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Pupillendifferenz Kleinkind

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  • Pupillendifferenz Kleinkind

    Hallo,vielleicht finde ich hier vorab schon einmal paar Informationen bzw. Welche die ähnliche Probleme habe,die mir ihre Erfahrungen schildern können.

    Es geht um mein Sohn, er ist 20 Monate alt und wir haben bei ihn vor über einen Jahr eine sehr auffällige pupillendifferenz festgestellt und auf den Betroffenen Auge hat er eine starke Einschränkung in der Bewegung der pupille mit den sehen nach oben bzw. unten und sind mit ihm in die Augenklinik gefahren.
    Wir sind seither dort unter Beobachtung.
    Nun lies er sich altersbedingt einfach besser untersuchen und die Ärztin ist der Meinung eine Verschlechterung der Bewegung und der pupillendifferenz zu sehen.(Sind davon ausgegangen das es von geburt an Bestand)
    Was wir gar nicht so empfinden.
    Er drückt das Auge draussen bei Lichteinwirkung zu weil es ihn blendet was er letztes Jahr auch schon gemacht hat.
    Nun soll ich mit ihm zum MRT, lumpalpunktion und sonograhpie abdomen, alles in sedierung.
    Hat jemand das schon einmal machen müssen mit seinen kind bei solchen Symptomen?
    Wir haben natürlich unheimlich Angst davor und vor dem Ergebnis.
    Wäre schön wenn sich jemand meldet.


  • Re: Pupillendifferenz Kleinkind

    Guten Tag, sven1985,
    ich kann Ihre Sorge verstehen und nachempfinden. Dennoch kann ich Ihnen diesbezüglich keine Prognose geben (das wäre wirklich irreführend und nicht professionell), da ich zu wenige Angaben zu den Befunden habe und die Augen selber nicht kenne. Mich wundert jedoch, warum keine Augen-Untersuchung in Narkose stattfinden soll (wenn das Kind sowieso schon mal "schläft"). Oder ist das schon gemacht worden in der Vergangenheit?
    Machen Sie sich nicht verrückt, bevor die Befunde feststehen. Ich drücke die Daumen!
    Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

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