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Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

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  • Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

    Hallo,
    ich habe folgendes Problem. Mir ist gestern aufgefallen das bei ein Auge die Pupille sehr erweitert ist, auch bei starken Licht verändert es sich nicht. Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit ist auch mit dabei. Kopfschmerzen mittlerweile aber weniger .Ist es übertrieben am Mo oder Di ohne Termin, damit zum Augenarzt zu gehen, wenn es bis dahin noch weiter besteht? An Erkrankung habe ich Morbus Wegener wo es in der Vergangenheit schon mal zu einer ZNS. Beteiligung kam. Daher weiß ich einfach nicht ob ich mit dem Auge jetzt überreagiere. Ich mit Anfang 30, W. Kann es mit dem Morbus Wegener zusammenhängen? Frage deshalb, ob es evtl. sinnvoller ist, erstmal bei der Rheumaamulanz vorstellig zu werden, als beim Augenarzt?
    Ein Bild mit dem mein Augen, unterschied bei starken Licht zwischen den Pupillen. https://www.bilder-upload.eu/bild-ed...59980.jpg.html

    mfg

  • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

    Wenn es sich um einen akuten Zustand handelt, sollten Sie umgehend einen Neurologen aufsuchen - auch ohne Termin!

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    • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

      Guten Tag, wirklich-unschuldig,
      tatsächlich sollten Sie Augenarzt oder Neurologen aufsuchen, wenn es spontan und akut aufgetreten ist.
      Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

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      • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

        Erstmal Danke für die Antworten. Mir ist aber die Frage wirklich wichtig ob es von ein Schub vom Morbus Wegener sein kann. Es ist für mich deshalb wo wichtig weil ich dann eine andere Anlauf Adresse hätte. Es gibt ja leider nicht wirklich viele Kliniken die sich mit der Erkrankung auskennen. Entfernung wäre leider auch nicht um die Ecke und war in der Klinik mit einiges früher nicht zufrieden. Hatte mir eigentlich geschworen da nicht wieder hinzugehen. Aber was wahrscheinlich schon die beste Adresse ist, wenn es von einer ZNS Beteiligung kommt. Da war ich beim letzten mal mit der ZNS Beteiligung in Behandlung . Und Neurologie und Rheumatologie arbeiten zusammen. Daher wär es fast die einzige Möglichkeit /Klinik wenn es vom Schub kommt. Aber wenn es eben nicht sein kann, würde ich eben lieber in die nächst gelegen Neurologie/Augen Arzt aufsuchen.
        Daher, Entschuldigung für das nachhacken.

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        • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

          Noch vergessen. Ja es ist Plötzlich aufgetreten.

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          • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

            Halten Sie uns auf dem Laufenden wies gelaufen ist? Gute Besserung!

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            • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

              Da war ich beim letzten mal mit der ZNS Beteiligung in Behandlung . Und Neurologie und Rheumatologie arbeiten zusammen.
              Wo auch immer es abgeklärt wird, Hauptsache es wird rasch untersucht, und es ist ein Neurologe!

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              • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

                Guten Abend,
                wirklich-unschuldig,
                ein Zusammenhang mit M.Wegener ist nicht komplett ausgeschlossen. Dennoch reicht es wohl, wenn Sie zunächst die nächstgelegenen Ärzte aufsuchen.
                Wie hat es sich denn entwickelt?
                Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

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                • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

                  Erstmal Danke für die Antworten auch wenn es schon eine Zeit her ist. Aber ich bin ja schon schuldig wie es jetzt weiter gegangen ist, auch wenn vieles nicht Ideal gelaufen ist. Ich war im Krankenhaus gewesen, wo allerdings mit der weiteren Vorgehensweise alle sich nicht einig waren, ich wurde Neurologisch Untersucht wo, außer eine einseitige Mydriasis und absoluten absoluten Pupillenstarre alles weitere Neurologisch Unauffällig war. Es sollte dann Augenärztlich weiter Untersucht werden, allerdings war ich dann in den 3 Tage keinen Augenarzt vorstellig geworden. Nachgehakt hatte natürlich mehrfach, es hieß dann öfters "Wird noch gemacht, eilt jetzt auch nicht mehr weil Sie es schon seit mehren Tagen haben" oder "Frühere Augenärztlich Befunde bräuchten die noch vorher um zu sehen ob ich es nicht schon früher hatte". Ich kam mir schlussendlich vor wie eine, die Drama wegen nichts macht. Leider eskalierte dann es, weil ich immer mehr Massive Kopfschmerzen bekam, worauf ich nur zu hören bekam " Von uns bekommen Sie keine Schmerzmittel, wir würden Ihnen ja schon am Auge ansehen das die genug genommen haben" Daraufhin hatte ich mich entlassen. Bei den Blutuntersuchungen kam raus das die BSG stark erhöht war und auch die Leukozyten-
                  Ich war dann am nächsten Tag zu mein ambulanten Rheumatologen gegangen der über das alles nur geschockt war und kein Tag mehr warten wollte und mich für 3Tage mit 1g Prednisolon und 14 Tage 100mg. Schon aus dem Grund, weil nach den Blutwerten her ich im Schub war. Die Lichtstare Pupille verschwand unter der Therapie am 3-4 Tag.
                  Ich war erstmal erleichter drüber, aber leider hat wie es jetzt gelaufen ist und vor allen ein Augenärztlich Untersuchungen gemacht wurde und kein MRT nachteile für mich. Mein Ambulanter Rheumatologie ist wegen der Besserung unter dem Prednisolon sicher das es am Schub im ZNS war.

                  Die Rheumatologie wo ich Stationär war,wo ich auch danach noch mal Kontakt hatte um weiter zu besprechen, wie es mit den Basismedikementen weiter gehen soll (hatte bis vor 5 Monaten Cyclophosphamid bekommen, dann Azathioprin). Die sehen aber die Ursache ehr in ein Medikamenten Missbrauch und keine Belege das es mit dem Schub zusammenhing.
                  Das ich im Krankenhaus wegen massiven Kopfschmerzen, einmal Schmerzmittel wollte, wird natürlich als Bestätigung dafür gesehen. Such das ich mich selber entlassen hatte.
                  Auch das ich vor Jahren Morphium genommen hatte, auch. Allerdings wurde es damals, mir Ärztlich verschrieben. Ich hatte es wegen Großflächige Verbrennungen, und danach auch mehre Op bekommen.
                  Seit über 3 Jahren hatte ich nichts anders an Schmerzmittel genommen außer Metamizol und auch nicht regelmäßig.
                  Bluttest hatte die im Krankenhaus auch zu Drogen usw. gemacht, die waren alle Negativ.
                  Es ist irgendwie Blöd. Ich weiß selber nicht mehr was ich denken soll, ob jetzt ein Schub die Ursache war und nicht. Aber was war es dann? Medikamente kann ich für mich selber ausschließen.

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                  • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

                    Guten Tag, wirklich-unschuldig,
                    wichtig ist ja, dass Sie scheinbar bei Ihrer Rheumatologen in guten Händen sind und dort auch entsprechend betreut und behandelt werden. Ein Schub ist sicher nicht ausgeschlossen, Ihre Ärztin scheint das ja richtig zu deuten und wird vermutlich auch eine weitergehende Therapie ggf. anpassen.
                    Alles Gute und gute Besserung!
                    Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

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                    • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

                      Guten Tag Dr. med. A. Liekfeld,
                      so unkompliziert ist es aber leider nicht. Auch wenn ich bei den Rheumatologen in guten Händen bin, kann der leider in der Praxis nicht die evtl erforderlichen Therapien durchführen. Für die frühern Cyclophosphamid Infusionen war ich auch immer für 1-2 Tagen alle 4 Wochen Stationär aufgenommen worden. Daher ist es im Moment unsicher wie es weiter geht und schon übel das, dass KH so denkt. Bis jetzt soll ich 50mg Prednisolon zusätzlich bis eine Lösung gefunden wurde nehmen.
                      Es wird jetzt versucht mit wegen der Therapie mich bei ein Onkologen unter zu bringen. Zumindest könnte es da Ambulant gemacht werden. Zumindest habe ich ein Termin noch bekommen, nachdem meine Unterlagen dahin gefaxt wurden. Ob die es aber wirklich machen, steht aber noch in den Sternen. Grade weil es wahrscheinlich auch nicht um günstig Infusionen handelt. Cyclophosphamid kommt eigentlich nicht mehr in fragen, weil ich es schon über ein Jahr bekommen habe und auch schon meine Nieren in Mitleidenschaft gezogen worden. Mein Rheumatologen hält Rituximab als sinnvollste Therapie für mich, aber wie erwähnt recht teuer und ob das ein Arzt macht, der vom Krankheitsbild eigentlich nicht zuständig ist, ist fraglich.

                      ich weiß ein wenig habe ich mir das jetzt schon selber einbrockt. Wenn ich als es auftrat spätendes am nächsten Tag zum Arzt gegangen wäre, wäre wahrscheinlich einiges anders gekommen.
                      Leider neige ich, so eigentlich bedrohlicher ein Symptom ist, desto ruhiger, un ängstlicher und überlegt werde ich, wie am besten vorgegangen wird usw..
                      1 Phase ist immer "Ich bilde mir es ein"
                      2. Phase "Es geht bestimmt von selber weg"
                      3. An Harmlose Ursachen im Internet zu suchen
                      4 Phase "Ist es wirklich jetzt so schlimm, dass ich jetzt zum Arzt muss oder reich es bei den normalen Terminen erst anzusprechen? "
                      5 Phase ein Tage lange hin und her überlegen, welchen Vorgehensweise am besten ist, was auch Tagelang an Überlegung dauert

                      Daher sind so welche Foren wie hier für mich wichtig um da eine gewisse Ordnung bekomme und Neutrale Meinung zu hören. Besonders wenn bei mir wieder was ist und bei mir im Kopf alles durcheinander läuft

                      Ich muss hier aber noch was Fragen, ich möchte aber nichts überstrapazieren. Gibt es ein Unterschiede zwischen einseitige Mydriasis und absoluten absoluten Pupillenstarre und Okulomotoriusparese?

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                      • Re: Eine Pupille stark erweitert. Ist es dringend?

                        Guten Morgen, wirklich-unschuldig,
                        eine "einseitige Mydriasis" ist lediglich die Beschreibung dessen, dass eine Pupille erweitert ist. "absolute Pupillenstarre" bedeutet, dass sich keine Pupillenreaktion zeigt und "Okulomotoriusparese" wäre eine mögliche (von mehreren) Ursache für eine Pupillendifferenz.
                        Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

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