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varikozele nach sklerosierungstherapie

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  • varikozele nach sklerosierungstherapie

    Hallo Dres. Dill und Hollberg,

    ich schreibe in diesem Forum, weil mein Problem auch in Ihren Fachbereich fällt.
    Im letzten Dezember wurde bei mir eine Varikozele links diagnostiziert und ambulant unter Lokalanästhesie sklerosiert. Der durchführende Arzt des Uniklinikums riet mir dringend zu einer Sklerosierung, da sie weniger invasiv ist und angeblich genauso erfolgversprechend wie die Operation ist.
    Nach der OP sagte man mir, dass sich die Varikozele innerhalb eines halben Jahres mehr oder weniger vollständig zurückbilden würde.
    Das halbe Jahr ist nun vorüber und ich kann folgendes berichten: Zu anfangs gingen meine (vorher ziemlich starken) Beschwerden zurück, in den letzten beiden Monaten allerdings wurden sie wieder schlimmer, und inzwischen sind sie wieder mindestens auf dem Niveau vor der OP.
    Der Tastbefund hat sich meiner Meinung nach zu keiner Zeit verändert, die Varikozele ist nach wie vor eindrucksvoll palpabel.
    Nun frage ich mich: wird sich da noch etwas ändern, d.h. kann ich noch mit einer Besserung rechnen?
    Wenn nein, was wäre der nächste Schritt und welche Therapiemethode würden Sie vorschlagen?
    Ich danke für ihren Rat.


  • RE: varikozele nach sklerosierungstherapie


    Sie befinden sich im Forum "Blasenschwäche/Harninkontinenz".
    Dennoch kurze Empfehlung. Bei einer großen Varikozele kann durchaus eine "Zweit-Sklerosierung" erforderlich werden. Zu Überlegen ist sicherlich eine mikrochirurgische Venenligatur im Samenstrangbereich, dies sollte erfahrenen urologischen "Mikrochirurgen" vorbehalten bleiben. Fragen Sie in der Uniklinik nach, in der Sie bereits operiert worden sind.
    MfG
    Dr. H. Hollberg

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