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Venenzentralverschluß / Augenthrombose

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  • Venenzentralverschluß / Augenthrombose

    Hallo liebe Experten und Leidensgenossen,
    ich bin 37 Jahre und es wurde bei mir ein zentraler Venenverschluß mit ischämicher Komponente am linken Auge festgestellt. Ich war 8 Tage im Krankenhaus und habe Infusionen und Aderlass bekommen. Blutuntersuchungen brachten keinen Hinweis auf irgendeine Erkrankung oder Ursache. Die Therapie hat nicht geholfen und man hat mich nach Hause geschickt. Das Auge verliehrt immer mehr an Sehkraft. Ich kann jetzt kaum noch die Finger meiner Hand zählen. Wer kann sagen was ich noch machen kann. Ist eine RON sinnvoll? Würde diese die Entwicklung stoppen? Wie gefährtet ist das zweite Auge? Ich habe eine panische Angst zu erblinden! Ich kenne die Ursachen nicht und kann so mein anderes Auge nicht schützen. Bitte meldet Euch. Ich würde mich auch freuen wenn betroffene mit mir in den Erfahrungsaustausch gehen.

    Grüße von Frank


  • Re: Venenzentralverschluß / Augenthrombose


    Hallo Frank,
    am Auge selber ist vermutlich keine Therapie möglich. Manchmal verbessert sich die Sehschärfe allerdings noch nach Wochen oder Monaten. Entscheidend ist in Ihren jungen Jahren allerdings die Ursachenabklärung, wobei auch nach sehr seltenen Ursachen geforscht werden sollte. Daher ist vor allem die Betreuung und Begutachtung durch einen Internisten sehr wichtig, falls das noch nicht erfolgt ist.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Priv.-Doz. Dr. A. Liekfeld.

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    • Re: Venenzentralverschluß / Augenthrombose


      Hallo Frank,
      ich habe ein ähnliches Problem, bei mir ist ein Venenast betroffen, eine Woche Augenklinik, Infusion und Aderlass, auch kein Hinweis bis auf zu hohen Blutdruck. Die Therapie hat auch nicht geholfen. Was ist bei Dir mit dem Blutdruck ? Meiner wird behandelt, war aber immer nur leicht erhöht. Bei mir ist es das rechte Auge, das Sehen ist morgens sehr schlecht ( höchster Blutdruck) und verbessert sich über Tag merklich. Da der Venenverschluß erst Ende Mai aufgetreten ist, muß ich Ende Juli zur Kontrolle wieder in die Klinik und werde da einige Fragen stellen. Ich mail Dir dann mal das Ergebnis und ggf. neue Erkenntnisse.
      Alles Gute für Dich !

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      • Re: Venenzentralverschluß / Augenthrombose


        Hallo Frank!!!!

        Ich bin hier in Forum neu und habe Ihren Beitrag gelesen.Ich habe wahrscheinlich die gleichen Probleme.Ich bin schon seit ein viertel Jahr in
        Behandlung.Bei mir fing es am linken Auge an,dass ich fast nichts mehr gesehen habe dann nach einiger Zeit liefen immer Punkte und wie Gitter an linken Auge runter es tat auch weh.Meine Augenärztin hat es zu spät erkannt ,dass mit mein Auge was nicht stimmt.Sie hat dann die Diaknose gestellt Bluteinrisse und das mein Blut zu dick ist dadurch verstopfen die Venen und das darf nicht sein.Mein Auge ist mal gut und dann fängt es wieder von vorne an.Ich war dann in der Augenklinik gewesen, und da würde mir gesagt,dass das andere Auge auch schon angangt.Ich muss jetzt 1 Tablette täglich nehmen die mein Blut verdünnt.Seitdem geht es mit den Auge besser.
        Ich werde am 15.08 am linken Auge Operiert und das rechte wollen sie Lasern.Ich habe vielleicht Angst davor, aber laß ich das nicht machen ,dann erblindet man daran.Ich weiß auch voher das bei mir kommt.Ich hatte immer mit Bluthochdruck zu kämpfen dann bekam ich noch vor 2 Jahren Diabetes.Es ist schön manchmal zum Verzweifeln.
        Ich würde mich freuen ,wenn Sie mir mal antworten würden.
        Carmen

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        • Re: Venenzentralverschluß / Augenthrombose


          Hallo im Forum !

          Bin gerade rein von einer Untersuchung in der Augenklinik in DÜSSELDORF ,Diagnose: Zentralvenenverschluß mit Makulaödem im linken Auge .Habe dieses Problem seit einem halben Jahr etwa .Bis jetzt habe ich noch keine Behandlung erfahren,keine Medikamende e.t.c. .Nach der heutigen Untersuchung mit Floureszenzangiographie ,hat der Chefartzt mir eine therapeutische Möglichkeit mit Avastininjektion .Muß die Kosten aber selber tragen da es ein Medikament ist welches in Deutschland nicht zu gelassen ist . Internationale Versuche haben aber eine gute Wirksamkeit bestädigt.Nur die Nebenwirkungen gehen von Netzhautablösung über Glaskörpertrübung bis hin zu Schädigung das Hirns.Das heist wenn die Sache schief geht ist Geld weg und die Gesundheit völlig im A............ .Daher meine Frage wer weis etwas darüber und was kann Fr. Dr. Liekfeld dazu sagen. Bis bald an diesem Ort .
          Und Kopf hoch sonst gibt das auch noch ne Beule .

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