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Angst vor Lungenkrebs

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  • Angst vor Lungenkrebs

    Sehr geehrte Damen und Herren

    Ich habe grosse Angst vor Lungenkrebs. Ich bin 19 Jahre alt und rauche höchstens am Wochenende ein paar Zigaretten. Ich habe Schmerzen hinten in beiden Rippenbögen sowie in der Brust. Zudem treten bei Bewegung Rückenschmerzen auf, vor allem im unteren Bereich. Des Weiteren habe ich schmerzen in beiden Armen, den Knien und den Händen. Ausser den Rückenschmerzen, die wie gesagt meistens nur bei Bewegung auftreten, hängen die anderen Schmerzen überwiegend mit der Atmung zusammen.

    Es ist noch zu erwähnen, dass ein Grossteil meiner Familie Raucher ist und ich so schon in meiner Kindheit mit dem Rauch in Kontakt gekommen bin. Ausserdem habe ich eine starke Skoliose mit Beckenschiefstand und eine ausgeprägte Kyphose.

    Vielen Dank und freundliche Grüsse

  • Re: Angst vor Lungenkrebs

    Hallo!

    Dies ist für deine Frage das falsche Forum. Aber dennoch ein paar Anmerkungen:

    Wenn du solche Angst vor Lungenkrebs hast, verstehe ich nicht, weshalb du überhaupt rauchst.

    Bei den orthopädischen Problemen ist die Ursache deiner Schmerzen wohl eher dort zu suchen.

    Wieso gehst du nicht zum Arzt statt in einem Forum nach Diagnosen zu fragen? Als erstes wäre mal ein Besuch beim Hausarzt angesagt, der überweist ggf. zu einem Facharzt.

    Alles Gute!

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    • Re: Angst vor Lungenkrebs

      Ab wann wird bei der Diagnosen bruskrebs zuerst eine Chemo gemacht für mich hört sich das so schlimm an da meine mutter auch Brust Krebs hat oder hätte sie gielt ja als geheilt
      und kann Man zum Brust Krebs auch noch unterlaibskrebs haben oder bekommen

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      • Re: Angst vor Lungenkrebs

        Hallo Petra Höller,

        man macht mittlerweile vor allem bei triple-negativem BK eine sog. neoadjuvante Chemotherapie. Das hat den Vorteil, dass man sieht, ob sie anschlägt. Der Tumor ist danach meist verkleinert, so dass schonender operiert werden kann. Grundlage für die Entscheidung ist aber immer das Ergebnis der Gewebeprobe.


        Da Ihre Mutter ihre Therapie wohl hinter sich hat, würde erst bei erneutem Auftreten über die neuerliche Therapie zu diskutieren sein.

        Bei hormonabhängigem Brustkrebs besteht eine gewisse Gefahr, dass man auch an Eierstockkrebs erkrankt oder infolge der Antihormon-Therapie Gebärmutterkrebs bekommt.

        Aber warum haben Sie sich an die Lungenkrebs-Frage drangehängt, die hier eigentlich überhaupt nichts zu suchen hat?

        Gruß

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