• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

Einklappen

X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

    Liebes Forum,

    vor 10 Tagen wurde mir (m, 45 a) die linke Linse durch eine torische Zeiss Trifokallinse ersetzt (die OP in Vollnarkose verlief reibungslos und ohne Komplikationen).
    Nach zwei Tagen mit etwas erhöhtem Augeninnendruck wurde dieser medikamentös erfolgreich abgesenkt und ist seitdem im "grünen" Bereich.
    Am dritten Tag nach der OP hatte ich - subjektiv - einen fantastisch scharfen Seheindruck und eine gemessene Sehleistung von 100 % auf dem linken Auge. Doch leider...
    ... ab Tag vier verschlechterte sich die Sehleistung des Auges merklich (subjektiv empfundene deutliche Unschärfe in allen drei Distanzbereichen) und bei der Nachuntersuchung des Auges wurde eine Sehleistung von nur noch 80 % sowie eine Fehlsichtigkeit von -1 dpt gemessen.

    Nun frage ich mich:
    Warum hat die zuerst hohe Sehschärfe auf dem operierten Auge wieder so deutlich abgenommen? Pendelt die Sehschärfe in den Tagen/Wochen nach einer solchen OP wirklich in solchen Ausprägungen?
    Ist zu erwarten, dass sich diese wieder "fängt" und zu den 100 % zurückkehrt oder werde ich mich damit abfinden müssen, bei -1 dpt zu bleiben (immerhin ist die OP ja schon 10 Tage her).

    Die OP des rechten Auges vor drei Tagen verlief ebenfalls problemlos (ohne Augeninnendruckerhöhung) und bis jetzt ist der Seheindruck nahezu perfekt.
    (Aber das war beim linken Auge anfangs ja auch so...)

    Vielen Dank im Voraus für erhellende Kommentare

    Schöne Grüße
    Bluefox

  • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

    Es kann (sich) in beiden Richtungen (also besser oder schlechter) (ein)pendeln. Eine Aussage ist nur durch eine Untersuchung möglich (nur dann weiß man die Ursache).

    Kommentar


    • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

      Hallo Rdani0,

      vielen Dank für die schnelle Antwort.

      Mich interessiert sehr, welche physikalischen/mechanischen(?) Gründe denkbar sind (bin halt ein typischer Naturwissenschaftler).

      Ist die Linse im Linsensack wirklich so mobil, dass sie sich vor- und zurück verschieben kann? Oder gibt es weitere optische "Störfaktoren" innerhalb des Auges (evtl. reversibel?).

      Die Ärztin meinte, im linken Auge "tue sich wohl gerade etwas", konnte allerdings nichts Spezifischeres dazu sagen.

      Ein weiteres sehr massives Problem hat sich entgegen der Versprechen vor der OP nicht gelöst:

      Ich sehe mit dem linken Auge (enthält eine torische Trifokallinse von Zeiss) ein ganz massives Doppelbild (Richtung elf Uhr; Intensität vergleichbar mit dem Originalbild).
      Das Doppelbild ist so stark, das Text auf einem Bildschirm (z.B. Teletext oder die Schrift bei Netflix, etc.) nahezu unentzifferbar ist.
      Woher kommt das? Ich kenne so etwas nur von Brechungen an Oberflächen bzw. bei Diffraktionseffekten.

      Wenn jemand im Forum ähnliche Beobachtungen (Doppel- und Mehrfachbilder) gemacht bzw. Kenntnisse dazu hat hat, bitte melden.

      Das rechte Auge (enthält eine non-toric Trifokallinse) zeigt keinerlei Doppel/Mehrfachbilder.

      Schöne Grüße
      Bluefox

      Kommentar


      • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

        Die Achse für den Astigmatismus in der Linse könnte nicht exakt berechnet worden sein, die Linse im Kapselsack nicht genau platziert worden sein oder die Linse hat sich in der Zwischenzeit eben etwas verschoben / gedreht. Das könnte die Doppelbilder recht gut erklären.
        Gemäß dem Beschwerdebild (Unschärfe in allen Entfernungen) kann es sich zudem nun um eine Trübung des Kapselsacks handeln, die aber nachbehandelt werden kann.
        Letztlich ist es auch nicht ausgeschlossen, dass das Auge/Gehirn nicht in der Lage ist, aus den 3 überlagerten Bildern nur das in der betrachteten Distanz benötigte zu "verwenden" und die anderen Ebenen ausblendet. Dies wird erschwert, wenn die Linse (Sphäre) nicht exakt berechnet werden konnte (also ein restlicher Sehfehler verbleibt) und/oder beim Sehen nun eine Zwischendistanz benötigt wird, die eben nicht genau auf einer der 3 vorhandenen Entfernungen liegt.

        Kommentar



        • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

          Hallo Bluefox,

          also ich habe nach der OP, die vor drei Monaten gemacht wurde, auf dem rechten Auge eine monofukale Intrakuarlinse eingesetzt bekommen, als Triple-r DMEK, einer Hornhauttransplantation. Die Hornhaut ist gut angewachsen, allerdings macht die Linse mir Sorgen. Seit der OP habe ich genau die von dir, Bluefox, beschriebenen Symtome. Völlig verzerrte Buchstaben, gepaart mit Doppelbildern. Der hiesige Augenarzt, bei dem ich zur Nachbehandlung war, sagte mir, dass die daraus entstandene Fehlsichtigkeit wohl Folge der OP wäre, was vorkommen könnte. Da würde sich nicht mehr viel ändern. Ich habe jetzt nicht nur eine Kurzsichtigkeit sondern wegen der OP auch noch eine Fernsichtigkeit bekommen (wegen der verzerrten Schrift und den Doppelbildern), brauche dafür eine Brille mit +5 dpt. und sehe auch im mittleren Bereich nicht scharf. Dazu das Problem mit den Doppelbildern, die mit eingebauten Prismen in der Brille zu beheben wären. Habe ich spontan für mich abgelehnt nachdem ich durch eine solche Brille geschaut habe. Was tun? Linse tauschen? Add- Linse nachrüsten? Ich bin wegen der Risiken einer solchen Nach-.OP unschlüssig. Die Linse ist jetzt schon eingewachsen und könnte beim Herausnehmen Kapselsack sowie Hornhaut beschädigen. Wie soll denn das rechte Auge operiert werden, wenn die Linse solche Ungenauigkeiten zeigt?

          Kommentar


          • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

            Hallo Rdani0,

            was halten Sie von einem Austausch der Linse, mein jetziger Wert des Zylinders beträgt -0,75, neu ist der Wert von +2,5 vorher +2 dpt bei Weitsichtigkeit. Durch die Doppelbilder ist die Schrift nicht lesbar, verzerrt und unscharf - und auf allen drei Ebenen gibt es Unschärfe, für die Ferne benötige ich auch +2,5 bei einem Achsenwert von 90.
            Da bei mir die Unschärfe auf allen drei Ebenen ist: Wie funktioniert das mit der Behandlung des Kapselsackes?
            Danke!
            Herzliche Grüße
            Waljoanna

            Kommentar


            • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

              Hallo Waljoanna, hallo Rdani0,

              ich bin kein Mediziner, sodass ich Ihnen leider keinen "medizinischen" Rat geben kann. Gleichwohl kann ich Ihre Frustration über das Ergebnis sehr gut nachempfinden.Wir haben diese OPs gemacht, um unser Sehvermögen signifikant zu verbessern. Und das genaue Gegenteil davon ist - zumindest teilweise - eingetreten.

              Ehrlich gesagt, denke ich inzwischen zunehmend, dass diese Art der Kunstlinsenimplantation eben doch nicht so unproblematisch und im Ergebnis so vorhersagbar ist, wie die Hochglanzprospekte von Zeiss, etc. behaupten.

              Meine OPs sind jetzt drei Wochen (links) bzw. zwei Wochen (rechts) her.
              Rechts ist das Ergebnis sehr gut, links unverändert schlecht, sodass das Gesamtergebnis (da wir ja im Alltag überwiegend beide Augen simultan benutzen)
              allenfalls als "Naja" zu bezeichnen ist.

              Bei der letzten sehr ausführlichen Untersuchung wurde mir erneut etwas von Falten im Kapselsack und von Hornhautschwellungen sowie Wassereinlagerungen im Kapselsack erzählt. Ich solle noch warten.

              Das höre ich nun seit drei Wochen, ohne jegliche - auch nur minimale - Veränderung im linken Auge!

              Würde ich diese OPs nochmal machen? Ich weiss es nicht! Vermutlich kann man diese Frage wirklich erst nach zwei Monaten beantworten, aber sollte es so bleiben, dann lautet die Antwort ganz klar "Nein!".
              Ich war jetzt drei Wochen krankgeschrieben, kann nicht mehr richtig lesen und Autofahren kann ich jetzt auch nicht.

              Insofern - bisher - ganz klar ein deutlicher Verlust (!) an Lebensqualität.
              Vielleicht hätte ich doch einfach eine Gleitsichtbrille akzeptieren sollen.

              Mal sehen wie es weitergeht.
              Ich werde berichten.

              Schöne Güsse und gute Besserung!
              Bluefox

              Kommentar



              • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

                Guten Tag, Bluefox, guten Tag, Waljoanna,
                grundsätzlich ist eine Spekulation über die Ursache der beschriebenen Probleme schwierig, ohne die Augen selber zu kennen und die Befunde komplett erhoben zu haben. Daher rate ich unbedingt, mit den behandelnden Ärzten in Kontakt zu bleiben und dort Erklärungen einzufordern.
                Eine Zeit von 4 Wochen nach der Operation ist tatsächlich manchmal nicht ausreichend, um das Endresultat zu kennen. Gelegentlich braucht man deutlich länger Geduld.
                Die Behandlung der Linsenkapsel wäre eine Laserung (sollte mann allerdings besser frühestens 3 Monate nach der Operation durchführen). Ob das Sinn macht, ist schwer aus der Ferne zu beurteilen.
                Und ja, natürlich haben vor allem Multifokallinsen auch so ihre Tücken, und nicht immer endet alles so wie in den "Reklame"- Prospekten (aber das gilt ja grundsätzlich für alles, was vermarktet wird). Aber ich denke, die Vor- und Nachteile hat der Operateur vorher mit Ihnen besprochen...
                Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld

                Kommentar


                • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

                  Guten Abend Bluefox, guten Abend Frau Prof. Dr. Liekfeld,

                  ja, der Kontakt zu den behandelnden Ärzten ist auf jeden Fall sehr wichtig. Ich habe mich noch einmal komplett untersuchen lassen und in der Tat braucht das Auge Zeit und Geduld für die Heilung. Selbst drei Monate sind noch zu früh um etwas zu beurteilen was gerade im Prozess ist. Ich glaube auch und habe mir die Bestätigung durch den Arzt geholt, dass mindestens noch ein weiteres halbes Jahr abzuwarten ist. Ich habe schon oft hier und woanders Beiträge gelesen, in denen ich vernahm, dass die Geduld der meisten Patienten etwas zu kurz kommt. (Da schließe auch ich mich nicht aus) Die Ursache liegt vielleicht auch an den wenigen Erfahrungsberichten der Patienten, das es nur wenig Kenntnisse über den Verlauf nach der OP gibt. Es gibt Patienten, die kurz nach der DMEK ganz gut sehen können. Es gibt aber auch Patienten, bei denen es sehr sehr lange dauert, bis alles abgeheilt ist und die Ergebnisse des Sehens stabil sind. Ich denke, dass ich zu den letzteren Patoenten gehöre. Laut Aussage des Arztes ist mein Hornhautödem nach drei Monaten verschwunden. Geblieben ist aber ein wenig stromales HAZE, also eine Vernarbung. Ich denke, dass auch das abheilt oder sich glättet - damit verschwinden auch die oben genannten Probleme vielleicht. Hoffe ich. Meine Monofokallinse. und auch der Linsensack sind gut.
                  Mit freundlichen Grüßen und guten Heilungsverlauf!
                  Waljoanna

                  Kommentar


                  • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

                    Guten Tag, Waljoanna,
                    ja, das hört sich sinnvoll an. Drücke die Daumen, dass sich der Befund weiter verbessert.
                    Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

                    Kommentar



                    • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

                      Hallo,

                      hier ein Update zu den - in der Tat überraschenden - neuen Erkenntnissen:

                      Es hat sich herausgestellt, dass sich die torische Linse (im linken Auge) in den Wochen nach der OP um ca. 50 Grad gedreht hat!
                      Das erklärt die gute Sicht bis zum dritten Tag nach der OP und die kontinuierliche Verschlechterung seitdem.

                      Ich bin schon überrascht, dass so etwas überhaupt möglich ist!
                      Eigentlich sollte doch operativ bzw. konstruktiv sichergestellt sein, dass die Linsen eben nicht rotieren, zumal dadurch die gesamte Astigmatismus-Korrektur obsolet wird.

                      Als "Lösung" des Problems wird nun eine PRK der Hornhaut-Oberfläche überlegt, damit diese so "umgestaltet" wird, dass sie zur nun verdrehten IO-Linse passt.

                      Ich finde das durchaus etwas unschön, weil mir das ungefähr so erscheint, wie wenn ich eine Stadt umbaue, nur damit diese zu einem falsch gedruckten Stadtplan passt.

                      Ein operative Rückrotation der Linse (sei grundsätzlich ok, aufgrund des ebenfalls implantierten Kapselspannrings) möchte der AA nicht machen, da der Linsensack wohl nicht mehr allzu stabil aufgehängt ist und befürchtet wird, dass dieser abreisst, wenn nochmals darin manipuliert wird.

                      Ich bin jetzt sehr unsicher, was ich tun soll!
                      Angenommen ich mache die PRK und die implantierte Linse rotiert weiter.
                      Muss ich dann in ein paar Monaten nochmals eine PRK machen lassen?
                      Und wie oft geht das überhaupt?

                      Gibt es einen Mindestzeitraum, den es abzuwarten gilt, sodass ich sicher sein kann, das die IO-Linse nun wirklich festsitzt und nicht mehr rotieren kann?

                      Was ist Ihre Meinung dazu?

                      Ist dieses Vorgehen (die PRK) "state-of-the-art" oder gibt es noch andere Möglichkeiten die "rotierte" Linse zu kompensieren?


                      Schöne Grüße
                      Bluefox

                      Kommentar


                      • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

                        Guten Tag, Bluefox,
                        in der Regel sind die Verhältnisse nach 2 Wochen stabil, eine spätere Rotation ist eher nicht zu erwarten. Die Rotation der Kunstlinse ist in der Regel die Therapie der Wahl, aber wenn die Verhältnisse im Auge das nicht hergeben (kann ich natürlich aus der Ferne nicht beurteilen), ist eine Hornhaut-Lagerung durchaus auch eine Option, die langfristig stabile Verhältnisse bringen kann.
                        Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

                        Kommentar


                        • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

                          Hallo Fr. Dr. Liekfeld,

                          vielen Dank für Ihre Antworten.

                          In der Zwischenzeit hat sich die Situation im wesentlichen auf dem ... naja .. etwas unerfreulichen Niveau stabilisiert. Beide Augen weisen inzwischen zudem stark ausgeprägte Kapselfibrosen auf, die in ca. 4 Wochen mittels YAG-Laser entfernt werden.

                          Darüberhinaus drängt mich mein behandelnder Augenarzt ein bisschen zu einer PRK im Sommer.

                          In den letzen Wochen habe ich allerdings einen sehr merkwürdigen Effekt beobachtet, dessen Ursache ich für die Entscheidung weiterer Schritte gerne verstehen würde:

                          Im Prinzip ist der Visus jetzt mit einer Brille, die den Seh-"Fehler" des linken Auges kompensiert grundsätzlich akzeptabel.

                          Nur leider stelle ich Folgendes fest:

                          Sobald ich etwas lese bzw. in die "Nähe", d.h. 30 bis 40 cm blicke, wird der Visus links signifikant schlechter. Hierfür reichen bereits 10 Minuten (!) lesen oder zeichnen. Es äussert sich so, dass das linke Auge ein massiv unscharfes Bild liefert, mit deutlichen Doppel/Schattenbilder (und zwar in allen Entfernungen, nah, mittel und fern). Auch die Brille ist in diesem Zustand (links) vollkommen wirkungslos. Dieser Zustand bleibt über mehre Stunden so. Üblicherweise ist das linke Auge erst am nächsten Morgen wieder "auf brauchbar zurückgesetzt".
                          Sobald ich dann aber im Büro wieder ein paar Minuten lese oder programmiere ist der Visus wieder für den Rest des Tages "kaputt".


                          Nun meine Fragen:

                          1.) Ist Ihnen so ein Effekt bekannt? Mir ist klar, dass Sie keine Ferndiagnose geben können, aber bitte spekulieren Sie! Vllt kennen Sie ja eine vergleichbare Symptomatik aus Ihrer Praxis bzw. aus der Literatur.

                          2.) Bevor ich weitere operative Massnahmen ergreife, möchte ich eine fundierte (diagnostisch abgesicherte) zweite Meinung einholen. Insbesondere auch wegen dieses merkwürdigen "Effektes". Können Sie mir bitte eine Praxis/Klinik empfehlen, die ich hierfür aufsuchen kann. Idealerweise eine, die auf "schief" gegangene IOL-Implantationen spezialisiert ist.


                          Vielen Dank im voraus und schöne Grüße
                          Bluefox

                          Kommentar


                          • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

                            ... Nachtrag zum vorigen Post: auch Tropfen mit künstlicher Tränenflüssigkeit bewirken bei dem beschrieben Effekt absolut gar nichts. Der Visus verbleibt über Stunden "geschädigt".

                            Kommentar


                            • Re: Verschlechterung der Sehschärfe nach Katarakt-OP

                              Guten Abend, Bluefox,
                              da habe ich wirklich keine sofortige Erklärung parat und kann auch wenig spekulieren ohne den Befund zu sehen.
                              Hinsichtlich einer Empfehlung für eine Zweitmeinung: Schauen Sie mal in Ihrer Nähe nach einer Augenklinik - da macht vielleicht am meisten Sinn.
                              Auch mit der Nachstar-Laserung (Fibrose-Laserung mit dem YAG) würde ich warten, bis Sie die Zweitmeinung eingeholt haben. Da läuft die Zeit nicht davon...
                              Mit freundlichen Grüßen, Professor Dr. med. A. Liekfeld, FEBO

                              Kommentar