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Urinabgang

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  • Urinabgang

    Hallo, Ihr lieben,
    ich bin 34 Jahre, ich finde es ein wenig peinlich es ist für mich sehr unangenehm.
    Ich habe seit mehr jetzt als einem Jahr Harnabgang.
    Ich habe irgendwie schon seit meiner Kindheit damit Probleme, dass ich nie regelmässig auf die Toilette bin, ich habe immer sehr lange einhalten können, hatte auch schon mehrere Nierenstauungen und Nierensteine-Zertrümmerung, und OP-s.
    Ich geh auch regelmässig zum Urulogen, alle 3 Monate, weil ich halt Steinbildnerin bin.
    Aber dass ich es manchmal kaum auf die Toilette schaffe, so dass es schon unaufhaltsam in die Hose läuft, ist mein grösstes Leiden.
    Ich hab auch schon mit dem Doc gesprochen, er schallte und röntge mich fand aber keine Ursache.
    Mein Gyn. sagte meine Gebärmutter sei vergrössert, und hätte sich gesenkt, könnte das die Ursache dafür sein???
    Was kann ich dagegen tun, damit nicht immer was in die Hose geht, ich möchte noch keine "Pampers" tragen.
    Bitte, um dringenden Rat.
    Danke

  • Re: Urinabgang


    P.S. Dadurch dass ich als Kind immer eingehalten habe, wird meine Blase auch nicht mehr richtig entleert, laut Uru bleibt immer Restharn.

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    • Re: Urinabgang


      Hallo,
      ich kenne das Problem mit dem unkontrollierten Urinabgang. Eine Zeitlang habe ich es auch auf die Gebärmutter geschoben, doch vor 2 Jahren wurde mir diese entfernt und das Problem blieb. Ich habe jetzt auch schon 10 Jahre mit diesem Problem gelebt, bevor ich diesjahr etwas dagegen unternommen habe. Ich habe dem Urologen erzählt, wie sehr mich das stört, ich mit 48 noch nicht den Rückzug antreten will. Im Gegenteil, ich gehe jetzt aktiv zum Sport, was sich nicht gut macht mit dem unkontrollierten Urinabgang. Der Urologe hat bei mir eine Blasenspiegelung gemacht, mich zu Untersuchungen zum Krankenhaus überwiesen. Auch dort wurde eine Blasenspiegelung, sowie eine Blasendruckmessung vorgenommen. Das Ergebnis der Untersuchungen ist, ich bekomme ein "Bändchen" eingesetzt, das die Harnröhre anheben soll und somit der Harnabgang wieder von mir kontrolliert werden kann. Der Urologe im KH meint auf meine Frage, ob es danach besser wird, nicht besser, es ist dann weg.
      Ich muß sagen, trotz der Angst vor der kleinen OP, freue ich mich auf hinterher.
      Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen mit meiner Geschichte.
      LG Angel

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      • Re: Urinabgang


        Hallo Angel 61!
        Habe gerade deinen Beitrag gelesen und kann mich in deine Situation gut hineinversetzen. Mir geht es ebenso. Ich bin 47 und habe seit ca. 10 Jahren eine Belastungsblase (beim Niesen, Husten, Springen, Laufen...) bisher war es noch einigermaßen zu händeln. Im Sommer hatte ich eine Gebärmutterentfernung (Ohne Hals). Seitdem haben sich die Probleme sehr stark vermehrt. Hat dir das Einsetzen des Bandes geholfen? Diesen Weg hatte mir mein Gyn nämlich als nächsten Schritt vorgeschlagen. Hast du oder jemand aus dem Forum etwas von Botoxspritzen in die Blase gehört und Erfahrungen damit gemacht? Würde mich sehr über neue Infos freuen. Danke M.

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        • Re: Urinabgang


          Hallo Monika,
          ich habe die OP (TVT-Bändchen) hinter mir und bin soooo zufrieden mit dem Ergebnis. Nachdem der OP Termin sich 3 mal nach hinten verschoben hat, wurde der Eingriff nun im Januar gemacht. Nach der OP am Mittwoch wurde ich am Samstag aus dem Krankenhaus entlassen, war noch eine Woche zu Hause und gehe wieder voll Arbeiten. Ich soll das nächste halbe Jahr nicht über 5 Kg heben, was mir sehr schwer fällt, da meine Enkeltochter jetzt 10 Monate alt ist und fast 9 Kg wiegt. Aber die erste Erkältung mit Husten habe ich hinter mir und was soll ich sagen, ich bin dicht!!!! Ich freue mich auf den Frühling, aufs Laufen und ins Studio werde ich auch wieder gehen.
          LG Angel

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          • Re: Urinabgang


            Hallo Angel!
            Habe gerade mit Freuden deine Nachricht gelesen. Das macht ja so richtig Mut! Ich freue mich für dich, dass alles so gut geklappt hat und es dir so gut geht.Ich nehme zurzeit ein homöopathisches Mittel zur Bindegewebsstärkung. Danach werde ich mal beobachten, wie es so weiter geht. Und wenn alles nicht hilft, dann werde ich auch in den sauren Apfel beißen müssen! OP`s versucht man ja doch irgendwie zu vermeiden oder vor sich hin zu schieben. Wenn mein Arzt im KH das getan hätte, was mein FA ihm geraten hätte (GB Entfernung und einsetzen eines Bändchens) hätte ich bestimmt auch keine Beschwerden mehr.
            Jetzt schaue ich aber erst einmal ganz optimistisch auf mein Mittelchen und dann werde ich weiter sehen.
            Alles Gute für dich und denk an die 5 kg! Ich kann mitfühlen, wie schwierig das ist, im Haushalt auf das Heben zu achten, aber noch schwieriger ist es beim süßen Enkelkind! (habe auch so eine kleine Maus - ist jetzt 6 Monate alt)
            Liebe Grüße Monika

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