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kraniale Nervenstimmulation

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  • kraniale Nervenstimmulation

    Hallo,
    ich hätte eine Frage die vielleicht nicht unbedingt hierher paßt.
    Im Anschluß an eine Darmresektion ist es bei mir zu einer Darmentleerungsstörung gekommen deren Ursache man erst 3 Jahre später rückwirkend festgestellt hat.
    Man stellte eine Intussuzeption im Bereich des Rektum/Sigmaüberganges fest wo meine Anastomose liegt. Nach einigen operativen Maßnahmen die alle in die falsche Richtung gingen hatte ich letztes Jahr eine Rektopexie. Leider war auch diese Operation wenig erfolgreich. Man sagte mir mein Darm würde wie ein Siphon durchhängen und unter pressen prolabiert er auch weiterhin in den Rektoskopiebereich. Der Darm wäre um die GM geschlungen und diese würde beim pressen auf die Blase drücken. Es wäre aber keine ausgeprägte Senkung und ich habe auch keine Blasenprobleme.
    Jetzt hat man mir bezüglich der Intussuzeption eine kraniale Nervenstimmulation vorgeschlagen. Man erklärte mir hierzu, dass diese Therapie auch bei Inkontinenzproblemen gemacht würde. Das hat mich doch sehr verunsichert aber man meinte das könnte auch bei meinem Darmproblem helfen. Jetzt frage ich (34 Jahre mit Kinderwunsch) mich ob diese Nervenstimmulation mit einem verbleibenden Stimmulator im Kreuzbein nicht schmerzt, das richtige in meinem Fall ist und wie es dann mit Kinderwunsch aussieht ?

    Vielleicht kennen Sie sich mit dieser Therapie aus da sie aus Ihrem Fachgebiet kommt. Ich wäre Ihnen für Informationen sehr dankbar.

    MfG Mauerblümchen


  • RE: kraniale Nervenstimmulation


    Ich fürchte wir können Ihnen bei Ihrer Fragestellung nicht weiterhelfen.
    Bei der Harninkontinenz wird in der Regel eine von außen einwirkende Reizstromtherapie der Verschlußmuskulatur zur Unterstützung von Beckenbodengymnastik eingesetzt. Eine sakrale Nervenstimulation wird bei atoner Harnblase von einigen wenigen Zentren durchgeführt.
    Vielleicht kann Ihnen der behandelnde Chirurg weiter helfen.
    Viele Grüße
    Dr. H. Hollberg

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