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Psychicsche Belastung. Hilfe bei leichter Inkontinenz

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  • Psychicsche Belastung. Hilfe bei leichter Inkontinenz

    Hallo liebes Forum,

    Habe bereits an anderer Stelle gepostet, ich denke aber hier bin ich im richtigen Bereich:

    Ich habe schon immer mit einer leichten Form der Inkontinenz zu kämpfen (Mischkontinnenz), die mal besser ist (halbes Jahr keine Probleme) und mal schlechter (2-3 Vorfälle in einem Monat).
    Ich mache mir psychisch dann selbst meist viel Druck, wie auch im Moment.
    Ich hatte vor kurzem wieder denn Fall, dass ich vor allem nachts ein paar Tropfen Urin verlieren (normaler Weise 1-2 fingerbreiter Fleck auf der Unterhose). Ich habe mich auch in urologische Behandung begeben (zulertzt vor 7 Jahren, allerdings unerfolgreich damals, da ich bei der Blasendruckmessung ohnmächtig wurde). Soweit so gut, der Arztmeinte Blase und Nieren sehen soweit ganz gut aus. Ich hab in Absprache ein Blasentraining gemacht und kann den Urin tagsüber ganz gut halten. Ich gebe meist bei moderatem bis starkem Harndanrg zwischen 400-500ml Urin ab. Nachts wache ich meist einmal auf und gehe dann zur Toilette.
    Insgesamt trinke ich recht viel (zwischen 2-3 Liter) und habe dementsprechend teils auch Urinaussscheidung über 2 Liter am Tag. Ich reduziere gerade meine Trinkmenge und wäge auch demnächst einen Diabetistest ab (Habe aber eine sehr starke Spritzen- und Blutphobie).

    Lange Rede kurzer Sinn: Mir fällt immer mehr auf, dass wenn ich Harndrang bekomme (meist recht plötzlich) ich dies dann etwas krampfhaft mit Hilfe der Bein und Bauchmuskulatur abwende. Die Blase beruight sich dann meist wieder und ich gehe kurz darauf auf die Toilette.Ich habe das Gefühl, dass ich meinen Schließmuskel nicht gesondert anspannen kann, nehme wie gesagt immer andere Muskeln hinzu. Auf dem Weg zur Toilette wird der Harndrang meist noch viel schlimmer. Ich versuche meist so ruhig es geht, die Hose runter zu ziehen, mich gemütlich zu setzen und erst dann loszulegen (allerdings meist unter großer Anspannung)

    Ich will es daher mit Beckenbodentraining versuchen. Da ich erst wieder in ein paar Wochen einen Termin mit meinem Urlogen haben kann, würde ich gerne wissen, ob dies der richtige Weg ist?
    Das ganze Geschehen beherscht meinen Alltag zur Zeit und ich habe das Gefühl, durch längeres Aufhalten usw. meine Blase generell zu überfordern und vermute daher vor 3 Tagen auch leichten Urinverlust nachts, sowie einmal 2 Tropfen als mich der Harndrang übermannte und ich versucht habe nur mit Schließmuskel gegenzuarbeiten.

    Ich bin über jeglich Art von Tipps dankbar. EVtl. auch in Richtung Entspannungstechniken, da mich das ganze einfach extrem stresst und dies ja wohl kaum förderlich bei der Therapie ist.



    Ich bin m,27, recht sportlich.

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