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Die optimale Brustkrebs-Vorsorge???

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  • Die optimale Brustkrebs-Vorsorge???

    Sehr geehrter Dr. Glöckner,

    ich (38) habe große Angst vor Krebs im allgemeinen, aber auf Grund der relativen Häufigkeit besonders vor Brustkrebs.
    Seit längerem mache ich mir nun über die optimale Vorsorge Gedanken.
    Ich lese viel in Büchern und im Internet und bin eigentlich nur noch verwirrt und verunsichert was (für mein Alter) an Vorsorge sinnvoll ist und was nicht.
    Ich höre von Basis-Mammographien im Alter zwischen 35 und 40. Da sagen die einen Experten: "Unbedingt machen!" und die Anderen sagen: "Laß' es sein!"
    Meine Brustkrebs-Vorsorge sieht jetzt so aus, daß ich einmal im Monat kurz nach meiner Regelblutung meine Brüste allergenauestens abtaste und halbjährlich einen Ultraschall machen lasse. Ich habe aber trotzdem immer das Gefühl das reicht nicht aus.
    Mir wäre nun Ihre Meinung dazu wichtig. Macht das Sinn? Oder kann ich mich mit dieser Art Vorsorge genauso Sicher fühlen wie jemand der nichts dergleichen macht?
    Und was halten Sie von der sogenannten Basis-Mammographie?

    Mich würde auch interessieren, wie die Foren-Leser es mit der Vorsorge halten?

    Ich bedanke mich für Antworten schon im Voraus!!!


  • Re: Die optimale Brustkrebs-Vorsorge???


    Guten Morgen Sorella,

    ich finde Deine Vorsorge optimal.
    Einmal im Monat abtasten der Brust und sogar halbjährlich einen Ultraschall, besser gehts glaub ich nicht. Wenn die FA sich auch noch Zeit nimmt und den Ultraschall sorgfältig durchführt, dann bist Du in guten Händen.
    In Deinen Alter ist die Mammografie nicht immer so Aufschlussreich.
    Ich bin 42 Jahre, und nach ertasten eines Knotens mußte ich Mammografie machen lassen. Der Radiologe war nicht so zufrieden mit den Bildern und ist dann auch zum
    Ultraschall übergegangen.

    Alles Gute!

    Gruß Daudi

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    • Re: Die optimale Brustkrebs-Vorsorge???


      Guten Morgen Sorella und Daudi,
      bei mir war es genauso. Ich habe mit 42J den ersten Knoten selber getastet. Mammo war immer eher undeutlich, Sono hatte immer größeren Aussagewert. So ist auch der " böse" Tumor entdeckt worden. Nachdem die erneute Mammo eher unauffällig war, hat die Sono 2 neue Knoten gezeigt, wobei ja auch leider einer "böse" war.
      Also: Selbstuntersuchung und Sono halbjährlich ist eine super Vorsorge!

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      • Re: Die optimale Brustkrebs-Vorsorge???


        Das was Sie tun ist sinnvoll und bislang eigentlich ausreichend.
        Die Mammografie wird in Ihrem Alter unterschiedlich beurteilt.
        Ab 50 gibt es ja das Screening, welches gut wissenschaftlich hinterlegt ist.
        Davor ist das eine persönliche Entscheidung, bei der Ärzte, die viel mit Brustkrebs zu tun haben, eher auch bei jüngeren Frauen zur Mammografie als Selbstzahlerleistung raten.
        Andere lehnen sie aus Strahlenschutzgründen in dem Alter eher noch ab.
        Ich persönlich halte sie durchaus für sinnvoll.

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