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Brustkrebs

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  • Brustkrebs

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    hatte postmenopausal Mamma-Ca. 2cm , Lymphknoten tumorfrei, keine Fernmetastasen, G2-3, also mittleres Risiko, ERos 100% , PR: pos 70%..
    Segmentresektion, bestrahlt, aktuelle Therapie Tamoxifen.
    Frage:
    Welche Vor- bzw. Nachteile hätte, da sowieso postmenopausal , eine Entfernung der Eierstöcke und evtl. der Gebärmutter? (2 Zysten bereits vorhanden an Eierstock und Bauchdecke. ) Würde dadurch eine Restproduktion von Östrogen und Progesteron gestoppt, und somit das Risiko eines Rezidivs und von Metastasen evtl. verringert?
    Tamoxifen muß ich sicherlich trotzdem einnehmen , oder ist für mich sowieso ein Aromatasehemmer die bessere Alternative?
    Bedanke mich im voraus für Ihre Empfehlung.
    Mit freundlichen Grüßen
    Monika R.



  • tamoxifen


    seit 6 jahren nehme ich tamoxifen ein, ohne nebenwirkungen . jetzt höre ich 5 jahre einnahmedauer sei besser. warum? kann der krebs bei absetzen des mittels nicht wieder aktiv werden? für eine nachricht bedanke ich mich im vorraus.

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    • RE: tamoxifen


      Hallo Doris, ich bin kein Experte sondern nur Betroffene. Auf eine entsprechende Anfrage auf "www.lifeline.de -expertenrat Brustkrebs" wurde mir mitgeteilt: "Tamoxifen mindestens 3, maximal 5 Jahre nehmen" Die Wirkung soll irgendwann aufhören oder gar umschlagen. Wenn nach 5 Jahren kein neuer Krebs entstanden ist, wird meines Wissens einfach abgesetzt. Sollte er wieder auftreten, beginnt man dann mit Aromatasehemmern. Gruß Monika

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