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Epiduralkatheter

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  • Epiduralkatheter

    Bei mir soll ein Epiduralkatheter gelegt werden,ich habe natürlich etwas Angst.Letztes Jahr habe ich im Juni eine Endoprothese ins linke Knie bekommen. Es war ein normaler Verlauf bis zum 08.Februar 2010,da bekam ich Schwierigkeiten.Frühmorgens nach dem Aufstehen bekam ich auf einmal heftige Schmerzen und hatte das Gefühl mein Bein würde sich etwas verdrehen,konnte nicht mehr auftreten und nun war die Panik groß. Als ich Später beim Arzt war,wurde geröntgt,aber es war nichts besonderes zu sehen sah alles in Orndung aus,bekam Spritzen und nun mußte ich abwarten.Aber die Schmerzen sind immer noch da bloß nicht mehr so schlimm,linder es mit Arnikasalbe und festen Verbänden.Dadurch kann ich mich wieder vorwärts bewegen. Nun ist das Knie nochmal geröntgt,aber es sah alles bestens aus. Habe über die Hausärztin mir eine Überweisung geholt und beim Hautarzt angemeldet,wegen einem Test auf Materialverträglickeit. Aber nun zurück zu meinem eigentlichen Problem .Es ist klar das ich jetzt Angst habe.Kann mir da jemand helfen das ich darüber mehr erfahre und wie gefährlich das ist. Grüße Ate43


  • Re: Epiduralkatheter


    Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist damals die Prothese operiert worden und erst später sind die Beschwerden aufgetreten Einen Zusammenhang mit dem Katheter erscheint mir unter dieser Voraussetzung als sehr unwahrscheinlich.
    Ein Katheter ist ein sehr sicheres Verfahren mit sehr geringer Nebenwirkungsquote. In der Regel sind die Anästhesisten gut geübt und verletzen nichts. Bitte sprechen Sie mit Ihren Ärzten über das Problem schließlich weiß ich nicht welche Vorerkrankungen vorliegen, wie alt Sie sind, aus welcher Indikation der Katheter gelegt werden soll und auf welcher Höhe.

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    • Re: Epiduralkatheter


      Hallo Dr.Wachter, vielleicht habe ich da was durcheinander gebracht. Meine Knie OP ( Endoprothese, hatte vorher noch keine ) war letztes Jahr am 16 Juni. Diese jetzigen Beschwerden im operierten Bein sind aber erst am 08.02.2010 eingetreten. Aber es ist nichts zu sehen ,da die Röntgenbilder ( Endoprothese sitzt gut im Knie) in Ordnung sind.. Ich habe auch darüber geschrieben, weil ich mitteilen wollte das ich jetzt Angst vor diesem nächsten Eingriff habe, der am 1 Juni sein soll . Hier meine Beurteilung vom Röntgen ( Rücken ) wo dieser Eingriff gemacht werden soll." Epiduralkatheter" : Steilstellung mit leichter lumbaler Kyphosierung sowie Gefügestörung L5/S1.
      Multisegmentale zirkumferente Bandscheibenprotrusionender unteren lumbaler Segmente mit hochgradiger Pelottierung des Duralsackes sowie neuroforaminaler und nervaler Alteration. Resultierende hochgradige knöchern u. bandscheibenbedingte Spinalkanalstenose. Kein Anhalt für knochendestruierenden Prozess. Spondylarthrosen.Der Arzt hat mir gezeigt am Modell das er von unten den Katheter in die Bandscheibe einschieben tut. um die Einengung zu weiten. Der Katheter muss drei Tage drin bleiben, da ich noch gespritzt werden muss, kann aber am vierten Tag kann ich wieder nach Hause. Mein Alter ist 67 Jahre. Ich hoffe das ich es ein bisschen besser beschrieben habe und Sie etwas damit anfangen können. Ich bedanke mich, Gruß Ate43

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      • Re: Epiduralkatheter


        Es wird also ein Katheter wegen Rückenschmerzen platziert. Ein Epiduralkatheter wird aber nicht IN die Bandscheibe geschoben.
        Evtl meinen Sie einen sogenannten Racz Katheter, der unetr Röntgenkontrolle in die Nähe der betroffenen Störungen gelegt wird und in den 3 Tage lang Medikamente (Salzlösung) gespritzt werden. Diese Verfahren sind individuelle Versuche. Wissenschaftliche Beweise gibt es für den Racz Katheter (wenn es denn einer ist) in bisher durchgeführten Studien nicht.

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        • Re: Epiduralkatheter


          ()))Hallo Dr.Wachter, ja so soll es gemacht werden. Ich habe das mit der Bandscheibe einschieben wieder mal falsch verstanden. Aber wie Sie es schreiben ist es richtig. Aber ob das bei mir eine Linderung bringt,da bin ich Skeptisch. Denn ich laufe schon seit 1987 zum Arzt wegen den Schmerzen in der Bandscheibe. Es sollte auch mal operiert werden in Mainz, noch in dem selben Jahr. Denn ich hatte schon ziemlich schwer das rechte Bein nachgezogen gehabt. Aber vor lauter Schmerzen bekam ich auch ganz schön Kortison gespritzt und auch das erste mal in meinem Leben . Vielleicht deshalb die Reaktion von meinem Körper auf das Kortison. (Ich kam 1982 aus der ehemaligen DDR und da gab es kein Kortison, oder ich weiß es nicht ) Nach den vielen Spritzen, konnte ich mein Bein wieder richtig bewegen,und die Schmerzen waren so gut wie weg. Da nahm man in dem Krankenhaus Abstand von einer OP. Dies ging ein paar Jahre gut, bis 1995 dann ging es wieder los. Und nun Tabletten jede Menge und Spritzen. Akupunktur und Therapien, sowie Kuren linderten nur, aber die Schmerzen kamen wieder. Nur wurde es immer heftiger. Und damit habe ich bis vor zwei Jahren gearbeitet. Die Ärzte sagten, man kann da nichts mehr machen, nur eine Platte legen und dann könnte ich micht nicht mehr groß bewegen. Diese Einschränkung( Platte) habe ich schon am Halswirbel. Da bin ich Operiert worden. Aber es geht einigermaßen gut. Nun frage ich mich , lohnt sich vielleicht dieser Eingriff ?? Oder hat mal jemand im Forum damit Erfahrung sammeln können und könnte mir auch Antworten. Ich bedanke mich Dr. Wachter für Ihre Antworten. Ate43

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          • Re: Epiduralkatheter


            Dieser Eingriff wurde bei einem Familienmitglied vorgenommen. Anfangs ging es ganz gut aber dann kamen die Schmerzen wieder und der Katheder sollte nochmals gelegt werden. Dies wurde aber abgelehnt und letztendlich doch eine Bandscheiben OP durchgeführt.

            ()Kortison gab es auch in der DDR ... und noch viele andere Medikamente

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            • Re: Epiduralkatheter


              Hallo Labersack,danke das mal jemand aus dem Forum geantwortet hat. Ich denke, das ich das nicht machen lasse,da ich das gleiche schon ein paar mal gehört und auch gelesen habe. Ich habe genug von der Quälerei. Es wird mir nichts bringen,als nur die Steiflegung, was mir die Ärzte vor Jahren schon gesagt hatten. Ich muß davon absehen weil ich allein lebe. Also versuche ich es mit Wassersport und auch tägliche auf dem Laufband zu laufen um das sich meine Muskulatur wieder etwas stärkt. Habe genug Zeit wegen meinem Bein ( Endoprothese voriges Jahr verloren ). Zu allem Unglück hat man bei der Ärztlichen Vorsorge-Untersuchung jetzt ( im März ) auch noch Aneurysma festgestellt. Also muß ich mich erst mal langsam halten und das auch noch auf die Reihe bringen.Meine Mutter ist daran gestorben. Bei mir wurde auch 4,5 cm festgestellt. Mich beunruhigt das schon,zumal ich gehört habe ( von Fachärzten) das bei 4-5 cm unbedingt operiert werden sollte. Aber hier kann man ein halbes Jahr warten auf einen Termin beim Gefäßarzt. Na ja betrifft doch nur mich. Danke noch mal für die Antwort. Alles Gute und Bleiben Sie gesund viele Grüße Ate43 Ach ja zu dem Kortison())) Zu DDR Zeiten,bin ich davon gekommen.Mußte 1982 Die DDR verlassen.

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              • Re: Epiduralkatheter


                Damit hast du ja auch schon einiges mitmachen müssen. Versuche es doch mal mit Hilfe deiner Krankenkasse einen schnelleren Termin zu bekommen. Ich kenne das hier aus meiner Region auch. Sobald man einen Facharzt braucht sind Wartezeiten an der Reihen, wenn ma überhaupt einen bekommt.
                Tja so ist das Gesundheitswesen in Deutschland aber ich möchte nicht darüber schimpfen, denn in anderen europäischen Ländern ist die Versorgung noch schlimmer. Persönlich habe ich mich breits 2 mal dazu hinreißen lassen mich an die Regierung in Berlin zu wenden um meine Versorung in Gang zu kriegen. Dauer zwar auch seine Zeit aber nicht 6 Monate. Das hat immer ca. 8 Wochen gedauert, und da kam dann ein Wisch das sie sich gekümmert haben. Und ein paar Tage später haste deinen Termin.
                Schlimm das man so handeln muss. Doch es kann nicht sein das man gar keinen Termin bekommt.

                Nun dann, eine schmerzfrei Zeit und lass dich nicht unterkriegen!

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                • Re: Epiduralkatheter


                  Ja ich habe mich direkt an das Krankenhaus gewandt, da habe ich den nächst verfügbaren Termin bekommen, und der ist wenigstens Gott sei dank am 11.05.10. Aber das geht auch nur mit Einweisungschein . Wie war ich erleichtert, die anderen ambulanten Ärzte sind total überlaufen. Es gibt auch viel zu wenige Spezialisten ,egal für was man Sie manchmal braucht. Ich schiebe es auch nicht auf die Ärzte, die sind mit unter total überlastet. Bloß denen Ihre Vorzimmer Tippsen spielen sich viel schlimmer auf, als Sie eigentlich sollten. Es kann eben nicht jeder mit Publikumsverkehr umgehen oder sogesagt mit dem Menschen arbeiten. Aber auch die werden irgend wann mal krank. So und nun harre ich diesem bewussten Tag entgegen. Ach ja ich habe hier eine Schmerztherapeutin ,die ist auch (Klasse ).Ich muß alles selber machen und mich um alles kümmern, wofür ich eigentlich den Arzt brauche ) Sie verschreibt mir nur meine Tabletten und an sonsten nichts. Macht mich mit Ihrer Art dermaßen fertig,das ich zum Schluss jedesmal heulend fortgehe. Sie hat mich einmal kurz untersucht und seitdem sitzt Sie mir nur noch gegenüber und schreibt in Ihren PC. ( das ist so deprimierend ). Sogar zu zweit sitzen Sie da. Ich hatte vorher eine Therapeutin in Rheinland-Pfalz und mußte durch Umzug andere Ärzte suchen. Was für ein schlechter Tausch. Ich kann meine Vorhergehende Ärztin nur in den Himmel loben aber leider bekomme ich Sie nicht mehr dadurch. Diese hatte sich um Ihre Patienten gekümmert,und das hat man als Patient,der gewartet hatte, mitbekommen.Nun bekomme ich hier keine andere Schmerztherapeuten,die gibt es einfach nicht. Ich weiß noch nicht was ich machen soll. Es ist schön mal sich mit jemanden über so etwas auszutauschen,das tut gut. Danke Dir und ebenfalls alles Gute viele Grüße Ate43

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                  • Re: Epiduralkatheter


                    Ja ja die "Abstreitkräfte" im Vorzimmer ... bei manchen muss man ganz schön energisch sein. Und einmal habe ich sie auch überlistet um eien Termin beim Augenarzt zu bekommen. Ich sagte ihr, nachdem ich auf lange Sicht vertröstet wurde, dass ich privat sei. Und siehe da nun hatte ich meinen Termin! Als ich dann in die Praxis kam und meine Chipkarte abgab sagte sie mir das ich doch privat versichert sei, worauf ich ihr antwortete "Ich sagte nicht das ich privat versichert sei sondern privat hier bin und nicht beruflich!". Da wollte sie mich abwimmeln und da machte ich ein etwas lauteres Stimmorgan an mit der Frage warum hier manche bevorzugt werden. Ne Ne ich lasse mir schon lange nichts mehr gefallen von den Damen! Aber es gibt auch nette Fräuleins wie die bei meinem NierenDoc. Da geht eigentlich immer was zu machen auch bei Sonderwünschen per Telefon.

                    Das mit den Fachärzten ist in vielen Regionen ein Problem. Persönlich sehe ich das nicht nur als unangenehm sondern auch fast gesundheitsgefährdent. Gefährdent aus der Sicht das zu lange durch Allgemeinmediziner an einem herumgedoktort wird bis fast gar nichts mehr geht, und erst dann ein Fachkollege hinzugerufen wird. Meist ist dann die Lage schon so dringlich das die Terminvergabe von Kollege zu Kollege erfolgen muss. An mir selbst ist auch fast anderthalb Jahre probiert worden. Und auf meine Frage wie lange das mit den Spritzen noch gehen solle, meinte der Doc "Bis der Hintern blau ist!" Vielen Dank! Ich habe dann den Arzt gewechselt, der mich daraufhin zum Rheumatologen überwiesen hat. Leider wurde ich in 2(!) Praxen gar nicht angenommen sondern nur an andere in Bayern und Thüringen verwiesen. Also fuhr ich dann über 100 km in eine Praxis. Doch soetwas ist kein Dauerzustand und nun habe ich auf einen Klinikaufenthalt gehofft. Dies schein aber nun das nächste Problem zu werden, denn hier werde ich wiederum immer auf eine andere verwiesen. Ich denke mal das ich da einfach mal den Koffer packen sollte und mich mit einem Einweisungsschein einfach in eines hinbegebe.
                    Na ja irgendwie werde ich auch das noch hinkriegen.

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                    • Re: Epiduralkatheter


                      Ich habe bereits bemerkt, dass wissenschaftliche Beweise für dieses Verfahren fehlen. In der Regel kostet der Katheter auch einiges Geld. Trotzdem kann es durchaus sein, dass einzelen Patientan davon profitieren. Sie sehen eine definitive Antwort gibt es nicht (wie so oft, leider)

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                      • Re: Epiduralkatheter


                        Na dann viel Glück,ich drücke die Daumen. Ich bin wieder nach Thüringen gezogen ( war 28 Jahre in Rheinland Pfalz )und seit dem habe ich die Probleme mit der Ärztlichen Versorgung. Wie schon gesagt, total überlastet die paar Fachärzte und dann noch eine Landeshauptstadt mit vielen Länder -Kreisen. Die alle sollen da versorgt werden.( Lächerlich ) Ja wer hat denn da die Schuld??? Die Ärzte bestimmt nicht. Unsere Landesväter denen es in Ihrer Versorgung auf alle Fälle gut geht! Ich wähle die schon lange nicht mehr. Habe mein ganzes Leben hart gearbeitet um im Alter solche Versorgung zu bekommen, aber wir sind ja Überflüssig geworden. Diese Machthaber heute haben nie schlechte Zeiten erlebt und Hunger gehabt, deshalb wollen Sie alle noch mehr und wir gehen in Sklaverei zurück. Wut Wut Ate43

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