• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Nächtliche Schwindelanfälle

Einklappen

X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Nächtliche Schwindelanfälle

    Hallo, ich bin 39, habe einen BMI von 24 und keine bekannten Beschwerden außer gelegentlichen Rückenschmerzen. Seit November habe ich frühmorgendliche (und zwar nur dann und nur im Liegen) sehr unangenehme Schwindelattacken, so alle 2 Wochen. Ich wache am frühen Morgen gegen 3/4 Uhr auf, habe Schwindelgefühle, kalten Schweiß, kalte Hände und Füße und Herzrasen. Wenn ich dann aufstehe und mich ruhig hinsetze und den Blick fixiere, dann wird es besser, wobei oft erst gegen 12 Uhr der Schwindel weg ist. Lege ich mich dann allerdings wieder hin, dreht sich sofort alles und ich muß schleunigst wieder aufstehen. Ein 24h-Blutdruck ergab leicht erhöhten Blutdruck, meine Hausärztin hat daraufhin zunächst jeweils morgends eine Viertel-Tablette 5 mg Bisoprolol verschrieben, der normale Blutdruck (täglich morgends und abends gemessen) liegt seitdem zwischen 110-140, die Schwindelattacken sind allerdings nicht weg.Bei den Schwindelattacken habe ich einen Blutdruck zwischen 150-180. Der HNO-Arzt tippt auf Verspannungen in der Schulter, die zu einer mangelnden Blutversorgung des Gleichgewichtsorganes führen (Untersuchung des Gleichgewichtsorganes selbst ergab nix), meine Hausärztin hält das mit der Blutversorgung aber für Unfug. Großes Blutbild, Urin, EKG und Belastungs-EKG sind alle i.O., Physiotherapie 2x wöchentlich änderte bisher nix. Manchmal habe ich beim Schwindel frühmorgends das Gefühl, irgendetwas Süßes essen zu müssen, Diabetes schloß meine Hausärztin allerdings bisher aus. Achso, ich arbeite überwiegend im Sitzen, fahre jeden Tag ca.30 min Rad. Hat jemand damit Erfahrung oder einen Tip ? Doch Diabetes, irgendwelche Hormonstörungen ? Danke schon im Voraus !

  • Re: Nächtliche Schwindelanfälle


    Es sieht nicht so aus, als ob deine Beschwerden etwas mit dem Blutdruck oder mit Diabetes zu tun haben. Vielleicht solltest du mal einen Neurologen aufsuchen, denn der Hinweis auf eine Durchblutungsstoerung im Gehirn ist durchaus plausibel.

    Kommentar