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Inkontinenz, auch psychisch bedingt?

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  • Inkontinenz, auch psychisch bedingt?

    Hallo,
    habe seit meiner Kindheit (bettnässen) Blasenprobleme, die in Phasen, vor allen Dingen, wenn ich unter Druck stehe, immer stärker werden...
    Seit 25 Jahren bin ich nun in urologischer Behandlung, organisch ist nichts zu finden....und schon oft den Urologen gewechselt...Sämtliche Medikamente und Behandlungsmethoden halfen nur kurzfristig...
    Fakt ist wohl, daß ich sofort zur Toilette muss, wenn ich etwas trinke, sodaß ich mich kaum traue, Flüssigkeit zu mir zu nehmen, was ja eigentlich sehr wichtig ist....
    Seit ca 4 Wochen ist es so extrem, daß ic h kaum noch wage, nach draußen zu gehen, schütze mich mit den stärksten Tena-Einlagen, aber der Druck ist teilweise so groß, daß selbst diese nicht ausreichen..Manchmal kündigt sich das gar nicht mehr vorher an, daß ich muß, es läuft einfach raus...
    Was soll ich tun? Ich schäme mich so und es nimmt mir so viel an Lebensqualität, weil sich mein Denken fast nur noch darum geht, wo in der Nähe eine Toilette, ein Gebüsch oder sonst was ist..
    Nachts muss ich kaum zur Toilette, auch wenn ich vorher viel getrunken habe...
    Mittlerweile geht der Druck auch in den Darm über und ich kann es dort dann auch kaum mehr halten....
    Was gibt es für Möglichkeiten, um mir Linderung zu verschaffen, ich halte es nicht mehr aus..?????
    Gruss Kirschblüte


  • Re: Inkontinenz, auch psychisch bedingt?


    Hallo,

    Hast Du es schon mit Beckenbodengymnastik versucht – konsequent jeden Tag durchgeführt über einen längeren Zeitraum?

    Viele Grüße,
    Braunauge

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    • Re: Inkontinenz, auch psychisch bedingt?


      hallo braunauge

      ja es kann auch seelisch bedingt sein,

      oder wenn das beckenboden geschwächt ist besser deine muskeln

      Kommentar