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Eine Frage zu Augenlasern?

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  • Eine Frage zu Augenlasern?

    Hallo zusammen.
    ich habe vor meine Augen zu Lasern. Jetzt bei der Voruntersuchung habe ich erfahren dass ich auf einem Auge eine Sehkraft von nur 60% habe. Auch mit Brille und man kann da wohl nichts mehr machen. Also von Geburt an wurde ein Auge wohl nicht so entwickelt wie das andere. Das andere Auge ist normal und kann mit Brille 100% erreichen. Ich bin auf beiden Augen Kurzsichtig. Wen ich mich jetzt Operieren Lasse (Augenlasern), werde ich also auf einem Auge 100% haben auf dem anderen 60%.
    Meine Bedenken sind nur ob meine Sehstärke mit der Zeit nicht anfängt wieder schlechter zu werden? Da es halt so ein Unterschied da ist. Nicht das ich das eine Auge wieder mehr Belaste wie das andere?
    Ich bedanke mich schon mal im Voraus für ihre Antwort.

  • Re: Eine Frage zu Augenlasern?

    Die unkorrigierte Sehstärke (ohne Brille) kann mit der Zeit schlechter werden, da das Auge ein lebendes Organ ist. Unabhängig von einer OP. Vor allem im jungen Alter (Augenwachstum).
    Die korrigierte Sehstärke (mit guter Brille, sofern erforderlich) sollte sich nicht verschlechtern. Die Wirkung der OP kann mit den Jahren nachlassen (Regression).
    Sofern ein Auge schlechter sieht als das andere (ohne Sehhilfe bzw. bei nicht passender Sehhilfe), strengt es das schlechter sehende Auge mehr an. Ist aber eine gewisse Altersgrenze überschritten (ab so Mitte 20 bzw. nach den Schwangerschaften) sollte auch dies die Kurzsichtigkeit nicht mehr negativ beeinflussen.

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    • Re: Eine Frage zu Augenlasern?

      Guten Tag, Dma,
      grundsätzlich kann sich eine Laser-Korrektur wieder "zurückentwickeln" im Sinne einer sich wieder entwickelnden Kurzsichtigkeit (daher ist es wichtig, dass die Werte vor der Behandlung ausreichend lange stabil waren). Das hat aber nichts damit zu tun, ob das Auge grundsätzlich 100% oder 60% sieht (also "schwachsichtig" ist). Umso wichtiger ist es allerdings, alle Nebenwirkungen und Risiken zu bedenken, wenn Sie nur ein "gutes" Auge haben, und entsprechend gründlich vorzuuntersuchen.
      Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

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