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tarceva

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  • tarceva

    Hallo,
    bei meinen Vater haben die Ärzte einen;PLATTENEPITHELKARZINOM rechten Lungenoberlappen,ED02/2005 im Stadium T2 und schwere chronisch obstruktive Lungenerkrankung diagnostitiert, mit Lympfknotenmetastasen.
    Da es nicht operabel mehr ist,haben die mit einer Chemo angefangen 2X erfolglos mein Vater hat die nicht vertragen(CISPLATIN/ETOPOSID.
    Nun hat man tabletten verabreicht die heißen Ixoten die er 3x am tag nimmt und das schon seit ca. 2 monaten.Heute ist es der 05.01.2006 und am 02.12.05 hat man uns gesagt das seine Leukosüten schlecht wären und keine Chemo mehr verabreicht weren können.Jetzt nimmt er nur noch sprays bei Atemnot. Meine frage nun kann man das neue Medikament (TARCEVA) als neue Therapie verabreichen? Wenn ja wer verschreibt uns das, an wem können wir uns da wenden? Zur Zeit geht es mein Vater wieder nicht so gut. Bitte helfen Sie uns, auf eine baldige Antwort wäre ich Ihnen sehr Dankbar und verbleibe bis dahin

    MfG sonnenschein1


  • RE: tarceva


    Ixoten hat eher seine Wirkung bei einem kleinzelligen Lungenkarzinom, deshalb würde ich nochmal nachhaken, ob es sich tatsächlich um ein Plattenepithelkarzinom handelt und nicht etwa um ein gemischtzelliges Karzinom. Beim Platteneptithelkarzinom kann man in dieser Situation Tarceva anwenden, die individuelle Eignung dafür muß natürlich der behandelnde Arzt festlegen. Aber grundsätzlich : Ja! Für eine Zweitmeinung bzw. Indikationsprüfung/Verordnung eignet sich jedere Onkologe.

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    • RE: tarceva


      Hallo,
      bei meinen Vater haben die Ärzte einen;
      PLATTENEPITHELKARZINOM rechten Lungenoberlappen,ED02/2005 im Stadium T2 und schwere chronisch obstruktive Lungenerkrankung diagnostitiert, mit metasialen Lympfknotenmetastasen.
      Er hat Ixoten nur genommen (also freiwillig)weil er die Chemo Cisplatin/Etoposid in zwei zyklen nicht vertragen hat und wollte nicht erneute qualen erleben.Er hat alles abgelehnt,doch die Ärzte sagten er solle dann weiterhin die Chemo in Tablettenform (IXOTEN) zu sich nehmen.
      Da es wohl nicht richtig wirkt,hat man mein Vater erneut gebeten eine leichtere Form von Chemo (itravenös) zu sich zu nehmen. Da ich sehe das mein Vater sehr unglücklich ist mit deren ihre Ausagen, frage ich Sie nochmals, kann man in so einem Fall Tarceva anwenden? Gibt es schon berichte deren ihre Wirksamkeit?Wie sind die Nebenwirkung auch so schlimm wie bei der Chemo? Mein Vater ist doch erst 69 Jahre doch noch kein alter. Bitte um eine erliche Antwort bin ich sehr gefasst, denn das es keine Grippe ist ist und es nicht weg zu zaubern geht ist mir schon bewußt.

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      • RE: tarceva


        aus diesem link habe ich gute Info erhalten
        http://www.medknowledge.de/neu/2004/...24-tarceva.htm

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        • RE: tarceva


          Danke die Seite habe ich mir gleich angesehen. SEHR HILFREICH.
          Wir werden uns mit dem Hausarzt mal in Verbindung setzen ob er das auch mit Tarceva therapieren darf. Bin auf alle infos angewiesen.Möchte meinen Vater helfen zur Zeit geht es ihn sehr schlecht.

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          • RE: tarceva


            hallo wie lange soll das medikamet tarceva eingenommen werden ?

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