#}
  • Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

gestiegener Tumormarker

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • gestiegener Tumormarker

    Kann es sein, dass durch häufige Einnahme des Arzneiwirkstoffes "Diclofenac" sich die Leberwerte so verschlechtern, dass deswegen der Brustkrebs-Tumormarker ansteigt?

    Meine Mutter hatte letztes Jahr im Frühjahr ein Carcinoma in situ und hat daraufhin eine Brust amputiert bekommen.

    Es war überhaupt keine Nachbehandlung erforderlich und bis dato auch alles in Ordnung.

    Danke für Antworten
    Gruß, M.R.


  • Re: gestiegener Tumormarker


    Ob das Diclofenac dafür verantwortlich ist, kann ich nicht sagen. Es wäre mir nicht bekannt.
    Allerdings gibt es die unterschiedlichsten Dinge, welche zu Tumormarkererhöhungen führen können.

    Wenn Ihre Mutter keine Beschwerden an irgendeiner Stelle hat, würde ich da im Moment eher wenig drauf geben.

    Kommentar


    • Re: gestiegener Tumormarker


      Hallo, Herr Dr. Glöckner!

      DANKE, für Ihre doch beruhigende Antwort.

      Ich hatte Ihr auch gesagt, das man den Tumormarker bei Brustkrebs nicht so hoch bewerten sollte, weil es ja doch ab und zu zu verfälschten Werten kommen kann.

      Sie wird weitere Untersuchungen abwarten und positiv hoffen.

      Schönen Sonntag,
      Gruß, M.R.(8))

      Kommentar


      • Re: gestiegener Tumormarker


        Hallo
        Ich bin selber an Brustkrebs erkrankt, hat in die Knochen gestreut, überall Metastasen.
        Aber ein vertsehe ich hier gar nicht, warum sollte man den Tumormarker nicht überbwerten?
        Ist es nicht irgendwo ein Zeichen das da wieder was am kommen ist, oder besser gesagt schon wieder was da ist, auch ohne Beschwerden?
        Mein Tumormarker steigt ständig an, und ich habe eine riesen Angst, wenn ich dann solche Aussagen hier höre, wird mir ganz anders.
        Warum bestimmt man dan den Marker?
        Petra

        Kommentar



        • Re: gestiegener Tumormarker


          Warum man den regelmäßig bestimmt, wüsste ich auch gern...

          Kommentar


          • Re: gestiegener Tumormarker


            Aber irgendetwas muss er doch zu sagen haben der TM.
            Habe gestern die neuen Labowerte bekommen er ist wieder angestiegen, von 600 auf 660
            ich habe einfach so eine große Angst das da wieder was ist.
            Gehe ja noch zusätzlich zu einem Osteophaten, der sagt wenn Tumore oder Metastasen kleiner als 2mm sind, sind sie auch noch nicht sichtbar bei einem CT oder MRT,
            das beunruhigt mich schon mächtig.
            Ich fühle mich körperlich ganz gut.
            Man ist das alles sch......
            sorry, aber Verzweiflung macht sich breit

            Kommentar


            • Re: gestiegener Tumormarker


              Das Problem ist, dass bei einer bekannten Metastasierung in die Knochen der Tumormarker erhöht bleiben wird. Ein Ansteigen zeigt einem auch noch deutlich, dass eine Heilung nicht möglich ist, der Tumor, wenngleich langsam, fortschreitet.
              Was macht man dann damit, mit diesem Wissen? Bringt es einem etwas? Was kann man machen?
              Bisphosphonate sind klar. Chemotherapie? Eher nein.
              Bei Beschwerden an den Knochen sollte man ggf. gezielt röntgen. Einzelne Metastasen kann man bestrahlen.
              Besteht die Gefahr eines Bruchs des Knochens, sollte man überlegen, ob man ihn operativ stabilisieren kann/muss.
              Für das brauch ich aber eigentlich keinen Tumormarker...

              Sorry, dass ich Ihre Verzweiflung nicht zerstreuen kann. Aber ich finde es schlimm, wenn man den Betroffenen mit den gestiegenen Tumormarkern auch noch zusätzliche Sorgen macht. Die, die man sich sowieso macht, reichen doch eigentlich völlig aus...

              Kommentar



              • Re: gestiegener Tumormarker


                Danke für Ihre Antwort,
                da haben sie Recht man wird zusätzlich immer noch mehr verunsichert wegen des erhöten
                TM.
                Ich weis nicht wie lange ich das noch aushalten kann, es frisst mich einfach kaputt.
                Ich habe immer positiv gedacht, aber irgendwann geht das nicht mehr.
                Vor allem habe ich Angst um die Kinder, sie brauchen mich doch noch, wie soll alles weiter gehen?

                Sorry wenn ich mich hier so auslasse, aber manchmal tut das auch schon mal gut.
                Petra

                Kommentar


                • Re: gestiegener Tumormarker


                  Ich wünsche Ihnen ganz viel Kraft! Und Sie dürfen hier immer gern Alles abladen, wonach Ihnen ist.

                  Kommentar


                  • Re: gestiegener Tumormarker


                    Vielen dank Herr Glöckner
                    Es ist einfach schwerwenn man Abneds mit den Gedanken ins Bett geht, nächtelang wach liegt und grübelt, die Nacht zum Tag wird.
                    Man nicht weis was als nächstes kommt.
                    Morgens total gerädert aufwacht, und schon wieder sind die gleichen Gednaken da.
                    Ich war bist jetzt so stark, das manche Menschen um mich herrum gesagt, man wie schaffst du das,?Du bist trotz deiner schweren Krankheit immer noch gut drauf , immer für andere da.
                    Aber irgendwann stöst man eben selbst an seine Grenzen.
                    Es ist auch wie ein Hammsterrad, ich habe keine Lust mehr weg zu gehen was zu unternehmen, ich igel mich selbst ein.
                    Kann dann auch die Sprüche von außen nicht ertragen, wie zB. Kopf hoch, positiv denken usw......
                    Wenn die wüssten wie es in einem aussieht.
                    Petra

                    Kommentar



                    • Re: gestiegener Tumormarker


                      Ich denke, so wie Ihnen geht es vielen Betroffenen.
                      Erst der Schock der Erstdiagnose, dann das Rezidiv, die Metastasierung...
                      Es ist zuweilen kaum zu ertragen, da man ja nicht dumm ist und sich überall informieren kann.
                      Möglicherweise könnte Ihnen eine psychoonkologische Betreuung helfen, das Ganze etwas leichter zu machen. Die meisten Brustzentren arbeiten mit entsprechenden Kollegen zusammen.

                      Kommentar

                      Lädt...
                      X