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zunehmender Verlust des Gesichtsfeldes

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  • zunehmender Verlust des Gesichtsfeldes

    Hallo,
    ich möchte hier eine Frage stellen, welche aber meinen Freund betrifft. Er ist seit ca. 10 Jahren Typ I Diabetiker und hatte vor einigen Jahren nacheinander auf beiden Augen einen Sehrnervinfarkt. Beide Augen haben sich im Laufe der Jahre stark verschlechtert, besonders aber im letzten Quartal. Nach und nach schwindet immer mehr das Gesichtsfeld. Scharf kann er mittlerweile nur noch in der Mitte sehen.
    Zuerst ist es so, dass Teile des Gesichtsfeldes immer dunkler werden, wie wenn man einen Dimmer benutzt und dann ganz verschwinden. Oder aber Teile sind plötzlich komplett verschwunden.
    Manchmal "wandert" auch der Ausfall des Gescichtsfeldes: Teile, welche verschwunden waren, kann er wieder sehen, dafür fehlt es an anderer Stelle.

    Er hat Trombosen hinter beiden Augen, welche sich auch keiner in verschiedenen Augenspezialkliniken erklären kann. Warum er diese nur hinter den Augen hat. Er nimmt sehr hoch dosiertes Marcomar, wofür auch immer....Mein Freund ist 36 Jahre alt und hat sonst keinerlei Ablagerungen (wurde alles untersucht); auch meinte man, dass sein Gesichtsfeldverlust nichts mit seinem Zucker zutun hätte. Helfen konnte ihm bisher keiner und er leidet zunehmend unter der Vorstellung, bald völlig zu erblinden.

    Ist sowas bekannt? Kann man etwas dagegen tun? Und vorallendingen: Kann auch das Insulin etwas damit zutun haben? Eine Art allergische Reaktion evtl? Wenn ja, könnte man das testen lassen?
    Außerdem hat mein Freund des nachts teils heftige Atemaussetzer. Kann das auch mit dem Auge im Zusammenhang stehen?

    Vielen Dank für Ihre Hilfe


  • Re: zunehmender Verlust des Gesichtsfeldes


    Hallo,
    ich würde empfehlen, dass sich Ihr Freund in einer neuro-ophthalmologischen Abteilung einer Augenklinik vorstellt. Eine Ferndiagnose ist so nicht möglich.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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