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An Frau Dr. Liekenfeld wg. Membranrest auf der Pu

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  • An Frau Dr. Liekenfeld wg. Membranrest auf der Pu

    Sehr geehrte Frau Dr. Liekenfeld,

    Unser 10 Wochen alter Sohn wurde mit einem Membranrest auf dem rechten Auge geboren. Es wurde erst ein angeborener grauer Star vermutet, der im Alter von 5 Wochen hätte operiert werden sollen. Bei der Narkoseuntersuchung stellte sich aber glücklicherweise heraus, dass es sich um einen Membranrest handelt. Die optische Achse ist frei und die Linse klar. Die Membran verklebt seine Pupille zur Hälfte. Die Pupille kann sich also nicht maßgeblich in ihrer Größe verändern. Im Moment ist keine Operation indiziert. Nächste Woche gehen wir zur Sehschule und Anfang März nochmals zu einer Narkoseuntersuchung.
    Wir würden gerne wissen, ob Sie einen solchen Fall kennen, und was die Aussichten für die weitere Entwicklung sind. Wir fühlen uns in unsere Augenklinik sehr gut aufgehoben, möchten aber gerne mehrere Meinungen zu unserem Fall hören.
    Vielen Dank für Ihre Hilfe.


  • RE: An Frau Dr. Liekenfeld wg. Membranrest auf de


    Hallo,
    wenn tatsächlich die Sehachse nicht betroffen ist, ist die Aussicht, dass sich das Sehen völlig normal entwickelt sehr gut. Also, lassen Sie sich weiterhin von Ihrer Klinik so gut betreuen. Alles Gute für Ihren Sohn!
    Mit freundlichen Grüßen,
    Dr. A. Liekfeld.

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    • An Frau Dr. Liekenfeld wg. Membranbildung


      Hallo,bei mir hat sich schon mehrere male die Netzhaut im re Auge gelöst.Seit 11/00 bin ich in Behandlung.Nach der letzten OP im 11/02 hat sich erneut eine Membran im Auge gebildet,die die restliche Sehkraft von 15-20% auf unter 10% senkt.
      Meine Frage muß in jedem Fall diese Membran operativ entfernt werden oder gibt es auch andere Möglichkeiten,die für mich 6.OP an diesem Auge zuumgehen??Kann durch die gebildete Membran im Auge noch mehr passieren,als Trübung der Sehkraft z.B.,dass dort etwas zerstört wird oder runterzieht?
      Ich bin erst 27 Jahre und habe keine Lust auf eine weitere OP.

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