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Schulterprobleme

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  • Schulterprobleme

    Guten Abend.
    Ich bin 40 Jahre, 1,73 Gross und wiege 74 KG, eher unsportlich.
    Ich leide seit ca. 20 Jahren unter mal mehr mal weniger bealstenden Chronischen Schulterverspannungen die sich immer mal wieder durch Kopfschmerzen bemerkbar machten, allerdings hatte ich mich damit arrangiert es lies sich gut damit leben.

    Vor 1,5 Jahren wurden diese so stark, das es so langsam ernst wurde da die Kopfschmerzen so stark wurden es das ohne Schmerztabletten schierig wurde. Ich muss hinzufügen das ich an Depressionen leide. Also habe ich mich entschlossen mich irgendwie zu bewegen. Also bin ich in ein Fitnessstudio und habe mir einen Plan für diese Schulterprobleme erstellen lassen.

    Die Kopfschmerzen waren nach 2 Monaten verschwunden, meiner Meinung mach ein gutes Zeichen, ich war somit zufrieden. Doch ich hatte gefallen an der ganzen Sache gefunden auch nicht wieder damit aufgehört und nun da mich wohl der Ehrgeiz oder Ego dazu getrieben hat habe ich mir die die letzten der 3 mal 10-15 Sätze erheblich mehr Gewichte draufgelegt. Ich möchte betonen das auch meine Depressionen dadurch erheblich besser geworden sind.

    Ich wurde davon dann jä abgehalten, da es nach dreimaligem solchem tun zu Schulterschemerzen kam die ich vorher nicht kannte. Es handelt sich um ein ziehen und spannen. Hiten unter dem Schulterblatt entsteht beim reindrücken erheblicher Schmerz. Beim Jacke anziehen merke ich das etwas nicht stimmt Der Arm ist nach Prüfung durch meinen Allgemeinmediziner nicht in der Bewegung eingeschränkt und er meinte die Bewegung sei zu einseitig. Nach einwöchiger Pause meinte ich dann wieder loslegen zu können was sofort danach bestraft wurde durch neue Beschwerden.

    Ich vertraue meinem Arzt doch ich mache mir sorgen das mein Arm dauerhaft schaden genommen hat. Wärme oder Kälte bringen nichts und der Zustand ist nun schon seit 4-5 Wochen so. Ich würde so gerne weitertrainieren habe aber Sorge das ich mir dem Arm ganz kaputtmache. Ist es möglich das es sich nur um eine Erhebliche Verspannung handelt die solche Beschwerden verusacht oder muss ich mir Sorgen um mein Schultergelenk machen ich möchte nichts verschleppen.

    Mir freundlichen Grüßen


  • Re: Schulterprobleme


    Guten Abend,

    ich denke nicht, dass Ihre Beschwerden alleine vom Schultergelenk herrühren.
    Vielmehr wäre es ratsam, die Beschwerden orthopädisch untersuchen zu lassen
    und einen geeigneten Trainingsplan zu erstellen, der Ihren Bedürfnissen entspricht.
    Bleibt der Erfolg aus, können vom Arzt auch muskelentspannende Medikamente
    (wie beispielsweise Tolperison) verordnet werden.

    Viel Erfolg,
    Ralf Eck

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    • Re: Schulterprobleme


      Vielen Dank für Ihre Antwort.

      Ich habe mir einen Termin für eine Besuch beim Orthopäden geben lassen. Ich werde danach wieder berichten.

      Mit freundlichen Grüßen

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      • Re: Schulterprobleme


        Lassen Sie sich durch einen Orthopäden untersuchen. Dieser kann feststellen ob die Beschwerden aus der Muskulatur oder den "Knochen" kommen.

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        • Re: Schulterprobleme


          Hallo,

          möchte mich mal hier anschliesen. Auch ich habe seit ca. 15 jahren ständig Probleme mit meiner rechten Schulter.
          Bin 61 Jahre alt, zwar nie viel Sport gemacht, dafür aber kein Schreibtischtäter, sondern ein Leben lang viel und hart gearbeitet!
          War schon bei einigen Orthopäden und schon viele Therapieen mitgemacht. (Reha, Massagen, Krankengymnastik, Akkupunktur, Ostenil Spritzen usw.
          Richtig geholfen hat davon eigentlich garnichts, einzig vor ca. 10 Jahren bekam ich mal eine Serie Infussionen, (welche weis ich nicht mehr) danach war es mal eine Zeit lang etwas besser.
          Mittlerweile schmerzt der ganze Schulter-Nacken-Hals Bereich, so das ich schon gar nicht mehr weis was mehr schmerzt, Schulter oder Hals.
          Wichtig zu wissen wäre da noch, das ich den Arm fast normal bewegen kann, ausser nach hinten geht nicht mehr, auch beim arbeiten gehen die Schmerzen noch, aber der Ruheschmerz ist am schlimmsten.
          Hinsetzen und ausruhen ist nicht drin, nachts geht es noch, werde aber auch schon öfters wach, wenn ich falsch liege.
          Jetz höre die letzten Jahre immer öfters, "Sie müssen die Schulter operieren lassen!"
          Hab jetzt auch für Ende Januar auch einen Termin zur Op, hab aber noch ziemliche Bedenken ob das durch eine OP besser wird.
          Auch habe ich gestern Abend bei Südwest 3 Odysso den Bericht über Schulteroperationen gesehen, wo gesagt wird die meisten Schulter Op sind überflüssig!
          Bin jetzt am überlegen soll ich oder soll ich nicht zur Op gehn, bin auch ein Ansthase!

          Vielleicht weis ja noch einer einen Rat.

          mfg Ludwig60

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          • Re: Schulterprobleme


            Hallo Ludwig,

            ich denke, Ihre Beschwerden sind entweder auf ein orthopädisches oder ein
            rheumatisches Problem zurück zu führen. Orthopädisch wäre eine chronische
            Verspannung der Rückenmuskulatur des Schultergürtels denkbar. Aus dem
            rheumatischen Formenkreis käme zum Beispiel eine Gelenksentzündung
            infrage, ausgehend vom Schultergelenk. Ich halte jedoch ersteres für wahr-
            scheinlicher, ausgelöst möglicherweise durch Ihre viele, harte Arbeit (es wäre
            dabei interessant zu wissen, welcher Arbeit Sie nachgehen).

            Klären Sie mit dem behandelnden Arzt, welchen Zweck die Operation erfüllt.
            Durch eine Blutuntersuchung könnte bisweilen eine rheumatische Erkrankung
            ausgeschlossen werden. Ansonsten kann zum Beispiel eine wärmende Salbe
            aus der Apotheke die Muskulatur etwas lockern.

            Viel Erfolg,
            Ralf Eck

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            • Re: Schulterprobleme


              Hallo,

              beim Rheumathologen war ich letztes Jahr auch schon, Kommentar: keine reumatische Erkrankung, nur Verschleiss. Der Arzt hat mir noch Bewegungsbäder und Wassergymnastik empfohlen, was ich zum Teil auch mache und aus eigener Tasche bezahle! kein Arzt schreibt sowas heutzutage noch auf!
              Ausserdem gehe ich noch 2 mal die woche zum Reha Sport, ist zwar für den ganzen Körper gut, aber die Schulter wird davon auch nicht besser.

              Gearbeitet hab ich 18 Jahre als Heizungs- und Lüftungsbauer, 14 Jahre in einer Maschinenfabrik als Bohrer, Fräser an CNC-Maschinen und 12 Jahre in einem Computergroßhandel im Wareneingang ( das aufreisen der Kartons war nicht gut für meine Schultern, dagen war zb. das ausladen von Containern mit Röhrenmonitoren noch harmlos).

              Bin 1,85m groß und kräftig gebaut! was aber auch wieder das Problem ist, denn da heist es immer "du bist groß und stark, machmal".

              Nebenbei habe ich noch 2 Häuser selbst gebaut, nicht bauen lassen!
              Also vom nichts tun ist meiner Schulter bestimmt nicht kaputt, nur die Frage war eigenlich, wird das nach einer Operation besser?

              mfg Ludwig60

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              • Re: Schulterprobleme


                Sehr geehrter Herr Dr. Wachter,

                ich war vor ca. 3 Monaten beim Orthopäden. dieser hat geröngt und mit Ultraschall die Schulter untersucht. Auch Tests "manuell" wurden gemacht wohl um die Beweglichkeit zu testen. Ergebnis war mündlich "kein Kalk in der Schulter, Bizepssehne gereizt, 2 Wochen Tabletten nehmen wenn nicht besser dann Spritze" Quasi nicht besonderes. Ich habe mir dann viel Ruhe gegönnt, die Tabletten genommen und dann so nach 6 - 8 Wochen wurde es besser und ich hatte Ruhe. Also ist das ganze insges. so 3,5 Monate her. Als ich vor 3 Wochen dann mir Training wieder angefangen bin, ging das ganze wieder von vorne los. Vorne in Schulter stechen. Ich habe dann erstmal wieder aufgehört. Nun habe ich als Ergebnis das gleiche wieder und weiss nicht was ich nun tun soll. Wieder zum Orthopäden oder wie der Trainer mir gesagt hat die Rotatoren tranieren ? Ich habe etwas sorgen das ich mir meinen Arm schädige. Im moment fühlt es sich allerding so an als wenn ich eine sehr starke Verspannnung in der Schulter habe die schmerzt. Ich weiss nun nicht ob es von der Sehne oder vom Schultergelenk/Muskel her kommt. Was kann ich tun ? Massagen habe ich mir selber verordnet aber ich habe den Eindruck davon wird es noch schlimmer !
                Ich möchte noch erwähnen das ich viel Beruflich am Computer arbeite.

                Mit freundlichen Grüßen

                Kommentar


                • Re: Schulterprobleme


                  Sehr geehrter Herr Dr. Wachter,

                  ich war vor ca. 3 Monaten beim Orthopäden. dieser hat geröngt und mit Ultraschall die Schulter untersucht. Auch Tests "manuell" wurden gemacht wohl um die Beweglichkeit zu testen. Ergebnis war mündlich "kein Kalk in der Schulter, Bizepssehne gereizt, 2 Wochen Tabletten nehmen wenn nicht besser dann Spritze" Quasi nicht besonderes. Ich habe mir dann viel Ruhe gegönnt, die Tabletten genommen und dann so nach 6 - 8 Wochen wurde es besser und ich hatte Ruhe. Also ist das ganze insges. so 3,5 Monate her. Als ich vor 3 Wochen dann mir Training wieder angefangen bin, ging das ganze wieder von vorne los. Vorne in Schulter stechen. Ich habe dann erstmal wieder aufgehört. Nun habe ich als Ergebnis das gleiche wieder und weiss nicht was ich nun tun soll. Wieder zum Orthopäden oder wie der Trainer mir gesagt hat die Rotatoren tranieren ? Ich habe etwas sorgen das ich mir meinen Arm schädige. Im moment fühlt es sich allerding so an als wenn ich eine sehr starke Verspannnung in der Schulter habe die schmerzt. Ich weiss nun nicht ob es von der Sehne oder vom Schultergelenk/Muskel her kommt. Was mir noch aufgefallen ist das es im Gelenk knackt und "Geräusche " macht. Was kann ich tun ? Massagen habe ich mir selber verordnet aber ich habe den Eindruck davon wird es noch schlimmer !
                  Ich möchte noch erwähnen das ich viel Beruflich am Computer arbeite.

                  Mit freundlichen Grüßen

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                  • Re: Schulterprobleme


                    Sehr häufig sind solche Probleme überlagert von massiven Verspannungen im Schulter-Nackenbereich. Physiotherapie kann helfen, verschlimmert jedoch teilweise die Beschwerden am Anfang (v.a. wenn Triggerpunkte therapiert werden). Ansonsten sollte zumindest der Orthopäde die Schulter nochmals ansehen. Wenn nichts schlimmeres festgestellt werden kann wäre ein Rezept über Manuelle Therapie + Wärmetherapie vielleicht eine Hilfe. Evtl können zusätzlich Medikamente eingenommen werden.

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                    • Re: Schulterprobleme


                      Sehr geehrter Herr Dr. Wachter,

                      vor 2 Wochen ca. war ich nun beim Orthopäden. Nachdem ich meine Schulterbeschwerden/Nackenbeschwerden beschrieben hatte wurde mir 6 x manuelle Therapie verordnet. Wie dieses Verfahren sich nennt kann ich nicht sagen, es scheint sich aber um eine "sanfte" form zu handeln, da die Therapeutin sehr vorsichtig den Hals bewegt hat was man in u.a. in den Füßen merken konnte ! Weiter bekam ich ein Schmerzmittel für die Nacht und einen entzündungshemmendes Medikament. Weiter bekam ich Aufgaben um meine Körperhaltung zu verbessern (ich laufe sehr nach vorne gebeugt). Auf jeden Fall war ich nun da ein Termin frei war, in der sog. "Röhre". Dabei wurde festgestellt das mein Hals sehr gerade fast schon leicht nach hinten gebogen ist. Allerdings sind keine Schäden an den Bandscheiben o.ä. zu erkennen also sollen meine Beschwerden nicht daher kommen, so der Arzt. Durch die Medikamente vermutlich hatten sich die Beschwerden gebessert und nun hatte ich plötzlich am Sonntag große Lust wieder in das Fitnessstudio zu gehen. Ich habe das Gewicht überall auf die 1/2 reduziert z.b. bei der Brustpresse 18 KG was meine ich nicht so viel ist um vorsichtig zu beginnen. Naja, was soll ich sagen, heute bekomme ich die Auswirkungen zu spüren. Im Bereich den Oberarmes also zwischen Oberarm und Brustkorb ziehen und dumpfer Schmerz, in der Hand eine komisches Gefühl wie kribbeln. Kein Muskelkater den merke ich rechts das ist ein anderes Gefühl. Es geht also alles wieder von vorne los. Ich weiss nun nicht mehr weiter was ich tun oder lassen soll. Lasse ich einer evtl. Reizung oder Entzündung keine Heilungschancen weil ich immer zu früh loslege ? Wie lange sollte ich warten ? Kann ich meine Gesundheit auf Dauer gefährden wenn ich dieses Problem immer wieder selber hervorrrufe ? Habe ich meine Sehnen/Muskeln irgendwie geschädigt ? Ich habe das Gefühl mich irgendwie im Moment in der Sache im Kreis zu drehen.

                      Mit freundlichen Grüßen

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                      • Re: Schulterprobleme


                        Hallo,
                        ich würde mich auch gerne mal hier anschließen, so als letzte Hoffnung.
                        Bin 37 Jahre alt und habe massive Probleme mit meiner linken Schulter. Angefangen hat alles damit, dass ich Schmerzen und eine Verdickung bekam, wo das Schlüsselbein ist. Viele Besuch bei Orthopäden ergaben nichts. Habe mittlerweile in den 8 Jahren schon so ziemlich alles durch (CT, MRT Schulter und Halswirbel, Rheumatologen, Neurologen, Psychologen, Reha), alles ohne Ergebnis. Mittlerweile ist meine Schultermuskulatur erheblich verkürzt (sehe schon aus wie eine Schildkröte), jede Bewegung (Krankengymnastik, etc) verschlimmert die Schmerzen auf Dauer erheblich. Bekomme immer richtige Schmerzschübe. Dann habe ich kaum die Kraft einen Teller festzuhalten. Es gibt kaum noch Tage, an denen ich ohne Schmerzmittel auskomme (Diclofenac, höchste Dosierung). Muskelentspannende Mittel wirken auch nicht.
                        Ein Schmerztherapeut hat mit Kortison verordnet, was auch prima gewirkt hat, aber nur in Dosierung von 20 mg. Bei geringerer Dosierung waren die Schmerzen wieder unerträglich und deshalb sollte ich es wieder absetzen.
                        Mein Hausarzt ist jetzt der Meinung, dass ich das Diclofenac nicht mehr länger nehmen könne, wegen der starken Nebenwirkungen (wie gesagt, wenn ich Glück habe brauche ich im Monat zusammengerechnet vielleicht 5 Tage keine Tabletten). Ich bin wirklich kein Mensch, der gerne Tabletten nimmt, versuche es immer so lange wie möglich ohne auszuhalten.
                        Er hat mir Morphium verschrieben. Ich traue mich aber ehrlich gesagt nicht es zu nehmen, wenn man so ließt, was andere Leute für Erfahrungen damit gemacht haben.

                        Ich wäre wirklich dankbar, wenn irgendjemand einen Tipp für mich hätte, was man noch machen kann. Kann doch nicht bis zum Rest meines Lebens Schmerzmittel nehmen.
                        Gibt es irgendwelche Ärzte, die speziell für Muskeln da sind? Irgend eine Ursache muß das Ganze doch haben!!!

                        Mit freundlichen Grüßen

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                        • Re: Schulterprobleme


                          Hallo Schildi,

                          als zusätzliche Möglichkeit käme eventuell der Einsatz von Amitriptylin in Frage. In einer
                          abendlichen Dosierung von 25mg zeigt dieser Wirkstoff in der Schmerztherapie gute Er-
                          folge. Ein spürbarer Effekt tritt allerdings erst nach ca. zwei bis drei Wochen auf.

                          Eine Alternative zum Diclofenac wären zum Beispiel flupirtin-haltige Arzneimittel (Kata-
                          dolon (R) u.a.). Dieser Wirkstoff kann bei starken akuten bzw. chronischen Schmerzen
                          eingesetzt werden und eignet sich gut zur Prävention eines sog. Schmerzgedächtnisses.
                          Daneben ist die Substanz magenverträglicher als Diclofenac.

                          Zusätzlich zur medikamentösen Therapie sollten auf jeden Fall aber auch nicht-medi-
                          kamentöse Maßnahmen zum Einsatz kommen. Zu nennen wären zum Beispiel auto-
                          genes Training oder der Einsatz eines TENS-Gerätes.

                          Das weitere Vorgehen besprechen Sie bitte zunächst mit Ihrem betreuenden Arzt.


                          Alles Gute,
                          Ralf Eck

                          Kommentar


                          • Re: Schulterprobleme


                            Hallo Herr Eck,

                            vielen Dank für den Tipp, werde mir gleich einen Termin beim Arzt holen. Ein TENS-Gerät hatte ich allerdings auch schon mal für 4 Wochen, jedoch ebenfalls ohne Wirkung.

                            Viele Grüße
                            Schildi

                            Kommentar


                            • Re: Schulterprobleme


                              Zunächst sollte Muskulatur immer erst entspannt werden und erst dann wieder auftrainiert. Ich rate den meisten Patienten kein Krafttraining zu machen, da die Muskulatur ja bereits sehr verspannt ist (zeigt sich ja wohl auch im NMR Befund). Zusätzlich kann ich nur dringend raten ein Entspannungstraining zu betreiben. Eine schöne Schulung der Körperwahrnehmung kann auch durch Yoga oder Feldenkrais betrieben werden. Für mich ist das immer ein absolutes zusätzliche MUß für die Patienten. Ein MT Rezept wird wahrescheinlich nicht ausreichen.

                              Kommentar


                              • Re: Schulterprobleme


                                Morphinmedikamente sind absolut ok und mit wenigen Nebenwirkungen verbunden. Aber: es sollte weiterhin versucht werden, die Muskulatur zu entspannen. Es gilt im Prinzip das Selbe wie ich bereits in den anderen Beiträgen geschrieben habe. Ich selber behandle mit recht gutem Erfolg mit Akupunktur, Neuraltherapie, Triggerpunkttherapie, Schröpfmassagen, Physiotherapie und Entspannungsverfahren in Kombination! Wenn es dann noch notwendig ist kommen auch Medikamente zum Einsatz.

                                Kommentar