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Übelkeit im Halsbereich

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  • Übelkeit im Halsbereich

    Hallo,

    ich bin 19 Jahre alt, männlich.

    Seit einigenJahren habe ich öfters Probleme mit Übelkeit, Völlegefühl und Durchfall.

    Ich wurde 3x mit Hefepilz diagnostiziert und dieser ist jedoch als wieder zurückgekommen. Blutwerte sind gut. Darmspiegelung ohne Befund. Schilddrüsen sind auch in Ordnung. Lebensmittelunverträglichkeit habe ich auch bereits getestet, ohne Befund.
    Ich trinke ausreichend und ernähre mich gesund. Ich treibe 3-4x die Woche Sport, rauche nicht und trinke keinen Alkohol.

    Hier eine Aufzählung der Beschwerden:
    • Abends heiß und aufgewühlt [sehr starker Herzschlag]
    • Tagsüber oft müde und kraftlos (trotz guten 8h Schlaf)
    • Übelkeit nach dem Essen (besonders bei Süßem)
    • Übelkeit beim Sport (manchmal extrem schlimm, manchmal gar nicht. Unabhängig von der Intensität, meistens schon bei der 1. Übung oder beim warm machen)
    • Übelkeit generell, mal schlimmer, mal besser
    • Durchfall nach essen (manchmal)
    • Essen "rutscht" nicht, Geschmack bleibt sehr lange im Mund, Speichel schmeckt danach, Geruch beim Aufstoßen
    • Kalt
    • Völlegefühl
    • Appetitlos (ekel) oder Heißhunger
    • Blähungen
    • Aufstoßen
    • Schwindel wenn ich viel trinke
    • Extremes Schwitzen wenn ich kalt, wird nur besser wenn ich mich in die Sonne setze.
    • Kalte, nasse Füße
    • Gefühl von einem Klos im Hals
    • Wenn ich beim Sport etwas trinke "rutsch" es nicht vom Gefühl her. Es fühlt sich an, als wolle man Schleim runterspülen, aber er rutscht nicht und bleibt im Hals stecken.
    • Beim Sport klebriges Gefühl, trockener Hals/Mund, trockene Lippen
    Bisher hat kein Arzt etwas gefunden, das weitergeholfen hat.


  • Re: Übelkeit im Halsbereich

    Die Beschweren klingen sehr stark nach einer psychosomatischen Störung. Wenn die gängigen Untersuchungen (Ultraschall, Bluttests und Magenspieglung) unauffällig sind, sollten Sie mit Ihrem Hausarzt über die Möglichkeiten einer psychosomatischen Weiterbehandlung sprechen.
    MfG
    Dr. E. S.

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