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OP Harnröhrenverengung

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  • OP Harnröhrenverengung

    Guten Tag!

    Ich bin 32 Jahre alt und weiblich. Vor 10Jahren musste ich mich einer Harnröhrenschlitzung unterziehen,da ich an einer Harnröhrenverengung leidete.
    Woher kann man als Frau so eine Harnröhrenverengung bekommen? Ich hatte früher einen Toilettenzwang,d.h. ich bin jede zwei Stunden auf Toilette gegangen und habe rumgedrückt, obwohl nichts in der Blase war. Kann das eine Ursache sein? Seit der OP habe ich diesen Toilettenzwang überwunden.Jetzt habe ich Angst,dass ich diese Verengung nochmals kriegen könnte. Muss ich mich zwischendurch untersuchen lassen oder erst wenn ich wieder Beschwerden habe?

    Noch eine andere Frage: Bei den Untersuchungen zur Harnröhrenverengung wurde festgestellt,dass ich eine Zyste in der Niere habe. Muss ich diese regelmässig untersuchen lassen?Ich war seit 10Jahren nicht mehr beim Urologen.Kann eine solche Nierenzyste gefährlich werden?
    Danke im voraus für die Beantwortung meiner Fragen.
    MFG D.K.


  • RE: OP Harnröhrenverengung


    Die Harnröhrenverengung der Frau ist in der Regel "lediglich" eine kurzstreckige, narbige Enge der Harnröhrenöffnung. Diese kann angeboren sein, oder Folge von wiederholten kleinsten Verletzungen oder Entzündungen sein. Lokaler Hormonmangel in der Wechseljahren kann ebenfalls eine Ursache darstellen.
    Ein häufiger Harndrang verursacht nicht eine Enge - andersherum ist es richtig. Wenn Sie wieder häufigeren Harndrang haben oder/und der Harnstrahl schwächer wird, Sie häufiger eine Blasenentzündung entwickeln, dann ist der Zeitpunkt gekommen zu untersuchen, ob die Harnröhrenöffnung erneut eingeengt ist.
    Nierenzysten sollten routinemäßig einmal im Jahr mit Ultraschall kontrolliert werden. Bei Größenzunahme ist dann die weitere Diagnostik angeraten.
    Viele Grüße
    Dr. Hollberg

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    • RE: OP Harnröhrenverengung


      Vielen Dank für ihre schnelle Antwort! Eins haben sie aber glaube ich falsch verstanden. Als ich den Toilettenzwang hatte, hatte ich keinen Harndrang,also ich musste gar nicht auf die Toilette. Ich bin einfach nur sicherheitshalber gegangen und habe dort rumgedrückt und gequetscht um ein paar Tropfen rauszupressen. Die Frage ist, kann man sich durch solch ein falsches Toilettenverhalten eine Harnröhrenverengung zuziehen?Ist es schädlich,wenn man die Toilette aufsucht, obwohl man keinen Harndrang verspürt?

      Nochmals danke für ihre Mühe.
      Gruss D.K.

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      • RE: OP Harnröhrenverengung


        Pressen beim Wasserlassen führt sicherlich nicht zu einer Harnröhrenenge.
        Warum gehen Sie auf Toilette obwohl Sie keinen Harndrang verspüren? Was bezwecken Sie damit? Was versuchen Sie zu vermeiden?
        Viele Grüße
        Dr. Hollberg

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        • RE: OP Harnröhrenverengung


          Also diesen sogenannten Zwang die Toilette aufzusuchen, obwohl ich gar keinen Harndrang hatte, habe ich vor 10Jahren selbst überwunden und mache es nicht mehr. Es ist wohl ein psychisches Problem gewesen,was ich immer noch ein wenig mit mir herumschleppe.Ich hatte bzw. habe halt panische Angst davor keine Toilette zu finden,wenn ich dann auf die Toilette muss und bin dann halt ständig gegangen, um dies zu vermeiden.Oder ich habe halt fast nix mehr getrunken,wenn ich aus dem Haus ging oder etwas vor hatte.Ich muss aber betonen,dass meine Blase vollkommen in Ordnung ist, ich nicht inkontinent bin oder so und auch lange einhalten kann.Das ist nicht das Problem.Es ist einfach psychisch.In manchen Situationen z.B. im Stau kriege ich solche Panik,dass ich auf die Toilette muss und keine da ist und ich mich dann quälen muss. Ich kann mich so in diese Situation reinsteigern,dass ich leide, obwohl noch nix passiert ist.Es ist wohl eher ein Fall für den Psychologen. Aber durch diese Harnröhrenverengung, die ich mal hatte, ist die Angst keine Toilette zu finden nur noch schlimmer geworden,da ich da wirklich nicht einhalten konnte und ständig Harndrang hatte.Und ich habe halt Angst,dass ich diese Harnröhrenverengung nochmals kriegen könnte und will alles vermeiden,was dazu führen könnte.

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          • OP Harnröhrenverengung


            Hallo,

            ich (21 Jahre alt) hatte vor ca. 3 Monaten einen OP (Harnröhre wurde erst mit Kinder- u. danach mit normalem OP-Werkzeug geschlitzt und dann gedehnt), weil meine Harnröhre so eng war wie bei einem 4 jährigen Kind. Mein Urologe meinte das er sowas noch nie gesehen hätte, er könnte nicht mal meine Harnröhre vermessen, weil er gar nicht reingekommen ist. Zuvor hatte ich ca. 15 Blasenentzündungen u. mehrere Nierenbeckenentzündungen. Ich musste ständig (auch nachts) auf die Toilette. Nach der ambulanten OP mit Vollnarkose u. 3 Tagen Kateder war alles in Ordnung. Aber seit ca. 3 Wochen habe ich wieder diesen Harndrang, und muss auch nachts wieder auf die Toilette. Nun meine Frage: Kann es sein das die Harnröhre sich wieder verengt hat?

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            • RE: OP Harnröhrenverengung


              hallo!
              Eine harnröhrenverengung kann angeboren sein, oder durch eine hormonelle Umstellung(Pille) hervorgerufen werden, oder wenn man sehr häufig an einer Blasenentzündung lit. Durch diese OP sollte das Problem eigentlich behoben sein.
              jetzt habe ich auch eine Frage, bei mir wurde gestern auch eine Harnröhrenverengung festgestellt, jetzt stellt sich mir die Frage ob ich die OP durchführen lassen sollte. Denn die Chancen das es besser wird sind sehr gering.
              Hat es was bei dir gebracht, hattes du schmerzen un derzähl mir bitte weiteres.!
              Ciao

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              • RE: OP Harnröhrenverengung


                hallo
                seit 2 jahren leide ich an einer immer wider kehrenden blasenentzündung. anfangs bekam ich viel antibiothikum vom arzt verschrieben doch jetzt greife ich eher zur homeopathie. vor kurzen wurde ich deswegen vom meinen frauenarzt zum urologen geschickt. doch dieser schaute nur meine nieren mit ultrerschall an und sie testen meinen harn und meinten er sei in ordung obwohl mein frauenazt 2 wochen davor meinte mein harn sei nicht in ordung. wie ist das möglich?können bakterien im harn von alleine verschwienden?
                fast jeden tag leide ich unter einem brennen,was ein typisches anzeichen von blasenentzündung ist.
                doch könnte auch eine harnröhrenverengung für das brennen verantwortlich sein???
                was sind typische anzeichen einer harnröhrenverengung?????

                lg

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                • RE: OP Harnröhrenverengung


                  hallo
                  seit 2 jahren leide ich an einer immer wider kehrenden blasenentzündung. anfangs bekam ich viel antibiothikum vom arzt verschrieben doch jetzt greife ich eher zur homeopathie. vor kurzen wurde ich deswegen vom meinen frauenarzt zum urologen geschickt. doch dieser schaute nur meine nieren mit ultrerschall an und sie testen meinen harn und meinten er sei in ordung obwohl mein frauenazt 2 wochen davor meinte mein harn sei nicht in ordung. wie ist das möglich?können bakterien im harn von alleine verschwienden?
                  fast jeden tag leide ich unter einem brennen,was ein typisches anzeichen von blasenentzündung ist.
                  doch könnte auch eine harnröhrenverengung für das brennen verantwortlich sein???
                  was sind typische anzeichen einer harnröhrenverengung?????

                  lg

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