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Ungeklärte Unterleibsschmerzen

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  • Ungeklärte Unterleibsschmerzen

    Hallo,

    damit mein Beitrag nicht zu lang wird, schreibe ich mal meine Geschichte in Stichpunkten auf. Angefangen hat alles Anfang September 2011:

    Plötzliche Schmerzen beim Gehen in der Leistengegend und Eierstockschmerzen, 1. Besuch beim Frauenarzt, kein Befund, Überweisung zum Chirurg wg. schwacher Leiste

    Chirurg stellt mittels Sonografie kleinen Leistenbruch rechts fest, Operation 2 Wochen später (Ende September)

    Danach 1 Woche Krankenhaus und 5 Wochen bettlägerig wg. unerträglicher Unterleibsschmerzen rechts, die in die Seite ausstrahlen

    Danach geht es einigermaßen, aber immer wieder treten unterschiedliche Schmerzen auf. Mal ist es eine Art Schmerz, wie man ihn von der Menstruation her kennt, mal ein Ziehen beim Gehen, dann schwillt der Bauch beim Sitzen an und wird extrem berührungsempfindlich vor allem rechts, ab und zu Nadelstiche über den ganzen Bauch verteilt (auf der Haut), dann wieder Juckreiz über der Leiste (eher selten), jetzt kam noch ein Brennen dazu, das ich nicht genau lokalisieren kann, es fühlt sich an, als sei es die Harnröhre, bin mir aber nicht sicher. Außerdem ist der Urin sehr hell, obwohl ich kaum was getrunken habe und riecht sehr säuerlich. Im Moment habe ich auch in die Hüfte ausstrahlende Schmerzen beidseitig, der Schambereich auf der rechten Seite ist halb taub.

    Ich war zwischenzeitlich erneut beim Chirurg, der konnte sich das nicht erklären, dann noch bei 2 verschiedenen Frauenärzten, wieder ohne Befund, danach zur Darmspiegelung, auch ohne Befund. Eine Kernspin wurde auch gemacht, um auszuschließen, dass es von einem Bandscheibenvorfall kommt. Dabei wurde eine leichte Arthrose und eine Bandscheibenvorwölbung entdeckt, die aber lt. Orthopäde nichts mit meinen Beschwerden zu tun haben.

    Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. Zu welchem Arzt soll ich denn jetzt noch gehen? Was könnte das denn sein?


  • Re: Ungeklärte Unterleibsschmerzen


    Ich könnte mir vorstellen, dass ein Neurologe evtl nochmals begutachten kann, ob ein Nerv verletzt ist (dafür würde die Taubheit sprechen).

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