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RE: Pankreas Ca

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  • RE: Pankreas Ca

    Meine Mutter (70)hat einen ca 2cm großen Papillentumor, der einen Ikterus verursachte. Daraufhin wurde, weil endoskopisch nicht mehr möglich,eine Choledochojejunostomie u. Cholezystektomie durchgeführt. Der Pankreaskopf wurde w.d. OP nur abgetastet, es erfolgte keine Gewebeentnahme o.ä.zur genaueren Diagnostik.Die Pathologische Gallengangs- und -blasenbegutachtung zeigte nichts tumorverdächtiges. Der verantw. Chirurg riet im Gespräch von weitergehender OP (Whipple o.ä. )ab.
    Was ist davon zu halten?
    Welche Chemotherapie könnte nützlich sein?
    Gibt es noch andere erfolgversprechende Möglichkeiten?
    Gruß
    U.Wagner


  • RE: Pankreas Ca


    Sollte es sich tatsächlich um ein Karzinom des Gallenganges handeln so ist auch mit einer Chemotherapie die Prognose schlecht. Jedoch gibt es ja offenbar keinen Beweis für ein Karzinom. Es gibt ja auch gutartige Papillentumore, diese sollte Ihnen der Arzt dann aber auch benennen. Für eine weitergehende OP sehe ich wg. des fehlenden Nachweises eines Karzinoms ebenfalls keinen Anlaß. Jedoch sollten Sie nochmals insistieren, um welche Art Tumor - unter den Gutartigen - es sich denn gehandelt hat.

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    • RE: Pankreas Ca


      Danke für die Auskunft! Wie kann denn unterschieden werden zwischen gut- und bösartigem Tumor? Hätte das nicht während der OP durch Biopsie o.ä. geschehen können?
      Gruß
      U.Wagner

      Kommentar


      • RE: Pankreas Ca


        Ich vermute mal, daß diese Biopsie auch gemacht wurde. Haken Sie daher einfach nochmal nach, es gibt keinen Grund irgendetwas zu verschweigen. Auch gutartige Tumoren haben einen Namen.

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