. Und das sieht dann so aus, dass ich früher gesagt habe: "Es gibt gute und schlechte Ärzte." Heute sage ich (und das gilt auch für mich): "Jeder hat Gutes, weniger Gutes und - bitteschön - auch Schlechtes geleistet." Es ist so vieles, was da eine Rolle spielt, und auch manchmal Subjektives. Ein einfaches Beispiel: In Ihrem Bekanntenkreis gibt es sicher Menschen, zu denen Sie einen guten Kontakt haben, mit denen Sie "gut können". Bei anderen Ihrer Bekannten wird das nicht ganz so sein. Aber mit Sicherheit gibt es auch Menschen darunter, die Sie unterschiedlich einschätzen, die ihrerseits aber wieder ganz anders miteinander umgehen. Etwas kompliziert vielleicht, aber ähnlich ist es immer im Leben. Natürlich werden gerade an die Ärzte - und mit Recht - besondere Ansprüche gestellt : Ich meine jedoch, wir sind diesen nicht in jedem Falle gewachsen. Und ohne es beschönigen zu wollen: Wir können es auch beim besten Willen nicht sein...
                      Ich wünsche mir, dass Sie meine Worte so ehrlich verstehen, wie sie gemeint sind.
                      Herzlich
                      Ihr
                      cfw

                      Kommentar


                      • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                        Hallo Juppes,

                        wollte doch mal nachhören ob sich Anja in der Zwischenzeit mal gemeldet hat. Herr Prof. Weber versucht ja alles um mich ruhig zu stimmen, aber ich hab immer noch ein komisches Gefühl. Bin auch mal gespannt was und ob sie überhaupt noch etwas zu Dr. Higer seinem Rat zu sagen hat. Eigentlich glaube ích nicht, daß sie das hören wollte! Oder, was denkst Du.

                        Grüße Peter

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                        • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                          Hallo Peter,
                          sie hat sich noch nicht bei mir gemeldet, ich kann aber auch sehr gut verstehen, dass sie mal ausspannen will.
                          Sie hat sich Arbeit mit nach Hause genommen und nimmt sich sicherlich auch etwas Zeit für ihr Söhnchen.
                          Sobald sie sich meldet gebe ich Dir Bescheid.

                          Liebe Grüße
                          Juppes

                          Kommentar


                          • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                            Du hast Recht, ausspannen ist bestimmt nicht verkehrt. Entschuldige wenn ich nerve, wahrscheinlich höre ich auch schon das Gras wachsen.

                            Liebe Grüße
                            Peter

                            Kommentar


                            • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                              Hallo Peter,
                              Anja hat sich unter "Bildgebende Diagnostik" gemeldet.

                              Liebe Grüße
                              Juppes

                              Kommentar


                              • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                                Danke Dir lieber Juppes,

                                ich glaube das Anja schon ein wenig angeknackst war, als sie die Antwort von Dr. Higer gelesen hat. Ihre Antwort klang irgendwie traurig, hilflos und irgendwie auch erbost. Na hoffentlich hat sie jetzt nicht noch eine schlimmere Magensache und übersteht ihre Geschäftsreise. Ich muß aber sagen, daß ich es doch irgendwie Verantwortungslos finde, in diesem Zustand auf eine Geschäftsreise zu fahren, andererseits ist sie ja alt genug und sie wird schon wissen was sie tut. Für mich gehört sie in ein Krankenhaus und von oben bis unten komplett durchgecheckt, dann würde sie wenigstens nicht immer soviel zu verschiedenen Ärzten fahren müssen und hätte alles in einem Aufwasch hinter sich. Was denkst Du über Ihre Antwort zu Dr. Higer und über Ihr Krankheitsbild. Würde mich sehr interessieren was andere so denken!

                                Liebe Grüße
                                Peter

                                Kommentar


                                • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                                  Hallo Peter,
                                  Anja hat sich bei mir gemeldet.
                                  Zu dem Brief von Dr. Hilger möchte ich anmerken, dass er dem Text im Forum nicht entnehmen konnte, dass Anja bereits einen Psychologen aufgesucht hatte. Die Wortwahl mit dem "Gras wachsen hören" fand ich nicht gut, denn das ist bei Anja ganz anders angekommen, als wie es wahrscheinlich gemeint war.

                                  Liebe Grüße
                                  Juppes

                                  Kommentar


                                  • RE: Kann man da nicht noch mehr machen?


                                    Ja, Du hast Recht. Wenn er nicht die anderen Beiträge gelesen hat, also Deine und Anja`s Antworten dazu, konnte er es nicht aus dem Text entnehmen. Aber das mit der Wortwahl verstehe ich nicht so ganz! Wie kann man den sonst noch die Worte "das Gras wachsen hören" verstehen?

                                    Ich hoffe es geht ihr ein wenig besser, so das sie ihre Geschäftsreise irgendwie gut über die Bühne bringt. Kannst mich ja mal weiter auf dem laufenden halten (natürlich nur wenn Du willst). Schönen Sonntag noch.

                                    Peter

                                    Kommentar


                                    • An Peter und Juppes


                                      Hallo Ihr Beiden,
                                      ich möchte mich doch mal einschalten: Die letzten postings sind ein wenig Selbstzweck geworden - vielleicht sogar unbemerkt?
                                      Forenteilnehmer unterhalten sich über einen Dritten. Ich weiß, wie gut gemeint das ist, aber so recht gefällt mir das nicht mehr - wer kann sagen, ob das nicht auch der 3. Person unangenehm ist? Irgendwie wird das jetzt auch persönlich.
                                      Von Eurer positiven Motivation bin ich überzeugt. Aber ich meine, wir sollten dieses Thema jetzt abschließen; oder Ihr macht vielleicht im direkten Austausch weiter - die e-Mail von Juppes steht ja im Header.
                                      Ich möchte gern, dass Ihr das richtig versteht.
                                      Herzlich
                                      cfw

                                      Kommentar


                                      • RE: An Peter und Prof. Weber


                                        Lieber Peter, Lieber Herr Prof. Weber,

                                        Ich bin sehr Zwiegespalten! Ich habe gerade eben zufällig diesen Beitrag gelesen und sehe das, was Herr Prof. Weber nun am Ende gesagt hat genauso. Es ist alles gut gemeint, aber vom hin- und her mailen zwischen Dir und Juppes, wird es mir auch nicht besser gehen. Außerdem wäre mir eine direkte Aussprache auch lieber als sich über mich intern bzw. hinter dem Rücken zu unterhalten. Nicht das ich Dir lieber Peter jetzt auf den Schlips treten will und sicherlich ist es ganz lieb gemeint, aber vielleicht hilft es Dir ja weiter, wenn ich Dir sage, daß solange ich einen Sohn zu versorgen habe, ich auch nicht aufgeben werde.
                                        Wie und ob Juppes mir irgendwie helfen kann weiß ich nicht. Sollte ich aber irgendwie die nächsten Wochen wieder nicht weiter kommen, werde ich mich sicherlich noch einmal an Prof. Weber wenden, der doch was den chron. Schmerzbereich angeht sicherlich wesentlich mehr Ideen leisten kann, als vielleicht ein einzelner Facharzt. Natürlich auch nur wenn Herr Dr. Weber noch bereit dazu ist, aber das denke ich schon. Also lieber Peter, es geht mir nicht gut, aber es wird auch nicht besser, wenn Du mehr weißt (das ist nicht Böse gemeint, sondern eine Feststellung).

                                        Für Prof. Weber:
                                        Es tut mir Leid, daß Sie durch diesen Beitrag noch zusätzlich aufgehalten wurden und ich muß sagen, daß Sie mit all Ihren Argumenten irgendwo Recht haben. Ich hoffe, daß es Peter nun versteht und mir auch nicht Böse ist, denn ich habe es auch nicht böse gemeint. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir trotz allem noch für evtl. Fragen zur Verfügung stehen würden, auch wenn Sie bestimmt meinen Namen schon bald nicht mehr hören können und bestimmt schon die Hände über dem Kopf zusammenschlagen - vor allem nach diesem Beitrag und der erbitterlichen, sicherlich gut gemeinten, Neugier von Peter.

                                        Kommentar


                                        • RE: An Peter und Juppes und Anjafa


                                          Ich glaube wohl, dass wir uns einig sind. Und dazu gehört natürlich auch, dass wir bei konkreten und direkten Fragen jederzeit wieder miteinander diskutieren können.
                                          Euch 3en herzliche Grüße und gute Wünsche
                                          cfw

                                          Kommentar


                                          • RE: An Peter und Juppes und Anjafa


                                            Habs verstanden! War wirklich nur gut gemeint. Wünsche Dir liebe Anja alles Gute und hoffentlich baldige Besserung.

                                            Kommentar